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Was perfekt war

Roman

Colleen Hoover

(98)
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Beschreibung

#wasperfektwar

Quinn und Graham lernen sich unter mehr als unglücklichen Umständen kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Kaum ein Jahr später sind sie glücklich miteinander verheiratet... Happily ever after?
Acht Jahre danach: Jemanden zu lieben, heißt nicht unbedingt, mit ihm glücklich zu sein. Das erkennt und erleidet Quinn Tag für Tag, denn obwohl sie und Graham sich weiterhin innigst lieben, gibt es ein Problem, das ihre Beziehung zu zerfressen droht ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783423436205
Verlag dtv
Originaltitel All your Perfects
Dateigröße 2917 KB
Übersetzer Katarina Ganslandt
Verkaufsrang 26675

Buchhändler-Empfehlungen

Berührend

Leonie Böhm, Thalia-Buchhandlung Leer

Quinns unerfüllter Kinderwunsch stellt die Beziehung zu Graham auf die Probe- kann ihre Ehe der dauerhaften Belastung Stand halten? Ein wirklich schöner, aber auch dramatischer Roman, der zwischen Damals und Jetzt springt und die Beziehung der beiden Protagonisten aus zwei zeitlichen Perspektiven beleuchtet. Mein erster, aber bestimmt nicht mein letzter Roman von Colleen Hoover!

Was perfekt war

Sylvia Siebke, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Eigentlich braucht man meiner Meinung nach keine Worte für Colleen Hoover, denn jedes ihrer Bücher ist ein absoluter Lesegenuss. In dieser Geschichte begleiten wir Quinn und Graham bei ihrem Wunsch eine Familie zu gründen. Gefühlvolle, emotionale Achterbahn mit Tränen aber auch ein wenig zum schmunzeln.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
98 Bewertungen
Übersicht
60
26
7
5
0

trifft mich ganz persönlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Geithain am 09.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Ich habe es nicht verdient, dass er bei mir bleibt. Es liegt nicht daran, dass ich ihn nicht liebe. Oder vielleicht ja doch? Wenn ich ihn richtiger lieben würde, könnte ich es vielleicht gar nicht über mich bringen, ihn immer wieder abzuweisen" ~ Was perfekt war Colleen Hoover bricht mein Herz immer und immer wieder. Aber mi... "Ich habe es nicht verdient, dass er bei mir bleibt. Es liegt nicht daran, dass ich ihn nicht liebe. Oder vielleicht ja doch? Wenn ich ihn richtiger lieben würde, könnte ich es vielleicht gar nicht über mich bringen, ihn immer wieder abzuweisen" ~ Was perfekt war Colleen Hoover bricht mein Herz immer und immer wieder. Aber mit was perfekt war, baut sie auf meine allergrößten Ängste auf und trifft mich ganz persönlich. Meine Meinung: Quinn und Graham lernen sich auf eine ganz besondere Art und Weise kennen, ihre derzeitigen Beziehungspartner betrügen sie gerade miteinander und so bleibt den beiden nichts anderes übrig, als sich total zerstört auf den Boden vor die Wohnung von Quinns Verlobten zu setzen. Die beiden verlieben sich, sie heiraten und wollen eine Familie gründen. Wenn doch nur Quinns Mutter das kleinste Problem wäre. Aber nein. Quinn kann keine Kinder bekommen, so sehr sie es auch versuchen. Und Grahams Vergangenheit hindert sie an einer Adoption. Was tun, wenn alles, was man sich je gewünscht hat, nicht möglich ist? Ist man als Frau noch genug, wenn man keine Kinder bekommen kann? Ja, das ist man. Aber Quinn kommt sich kaputt vor und entfernt sich immer weiter von Graham. Bis all das, was sie nie aussprechen einmal hochkommt und droht alles zu zerstören. Eine Ehe ist schwierig, sie fordert heraus. Was perfekt war, hat bei mir immer wieder auf die Tränendüse gedrückt, weil ich Quinn so gut verstehen kann. Ich will auch einmal unbedingt Kinder, aber wer weiß, ob sie mir vergönnt sind. Bitte macht euch klar, auch ohne Kinder ist man eine Familie und über die Zeit verändert man sich in einer Ehe, aber es ist wichtig zu kommunizieren. Über die Trauer zu reden, die einen so tief ergreift, dass man nur noch existiert. Ich liebe dieses Buch, weil es so authentisch ist. So rau und real. Ich gebe 5/5 .

