Tod in der Speicherstadt

Historischer Kriminalroman

Historischer Kriminalroman Band 4

Anja Marschall

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Beschreibung

Hamburg zu Beginn der Hafenarbeiterstreiks.

Hamburg 1896: Der Sohn des wohlhabenden Kaffeehändlers Bellingrodt wird tot in der Elbe gefunden. Als Kommissar Hauke Sötje den Eltern die traurige Nachricht überbringt, gerät er in ein gefährliches Geflecht aus Macht, Gier und falscher Liebe. Zu allem Überfluss bittet ihn seine Verlobte Sophie, eine vermisste junge Frau und ihr Kind in der Stadt zu finden. Man hatte die beiden zuletzt vor der Villa der Bellingrodts gesehen ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960415466
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 4914 KB
Verkaufsrang 1950

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Super
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2021

Ist spannend und sehr informativ. Aber noch wichtiger ist, dass ich mit den Figuren leiden und mich freuen konnte. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band!

spanend und unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 04.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Ich lese sehr gerne historische Krimis, außerdem fahre ich immer wieder gerne nach Hamburg und kenne die Speicherstadt. Deshalb musste ich nicht lange überlegen, ob ich dieses Buch lesen wollte. Deshalb reiste ich mit Anja Marschall in die Vergangenheit, nach Hamburg in das Jahr 1896. Gleich zu Beginn erfahre i... Meine Meinung: Ich lese sehr gerne historische Krimis, außerdem fahre ich immer wieder gerne nach Hamburg und kenne die Speicherstadt. Deshalb musste ich nicht lange überlegen, ob ich dieses Buch lesen wollte. Deshalb reiste ich mit Anja Marschall in die Vergangenheit, nach Hamburg in das Jahr 1896. Gleich zu Beginn erfahre ich jede Menge, was sich später als sehr wichtig heraus stellen sollte. Noch konnte ich nichts miteinander verbinden, aber ich fand es schon mal ausgesprochen interessant und somit wurde ich ziemlich schnell an das Buch gefesselt. Hauke Sötje muss nach Hamburg und soll dort in einem speziellen Fall ermitteln. Seine Verlobte Sophie hat am Rande ebenfalls damit zu tun. Durch beide erfahre ich so nebenbei auch vieles über das Leben zu der damaligen Zeit, was mich immer wieder fasziniert. Außerdem bekomme ich natürlich auch einen Einblick in den Kaffeehandel und was in der Speicherstadt sonst noch alles passiert. Aber in der Hauptsache wollte ich wissen, was denn nun wirklich passiert ist und wie alles zusammenhängt. Das Ende hat mich dann sehr überrascht, aber auch erfreut. Fazit: Dieses Buch ist bereits das dritte, in dem Hauke Sötje ermittelt und ich hoffe, dass noch weitere folgen werden, die ich ungerne verpassen möchte. Auf jeden Fall gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

Gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Barsinghausen am 06.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kommissar Hauke Sötje will in Hamburg ein Schiffsunglück auf der Elbe aufklären. Ein To-ter ist wohl der ältere Sohn des Kaffeehändlers Belingrodt. Sötjes Verlobte Sophie arbeitet beim Konsul Winter und stößt auf eine vermisste junge Frau. Beide kommen während ihrer Ermittlungen auf eine Spur von Schmuggel, Macht, Geldgier, Suc... Kommissar Hauke Sötje will in Hamburg ein Schiffsunglück auf der Elbe aufklären. Ein To-ter ist wohl der ältere Sohn des Kaffeehändlers Belingrodt. Sötjes Verlobte Sophie arbeitet beim Konsul Winter und stößt auf eine vermisste junge Frau. Beide kommen während ihrer Ermittlungen auf eine Spur von Schmuggel, Macht, Geldgier, Sucht und Neid. Dazu wird Hamburg im Jahr 1896 sehr gut beschrieben. Die örtlichen Gegebenheiten von Hamburg und besonders der Speicherstadt. Auch die ganzen Verflechtungen der Kaufleu-te, wie die Verzollung ablief, oder auch das Be- und Entladen der Boote. Dazu kommt noch die Beziehung zwischen Kommissar Sötje und Sophie, was sich aber sehr gut in die Geschichte einfügt. Interessant fand ich auch, dass sich die Kriminalpolizei damals im Auf-bau befand und aus politischen Gründen fast wieder aufgelöst wurde. Diese Geschichte zeigt auch wieder deutlich wie anders die Gesellschaft damals war, was einem heute gar nicht mehr so bewusst ist und zu welchen Löhnen sich die Hafenarbeiter, und viele ande-re, abschuften mussten. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte ist super konstruiert, die Erzähl-stränge um Haukes Ermittlungen und Sophies Nachforschungen kommen sehr gut zu-sammen. Hier werden neben dem Kriminalfall noch so viele Dinge angesprochen. Das hat mir gut gefallen und ich kann diesen historischen Kriminalroman nur empfehlen.

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