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Himmel und Erde

Roman

Maria Linke

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Beschreibung

In ihrem Roman "Himmel und Erde" verbindet Maria Linke eine authentische Kindheitsgeschichte aus den 1950/60er-Jahren und eine aktuelle Story um die Folgen des Braunkohle-Tagebaus zu einer bewegenden Lektüre. Ihr auf eigenen Kindheitserlebnissen beruhender Roman um den Zauber der Kindheit und den Verlust der Heimat beschwört eine beinahe idyllisch anmutende dörfliche Welt und ein Kinderparadies herauf, deren Bedrohung damals nur zu erahnen war und die heute für immer verloren sind.  
Durch den Brief einer Freundin erfährt Birte Hederich, dass das niederrheinische Dorf ihrer Kindheit dem Braunkohlentagebau weichen muss. Die Nachricht trifft sie tief. Verschwindet mit dem Dorf nicht auch unwiderruflich ein Teil ihres Lebens? Noch einmal reist sie in die alte Heimat, um die bekannten Wege zu gehen - und wird von der Flut der Erinnerungen überwältigt: an eine unbeschwerte Kindheit, an Abenteuer direkt vor der Haustür, an die erste Liebe und an beste Freundinnen. Sie, die geglaubt hatte, das Dorf und die Menschen dort schon lange hinter sich gelassen zu haben, wird unversehens tief in das Geschehen hineingezogen. Aus einer Reise in die Vergangenheit wird ein Neuanfang.

Maria Linke arbeitete nach ihrer Promotion viele Jahre lang für große deutsche Publikumsverlage. Seit 2003 lebt sie als Übersetzerin und freie Autorin in der Nähe von Köln.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492994583
Verlag Piper
Dateigröße 4133 KB
Verkaufsrang 54120

Buchhändler-Empfehlungen

Heimat - bald nicht mehr da !!

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Birte , die schon vor einigen Jahren ihr Heimatdorf in der niederrheinischen Braunkohleebene verlassen hat, erfährt das nun auch ihr Dorf den Baggern weichen muss. Sie fährt zurück an den Ort ihrer Kindheit um Abschied zu nehmen - und plötzlich vermengen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einem zu Herzen gehenden Roman. Diese Geschichte hat mich beeindruckt und nachdenklich gemacht, lebe ich selbst doch seit mehr als 20 Jahren in einem Dorf mit Braunkohletagebau vor der Tür.

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Weggebaggert
von leseratte1310 am 14.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Birte Hederich erfährt durch einen Brief ihrer Freundin, dass der Ort ihrer Kindheit dem Braunkohlentagebau weichen muss. Sie ist schon sehr lange von dort weg und hatte gedacht, dass dieses Dorf keine Bedeutung mehr für sie hat. Nun aber macht sie sich noch einmal auf, um ein letztes Mal den Ort zu besuchen, wo sie aufgewachsen... Birte Hederich erfährt durch einen Brief ihrer Freundin, dass der Ort ihrer Kindheit dem Braunkohlentagebau weichen muss. Sie ist schon sehr lange von dort weg und hatte gedacht, dass dieses Dorf keine Bedeutung mehr für sie hat. Nun aber macht sie sich noch einmal auf, um ein letztes Mal den Ort zu besuchen, wo sie aufgewachsen ist. Es ist eine Reise in die Vergangenheit und viele Erinnerungen kommen in Birte wieder hoch. Also ist dieser Ort doch wichtig in ihrem Leben, denn die Zeit, die sie dort verbracht hat, hat sie mit geprägt. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, denn auch wir leben in der Nähe einer Braunkohlengrube, zwar nicht selbst direkt betroffen, aber dafür einige Verwandte und Freunde. Mir ist also bewusst, wie es ist, ein Stück seiner eigenen Identität und sein Elternhaus zu verlieren. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und ich habe mich in der Geschichte immer wieder auch selbst wiedergefunden. Für mich war es auch ein wenig eine Reise in die Vergangenheit. Lang Vergessenes ist wieder hochgekommen. Ich konnte also gut mit Birte fühlen, als sie durch den Ort geht, der nicht mehr lange da sein wird. Viele sind schon fort und die letzten Bewohner müssen auch bald gehen. Eine emotionale Geschichte mit Erinnerungen und Anekdoten und über Menschen, die vertrieben werden und über Natur, die weggebaggert wird, weil Wirtschaft und Geld stärker sind. Mir hat das Buch gut gefallen; es hat mich aber auch sehr nachdenklich gemacht.

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