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Dämonennächte

Nur in tiefster Dunkelheit kann man Sterne sehen

Dämonentage Band 2

Nina MacKay

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Beschreibung

Die Dämonentage sind vorüber, das jedenfalls glaubt die ganze Welt. Nur Adriana und ihre Freunde befürchten, dass Luzifer einen Weg gefunden hat, die Höllenpforten jede Nacht zu öffnen. Natürlich wollen weder Behörden noch das Militär davon etwas hören. Stattdessen werden abendliche Festlichkeiten für die Bevölkerung Portlands vorbereitet. Können Adriana und Cruz Luzifer stoppen und das Unausweichliche verhindern? Bleibt zunächst die Frage, ob und zu welchem Preis Adriana Cruz aus der Hölle befreien kann. Wird sie Luzifer als letzten Ausweg um einen Pakt bitten, wie er es vorhergesagt hat? Und schafft sie es rechtzeitig alle Halbdämonen und Engel aufzutreiben, um die Weissagung des Höllenfeuerlieds zu erfüllen?

Nina MacKay, irgendwann in den ausgeflippten 80er-Jahren geboren, arbeitet als Marketingmanagerin (wurde aber auch schon im Wonderwoman-Kostüm im Südwesten Deutschlands gesichtet). Außerhalb ihrer Arbeitszeiten erträumt sie sich eigene Welten und führt imaginäre Interviews mit ihren Romanfiguren. Gerüchten zufolge hat sie früher als Model gearbeitet und einige Misswahlen auf der ganzen Welt gewonnen. Schreiben ist und war allerdings immer ihre größte Leidenschaft.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492994170
Verlag Piper
Dateigröße 5534 KB
Verkaufsrang 39471

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Buchhändler-Empfehlungen

Annika Großmann, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Endlich die Fortsetzung auf die man so lange warten musste. Und dennoch ist das Abenteuer der Dämonen noch nicht vorbei. Mit Witz, Charm und einer gehörigen Portion Liebe gehen die Dämonentage für Adriana und ihre Freunde weiter.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Schwächer als Band 1
von fuddelknuddel am 19.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der erste Band der Dämonenreihe hat mich seinerzeit unglaublich begeistert. Ich war hin und weg vom Story-Verlauf, den Figuren, der Idee an sich, und so freute ich mich sehr, endlich die Fortsetzung lesen zu dürfen. Leider hält sich die Begeisterung hier verglichen mit dem vorigen Band eher in Grenzen. Die Geschichte schließt... Der erste Band der Dämonenreihe hat mich seinerzeit unglaublich begeistert. Ich war hin und weg vom Story-Verlauf, den Figuren, der Idee an sich, und so freute ich mich sehr, endlich die Fortsetzung lesen zu dürfen. Leider hält sich die Begeisterung hier verglichen mit dem vorigen Band eher in Grenzen. Die Geschichte schließt direkt an das Geschehen aus dem ersten Band an, sodass man gut daran täte, entweder ein gutes Gedächtnis zu haben, oder die letzten Kapitel vorher noch einmal zu überfliegen, denn besonders viel zur Vorgeschichte erklärt wird nicht mehr. Ich für meinen Teil musste ziemlich im Oberstübchen kramen, was denn nun genau passiert war, wer wo ist und aktuell welchen Auftrag hat. Das fand ich schade, man hätte vielleicht grob in ein paar Nebensätzen das zuvor Geschehene noch einmal aufgreifen können. Insgesamt habe ich durch den schlechten Einstieg sehr mit den Figuren und der Umgebung gefremdelt. Ich erinnere mich noch an die Sympathien, die ich für Adriana, Cruz und besonders Rico hegte, doch besonders bei Cruz fiel es mir dieses Mal schwer, mich für ihn zu begeistern. Stellenweise war ich sogar so raus aus der Geschichte, dass ich die Seiten nur grob überflogen statt genau gelesen habe. Am Schreibstil hat es nicht gelegen, der war genau richtig detailliert, hat den Leser an die Hand genommen und zuverlässig durch die Story geführt. Doch da ich wie gesagt zunächst gar nicht erst reinkam, hat mir das auch nicht viel genützt. Was ich jedoch spannend fand, war der Schauplatz Hölle. Dort spielt sich in diesem Band ein relativ großer Teil des Geschehens ab, in verschiedensten Bereichen. Durch die Beschreibungen konnte ich mir alles gut ausmalen, definitiv kein Ort an dem ich mich freiwillig aufhalten würde. Anstrengend fand ich die ständigen Quereleien mit Luzifer und seinen Kindern und Enkeln. Nervige, kindische Auseinandersetzungen und Streits, gefühlt andauernd neue Pakte, bei denen an jeder Ecke getrickst wird, damit bloß keiner das bekommt, was er will. Das war leider etwas verwirrend und unübersichtlich, aber vermutlich geht es bei einem Pakt genau darum. An und für sich war das Buch schon spannend und auch die Entwicklungen, die sich ergaben, kamen für mich teilweise echt unerwartet. Doch die Freude, die ich vor dem Lesen empfand, hat sich während der Lektüre irgendwie verkrümelt. Meine Erwartungen waren nach dem ersten Band einfach zu hoch, dem ist der Folgeteil leider nicht gerecht geworden. Mein Fazit: Kommt nicht an Band 1 ran. Ich hatte einen holprigen Einstieg ins Buch, an vielen Stellen war es mir zu durcheinander und die Dämonen haben mich höllisch (haha, Wortspiel..) genervt. Aber der Schreibstil und die Story-Entwicklungen können das wieder etwas ausgleichen. Es reicht für 3,5 bzw. dann gerundete 4 von 5 Sternen.

