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Was perfekt war

Roman

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Colleen Hoover

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Beschreibung

#wasperfektwar

Es gibt Paare, die lernen sich auf romantische Art kennen. Und dann gibt es noch Quinn und Graham. Sie begegnen sich, als sie ihrer beider Partner in flagranti beim Sex miteinander erwischen. Autsch. Nachdem der erste Liebesschmerz überstanden ist, verlieben sie sich allerdings unsterblich ineinander. Kaum ein Jahr später sind sie glücklich verheiratet. Ende gut, alles gut?

Fast forward - acht Jahre danach. Quinn erkennt: Jemanden zu lieben, heißt nicht unbedingt, mit ihm glücklich zu sein. Denn obwohl sie und Graham weiterhin ihr Leben teilen, zerfrisst ein Problem ihre Beziehung: Beide wünschen sich sehnlichst ein Kind - vergeblich. Wie viel Realität erträgt die Liebe?

Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leser. Ihr Debüt ›Weil ich Layken liebe‹, das sie zunächst als eBook im Selfpublishing veröffentlichte, sprang sofort auf die Bestsellerliste der ›New York Times‹. Mittlerweile hat sie auch in Deutschland die Bestsellerliste erobert. Mit ›Nur noch ein einziges Mal‹ stand sie mehrere Wochen auf Platz 1. Weltweit verfügt sie über eine riesige Fangemeinde. Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 25.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-23001-8
Reihe dtv bold
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21/13,4/3 cm
Gewicht 411 g
Originaltitel All your Perfects
Übersetzer Katarina Ganslandt
Verkaufsrang 6087

Buchhändler-Empfehlungen

Maike H., Thalia-Buchhandlung Münster

Ein aufwühlender Roman, der einen so schnell nicht loslässt. Ein unerfüllbarer Kinderwunsch, ein ziemlich totgeschwiegenes Thema, wird zu einer immensen Belastungsprobe für die einst glückliche Beziehung. Ein tolles Plädoyer, was zeigt, dass es sich lohnt, für Liebe zu kämpfen.

Denise Leopold, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

War ihre Begegnung vor 8 Jahren Schicksal, oder nur Zufall. Denn egal wie, nie hätte Quinn gedacht, dass Graham ihr Schicksal sein könnte. Und doch holen sie unerfüllte Wünsche in die Realität zurück. Kann eine Liebe so stark sein, das zu überstehen? Einfach nur beeindruckend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
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20
6
3
0

