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Auf der Suche nach Erleuchtung fand ich das Licht

Mein Weg von Buddha zu Jesus

Die faszinierende Lebensgeschichte eines tibetischen Mönchs, der zu den Füßen des Dalai Lamas saß. Doch die gesuchte Erleuchtung fand er erst im Licht Jesu. Mit einzigartigen, bisher noch nie dokumentierten Einblicken in die Welt des tibetischen Buddhismus.
Als ihn seine Eltern mit fünfzehn Jahren in einen Tempel in Tibet bringen, akzeptiert Tenzin Lahkpa sein Schicksal und folgt von nun ab voller Leidenschaft den Wegen Buddhas. Seine Suche nach Erleuchtung führt ihn schließlich in den berühmten Potala Palast in Lhasa, Tibet. Doch er hat noch einen größeren Lebenstraum: Zu den Füßen des Dalai Lamas zu lernen. Barfuß und ohne Geld begibt sich Tenzin auf eine anstrengende, über 3000 km lange Reise. Doch als er sein Ziel erreicht und den Dalai Lama kennenlernt, ist seine Sehnsucht nach Wahrheit noch immer nicht gestillt. Dann begegnet ihm eines Nachts Jesus im Traum. Tenzin ist fasziniert, doch er weiß: Wer einmal Mönch geworden ist, hat eigentlich einen lebenslangen Vertrag mit dem Buddhismus ...
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7655-0720-5
Verlag Brunnen
Maße (L/B/H) 21,3/13,6/2,7 cm
Gewicht 449 g
Originaltitel Leaving Buddha
Übersetzer Philipp Scholtzen
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
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Sehr interessant und lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 01.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Aus dem Inhalt: In diesem Buch lernen wir Tenzin Lahkpa kennen, welcher in einem Dorf in Tibet aufwächst. Er kennt von Anfang an seine Religion und wächst damit auf. Geprägt durch seine Mutter welche den tibetischen Buddhismus lebt merkt er aber auch das die Religion sie nicht vor bösen Dingen wie einen gewalttätigen Mann sc... Aus dem Inhalt: In diesem Buch lernen wir Tenzin Lahkpa kennen, welcher in einem Dorf in Tibet aufwächst. Er kennt von Anfang an seine Religion und wächst damit auf. Geprägt durch seine Mutter welche den tibetischen Buddhismus lebt merkt er aber auch das die Religion sie nicht vor bösen Dingen wie einen gewalttätigen Mann schützt. Da beginnt er an seinen Glauben zu zweifeln. Als er 15 wird erfährt er von seinem vorbestimmten Weg ein Mönch zu werden. Auch wenn er nicht so recht glücklich ist mit dieser Entscheidung möchte er dem Wunsch seiner Mutter nachkommen. Das Klosterleben hat gute und schlechte Seiten. Auf seinem Weg die Erleuchtung zu finden wechselt er die Klöster. Aber er findet seine Erleuchtung nicht- auch nicht als er sich beim Dalai Lama befindet. Ihm begegnet immer mal wieder dem Begriff Jesus, aber seine Nachfragen werden im Kein erstickt. Selbst den Namen soll man nicht erwähnen. Und gerade das lässt seine Neugier wachsen! Als er in seiner Gegend zurück ist hat er entscheidende Erfahrungen die sein Leben beeinflussen. Wie sich das Leben von Tenzin weiter gestaltet sollte jeder selber erlesen! Meine Meinung: Ich bin immer noch tief beeindruckt von seiner Geschichte. Dieses Buch besteht aus verschiedenen Berichten und Sprachen aus der Sicht eines Journalisten erstellt. Schade das Tenzin nicht selbst der Autor seiner Geschichte ist denn dann hätte das Buch noch mehr Eindruck bei mir hinterlassen! Auch ist das Buch durch einen mehrmaligen Übersetzungsprozess durchlaufen. In der deutschen Vorlage ist es unkompliziert zu lesen. Es bietet eine wahrscheinlich einmalige Geschichte eines tibetischen buddhistischen Mönches, welcher einen Wandel durchlebt und zu Gott findet. Der Blick in das Klosterleben ist nicht nur eitel Sonnenschein. Man erfährt viel von seiner buddhistischen Seite und von seinem Mut. Ebenso erfahren wir wie er die Aufstände der Tibeter gegen China erlebt. Auch wenn die Abkehr zu Jesus etwas wenig beschrieben und wie ich finde nicht so ganz erklärt ist wird ist es doch nicht minder interessant! Er bekommt eine Antwort auf die Frage was nach dem Tod passiert und ist sich sicher: seine Suche ist beendet! Fazit: So einen Einblick bekommt man selten, daher ist eine besondere Biografie eines beeindruckenden Mannes. Ein Bericht über einen Sucher der seine Erleuchtung gefunden hat! Ich empfehle das Buch sehr gern weiter und vergebe 4 Lesesterne!