Steht dem ersten Band in nichts nach!
von Skyline Of Books am 02.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext „Die Dämonentage sind vorüber, das jedenfalls glaubt die ganze Welt. Nur Adriana und ihre Freunde befürchten, dass Luzifer einen Weg gefunden hat, die Höllenpforten jede Nacht zu öffnen. Natürlich wollen weder Behörden noch das Militär davon etwas hören. Stattdessen werden abendliche Festlichkeiten für die Bevölkeru... Klappentext „Die Dämonentage sind vorüber, das jedenfalls glaubt die ganze Welt. Nur Adriana und ihre Freunde befürchten, dass Luzifer einen Weg gefunden hat, die Höllenpforten jede Nacht zu öffnen. Natürlich wollen weder Behörden noch das Militär davon etwas hören. Stattdessen werden abendliche Festlichkeiten für die Bevölkerung Portlands vorbereitet. Können Adriana und Cruz Luzifer stoppen und das Unausweichliche verhindern? Bleibt zunächst die Frage, ob und zu welchem Preis Adriana Cruz aus der Hölle befreien kann. Wird sie Luzifer als letzten Ausweg um einen Pakt bitten, wie er es vorhergesagt hat? Und schafft sie es rechtzeitig alle Halbdämonen und Engel aufzutreiben, um die Weissagung des Höllenfeuerlieds zu erfüllen?“ Gestaltung Mit demselben Blumenmuster, das sich links und rechts das Cover emporrankt, passt die Gestaltung sehr gut zu der des ersten Bandes. Dabei wurde dieses Mal die Farbe der Ranken in Blau geändert, wodurch sie sich schön in die farbliche Gestaltung einfügt. Passend zum Titel ist das Cover dieses Mal dunkler und der Schattenumriss eines Mädchens geht auf einer Wiese entlang, überstrahlt von dem Mond. Mir gefällt das Cover besser als das des ersten Bandes, weil durch den Mond und die Wiese die verschiedenen Coverelemente miteinander verbunden werden. Meine Meinung Ich fand die Idee hinter „Dämonentage“ sehr faszinierend und spannend und wollte gerne wissen wie es weitergeht. Nun liegt mit „Dämonennächte“ die Fortsetzung vor, in der nur Adriana und ihre Freunde daran glauben, dass Luzifer die Höllenpforten nachts über offen halten kann. Adriana und Cruz wollen Luzifer stoppen, doch es ist noch immer unklar, ob und wie Adriana Cruz aus der Hölle befreien kann. Wird sie einen Pakt mit Luzifer eingehen? Kann sie die Weissagung erfüllen? Bei Mittelbänden einer Trilogie ist es oft so, dass diese etwas abflauen und im Vergleich zu Band eins und drei abschwächen. Bei „Dämonennächte“ hatte ich allerdings nicht den Eindruck als wäre dies der Fall, denn die Handlung hat mich gut unterhalten und war in meinen Augen auch spannend. Dabei gab es zwischenzeitlich immer wieder Passagen, die ruhiger waren und in denen ich mich teilweise doch etwas gedulden musste, bis es spannend weiter ging. Das Ende allerdings war echt gemein und ein totaler Cliffhanger, der mich das Buch entsetzt zu schlagen ließ, da es nun heißt die lange Wartezeit bis zum Erscheinen von Band drei zu überstehen. Erzählt wird aus den Perspektiven verschiedener Charaktere, sodass es mir ermöglicht wurde an verschiedenen Stellen im Geschehen zu sein und dieses aus unterschiedlichen Sichtweisen wahrzunehmen. Auch hatte ich das Gefühl, dass ich so die unterschiedlichen Figuren besser kennen lernen konnte und dass auch die Geschichte an sich spannender wurde. Der Schreibstil von Autorin Nina MacKay ist wie gewohnt sehr stringent und durch einen einfachen, nicht zu verschachtelten Satzbau auch angenehm flüssig zu lesen. Durch ihre Wortwahl und das Erzähltempo schafft sie es auch die Geschehnisse sehr lebendig wirken zu lassen. Hinzukommen Beschreibungen, die Bilder in den Kopf des Lesers malen und so für Kopfkino beim Lesen sorgen. Fazit Mit „Dämonennächte“ hat Nina MacKay eine Fortsetzung geschaffen, die dem ersten Band in nichts nachsteht. Auch wenn ich beim Lesen zwischendurch manchmal in den ruhigen Passagen etwas auf die Spannung gewartet habe, so gibt es dennoch jede Menge Action. Das Ende ist aber eindeutig der Gipfel der gesamten Geschichte, denn hier erwartet den Leser ein Ende, das die Wartezeit bis zur Fortsetzung unendlich lang erscheinen lässt. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Dämonentage 2. Dämonennächte 3. Dämonenfinsternis (erscheint am 05.Oktober 2020)