All deine Perfektheiten
von Nachtblume am 20.06.2020

Das Buch startet mitten im Geschehen. Graham und Quinn lernen sich kennen, als sie ihre Partner miteinander beim Fremdgehen erwischen. Kein schöner Moment, aber was daraus folgt ist eine wunderschöne Liebesgeschichte. Bis diese im Laufe der Jahre getrübt wird und sich die Frage stellt: "Wie lange können sich zwei Menschen an ein... Das Buch startet mitten im Geschehen. Graham und Quinn lernen sich kennen, als sie ihre Partner miteinander beim Fremdgehen erwischen. Kein schöner Moment, aber was daraus folgt ist eine wunderschöne Liebesgeschichte. Bis diese im Laufe der Jahre getrübt wird und sich die Frage stellt: "Wie lange können sich zwei Menschen an eine Vergangenheit klammern, in der beide glücklich waren, um damit eine Gegenwart zu rechtfertigen, in der beide unglücklich sind?" Das ist ein direktes Zitat aus dem Buch und ich finde, es passt perfekt zur Geschichte. Der Schreibstil ist so, wie ich ihn von Hoover gewohnt bin. Sie schreibt angenehm unkompliziert, ohne dabei zu einfach oder langweilig zu formulieren und das Buch lässt sich wirklich super weglesen. Die Kapitel haben die perfekte Länge, ohne zu kurz oder zu lang zu sein und durch den Wechsel zwischen "Jetzt" und "Damals" erhält man einen perfekten Eindruck darüber, wie sich die Beziehung im Laufe der Jahre verändert hat. Viele Dinge, die in den "Jetzt" Kapiteln angeschnitten werden, werden in dem darauffolgenden "Damals" Kapitel erklärt, was ich irgendwie charmant finde. So ist man direkt in der Situation dabei, die zuvor angesprochen wurde und liest nicht nur eine Erinnerung daran. Man liest das komplette Buch aus der Sicht von Quinn, bekommt zum Ende hin aber auch einen umfangreichen Eindruck aus Grahams Sicht, was mir ebenfalls gut gefiel. Dennoch wünsche ich mir in Hoovers Büchern sehr oft, dass sie auch mal die männliche Perspektive schreiben würde, weil ihre Figuren so spannend sind, dass ich mehr als nur eine Perspektive kennenlernen möchte. Auch wenn ich nicht all zu sehr auf die Thematik des Buches eingehen werde, kann ich sagen, dass ich sie sehr authentisch umgesetzt finde. Obwohl einige meinen, dass Quinn früher das Gespräch hätte suchen müssen, sehe ich das anders. Für mich ist es verständlich, woher ihre Gedanken und Gefühle kommen und wieso sie ihre Entscheidungen trifft. Genauso kann ich auch Grahams Seite absolut nachvollziehen. Auch hier möchte ich zu einem Zitat aus dem Buch greifen, was es wirklich auf den Punkt bringt: "Das rechtfertigt zwar in keinster Weise, was er getan hat, aber etwas nicht entschuldigen zu können, heißt nicht, dass man es nicht trotzdem verstehen kann." Dieser Satz ist wunderschön und in ihm steckt so viel Wahrheit. Wenn man Dinge nur in schwarz und weiß betrachtet, wird man mit diesem Buch nicht glücklich, das kann man soweit schon mal sagen. Hoover zeigt in angenehmem Tempo, dass das Leben mehr als nur schwarz-weiß ist, sondern aus endlos vielen Graustufen besteht. Gerade wenn man in einer ähnlichen Situation wie Quinn ist, kann man aus dem Buch so viel mitnehmen. Es regt zum Nachdenken an und viele Dinge haben mich inspiriert und mir gewisse Gedanken wieder in den Sinn gerückt, die man manchmal vergisst. Für mich ist es ein leises Buch. Es konnte mich emotional nicht tief greifend packen. Zwar konnte ich nüchtern die Gefühle und Gedanken der Figuren verstehen, aber ich habe selten mitgefühlt. Für mich war es einfach nicht überwältigend, aber das stört mich auch nicht wirklich. Das liegt zum Großteil auch einfach an der gesamten Thematik, die nicht so mein "cup of tea" ist. Die Stimmung ist die meiste Zeit sehr schwer und traurig. Trotzdem schafft es Hoover mit ihren Worten den Nagel auf den Kopf zu treffen und die Emotionen perfekt zu transportieren. Zumindest fiel es mir nie schwer, nachzuvollziehen, warum Quinn so denkt/fühlt. Man hat in den "Damals" Kapiteln eine gewisse Leichtigkeit, die im Kontrast zu der Schwere der Kapitel in der Gegenwart steht. Der Wechsel nach jedem Kapitel sorgt dafür, dass man nicht völlig in dieser Trauer versinkt und einige Stellen sind wirklich witzig. Es gibt z.B. eine Milli Vanilli Anspielung, bei der ich wirklich lachen musste - wobei ich mir vorstellen kann, dass die nicht jeder versteht, vor allem gerade jüngere Leser. Das Einzige, was mich an dem Buch minimal störte, war ein Gedankenumschwung, der, meines Erachtens, zu wenig Grundlage hatte und mich zugleich überrascht und verwirrt hatte, weil er gefühlt aus dem nichts kam. Ansonsten gibt es für mich nicht viel an diesem Buch zu kritisieren - bis auf die Tatsache, dass der englische Titel mal wieder so viel besser zur Geschichte passt, weil der Grammatikfehler von "All your perfects" im Buch erklärt wird. So ist diese kleine Geschichte, um diesen Fehler, in der deutschen Fassung und hat eigentlich keinen tieferen Sinn. Die Geschichte ist wunderschön, die Figuren sind authentisch und es gibt viele Dinge, die einen zum Nachdenken anregen. Trotzdem konnte es mich nicht vollends erreichen. Ich mag die Geschichte um Graham und Quinn total gerne und konnte beide Figuren auch wirklich nachfühlen, aber durch die Einseitigkeit der Geschichte ist sie mir doch irgendwie ferner geblieben, als ich mir erhofft hatte. Zwar habe ich am Ende ein paar Tränchen vergossen, aber gerade zum Ende hin haben mich die "Damals" Kapitel aus meiner Spannung gerissen und ich hätte mir gewünscht, dass man vor allem am Ende, eher in dieser Atmosphäre bleibt, damit man sie richtig auf sich wirken lassen kann. Nichtsdestotrotz und auch wenn es nicht mein liebster Hoover Roman ist, ist er absolut gelungen und definitiv empfehlenswert.