Der Buddhismus in der Kritik
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 20.09.2019

Inhalt: Tenzin Lahkpa wird von seinen Eltern gezwungen dem ortsansässigen Kloster beizutreten und ein Mönch zu werden. Anfangs noch wütend und verzweifelt über die Entscheidung seiner Eltern, lernt er jedoch recht schnell, was es heißt, ein Mönch zu sein und findet auch Gefallen an seinem neuen Leben. Doch Tenzin bleibt nicht... Inhalt: Tenzin Lahkpa wird von seinen Eltern gezwungen dem ortsansässigen Kloster beizutreten und ein Mönch zu werden. Anfangs noch wütend und verzweifelt über die Entscheidung seiner Eltern, lernt er jedoch recht schnell, was es heißt, ein Mönch zu sein und findet auch Gefallen an seinem neuen Leben. Doch Tenzin bleibt nicht lange glücklich, er weiß nicht, warum, aber er scheint die Erleuchtung, nach der er so zielstrebig sucht, einfach nicht näher zu kommen. Bis sein Onkel aus Amerika auftaucht... Meinung: "Unser irdischer Leib (...) hat beständig Durst, Sehnsucht und Verlangen nach den Dingen, die für unser Überleben gar nicht wichtig sind. Obwohl wir haben, was wir zum Leben brauchen, will unser Körper immer noch mehr und wenn wir diesen Durst und diese Bedürfnisse stillen, will er noch mehr haben. Das ist ein Teufelskreis, der unsere Gedanken in Beschlag nimmt und niemals aufhört. (...) Unsere Gier ist unersättlich und selbstzerstörerisch." Ich fand das Buch sehr interessant, vor allem die Einblicke in einen Teil des Buddhismus, den ich so noch nicht kannte. Es wurden einem die Augen geöffnet und ich habe sehr viele Dinge gelernt, die ich vorher nicht wusste bzw. auch noch nie von gehört hatte. Es war sehr spannend Tenzin auf seinem Weg zur Erleuchtung zu begleiten und seine Gedanken und Gefühle zu erfahren. Der Weg war nämlich buchstäblich und metaphorisch gesprochen wirklich kein leichter. Ich war hin und her gerissen, ob ich dem Buch 3 oder 4 Sterne geben soll, habe mich dann aber doch für 3 Sterne entschieden, weil das Gleichgewicht im Buch, für meine Begriffe, nicht ausgewogen ist. 75% des Buches sind dem Buddhismus gewidmet, dann kommt urplötzlich die Erleuchtung und Tenzin wechselt seinen Glauben. Es werden keine richtigen Gründe genannt, es fehlen manche Zusammenhänge und Erklärungen, sodass das Buch am Ende abgehackt und nicht rund erscheint. Hinzu kommt, dass das Ende zu werbend verfasst wurde, ohne berechtigte Gründe zu nennen. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich bin gläubige Christin, aber mir ging das Ende einfach zu schnell. Dazu kommt, dass ich den Schreibstil am Anfang nicht ansprechend finde. Ich finde die Kapitel zu kurz, sodass man gar nicht so richtig in die Thematik hineinkommt und die Perspektive zu kindlich. Dies wird im Laufe des Buches aber deutlich besser. Zum Ende hin hat nicht nur Tenzin, sondern auch der Schreibstil des Buches eine große Entwicklung durchgemacht. Der stärkste Teil war für mich der mittlere. Dieser war sehr spannend, super interessant und aufschlussreich und auch der Teil, für den sich das Lesen des Buches lohnt! Fazit: interessantes und spannendes Buch mit Schwächen am Anfang und am Ende.

