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Das hungrige Glas (Glas-Trilogie Band 1)

Die Glas-Trilogie Band 1

Heiko Hentschel

(8)
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Beschreibung


Monsterjagd über den Dächern von Ravenbrück - düster, spannend und actionreich!

Moritz’ schlimmster Albtraum wird wahr, als seine Schwester Konstanze mitten in der Nacht von einem grausigen Monster verschleppt wird. Als das Untier weitere Mädchen raubt, heftet Moritz sich an seine Fersen. Er hat nur noch ein Ziel: seine Schwester aus den Klauen des Ungeheuers zu befreien. Doch er ahnt nicht, dass die Bestie lediglich Diener einer höheren, weitaus bedrohlicheren Macht ist ...

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 12 - 18 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96594-014-7
Verlag Südpol Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,1/15,6/4 cm
Gewicht 659 g
Auflage 1
Verkaufsrang 45460

Weitere Bände von Die Glas-Trilogie

Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Nöthen, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Super spannend und unglaublich abenteuerlich. Monster und gefährliche Gestalten und der Beweis, dass man mit guten Freunden alles schaffen kann. Ein gelungener Auftakt ! Band 2 ist bereits Ende August erschienen und steht bereits auf meiner ' to-read-liste '.

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein absolut gelungenes und spannendes Jugendbuch! Ein Fantasyabenteuer voller Humor, Spannung und wunderlicher Charaktere. Unbedingt mal einen Blick reinwerfen!

Kundenbewertungen

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Maske trifft Monster
von Nicole aus Nürnberg am 15.03.2020

