Zwischen den Spiegeln

Qamar Mahmood

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Beschreibung

Wie groß kann die Verzweiflung eines Menschen sein? Was muss vorfallen, damit er sich von einem Balkon in die Tiefe stürzt? Genau vor diesem Rätsel steht die junge Journalistin. Ein berühmter Theaterschauspieler hat sich dazu entschlossen, seinem Leben frühzeitig ein Ende zu bereiten. Sie war die Letzte, die ihn gesprochen hat. Aber hat sie auch Schuld auf sich geladen? Sie will den mysteriösen Tod aufklären und dringt immer tiefer in das Leben des Schauspielers ein. Sie öffnet Türen, die besser verschlossen bleiben sollten. Die Journalistin reißt Mauern ein, ohne zu wissen, warum diese errichtet wurden. Bis die Grenzen der Wahrnehmung immer mehr verschwimmen und ihre Welt ins Wanken gerät...

Qamar Mahmood (geb. 1987) ist Sohn pakistanischer Einwanderer, in Niederbayern aufgewachsen, lebt und arbeitet heute als Mediendesigner in Regensburg. Etwa sechs Jahre begleitete ihn die Idee zu seiner Debütnovelle "Zwischen den Spiegeln".

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 168
Erscheinungsdatum 11.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7494-3425-1
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 19,3/12,5/1,5 cm
Gewicht 186 g
Auflage 4. Auflage

Kundenbewertungen

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Der Inbegriff einer zeitgenössischen Novelle!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2021

Eine echte Novelle hatte ich schon seit dem Germanistikstudium nicht mehr gelesen, umso neugieriger war ich auf ein Buch, das sich als solche schimpft. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Klappentext ist nur ein kleines Mosaikstück des Ganzen, das einem vor dem Lesen entgegengebracht wird. Das Geschenk, das einen während des Les... Eine echte Novelle hatte ich schon seit dem Germanistikstudium nicht mehr gelesen, umso neugieriger war ich auf ein Buch, das sich als solche schimpft. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Klappentext ist nur ein kleines Mosaikstück des Ganzen, das einem vor dem Lesen entgegengebracht wird. Das Geschenk, das einen während des Lesens erwartet, ist dagegen ein Potpourri an Puzzlestücken, welche man wie in einem Traumrausch gewillt ist, zu einem vollständigen Bild zusammenzuführen. Bis zum letzten Kapitel bleibt es ungewiss, wer zwischen den von Qamar Mahmood konstruierten Spiegeln eigentlich in den Abgrund seiner Seele blickt - die Protagonisten oder vielleicht doch man selbst? Es mag unbeabsichtigt sein, aber so sehr man die Figuren der Novelle auf ihrer Reise begleitet, so sehr begleitet man sich selbst dabei, zwischen den Spiegeln der eigenen Realität zu reisen. Oder rauscht man schlussendlich doch durch seine Träume? Durch seine Ängste? Ich kann nur jedem Leser raten, diese Reise selbst anzutreten. Für mich die Überraschung des Jahres und der Inbegriff einer Novelle.

Ein fortlaufendes filmisches Gemälde in Worten
von einer Kundin/einem Kunden aus Jagel am 11.05.2019

Diese Debüt-Novelle ist nicht irgendein Text, sondern ein fortlaufendes filmisches Gemälde in Worten. Es bietet nicht nur atmosphärische Bilder mit inspirierenden Reflexionen, sondern auch eine fesselnde Handlung mit poetischer Tiefe. Der Autor lädt sein Publikum zum Schwelgen ein und lässt es in einem Wahrnehmungslabyrinth zurü... Diese Debüt-Novelle ist nicht irgendein Text, sondern ein fortlaufendes filmisches Gemälde in Worten. Es bietet nicht nur atmosphärische Bilder mit inspirierenden Reflexionen, sondern auch eine fesselnde Handlung mit poetischer Tiefe. Der Autor lädt sein Publikum zum Schwelgen ein und lässt es in einem Wahrnehmungslabyrinth zurück. Jeder wird für sich einen Weg heraus finden und sicher noch viel mehr.


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