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Tante Martl

Roman

Ursula März

(28)
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Beschreibung

Tante Martl ist scheinbar unscheinbar, in Wahrheit aber ganz besonders. Der Leser spürt es gleich an der Art, wie sie ihre Telefonanrufe eröffnet: mit einem Stöhnen, dem ein unerwarteter Satz folgt. Geboren als dritte Tochter eines Vaters, der nur Söhne wollte, ist Martl die ungeliebte Jüngste, die keinen Mann findet, dafür aber einen Beruf als Volksschullehrerin. Nie verlässt sie die westpfälzische Kleinstadt, in der sie geboren wurde, ja nicht einmal ihr Elternhaus. Und obwohl sie ihren Vater jahrelang pflegt, während ihre Schwestern Familien gründen, bewahrt sie ihre Selbstständigkeit. Wie Tante Martl das schafft und in hohem Alter noch einen großen Fernsehauftritt bekommt, erzählt Ursula März mit staunender Empathie und widerständigem Humor.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492995191
Verlag Piper
Dateigröße 3470 KB
Verkaufsrang 8912

Buchhändler-Empfehlungen

Was für eine Frau!

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Eigentlich hätte Tante Martina ein Martin werden sollen. Eine Woche lang weigerte sich ihr Vater, den Irrtum zu ändern. Sie hätten halt das A vergessen auf dem Amt. In der Hoffnung, dass sich im Nachhinein doch noch das Geschlecht ändert, nimmt er auch Hohn und Spott im Dorfe auf sich. Anhand solcher Anekdoten aus Tante Martls Leben, fliegen Sie nur so durch diesen Roman. Mal tragisch, mal lustig, aber immer unterhaltsam erleben Sie eine renitente und nicht auf den Mund gefallene Frau, ihre 2 ungleichen Schwestern und ihre Nichte Ursi. Klasse Buch, und ich musste nicht nur 1x schmunzeln.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ich habe den Roman mit großem Vergnügen gelesen. Die Geschichte erzählt das Leben der Tante Martl in all ihren Facetten, die ein Leben so parat hält. Teils heiter, teils melancholisch und am Ende auch mit etwas Traurigkeit und einem Lächeln.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Eintauchen in das Leben der Tante Martl
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

- einer Frau, die "unscheinbar" ist - aber dennoch beeindruckend ist. Angenehm zu lesen, humorvoll (das eine oder andere Lächeln kommt einem da über die Lippen) und auch durchaus spannend.

Eine Frau von Format
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2019

Ursula März ist hauptsächlich als Literaturkritikerin in Erscheinung getreten. Schon dabei hat sie mich immer beeindruckt. Seit einigen Jahren schreibt sie auch Prosa, jetzt auch erstmals einen Roman. Es gibt anscheinend autobiografisch Bezüge, obwohl das nicht genau benannt wird. Das spielt dann letztlich keine Rolle, denn die ... Ursula März ist hauptsächlich als Literaturkritikerin in Erscheinung getreten. Schon dabei hat sie mich immer beeindruckt. Seit einigen Jahren schreibt sie auch Prosa, jetzt auch erstmals einen Roman. Es gibt anscheinend autobiografisch Bezüge, obwohl das nicht genau benannt wird. Das spielt dann letztlich keine Rolle, denn die Titelfigur steht natürlich exemplarisch für Frauen aus der Nachkriegszeit. Es sind 192 starke Seiten. Ursula März weiß durch ihre Erfahrung als Kritikerin, dass bei Beschreibungen des Alltags der Hauptfigur ein zu sehr gekünstelter Stil nicht passend wäre, dass aber ein Erzählton entstehen muss. Sie schafft das unter anderen auch durch eine Prise Humor. Tante Martl ist ein Original, aber sie wird nicht übertrieben geschildert und damit auch nicht der Lächerlichkeit preisgegeben. Doch fängt schon mit ihrer Geburt ein Missgeschick an. Ihr Vater kann nicht akzeptieren, dass sein Kind wieder ein Mädchen ist und nennt sie Martin. Diesen Fehler muss er aber beim Standesamt wieder korrigieren. Dieses Missgeschick scheint Tante Martl aber geprägt zu haben, denn selbst als ältere Frau hat sie als seriöse und anständige Person das nicht vergesse und hat auch ansonsten kein Verständnis für Firlefanz. Dennoch pflegt sie später aufoperungsvoll und pflichtbewusst den kranken Vater. Im Roman gibt es häufig Dialoge zwischen der Erzählerin und der Tante. Die Sätze der Tante sind im Dialekt gehalten. Mir gefällt, wie gut sie sich verstehen. Man spürt die Sympathie, die der Figur entgegengebracht wird. Es gibt auch noch die Schwestern von Martl. Jede von ihnen hatte ihre eigene Rolle in der Familie. In verschiedenen, meist amüsanten, manchmal leicht tragischen Episoden wird Tante Martls Leben von Kindheit, Jugend bis ins Alter geschildert. Für mich war es ein Lesegenuß. Ich wünsche dem Buch großen Erfolg und sei es nur, damit Ursula März weiterschreibt!

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