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Plötzlich war ein Wuckel da

Ida ist arm dran. Ihre Eltern haben nämlich ein Wuckel angeschleppt. Und dieses Wuckel spuckt. Es hat eine grässliche Glatze. Und brüllt Tag und Nacht. Kurzum: Das Wuckel hat sich eingenistet, und alles dreht sich nur noch um das neue Familienmitglied. Aber dann merkt Ida, dass ein Wuckel doch für etwas gut ist. Man kann ihm nämlich ziemlich gut die Schuld in die Schuhe schieben. Eine Schlammparty in der Küche? Das Wuckel war’s! Und die Wasserfarbe an der Wand? Sowas fällt nur einem Wuckel ein. Selbst schuld also, wenn man sowas anschafft. Oder ist ein Wuckel doch gar kein so schlimmes Ding?
Ein charmantes Bilderbuch über die großen Veränderungen im kleinen Kinderleben und den Umgang mit einem neuen Geschwisterkind.
Portrait
Uticha Marmon, geboren 1979, studierte Dramaturgie, Literaturwissenschaft und Pädagogik in Mainz, Wien und München. Sie arbeitete als Theater-Dramaturgin und war einige Jahre als Lektorin und Regisseurin bei einem Hörbuchverlag tätig, ehe sie sich selbstständig machte. Seitdem schreibt sie Kinderbücher, produziert Hörbücher und Hörspiele und engagiert sich in der Lese- und Zuhörförderung.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 3 - 6
Erscheinungsdatum 17.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7348-2060-1
Verlag Magellan
Maße (L/B/H) 28,7/22,3/1 cm
Gewicht 386 g
Auflage 1
Illustrator Anne-Kathrin Behl
Verkaufsrang 51510
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein neues Geschwisterchen

Jasmin Stenger, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Ida geht es gar nicht gut, denn seit das Wuckel da ist, dreht sich alles nur noch um das neue Geschwisterchen. Wuckel hier, Wuckel da... Bis Ida entdeckt, dass so ein Baby auch für etwas gut sein kann: man kann ihm nämlich wunderbar die Schuld in die Schuhe schieben... Ein wunderbares Bilderbuch, das aus Sicht der großen Schwester erzählt, wie schwierig es manchmal ist, wenn man plötzlich ein kleines Geschwisterchen bekommt.

Vivien Salamon, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Mit Reimen und schönen Illustrationen, eine tolle Geschichte über ein neues Familienmitglied. Im kleinen Rahmen lehrreich und am Ende ist dann auch fast alles wieder gut.

Kundenbewertungen

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Eine zauberhafte und augenzwinkernde Geschichte und ganz anders als die typischen "Mama erwartet ein Baby"-Geschichten
von Fernweh_nach_Zamonien am 19.01.2020

Wie ein Wuckel alles durcheinander bringt und sich am Ende doch in Idas Herz schleicht. Inhalt: Ida ist ratlos. Was tun, wenn Mama und Papa ungefragt plötzlich ein Wuckel anschleppen? Das Schlimmste: es stinkt und spuckt und brüllt Tag und Nacht. Trotzdem himmeln Mama und Papa es an und lassen alles und jeden stehen und... Wie ein Wuckel alles durcheinander bringt und sich am Ende doch in Idas Herz schleicht. Inhalt: Ida ist ratlos. Was tun, wenn Mama und Papa ungefragt plötzlich ein Wuckel anschleppen? Das Schlimmste: es stinkt und spuckt und brüllt Tag und Nacht. Trotzdem himmeln Mama und Papa es an und lassen alles und jeden stehen und liegen sobald das Wuckel schreit. Doch bald schon stellt Ida fest, dass ein Wuckel doch recht praktisch ist, denn man kann ihm prima die Schuld in die Schuhe schieben. Bemalte Wände oder verschmutzte Küche? Na klar, das Wuckel wars! Altersempfehlung: 3-4 Jahre (kurze und verständliche Sprache in Reimform, wenig Text pro Seite) Covergestaltung und Illustrationen: Das Cover bringt das Thema perfekt auf den Punkt ohne zu viel zu verraten. Klein Ida starrt fassungslos mit großen Augen und offenem Mund auf das neue Bettchen (mit Wal-Mobile passend zum Maskottchen des Verlages). Allgemein gefallen mir die Illustrationen gefallen mir sehr gut (Mimik und Gesten). Der Vater mit Hipsterbart und Tattoos ist klasse ;-) Für Kinder gibt es so viele Kleinigkeiten zu entdecken, die einem meist erst beim zweiten oder dritten (Vor-)Lesen auffallen. Die Wandlung des Wuckels vom Monster zum Baby umrahmt die eigentliche Geschichte im Vorsatz und Nachsatz des Buches. Während auf der ersten Doppelseite Idas Kunstwerke noch sie selbst mit Mama und Papa und auf Extrablättern die schaurig und gruseligen grünen Wuckel zeigen, ist auf der letzten Seite ein Familienportrait mit Papa, Wuckel, Ida und Mama - Hand in Hand und mit einer strahlenden Sonne im Hintergrund - zu sehen. Fazit: All die Gefühle eines werdenden Geschwisterkindes und der Umgang damit, werden kindgerecht rübergebracht. Von der Wut über das Alleinsein bis hin zum Trotz mit der Ausrede "Das Wuckel wars!" zeigt Ida all das, was man aus vielen Kinderbüchern zum Thema "Geschwister" kennt. Dennoch ist diese Buch anders, denn das Baby tritt erst ganz zum Schluss in Erscheinung. Das Wort "Baby" sucht man ebenfalls vergeblich. Denn das neue Familienmitglied ist schließlich ein Wuckel ;-) Denn erst als Ida vor Verzweiflung und zur Beruhigung sich selbst ein Lied vorsingt, wird das Wuckel plötzlich still. Sie riskiert einen ersten Blick auf das Wuckel und stellt fest, dass es gar kein Bengel und gar nicht „grässlich, schaurig und hässlich“ ist. Es schaut aus wie ein Engelchen mit rosigen Wangen, großen wachen Augen und kichert und giggelt lustig vor sich hin. Auch wenn es noch immer manchmal nervt und plärrt, ist das Muckel doch ein feines und süßes Kerlchen. Eine zauberhafte und augenzwinkernde Geschichte, die ich allen werdenden großen Brüdern und Schwestern empfehlen kann. Den das Buch ist ganz anders als die typischen "Mama erwartet ein Baby"- und "Ich bekomme ein Geschwisterchen"-Bücher. ... Rezensiertes Buch: "Plötzlich war ein Wuckel da" aus dem Jahr 2019