Jesus – der verbotene Gott
von einer Kundin/einem Kunden aus Attenhofen am 17.09.2019

Tenzin Lahkpa wächst in einem armen Dorf in Tibet auf. Von klein an ist die Religion ein großer Teil seines Lebens. Er beobachtet, wie sich vor allem seine Mutter den vielen buddhistischen Riten hingibt. Das schützt sie aber nicht vor einem gewalttätigen Mann. Tenzin leidet mit seiner Mutter und er bekommt erste Zweifel an ei... Tenzin Lahkpa wächst in einem armen Dorf in Tibet auf. Von klein an ist die Religion ein großer Teil seines Lebens. Er beobachtet, wie sich vor allem seine Mutter den vielen buddhistischen Riten hingibt. Das schützt sie aber nicht vor einem gewalttätigen Mann. Tenzin leidet mit seiner Mutter und er bekommt erste Zweifel an einer Religion, die seine Mutter nicht schützen kann. Als er fünfzehn ist, sind seine Jugendträume jäh zu Ende. Unvermittelt erfährt er, dass sein Weg schon lange feststeht. Er soll buddhistischer Mönch werden. Er will seine Freiheit nicht aufgeben, aber er kann seiner Mutter diesen Wunsch unmöglich abschlagen. Viele Aspekte des Klosterlebens gefallen ihm. Er strebt danach die Wahrheit zu erkennen. Seine Sehnsucht nach Erleuchtung führt ihn schließlich von einem Kloster zum nächsten, immer auf der Suche nach mehr Erkenntnis. Nach einer langen, lebensgefährlichen Reise findet er sich beim Dalai-Lama wieder, der in Indien im Exil lebt. Trotz der Weisheit seines religiösen Führers, findet Tenzin auch hier nicht die ersehnte Erleuchtung. Er hört immer mal wieder von Jesus, aber alle seine Fragen werden sofort abgeblockt. So gerne die buddhistischen Mönche alle Gottheiten verehren, der Name Jesus darf noch nicht einmal erwähnt werden. Dadurch wächst Tenzins Neugier. Zu gern wüsste er mehr über diesen geheimnisvollen Gott. Zurück in seiner Heimat verändert eine Krankheit und eine wichtige Begegnung sein ganzes Leben. Aber er weiß, sollte er Jesus nachfolgen, kann das ihn alles kosten. Dieser Bericht wurde mühsam aus Aufzeichnungen und Interviews in verschiedenen Sprachen zusammengestellt. Die Geschichte ist einmalig, denn nicht oft erzählt ein buddhistischer Mönch von seinem Erleben im Kloster. Neben der Suche nach Weisheit, verbirgt das Kloster nämlich auch düstere Geheimnisse. Im größten Teil des Buchs erzählt Tenzin von seinem Leben als Buddhist. Das gewährt dem Leser einen tiefen Einblick in eine unbekannte Seite dieser Religion. Ob es um seine Kindheit und den ersten Erfahrungen mit der Religion geht, um seine Zeit im Kloster, oder um die tibetischen Aufstände gegen die chinesische Regierung, immer wird so davon berichtet, wie Tenzin es in dieser Phase seines Lebens erlebt. Über seine Bekehrung zu Jesus und dem Leben als Christ erfährt der Leser nicht sehr viel, aber dieses Wenige ist sehr berührend und überzeugend. Während es bei seiner Suche als Mönch um Diskussionen und Theorien geht, alles mit dem vergeblichen Ziel der Erleuchtung, ist er schnell von der Wahrheit der Bibel überzeugt. Es geschieht wenig Weltbewegendes um seinen radikalen Wandel herbeizuführen, aber er ist sich schnell sicher, dass seine langwierige Suche endlich vorbei ist. Auch die quälende Frage, was nach dem Tod geschieht, ist nun für ihn geklärt. Fazit: Dieser einmalige Bericht lässt den Leser den tibetischen Buddhismus miterleben und zeigt, wie es den Tibetern unter der Führung Chinas geht. Von einer Station zur nächsten, folgt der Leser Tenzin auf seiner Suche nach Erleuchtung, bis er schließlich bei Jesus Frieden findet. Ein bewegendes Zeugnis und sehr zu empfehlen!