Happy End für zwei

Roman

Rachel Winters

(33)
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Beschreibung


Echte Liebe braucht kein Drehbuch

Evie Summers, Assistentin in einer renommierten Filmagentur, hat ein Problem: Ihr wichtigster Klient, der attraktive Drehbuchautor Ezra Chester, weigert sich, das längst überfällige Drehbuch für eine RomCom abzuliefern. Er glaubt schließlich nicht an die romantische Liebe!

Also muss Evie ihn zum Schreiben bewegen, und die beiden schließen einen Pakt: Wenn Evie beweisen kann, dass es die romantische Liebe und schicksalhafte erste Begegnungen auch im wahren Leben gibt, schreibt er das Drehbuch.

Evie bleibt nichts anderes übrig, als sich in die RomCom-Challenge zu stürzen. Sie erlebt ein verrücktes Szenario nach dem anderen. Leider ist die Liebe in Wirklichkeit etwas komplizierter, und plötzlich weiß Evie nicht mehr, wo ihr das Herz steht ...

Rachel Winters ist Single und lebt in London. Sie hat Kreatives Schreiben studiert und den Großteil ihrer Zwanziger als freiberufliche Journalistin gearbeitet. Sie liebt lange Spaziergänge auf dem Land und ist überzeugt, dass sich jedes Problem mit guten Freunden und einem Glas Wein lösen lässt. Derzeit arbeitet sie als Lektorin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Verlag Heyne
Seitenzahl 416
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/3,8 cm
Gewicht 536 g
Originaltitel Would Like To Meet
Übersetzer Irene Eisenhut, Janine Malz
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42378-7

Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Bezaubernde Liebesgeschichte mit wirklich schrägen Anmach-Praktiken ;-)

Liebe nach Drehbuch

Isabell Komnata, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Evie ist eine Romantikerin und glaubt an die Liebe auf den ersten Blick. Leider ist sie ihrem Traumprinzen noch nicht begegnet. Lustige Komödie für zwischendurch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
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amüsante und authentische Liebeskomödie
von sarah.booksanddreams. am 18.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Romantische Komödien habe ich schon einige gesehen. Mit „Happy End für Zwei“ habe ich nun aber auch bewusst mein erstes Buch in diesem Genre gelesen. Anfangs fand ich die Handlung unübersichtlich und fühlte mich ein bisschen wie ins kalte Wasser geschmissen – so mitten in Evies erster Aktion, aber keine Ahnung zu haben, was ... Romantische Komödien habe ich schon einige gesehen. Mit „Happy End für Zwei“ habe ich nun aber auch bewusst mein erstes Buch in diesem Genre gelesen. Anfangs fand ich die Handlung unübersichtlich und fühlte mich ein bisschen wie ins kalte Wasser geschmissen – so mitten in Evies erster Aktion, aber keine Ahnung zu haben, was wirklich vor sich geht. Der Schreibstil war einfach, und gut verständlich. An mancher Stelle hätte er gut und gerne aber auch etwas detaillierter sein können. Ich hätte mir Evies Geschichte jedoch wirklich gut als Film vorstellen können. Die Regieanweisungen zu Beginn jedes Kapitels haben die Umsetzung der Handlung noch ein bisschen realer gemacht. Besonders, wenn man dem Verlauf der Handlung bis zum Ende folgt. Die Protagonisten waren alle sehr authentisch, und es wurden so einige Stereotypen bedient. Im Mittelpunkt steht natürlich aber Evie. Sie war mir recht sympathisch, wenn sie auch manchmal ein wenig töricht und ungelenk auftritt. Dass sie sich immer wieder in Missgeschicken verstrickt, und kaum ein Fettnäpfchen auslässt, ist natürlich dem Genre geschuldet. Vor allem, am Anfang, fand ich es ein bisschen überzogen. Den Plot fand ich gar nicht so schlecht. Die Abmachung mit Ezra war interessant – anfangs fand ich den Gedanken des arroganten Drehbuchautors und der ambitionierten Agent-Assistentin auch reizvoll. Die Verbindung zwischen Evie und Ezra auf der Grundlage ihrer E-Mail-Korrespondenz war auf Dauer jedoch etwas langatmig. Die Story kommt da zeitweise nicht vorwärts. Zudem offenbart Ezra zunehmend seine unberechenbare Art, sodass die Entwicklung zwischen Evie und ihm für mich immer uninteressanter wurde. Da fand ich die Einbeziehung von Ben und seiner Tochter meistens viel interessanter & lustiger. Auch Evies Freunde sorgten im Hintergrund für so manchen Trubel. Insgesamt jedoch fühlte ich mich gut unterhalten. Es ist eine gelungene RomCom-Story, wie man sie aus Filmen kennt. Hier kann man sich entspannt zurücklehnen, unterhalten lassen und auch mal ordentlich lachen. 4 von 5 Sterne.