Meine Meinung zum Jugendbuch: Das hungrige Glas Inhalt in meinen Worten: 1811 in Deutschland. Ein Mädchen wird aus dem Bett entführt und ihr Bruder Moritz bekommt es mit und natürlich will er seine Schwester wieder finden und sie retten, aber ob ihm das gelingen wird, wie gut das er Helene und Edgar trifft und mit ihnen... Meine Meinung zum Jugendbuch: Das hungrige Glas Inhalt in meinen Worten: 1811 in Deutschland. Ein Mädchen wird aus dem Bett entführt und ihr Bruder Moritz bekommt es mit und natürlich will er seine Schwester wieder finden und sie retten, aber ob ihm das gelingen wird, wie gut das er Helene und Edgar trifft und mit ihnen eine klitzekleine Lehre im Monsterjagen bekommt, das es aber bedeutet, sich gegen wirkliche Monster zu stellen, die dann nicht mal die Monster sind, sondern etwas ganz anderes, damit hätte er nicht gerechnet. Wird es ihm gelingen seine Schwester wieder zu bekommen? Das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch in eure Hand nehmt und euch in die Welt um 1811 entführen lasst. Wie ich das Gelesene empfinde: Endlich ein Buch das mal nicht den gängigen Klischees entspricht sondern in der Tat ganz andere Elemente bedient und das hat mich richtig mitgerissen, auch dass das Buch in einer Zeit spielt, die schon lange vergangen ist, wo die technischen Errungenschaften geschehen und wo die Menschen mehr forschen und erfinden. Dort wo der Glaube an Monster noch größer war, als sie es heute ist. Und genau das fängt der Autor in dieser Geschichte so schön ein. Thema: Seid mal ehrlich, wer hat keine Angst? Ich kenne niemanden, der keine Angst hat, sondern irgendwie haben wir alle irgendeine Angst und manche Angst wird so groß, das man sich lähmen, oder gar verändern lässt. Die Frage ist, kann man sich dagegen stellen, kann man die Maske der Angst abreißen und sich den Ängsten stellen? Genau das ist ein Grundthema das ich für mich heraus gelesen habe und was mich ganz tief berührte. Aber auch das Thema Liebe. Und zwar die Agapeliebe. Wo man liebt ohne etwas zu erwarten. Wer schafft das schon wirklich? Das beantwortet euch ein klein bisschen auch das Buch. Charaktere: Mich hat Edgar ganz speziell berührt. Gerade am Ende. Aber auch sonst, erst ist er kalt und abweisend bis er warm wird mit Moritz. Das hat mich wirklich berührt bei Edgar. Ich hoffe irgendwie mal in echt auf ihn zu treffen. Ein Mann der Herzen berührt, wenn vielleicht auch erst auf den zweiten Blick. Moritz dagegen war mir am Anfang zu doof, bis ich mich auf ihn einlassen konnte und ich dann mit ihm litt und es mir so sehr weh tat, wie er seine Schwester verlor. Eine unschuldige Seele gebraucht für einen bitterbösen Zug. Dann gibt es eine kleine Elster, die sich auch ziemlich in mein Herz geschlichen hat. Diese Elster hat nämlich Konstanze entdeckt und leider hatte der Vogel einen gebrochenen Flügel. Als sie dann entführt wird, schnappt sich Moritz auch den Vogel und nimmt sie mit und pflegt sie so gut wie es geht. Zusammen ergibt es eine wunderschöne und bunte Leinwand an Charakteren, die sich wirklich in mein Herz hineinbewegten. Spannung: Die Spannung wird von Anfang an extrem hoch gehalten und dabei auch mit den Gefühlen gearbeitet, das finde ich wirklich gelungen und wunderschön. Denn das gelingt nicht jedem Buch auf Anhieb. Gerade nicht wenn es von einem Debütanten ist. Empfehlung: Die Geschichte richtet sich an alle Kinder, die Mut haben, die alles für ihre Schwester und oder ihren Bruder tun würden und wissen das Angst manchmal bekämpft wird, indem man sich einfach mal dagegenstellt. Für alle die Fantasie in einer Welt mögen, die längst vergangen ist, wo die Hektik herausgenommen wird, wo die Spannung aber wirklich hoch ist. Wo die Gefühle das Herz berühren und am Ende brauchte ich definitiv Taschentücher. Wen ihr auch so ähnliche Leser seid, dann schnappt euch das Buch, ihr werdet es nicht bereuen, und übrigens, das Buch ist nicht nur für Jugendliche, auch Erwachsene werden eine wunderschöne Zeit mit Moritz und allen anderen Charakteren haben. Und wer schon immer mehr über Monster und wie die ticken erfahren möchten, sollten erst recht zu dieser Geschichte greifen. Bewertung: Ich hab das Buch irre gerne gelesen und hab mich wirklich berühren lassen. Selten so schnell und so intensiv ein Buch am Stück gelesen wie dieses Buch. Deswegen gibt es fünf Sterne!

