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Das letzte Einhorn

Peter S. Beagle, Peter B. Gillis, Renae De Liz

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Beschreibung

DER FANTASY-KLASSIKER IN NEUEM GEWAND
Das Einhorn lebt allein und zufrieden in seinem verzauberten Wald. Dann jedoch erfährt das edle Zauberwesen, dass es das letzte seiner Art sein könnte. Also macht sich das magische Geschöpf auf die Suche nach seinen Artgenossen und bereist eine Welt, in der Gier und Finsternis vorherrschen, sich aber auch Mut und Freundschaft finden. Gemeinsam mit dem Zauberer Schmendrick und der Räuberbraut Molly Grue stellt sich das Einhorn schließlich sogar dem kaltherzigen König Haggard und dem feurigen Roten Stier…
Peter S. Beagles zeitloses Fantasy-Meisterwerk für Jung und Alt in einer wunderschönen Comic-Interpretation, ebenso magisch wie anmutig umgesetzt von Peter B. Gillis und Renae De Liz und mit umfassendem Bonusmaterial.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 180
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7416-1447-7
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 28,8/19,2/1,8 cm
Gewicht 820 g
Originaltitel The Last Unicorn #1-6
Auflage 1
Übersetzer Claudia Fliege
Verkaufsrang 17566

Buchhändler-Empfehlungen

Bitte nicht an den Film denken

Elena Ritter, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich gebs ja zu. Der Film "Das letzte Einhorn" ist einer meiner sogenannten "Guilty Pleasures". Er ist kitschig und überzogen und trotzdem liebe ich ihn, hauptsächlich der Kindheitserinnerungen wegen, die ich mit ihm verbinde. Und trotzdem nehme ich es ihm ein wenig übel, dass er die Wahrnehmung für sein Quellenmaterial (den Roman gibt es nämlich schon seit 1961!) so verändert hat. Viele wissen nicht einmal, dass es ein Buch gibt. Und dabei ist Peter S. Beagles "Das letzte Einhorn" für mich durchaus in einem Zug mit den anderen Klassikern der Fantasy-Literatur zu nennen. Es liest sich wie ein modernes Märchen, mit einer wundervoll poetischen Sprache, aber einer gehörigen Portion Metatextualität. Im Großen und Ganzen geht es nämlich um Märchen selbst, und wie Geschichten das menschliche Leben seit jeher prägen. Die Figuren sind sich bewusst, dass sie Teil einer Geschichte sind, die bestimmten Mustern folgt. Und trotzdem verliert sich das Buch nicht in solchen Abhandlungen. Man kann es durchaus als schöne kleine Fantasy-Geschichte mit vielleicht überraschend viel Humor lesen. Aber wer ein bisschen mehr auf die Zusammenhänge achtet, der findet hier eine Tiefgründigkeit, die den Leser zum Nachdenken bringt. Kurzfassung: Das hier ist mein Lieblingsbuch. Bitte lesen Sie es. Und bitte ignorieren sie die unheimlich kitschigen Cover, mit denen dieser Roman gestraft ist. Sie spiegeln den Inhalt nicht wider. Ehrenwort ;)

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nachdem wir mal wieder den Film geschaut hatte, habe ich mich erneut an den Roman + die kurze Folgegeschichte gesetzt und bin wieder dem Zauber der Sprache Peter Beagle`s erlegen. Auch wenn "Zwei Herzen" nur einen Kurz-Auftritt des Einhorns hat,liebe ich die anderen Protagonisten