So schmerzhaft... und doch unglaublich nervig....
von Nina´s heart is, where books are am 01.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Was Perfekt war" sollte ein Buch von Colleen Hoover werden, mit dem sie mich mal wieder überzeugt, denn das hat sie schon lange nicht mehr.. Was soll ich sagen, so schmerzvoll die Thematik auch ist und die Geschichte mich stellenweise echt bewegt hat, so unglaublich nervig und teilweise echt aggressiv hat mich die Protagonisti... "Was Perfekt war" sollte ein Buch von Colleen Hoover werden, mit dem sie mich mal wieder überzeugt, denn das hat sie schon lange nicht mehr.. Was soll ich sagen, so schmerzvoll die Thematik auch ist und die Geschichte mich stellenweise echt bewegt hat, so unglaublich nervig und teilweise echt aggressiv hat mich die Protagonistin gemacht ... Die Geschichte von Quinn und Graham beginnt mit ihrem Kennenlernen unter echt "blöden" Umständen, geht dann 8 Jahre später in der Gegenwart weiter und wechselt dann immer zwischen "damals" und "heute". Ich verstehe diesen Kontrast zwischen "damals" und "heute", den Colleen ihren Lesern vermitteln möchte total und es hätte wirklich etwas ganz herzzereißendes werden können, wenn Quinn nicht eine so unfassbar egoistische, nervige und mich aggressiv machende Protagonistin wäre. Ich kann meine Wut über ihr Verhalten nicht in Worte fassen ! Es drehte sich IMMER nur um sie, ihr war es scheiß egal wie es ihrem Mann Graham mit der Situation ging, sie hatte einzig und allein Mitgefühl für sich selbst und DAS ging in meinen Augen gar nicht. Ich bin nicht in der Position ihr Leid richtig nachempfinden zu können, da ich selbst mich damit nicht auseinandersetzen muss, aber ich verstehe, das sich die Gedanken häufig um diesen einen Wunsch, der nie in Erfüllung gehen wird, dreht. Häufig, aber nicht pausenlos und dann schon gar nicht so überdramatisiert, wie es Quinn hier tut, das finde ich sehr überzogen. In all dem hat mir Graham wirklich unglaublich Leid getan, ich kann gar nicht beschreiben, wie viele Tränen ich für ihn vergossen habe, bis zu dem Punkt an dem er etwas tat, was ich ihm niemals zugetraut hätte und was für mich auch überhaupt nicht zur Geschichte passte und ich mich wirklich einfach gefragt habe, WARUM zum Teufel Colleen Hoover das ins Spiel gebracht hat... ich werd´s nie erfahren... Warum ich das Buch nicht abgebrochen habe ? Weil ich trotz Quinns überzogenem und nervigem Verhalten erfahren wollte, ob ihre Geschichte ein Happyend hat oder nicht. Denn auch wenn ich mir äußerst negativ über das Buch auslasse, so muss ich doch auch sagen, das es schon Momente gab, die mir wirklich wehgetan haben, aber die konnten meine Wut, Enttäuschung und Traurigkeit über die negativen Aspekte nicht vertreiben ... Wo wir dann auch schon beim Ende wären, was mir zu unrealistisch erschienen ist. Es passiert etwas, was ich persönlich für eine gute Idee halte und diese Worte mir Tränen in die Augen getrieben haben, aber das Quinn danach wie ausgewechselt ihr und ihr das, wofür sie das ganze Buch über einen solch dramatischen Aufstand gemacht plötzlich "egal" ist, das hat mich wirklich aus der Fassung gebracht und ich war froh, als das Buch dann vorbei war und das mit einem Augenblick, der wirklich nochmal ganz rührend war !

