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Sein letzter Burgunder

Kriminalroman

Europäische-Weinkrimi-Reihe Band 9

Paul Grote

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Beschreibung

Der Mensch, der Wein - und das Böse

Weinexperten aus aller Welt sind zur Baden-Baden Wine Challenge angereist. Auch der Weinjournalist Henry Meyenbeeker. Doch als der britische Starverkoster Alan Amer ermordet in seinem Hotelzimmer liegt, wird Henry erpresst. Und ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Paul Grote berichtete fünfzehn Jahre lang als Reporter für Presse und Rundfunk aus Südamerika. Seit 2003 lebt er als freier Autor in Berlin. Sein Gespür für Wein, sein Wissen und seine Erfahrungen spiegeln sich in allen seinen Krimis wider.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 25.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21822-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,1/12,3/4 cm
Gewicht 418 g

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Ein fulminantes Wissen über Weine
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 26.12.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dass Paul Grote ein fulminantes Wissen über Weine besitzt, hat er schon oft in seinen Krimis bewiesen. In all seinen Büchern stellt er uns eine der Weingegenden dieser Welt vor und würzt seine umfangreichen Kenntnisse mit einer spannenden Krimihandlung. Dieses Mal führt er seinen Helden Henry Meyenbeeker, den wir schon aus “Rioj... Dass Paul Grote ein fulminantes Wissen über Weine besitzt, hat er schon oft in seinen Krimis bewiesen. In all seinen Büchern stellt er uns eine der Weingegenden dieser Welt vor und würzt seine umfangreichen Kenntnisse mit einer spannenden Krimihandlung. Dieses Mal führt er seinen Helden Henry Meyenbeeker, den wir schon aus “Rioja für den Matador” kennen, nach Baden Baden, wo er an einer “Challenge”, dem offiziellen Prämierungswettkampf ausgewählter Weine teilnimmt. Dass es die dabei vorgestellten Winzer zum Teil wirklich gibt, ist kein Zufall, denn Grote schreibt stets auch über lokale Besonderheiten, historische Hintergründe und kulturelle Eigenarten der Menschen aus der Gegend. Und wie in seinem anderen Krimis hält er auch hier nicht mit Kritik hinterm Berg: an den Manipulationen bei der Weinprämierung, den noch immer vorkommenden Panschereien, der Umwelt- (und Gesundheits-)Belastung bei der Weinproduktion und den harten Bandagen im erbitterten Konkurrenzkampf der Produzenten. Zwar perlt dieses Mal die Krimihandlung etwas zäh den Hals hinunter, doch die fundierten Informationen über Weine und die wunderbaren Beschreibungen des Badener Landes machen auch bei “Sein letzter Burgunder” wieder Lust aufs Reisen - und auf eine ausgiebige Weinprobe.


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