Wahnsinns Stimmung
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 13.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte einer Ehe, die fasst zerbricht. Colleen Hoover hat es wieder einmal geschafft, mich komplett in den Bann zu ziehen. Die Gefühle der Charaktere sind unglaublich treffend beschrieben. Ich habe die ganze zeigt mitgefiebert und gehofft, dass das Pahr die Schwierigkeiten überwindet, weil es einfach so authentisch war. ... Die Geschichte einer Ehe, die fasst zerbricht. Colleen Hoover hat es wieder einmal geschafft, mich komplett in den Bann zu ziehen. Die Gefühle der Charaktere sind unglaublich treffend beschrieben. Ich habe die ganze zeigt mitgefiebert und gehofft, dass das Pahr die Schwierigkeiten überwindet, weil es einfach so authentisch war. Teilweise sind die Erlebnisse der Charaktere sehr unbequem, aber gerade das macht die Geschichte so echt. Ich würde das Buch allerdings nicht empfehlen, zu lesen, wenn man gerade in schlechter Stimmung ist, weil es mich etwas runtergezogen hat.

Alles andere als perfekt
von Nici´s Buchecke am 05.01.2021

Ich bin ein großer Fan dieser Autorin, zwar noch nicht sehr langer aber bisher habe ich noch kein Buch gelesen, welches mir nicht gefallen hätte. Es scheint es gibt für alles Premieren. Der Klappentext verrät hier nicht wirklich worum es in dieser Geschichte geht und diese zu beurteilen ohne etwas vom Inhalt zu verraten scheint ... Ich bin ein großer Fan dieser Autorin, zwar noch nicht sehr langer aber bisher habe ich noch kein Buch gelesen, welches mir nicht gefallen hätte. Es scheint es gibt für alles Premieren. Der Klappentext verrät hier nicht wirklich worum es in dieser Geschichte geht und diese zu beurteilen ohne etwas vom Inhalt zu verraten scheint fast unmöglich. Aber ich werde es so gut es geht versuchen. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen geschildert und zwar "Damals" und "Jetzt". Und genauso gegensätzlich erging es mir beim Lesen. "Damals" fand ich wunderbar und teilweise hat nur das mich durchhalten und das Buch beenden lassen. Das "Jetzt" war völlig übertrieben, völlig unrealistisch und zu deprimierend. Ich kann Quinn verstehen, dass sie mit der Situation zu kämpfen hat, denn ich war und bin in der selbigen. Aber 6 Jahre sich so zu verhalten? Es mag vielleicht so ein Verhalten bei einigen Frauen geben, ich fand es jedoch völlig überzogen und unglaubwürdig. Gerade weil ich in der selben Position bin, denke ich kann ich die Gefühle einer Frau in dieser Lage beurteilen. Teilweise fühlte ich mich durch bestimmte Formulierungen sogar angegriffen und es machte mich traurig. Aber nicht die gute Art von traurig, weil man mit den Protagonisten fühlt sondern die Art Traurigkeit, weil man sich herabgesetzt fühlt. Graham hingegen ist geradezu übertrieben perfekt dargestellt. Er scheint der reinste Frauenversteher und fehlerfrei zu sein. Ich fand ihn sympathisch keine Frage, aber ehrlich Frau Hoover so Perfekt ? Und dann kann dieses ach so perfekte Paar, welches geradezu mit vor Liebe zu dem Partner überquellenden Herzen herumläuft nicht über das wichtigste Thema reden, was quasi permanent wie ein riesen Elefant im Raum steht? Ach bitte. Schweigen, eine Weile ok. Aber 6 Jahre und die Liebe wird nicht geringer? Und der Mann hat immer nur Verständnis und wird nicht einmal wütend? Ihre Welt dreht sich nur, um dieses Thema, Quinn scheint fast aus nichts anderem mehr zu bestehen. Es war trostlos, deprimierend, unglaubwürdig und irgendwann nur noch wie ein zäher Kaugummi. Es scheint auch nichts anderes zu passieren. Das "Damals" ist eine süße und kitschige Liebesgeschichte, das "Jetzt" für mich die reinste Katastrophe. Und natürlich gibt es zum Schluss das perfekte Ende. Das kann Colleen Hoover eindeutig besser. "Was perfekt war" war alles andere als perfekt!


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