Das Beste Buch das ich je gelesen habe
von karinlovesbooks am 15.05.2020

Eigentlich hatte mich dieses Buch nie wirklich gereizt. Doch eines Tages bin ich aufgewacht und hatte total Bock darauf. Noch am selben Tag bin ich in den Buchladen gelaufen und habe es mir gekauft und direkt am selben Tag angefangen es zu lesen. Das Cover ist relativ schlicht gehalten, aber dennoch schön. Colleen Hoovers ... Eigentlich hatte mich dieses Buch nie wirklich gereizt. Doch eines Tages bin ich aufgewacht und hatte total Bock darauf. Noch am selben Tag bin ich in den Buchladen gelaufen und habe es mir gekauft und direkt am selben Tag angefangen es zu lesen. Das Cover ist relativ schlicht gehalten, aber dennoch schön. Colleen Hoovers Schreibstil ist so unglaublich toll. Gefühlvoll, emotional, einfach großartig. Diese Frau kann es einfach. Quinn hat mir von Anfang an als Protagonistin gefallen. Sie war so real und unperfekt. Für mich also die perfekte Protagonistin. Einfach mal eine, bei der nicht immer alles so läuft, wie sie es plant und es sich wünscht. Quinn hat viele Fehler gemacht, und gerade deshalb finde ich sie so großartig. Und dann Graham. Ich habe mich vom ersten Moment an in ihn verliebt. Er ist großartig, gutherzig, liebevoll und lustig. Und dennoch war auch er nicht perfekt. Auch, wenn seine Fehler nicht so offensichtlich waren. Als ich mit diesem Buch angefangen habe, wusste ich nicht, worauf ich mich da eigentlich einlasse. Und nach wenigen Seiten hat mich dieses Buch überrollt wie eine Welle. Dieses Buch ist wahrlich eine Naturkatastrophe. Ich bin überzeugt, dass es für dieses Buch keinen perfekteren Zeitpunkt in meinem Leben geben könnte als jetzt. Ich habe dieses Buch wirklich zum perfekten Zeitpunkt gelesen. Es ist absolut bedrückend und traurig. Es ist andererseits auch wunderschön. Ich finde einfach keine Worte um zu beschreiben wie großartig dieses Buch ist. Es ist ein Meisterwerk der Sonderklasse. Und schon nach der Hälfte wusste ich, dass es mit Abstand das Beste Buch ist, welches ich je in meinem Leben gelesen habe. Und ich habe wirklich schon viele Bücher gelesen und es stellt jedes einzelne Buch in den Schatten. Sogar eine Reihe, bei der ich nie gedacht hätte, dass irgendetwas auch nur ansatzweise daran ranreichen könnte. Ich könnte mich selber ohrfeigen dafür, dass ich mir so lange Zeit gelassen habe, bis ich mir dieses Buch hole. Aber dennoch bin ich so froh dass ich es überhaupt getan habe. Dieses Buch hat auch nicht so geendet wie ich es mir gewünscht habe, ich habe absolut nicht mit einigen bestimmten Wendungen gerechnet. Was mich nur umso schockierter zurückgelassen hat. Und dennoch muss ich sagen, dass dieses Buch eine unglaublich wichtige Botschaft hat. Eine, die bestimmt noch dem einen oder anderen helfen kann. Eine, die einem zeigt, was wirklich wichtig ist im Leben. Eine, die einem zeigt, dass man nicht immer nur das Negative sehen darf. Eine, die unglaublich wichtig ist. Und am Ende fand ich es auch schön, dass sogar kurz eine Person aus einem anderen Buch von Colleen vorgekommen ist. Das war auch echt schön, vorallem weil ich auch dieses Buch geliebt habe. Also, mein Fazit. Ich liebe dieses Buch, auch, wenn es mich fertiggemacht und mir die Tränen in die Augen getrieben hat. Auch, wenn es mich bedrückt hat und mein Herz schwer werden hat lassen. Ich liebe es! Es ist für mich nicht nur das Highlight des Jahres, nein, es ist im Ernst, das Highlight in meiner bisherigen Leserkarriere und ich bezweifle dass sich die Autorin je selbst übertreffen kann, denn das erscheint mir absolut unmöglich.


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