Toll für alle werdenden Geschwisterkinder
von Denise H. am 30.10.2019

Schöne und lehrreiche Kinderbücher sind mit immer mehr ein Anliegen, seit ich selbst Mama geworden bin. Dabei ist es mir sowohl wichtig, dass die Geschichte lustig und spannend ist, aber auch, dass die Kleine etwas mitnehmen kann. Und bei dem Bilderbuch „Plötzlich war ein Wuckel da“ werden beide Facetten miteinander vereint.... Schöne und lehrreiche Kinderbücher sind mit immer mehr ein Anliegen, seit ich selbst Mama geworden bin. Dabei ist es mir sowohl wichtig, dass die Geschichte lustig und spannend ist, aber auch, dass die Kleine etwas mitnehmen kann. Und bei dem Bilderbuch „Plötzlich war ein Wuckel da“ werden beide Facetten miteinander vereint. Ich fühlte mich auch als Erwachsene, besonders durch die grafisch ansprechende Gestaltung, gut unterhalten. Der kleinen Ida sieht man so richtig schön an, dass sie keine Lust auf ein neues Geschwisterchen hat, das nur schreit und trotzdem Vorrang bei den Eltern hat. Ihre Grimassen und die teils leidvollen Gesichtsausdrücke der Eltern lassen einen richtig mitfühlen. Was mir an den Bildern auch gut gefällt ist die moderne Art. Mama und Papa sind eher Hipster-Eltern – der Vater mit Vollbart und Tätowierung – die mit geschmackvollen Designer-Möbeln leben. Für kleine Kinder ist es durch den gereimten Text, der sparsam dosiert die Bilder begleitet, einfach, der Geschichte zu folgen und auch den Zusammenhang herzustellen. Frech und ein wenig listig nutzt Ida den neuen Wuckel, um alle schlimmen Dinge, die sie anstellt, auf ihn abzuwälzen. Klappt natürlich nicht so ganz. Aber lustig ist es allemal. Die Erkenntnis, dass das kleine Geschwisterchen, dessen Geschlecht keine Rolle spielt, was ich gut finde, auch liebgewonnen werden kann und man mit ihm Spaß haben kann rundet die Geschichte schließlich ab.

Zum Vorlesen und darüber sprechen
von gaby2707 aus München am 02.10.2019

Zum Vorlesen und darüber sprechen Der kleinen Ida geht es gar nicht gut. Die Eltern haben ein Wuckel mitgebracht. Und das bleibt jetzt da, schreit dauernd und alles dreht sich nur um das Wuckel. Bis Ida merkt, dass sie dem Wuckel alles, was sie angestellt hat, in die Schuhe schieben kann. Ida ist einfach nur eifersüchtig. ... Zum Vorlesen und darüber sprechen Der kleinen Ida geht es gar nicht gut. Die Eltern haben ein Wuckel mitgebracht. Und das bleibt jetzt da, schreit dauernd und alles dreht sich nur um das Wuckel. Bis Ida merkt, dass sie dem Wuckel alles, was sie angestellt hat, in die Schuhe schieben kann. Ida ist einfach nur eifersüchtig. Da unser Krümel noch zu klein für dieses Buch ist, habe ich es mit ihm nur angeschaut. Unsere kleine Nachbarin (4 1/2 Jahre) hat sich sehr gefreut, dass ich ein neues Buch habe und hat es sehr interessiert mit mir angeschaut und ich habe vorgelesen. Anschließend haben wir uns über Ida und das Wuckel unterhalten. Ich war erstaunt, dass die Kleine das Wuckel gleich als Baby angesehen und ihm einen Namen gegeben hat. Bei uns heißt das Wuckel nun Leon. Sie hat gar nicht verstehen können, warum Ida so fies zu Leon ist, da Babys doch so süß sind und sie sich unbedingt einen Babybruder wünscht und der soll dann Leon heißen. Ich muss sagen, auch mir hat das Buch in seiner Farb- und Wortgestaltung sehr gut gefallen. Es eignet sich sehr gut für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren, zum Vorlesen, vielleicht schon selbst lesen und vor allen Dingen zum anschauen und darüber sprechen. Ein tolles Buch für junge Eltern, die schon ein Kind haben, das bald ein Geschwisterchen bekommen wird.