Actiongeladene Monsterjagd!
von Tine_1980 am 31.01.2020

Moritz‘ schlimmster Albtraum wird wahr, als seine Schwester Konstanze mitten in der Nacht von einem fliegenden Monster verschleppt wird. Doch Konstanze ist nicht das einzige Mädchen, das verschwindet und so heftet sich Moritz an seine Fersen. Bei der Monsterjagd geht er dem Dämonenjäger Edgar ins Netz. Bei ihm und seiner Schwest... Moritz‘ schlimmster Albtraum wird wahr, als seine Schwester Konstanze mitten in der Nacht von einem fliegenden Monster verschleppt wird. Doch Konstanze ist nicht das einzige Mädchen, das verschwindet und so heftet sich Moritz an seine Fersen. Bei der Monsterjagd geht er dem Dämonenjäger Edgar ins Netz. Bei ihm und seiner Schwester Helene findet Moritz Unterschlupf und Hilfe. Auch die Geschwister verbergen ein lange gehütetes Geheimnis, das sie aufs Engste mit Moritz verbinden wird. Auf dieses Buch bin ich schon allein wegen des Covers aufmerksam geworden. Es gibt einen guten Einblick auf die historische Stadt, die Dämonenjäger und das Monster. Moritz kämpft, nachdem seine Schwester verschwunden ist, mit dem schlechten Gewissen, dass er nicht genug auf Konstanze aufgepasst hat, wie er es seinen Eltern versprochen hat. Er begibt sich auf die gewagte Suche nach dem Monster und hofft so, auch seine Schwester wieder zu finden. Als er auf Edgar und Helene trifft, die in einem Dampffahrzeug leben und allerlei Getier beherbergen, lernt er Kampftechniken und Edgar verspricht ihm Hilfe bei der Suche nach seiner Schwester. Edgar und Helene sind ein tolles Geschwisterpaar, das wie Pech und Schwefel zusammenhält, aber auch ein schreckliches Geheimnis mit sich herumschleppen. Die Geschichte spielt in einer älteren Stadt, oftmals über den Dächern, namens Ravenbrück. Hier muss man dem Autor ein großes Lob aussprechen, mein Sohn und ich waren total begeistert, wie gut man sich die Stadt, das Dampffahrzeug und die Monster vorstellen konnte. Es war fast so, als würde man mit den Dreien auf Tour über die Dächer und Gassen gehen, die Monster live miterleben. Auch die Beschreibungen der Monster waren immer sehr bildlich und detailliert und zusätzlich gibt es auf den letzten Seiten ein Glossar über Boogelbie-Geräusche und eines über Monster. So kann man immer mal nachschlagen, mit was man es gerade zu tun hat. Der Schreibstil ist super und trotz der ausschweifenden Beschreibungen nicht langweilig, nein gerade das macht den Charme des Buches aus. Aber auch die Charaktere sind perfekt aufeinander abgestimmt und gerade Edgar und Helene muss man in ihrer Andersartigkeit einfach mögen. Mein Sohn fand den Start in die Story etwas zu langwierig, ich fand das Ende etwas zu vollgestopft, so ist noch eine kleine Steigerung möglich. Gerade beim ersten Band einer Trilogie ist es normal, dass man erst in der Geschichte ankommen muss. Wir möchten Band 2 auf alle Fälle lesen. Ein atmosphärischer, düsterer und actiongeladener Einstieg in die Story, die neugierig auf den nächsten Band macht. Wer Monster mag und Geheimnisse lösen möchte, ist hier genau richtig. Wir empfehlen das Buch sehr gerne weiter!

Düster, humorvoll, unglaublich spannend - ein fabelhafter Auftakt, der große Lust auf mehr macht!
von CorniHolmes am 08.12.2019