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Wirklich das letzte?
von Meggie aus Mertesheim am 01.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Einhorn lebt in seinem Wald, zurückgezogen und ohne sich Gedanken über das Leben zu machen. Bis es eines Tages durch Zufall hört, dass es das letzte sein soll. So macht es sich auf die Suche nach weiteren Einhörnern und kommt bald dem Roten Stier auf die Spur, der auf König Haggards Schloss lebt und die Einhörner gefangen ha... Das Einhorn lebt in seinem Wald, zurückgezogen und ohne sich Gedanken über das Leben zu machen. Bis es eines Tages durch Zufall hört, dass es das letzte sein soll. So macht es sich auf die Suche nach weiteren Einhörnern und kommt bald dem Roten Stier auf die Spur, der auf König Haggards Schloss lebt und die Einhörner gefangen halten soll. Auf seinem Weg zum Schloss trifft das Einhorn auf den Zauberer Schmendrick, der ihm helfen will. Nach kurzer Zeit schließt sich ihnen Molly Grue an. Als der Rote Stier jedoch das Einhorn angreift, verwandelt Schmendrick es in ein junges, hübsches Mädchen namens Lady Amalthea. Und während Amalthea zusammen mit dem Prinzen Lir eine junge Liebe genießt und mehr und mehr vergisst, dass sie ein Einhorn war, weiß König Haggard, dass das letzte Einhorn in der Nähe ist und der Rote Stier seine Pflicht erfüllen muss. Der Film "Das letzte Einhorn" gehört für mich und meine Familie zu Weihnachten dazu. Jedes Jahr sehen wir ihn zusammen und genießen die Geschichte, die Musik und wunderschönen Bilder. Nach Jahren dieser Tradition wurde es Zeit, einmal das Buch zu lesen, wobei ich jetzt auch erstaunt feststellen muss, dass es sogar einen zweiten Teil gibt (Zwei Herzen). Dieser ist natürlich schon auf meiner Wunschliste gelandet. Wer den Film kennt, kennt aber auch das Buch. Teilweise wurden Dialoge aus dem Buch in dem Film Wort für Wort übernommen und auch die Szenen waren eins zu eins wie im Buch. Ich hatte die ganzen Figuren vor Augen, konnte z. B. den Schmetterling am Anfang sehen, wie er um das Einhorn flattert und es mit wirren Worten in die Irre führt. Ich konnte sehen, wie das Einhorn durch das Land streift, wie es auf Mummy Fortunas Mitternachtsmenagerie trifft, wie es die Harpyie befreit, wie die Bande um Captain Cully auf Robin Hood trifft usw. Der Rote Stier, das Einhorn, Schmendrick sowie alle anderen Figuren sind genauso beschrieben, wie es letztendlich im Film auch umgesetzt wurde. Selten habe ich eine so buchnahe Verfilmung erlebt. Der Schreibstil des Autors ist genau die Art, die einem im Film erwartet. Man wird mit einer Leichtigkeit durch die Geschichte geführt, die jedoch einen bitteren und traurigen Hintergrund hat. Trotz allem ist es jedoch eine wunderschöne Geschichte mit viel Herz. Meggies Fussnote: Das letzte Einhorn auf der Suche nach seinem Glück.

Kindheitserinnerung deluxe
von mari_liest am 26.10.2020

Das letzte Einhorn ist ein wunderschönes Märchen, das seinesgleichen sucht. Ich vermute, dass jeder die Geschichte kennt. Das letzte „freie“ Einhorn auf der Welt macht sich auf die Suche nach seinen Gefährten. Es kann nicht glauben, dass es das letzte ist. Den Film zum Buch habe ich bestimmt über 100 Mal gesehen – jedes Jahr z... Das letzte Einhorn ist ein wunderschönes Märchen, das seinesgleichen sucht. Ich vermute, dass jeder die Geschichte kennt. Das letzte „freie“ Einhorn auf der Welt macht sich auf die Suche nach seinen Gefährten. Es kann nicht glauben, dass es das letzte ist. Den Film zum Buch habe ich bestimmt über 100 Mal gesehen – jedes Jahr zu Weihnachten auch ein Pflichttermin. Ich kann nicht zu alt sein für diesen Film, die Geschichte oder jetzt diese tolle Graphic Novel. Man ist sofort in der Geschichte drin, die Zeichnungen führen ein direkt rein in die Welt der Magie und Märchen. Mir hat dieses Buch wieder ein Stück Kindheit zurückgebracht. Ich liebe diese Geschichte. Fazit: Tolle Umsetzung in eine Graphic Novel. Die Geschichte ist toll, die Zeichnungen sind toll. Einzige Kritik ist, dass der Schmetterling, der im Film so wunderbar dargestellt wird, hier nicht so stark hervortritt. Für mich zählt diese Geschichte zu den Klassikern, denn es ist über 30 Jahre her, dass ich sie das erste gehört bzw. gesehen habe. Von meiner Seite auf jeden Fall eine Leseempfehlung und eine Kaufempfehlung für dieses wundervolle Exemplar – 5/5 Sternen.

liebevoll geschriebener Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 02.05.2020

Kennt ihr solche Bücher, die euch namentlich als Klassiker bekannt sind, aber irgendwie habt ihr nicht die geringste Ahnung von der Handlung? Das hier ist so eines für mich. Gewesen. Irgendwie war es total ungewohnt, ein Märchen zu lesen oder so etwas in der Art. Aber es hat viel Charme, ein wenig Witz und viele rührende Stell... Kennt ihr solche Bücher, die euch namentlich als Klassiker bekannt sind, aber irgendwie habt ihr nicht die geringste Ahnung von der Handlung? Das hier ist so eines für mich. Gewesen. Irgendwie war es total ungewohnt, ein Märchen zu lesen oder so etwas in der Art. Aber es hat viel Charme, ein wenig Witz und viele rührende Stellen, die einem zu Herzen gehen. Mein Genre wird es allerdings wohl trotzdem nicht. Aber ab und zu ein kleiner Abstecher in Neue Gefilde schadet nicht, oder?


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