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Unsere einzige Erde

Eine Liebeserklärung an die Zukunft.

Die Erde ist schön, und es ist aller Mühe wert, sie für kommende Generationen zu erhalten. Das ist die Botschaft des neuen Buches von Franz Alt und der atemberaubenden Panoramafotos von Helfried Weyer. Franz Alt bleibt nicht bei den alarmierenden Tatsachen stehen, sondern macht Mut zum Handeln: „Unsere Zukunft ist kein blindes Schicksal, sie ist gestaltbar.“ Sein Buch ist eine Liebeserklärung an die Erde und unsere Zukunft.
Portrait
Dr. Franz Alt ist Journalist und Buchautor. Als Fernsehjournalist, vor allem für den SWR 1968–2003, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Seine Bücher sind in zwölf Sprachen übersetzt und erreichen Millionenauflagen. Seit Jahrzehnten tritt der politisch engagierte Denker für ein neues ökologisches Bewusstsein ein.

Helfried Weyer ist deutscher Fotograf mit einem Schwerpunkt auf Natur und Landschaften. Er hat die ganze Welt bereist und den Jakobsweg im Süden Europas ebenso fotografiert wie den Olavsweg im Norden. Mit Reinhold Messner war er in der Arktis, mit Karlheinz Böhm in Äthiopien. Er ist als Autor zahlreicher Veröffentlichungen und für seine Vorträge bekannt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 15.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8436-1140-4
Verlag Patmos Verlag
Maße (L/B/H) 28,2/24,3/2 cm
Gewicht 1006 g
Abbildungen mit zahlreichen vierfarbigen Fotosgrafien
Auflage 2. Auflage
Fotografen Helfried Weyer
Verkaufsrang 133528
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Aktueller könnte ein Buch nicht sein. Beeindruckende Bilder und die Texte von Franz Alt zeigen, wir haben nur diese eine Erde, es gilt Verantwortung zu übernehmen. Sehr beeindruckend, ein tolles Geschenk - nicht nur für Familien.

Kundenbewertungen

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Die Schönheit der Erde und der Klimawandel
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 13.10.2019

Das Buch besticht durch wundervolle Fotografien von Helfried Weyer, der mit seinen Fotos die Schönheit und Vielfalt der Erde in einer Weltreise auf herausragende Weise dokumentiert. Auf der anderen Seite besticht es aber auch durch den Text, den Franz Alt geschrieben hat. Und zwar zu einem Thema, das aktueller nicht sein kann... Das Buch besticht durch wundervolle Fotografien von Helfried Weyer, der mit seinen Fotos die Schönheit und Vielfalt der Erde in einer Weltreise auf herausragende Weise dokumentiert. Auf der anderen Seite besticht es aber auch durch den Text, den Franz Alt geschrieben hat. Und zwar zu einem Thema, das aktueller nicht sein kann. Denn während Donald Trump den Klimawandel als Lüge abstempelt (ebenso wie z.B. auch die AfD) und Greta Thunberg mit ihren Aktionen und ihrer Medienpräsenz die Massen spaltet, dringt Franz Alt tief in die Materie ein und gibt auch Hoffnung indem er Lösungsansätze hervorbringt. Dabei setzt er natürlich v.a. auf die Nachhaltigkeit und Energiewende. Ich selbst finde den Umstieg auf natürliche Energie (Sonne, Wind, Wasser) eine hervorragende Idee, die nicht nur billiger ist, sondern auch armen Ländern zu Gute kommen würde. Und der Umwelt sowieso. Manchmal vergisst er aber, dass neue Wege auch zu neuen Problemen führen können. Als Beispiel nenne ich nur mal die Elektroautos, deren Batterien irgendwann auch entsorgt werden müssen und massiv Müll und massive Umweltverschmutzung bedeuten. Zum anderen störte mich in dem Buch, die vielen religiösen Vergleiche und Anspielungen - denn das eine hat mit dem anderen nicht unbedingt zu tun. Auch wenn der Autor von mehreren Religionen spricht, ist es doch v.a das Christentum bzw. die Bibel, die hier sehr oft zitiert wird. Am meisten wohl die Bergpredigt, wo einige Sätze oft wiederholt werden. Zu den Bildern passte ja die Genesis noch sehr gut, auch manche Sätze passten gut mit der Religion zusammen, aber man sollte es meiner Meinung nach eben nicht übertreiben. Zum Abschluss möchte ich Felix Finkbeiner zitieren - der eben mit diesem Zitat auch in diesem Buch steht: "Wenn wir den Klimaforschern folgen und jetzt handeln und in 20 Jahren feststellen, dass sie falsch lagen, haben wir nichts falsch gemacht. Aber wenn wir den Klima-Skeptikern folgen und nichts tun und feststellen, dass sie unrecht hatten, dann wird es zu spät sein, um unsere Zukunft zu retten." Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Fazit: Die Schönheit der Erde und wie wir sie retten können - leider etwas religionslastig. 4,5 von 5 Sternen