Ganz nett für zwischendurch
von PaulaJosina am 05.09.2020

Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung und nur weil ich diesem Buch diese Bewertung zukommen lassen, heißt es nicht, dass es auf jeden anderen zutrifft. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch nicht meine ehrliche Meinung. Dieses Buch... Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung und nur weil ich diesem Buch diese Bewertung zukommen lassen, heißt es nicht, dass es auf jeden anderen zutrifft. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch nicht meine ehrliche Meinung. Dieses Buch war überall auf meinen Social Media Seiten zu sehen und ja ich gebe hier direkt am Anfang zu, dass ich etwas dem Hype verfallen bin. Der Klappentext klang toll und auch die Leseprobe sprach mich an aber leider konnte mich das Buch nicht vollkommen begeistern. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und auch das Cover ist ganz „knuffig“. Dennoch wäre dies für mich eher ein Buch für zwischendurch, was keinesfalls negativ ist oder sich so anhören soll. Ich weiß leider nicht genau, was mich an Büchern dieses Genres stört, da es leider einen ähnlichen Effekt bei mir hatte wie „Buchstäblich Liebe“. Beide Bücher fallen in das „Chick – Lit“ Genre, soweit ich weiß aber korrigiert mich wenn ich falsch liege. „Chick Lit“ steht für „anspruchslose aber humorvolle und seichte Romane mit der Zielgruppe Frauen. ( nicht meine Definition sondern von hier: https://wortwuchs.net/chick-lit/ ) Das Buch hat meinen Humor nicht so ganz getroffen und viele Szenen waren mir zu dramatisch du unrealistisch. Es wurde mit ein paar Klischees gearbeitet aber es wurde auch einige emotionalere Themen angesprochen. Ich muss aber sagen, dass dieses Buch sich super als RomCom Film eigenen würde, den ich mir eventuell ansehen würde aber als Buch war es leider nicht wirklich was für mich. Fazit Ein nettes Buch für zwischendurch, was mir ein paar schöne Stunden bereitet hat aber mich nicht vollkommen überzeugen konnte. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen

Liebesroman mit Aussagekraft
von kupferkluempchen am 01.09.2020

Inhalt: Evie arbeitet als Assistentin und Mädchen für alles für den alternden Literaturagenten Monty. Dabei gibt sie alles in der Hoffnung auf eine Beförderung. Ihr eigenes Schreiben hat sie nach dem Tod ihres Vaters eingestellt. In ihrem aktuellen Projekt muss sie sich um den arroganten Hollywood-Autor Ezra Chester kümmer... Inhalt: Evie arbeitet als Assistentin und Mädchen für alles für den alternden Literaturagenten Monty. Dabei gibt sie alles in der Hoffnung auf eine Beförderung. Ihr eigenes Schreiben hat sie nach dem Tod ihres Vaters eingestellt. In ihrem aktuellen Projekt muss sie sich um den arroganten Hollywood-Autor Ezra Chester kümmern, indem sie ihn dazu bringt sein versprochenes Drehbuch für eine romantische Liebeskomödie abzuliefern. Die beiden schließen einen Deal: Wenn Evie es schafft Ezra zu beweisen, dass man die wahre Liebe mit einem "magischen Moment" finden kann, schreibt Ezra das Drehbuch fertig. Evie blamiert sich mithilfe ihrer drei besten Freunde in unzähligen "Momenten" und schickt deren Berichte wie vereinbart an Ezra, der sie ebenso wie ihr Chef schamlos auszunutzen scheint. Sie merkt unterdessen gar nicht, dass sie ihr eigenes Leben und ihre Freunde aus dem Blick verliert. Dabei hat sie doch nicht nur längst schon wieder begonnen zu schreiben, sondern auch ihren "magischen Moment" direkt vor der Nase... Meinung: Insgesamt ein unterhaltsamer Liebesroman, der durch seine jedem Kapitel vorangestellten Drehbuchanweisungen und seine eingeschobenen Handynachrichten aufgelockert wird. Allerdings weist er einige Längen auf und schießt in der Darstellung der amüsanten Momente häufig über das Ziel hinaus, so dass der Leser diese nicht mehr wirklich amüsant findet. Das Ende ist zudem recht vorhersehbar. Allerdings punktet der Roman ganz eindeutig durch seinen tieferen Sinn, indem er Ehrlichkeit und Mut im Leben häufig anzutreffender Oberflächlichkeit und Ausnutzung gegenüberstellt. Das wird ganz wunderbar in den Charakteren dargestellt, Ben und Anette, die dem Leser ans Herz wachsen, im Gegensatz zum versnobten Ezra und dem egoistischen Monty. Auch wenn das Ende vorhersehbar war, ist es durch seine Hommage an diese Werte der rührende Höhepunkt des Buches. Fazit: Mit etwas weniger Überspitztheit und Effekthascherei im Kern eine Geschichte die den Leser berührt.


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