Holprige Fortsetzung
von Hexe am 01.01.2020

Auch der zweite Teil konnte mich nicht voll und ganz überzeugen. Der Schreibstil ist, wie auch im ersten Teil, sehr fließend und leicht verständlich. Die Umgebung und Gefühle werden sehr genau beschrieben, so dass man sich alles wirklich sehr bildlich vorstellen kann. Leider machen die beteiligten Personen eine nicht sehr ... Auch der zweite Teil konnte mich nicht voll und ganz überzeugen. Der Schreibstil ist, wie auch im ersten Teil, sehr fließend und leicht verständlich. Die Umgebung und Gefühle werden sehr genau beschrieben, so dass man sich alles wirklich sehr bildlich vorstellen kann. Leider machen die beteiligten Personen eine nicht sehr großen, fast nicht vorhandene, Entwicklung durch. Adrianas Verhalten hat sich etwas gebessert, trotzdem wirkt sie immer noch naiv und in dem Teil teilweise schon richtig „dumm“. Auch bei Cruz bemerkt man keine Veränderung. Nach den ganzen Erfahrungen und Geschehnissen im ersten Teil, sollte man davon ausgehen, dass auch die Hauptpersonen sich weiterentwickeln, jedoch geschieht dies nicht. Man hat das Gefühl, dass Adriana nicht wirklich weiß was genau sie eigentlich möchte. Auch war dieser Teil sehr vorhersehbar. Leider auch das Ende. Das hat mich richtig enttäuscht, denn man wusste genau was jetzt kommt. Das hat einfach den Wind aus den Segeln genommen. Auch Luzifers Plan gegen Adriana war leider sehr leicht zu durchschauen. Die Lust und der Spaß sind während des Lesens etwas vergangen. Mir hat hier einfach der Überraschungseffekt gefehlt. Jedoch waren mehrere Ereignisse für das Ende beschrieben und nicht jedes war vorhersehbar. Jedoch fand ich in diesem Teil sehr gut, dass es endlich mal zur Sache geht. Man hat so vieles aus der Vergangenheit erfahren und auch neue Leute kennengelernt. Diese ganzen Informationen waren sehr hilfreich und vor allen Dingen war es spannend. In diesem Teil hat die Spannung auch ihre Spitze erreicht. Die Spannung ist stetig gestiegen und hat nicht gestockt, wie beim ersten Teil. Das Geschehen empfand ich auch mehr strukturiert und besser durchdacht. Das Ende war leider teils vorhersehbar, jedoch nicht jeder Aspekt, da das Ende einfach mehrere Ereignisse beinhaltet. Den ersten Teil fand ich enttäuschend, der zweite Teil konnte mich leider auch nicht voll und ganz überzeugen, jedoch hat mich dieser Teil mehr überzeugen können. Leider hat mir auch diesmal dieser WOW Effekt gefehlt. Die Neugierde auf das dritte Buch ist auf jeden Fall geweckt, denn die Autorin hat das Talent mit ihrem Ende den Leser so neugierig zu machen, dass man nicht drum herum kommt den dritten Teil zu lesen. Ich bin sehr auf den nächsten Teil gespannt und hoffe, dass dieser mich voll und ganz überzeugen kann.


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