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Vier Frauen und ein Mord

Ein neuer Fall für Hercule Poirot

Mrs McGinty, eine liebenswürdige, vielleicht etwas geschwätzige alte Dame, wurde kaltblütig ermordet. Schnell wird ihr Untermieter für die Tat verhaftet, doch wirkt er keineswegs wie ein Mörder, höchstens etwas verschroben. McGinthy schrieb kurz vor ihrem Tod einen Brief an die Zeitung. Ein Artikel über vier Verbrecherinnen hatte ihre Aufmerksamkeit erregt. Bedeutete dieser Brief ihr Todesurteil? Hercule Poirot und Ariadne Oliver rollen den Fall neu auf.
Portrait
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783455005707
Verlag Atlantik Verlag
Dateigröße 762 KB
Übersetzer George S. Martin
Verkaufsrang 27591
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Kundenbewertungen

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Vier Frauen und ein Mord
von Lucia am 16.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ganz netter Krimi aber etwas hat mir gefehlt. Meiner Meinung nach hätte man aus der Geschichte mehr machen können als was dann am Ende aufgelöst wurde. Es gab viel zu viele Charaktere und Hauptverdächtige, da kam ich schon etwas durcheinander mit den Namen. Auch bin ich kein Fan von Ariadne Oliver, obwohl sie ja autobiographisch... Ganz netter Krimi aber etwas hat mir gefehlt. Meiner Meinung nach hätte man aus der Geschichte mehr machen können als was dann am Ende aufgelöst wurde. Es gab viel zu viele Charaktere und Hauptverdächtige, da kam ich schon etwas durcheinander mit den Namen. Auch bin ich kein Fan von Ariadne Oliver, obwohl sie ja autobiographische Züge aufweist. Sie kam mir in dieser Geschichte eher überflüssig vor.

Ein Fall für Poirot...
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 17.11.2019

Vier Frauen und ein Mord von Agatha Christie Die liebenswerte, vielleicht etwas geschwätzige Mrs. McGinty wurde brutal ermordet und schnell wird ihr Untermieter für die Tat verhaftet. Doch wirkt er keineswegs wie ein Mörder, höchstens etwas verschroben. Kurz vor ihrem Tod hatte die alte Dame einen Brief an die Zeitung bezüglich... Vier Frauen und ein Mord von Agatha Christie Die liebenswerte, vielleicht etwas geschwätzige Mrs. McGinty wurde brutal ermordet und schnell wird ihr Untermieter für die Tat verhaftet. Doch wirkt er keineswegs wie ein Mörder, höchstens etwas verschroben. Kurz vor ihrem Tod hatte die alte Dame einen Brief an die Zeitung bezüglich eines Artikels über vier Verbrecherinnen geschrieben, der ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Hercule Poirot und Ariadne Oliver rollen den Fall neu auf. Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, humorvoller und turbulenter Kriminalroman. Der Schreibstil ist flüssig, die Herangehensweise an den Fall finde ich außergewöhnlich, da man auf einige falsche Fährten geschickt wird. Das Ende hat mich überrascht. Die Charaktere waren wunderbar gemischt. Angefangen mit dem Detektiv Hercules Poirot. Er ist von Natur aus neugierig. Dann die Kriminalautorin Ariadne Oliver, sie weiß immer alles besser... Die Bewohner von Broadhinny sind zwar nett, aber jeder einzelne hat ein Motiv. Wer ist der Mörder? Faszinierende Gegensätze, die den Kriminalroman zu etwas Besonderem machen.

ein emotionaler Fall mit kühlem Kopf
von meggie aus Mertesheim am 27.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hercules Poirot wird zu einem Mordfall nach Broadhinny gerufen. Dort soll James Bentley seine Vermieterin Mrs McGinty hinterrücks erschlagen und bestohlen haben. Der zuständige Kommissar Spence glaubt jedoch, dass Bentley zu unrecht verurteilt wurde. Poirot fängt an zu ermitteln und stößt auf vier Fotografien, die jedoch schei... Hercules Poirot wird zu einem Mordfall nach Broadhinny gerufen. Dort soll James Bentley seine Vermieterin Mrs McGinty hinterrücks erschlagen und bestohlen haben. Der zuständige Kommissar Spence glaubt jedoch, dass Bentley zu unrecht verurteilt wurde. Poirot fängt an zu ermitteln und stößt auf vier Fotografien, die jedoch scheinbar nichts mit dem Mordfall zu tun haben, sondern auf Fälle in vergangener Zeit hinweisen. Aber plötzlich sind alle aus dem kleinen Örtchen Broadhinny verdächtigt, als ein weiterer Mord geschieht. Von Agatha Christie habe ich bisher nur "Mord im Orientexpress" gelesen, war aber begeistert von dem schrulligen, liebenswerten und von sich überzeugten Hercules Poirot. Seine Herangehensweise an den Fall ist außergewöhnlich und sein Sarkasmus einzigartig. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Bedenkt man, dass die Geschichte ursprünglich aus dem Jahr 1952 stammt, kommen einem manche Übersetzungen etwas befremdlich vor, aber dies entspricht eben dem damaligen Stil. Als Randwissen sei erwähnt, dass "Vier Frauen und ein Mord" der 42. Kriminalroman der Autorin ist. Viele weitere sind noch gefolgt. Die Geschichte an sich ist sehr spannend und man wird auf einige falsche Fährten geschickt. Ich hatte bis zum Schluss zwar einen Verdacht, der sich jedoch nicht bestätigt hat. Das Ende war deswegen sehr überraschend. So etwas liebe ich. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich. Allen voran natürlich Hercules Poirot, der als Detektiv von Natur aus eine neugierige Ader hat. Ihm zur Seite steht die Kriminalautorin Ariadne Oliver, die mit ihrer naseweisen Art eigentlich eher keine Hilfe für den Detektiv ist. Trotzdem bringt sie einen sehr erfrischenden Wind in die Geschichte. Die Bewohner von Broadhinny scheinen alle sehr nett, obwohl ja einer der Mörder sein muss. Jeder hatte ein Motiv, jeder war verdächtig. Poirot tappt lange im Dunkeln, doch dann kommt der entscheidende Hinweis - natürlich für den Leser als unwichtige Information getarnt. Es hat Spaß gemacht, mitzurätseln und den Täter zu ermitteln. Und garantiert werde ich die weiteren Romane - gerade zu Hercules Poirot - weiterverfolgen. Die Autorin hat ja noch einige geschrieben :) Ich finde den deutschen Titel des Buches falsch gewählt, da er schon vieles verrät. Im Englischen heißt das Buch "Mrs. McGinty's Dead" und ist somit um einiges passender. Meggies Fussnote: Hercules Poirot bewahrt einen kühlen Kopf in einem emotionalen Fall.