Um mich war es hier schon geschehen, als ich das Buch das erste Mal aufschlug und mich diese traumhafte Karte vorne im Einband anlachte. Ich liebe in Karten in Büchern! Wer jetzt ganz laut „Oh ja, ich auch!“ schreit, der wird sich hier ganz bestimmt genauso sehr freuen wie ich, denn die Karte von Ravenbrück, in deren Genuss ... Um mich war es hier schon geschehen, als ich das Buch das erste Mal aufschlug und mich diese traumhafte Karte vorne im Einband anlachte. Ich liebe in Karten in Büchern! Wer jetzt ganz laut „Oh ja, ich auch!“ schreit, der wird sich hier ganz bestimmt genauso sehr freuen wie ich, denn die Karte von Ravenbrück, in deren Genuss wir hier kommen, ist wirklich umwerfend! Nachdem ich mich von der Karte losgerissen und zum Prolog geblättert hatte, nahm meine Begeisterung für das Buch nur noch mehr zu. Der erste Satz lautet „Der Nebel war dick wie Bohnensuppe“ und, keine Ahnung, irgendwie finde ich diesen Vergleich genial. Mein erster Eindruck von „Das hungrige Glas“ war also schon mal einsame Spitze und ich war guter Dinge, dass mich auch alles weitere begeistern wird. Lag ich damit richtig? Yes, absolut! Ich finde das Buch großartig! Ich habe es so richtig weggesuchtet und hätte mich danach am liebsten sofort auf den nächsten Band gestürzt. Echt schade, dass der zweite Teil erst im Herbst 2020 erscheinen wird. Das dauert noch so furchtbar lange, schnief. Heiko Hentschel ist in meinen Augen mit dem Auftakt seiner Glas-Trilogie ein wundervoller Fantasyroman für Jung und Alt gelungen. Für Fantasyfreunde ist das Buch auf jeden Fall ein großes Muss! Wir begegnen hier den außergewöhnlichsten und fantasievollsten Geschöpfen und erleben lauter magische und aufregende Dinge. Ich kann euch versichern: Langeweile kommt hier an keiner Stelle auf. Die Handlung ist unfassbar mitreißend, actiongeladen und geheimnisvoll, sodass Mitfiebern und Herumrätseln definitiv Programm ist. Gänsehaut-Feeling gibt es auch ohne Ende – Gruselliebhaber werden hier also ebenfalls ganz auf ihre Kosten kommen. Neben den spannenden, mysteriösen und unheimlichen Szenen kommen dann auch die humorvollen und witzigen Momente nicht zu kurz. Der Humor war absolut meiner – ich war hier ständig am Grinsen und Schmunzeln. Und – ja, das Buch beinhaltet tatsächlich noch mehr: Auch traurige und tragische Augenblicke, die einen berühren und mitleiden lassen, sind Teil der Geschichte. „Das gläserne Glas“ handelt von Freundschaft, Mut, Vertrauen und Zusammenhalt, von Verantwortung, Verlust, Angst, Familie und Geschwisterliebe. Mir hat dieser Mix aus verschiedenen Themen und Werten richtig gut gefallen. Ich finde ihn mega interessant und einfach nur klasse.  Dank der fesselnden Handlung, den angenehm kurzen Kapiteln und dem locker-leichten, fabelhaften Schreibstil fliegt man hier nur so durch die Seiten. Noch packender wird die Story durch die Perspektivwechsel, wobei meinem Empfinden nach Moritz den größten Erzählpart übernimmt. Die Charaktere wurden allesamt ausgezeichnet ausgearbeitet. Moritz war mir auf Anhieb sympathisch – er ist ein total herzlicher, mutiger und starker 13-jähriger Junge. Ich fand es wunderschön zu sehen, wie lieb er seine kleine Schwester Konstanze hat und dass er alles tun würde, um sie zu beschützen. Als sie von einem Monster entführt wird, steht für Moritz natürlich sofort fest, dass er seine geliebte Schwester retten muss. Sehr liebgewonnen habe ich auch die Geschwister Edgar und Helene. Was die zwei betrifft, müsst ihr euch auf so einige Überraschungen gefasst machen. Was ich damit meine? Hehe, das verrate ich hier natürlich nicht, Spannung muss schließlich sein. ;) Unheimlich gut gefallen hat mir dann auch die Elster. Als großer Vogelfreund hat es mich riesig gefreut, dass Moritz einen treuen gefiederten Gefährten an seiner Seite hat. Einfach nur grandios fand ich die Monster, auf die man im Verlaufe des Buches stößt. Heiko Hentschel hat hier seiner Fantasie ihren freien Lauf gelassen und die faszinierendsten und originellsten Geschöpfe erschaffen. Die Boogelbies zum Beispiel, dank denen wir auch so einige, super witzige neue Worte kennenlernen dürfen, da sie die amüsantesten Geräusche machen: Bobbeln, summseln, wuppern... - ja, ihr seht: In diesem Buch wimmelt es wirklich nur so vor kreativen und brillanten Ideen. Kurze Frage: Weiß jemand von euch zufällig, wo man so einen herrlich bobbelnden und wuppernden Boogelbie herbekommt? Diese ulkigen Wesen haben es mir irgendwie total angetan. Ich möchte jetzt auch einen Booglebie haben. :D Hellauf begeistert bin ich dann natürlich auch von dem Setting! Nicht nur die Karte von Ravenbrück ist wunderschön – auch die Beschreibungen der Schauplätze sind atemberaubend. Durch die einzigartige Kulisse wird hier von Beginn an eine schaurig-schöne, düstere Atmosphäre geschaffen, in die man nur zu gerne eintaucht. Mich konnte diese zeitlose und wunderbare Stimmung komplett verzaubern und dank der anschaulichen Beschreibungen hatte ich beim Lesen die tollsten Bilder im Kopf. Was dann natürlich auf gar keinen Fall unerwähnt bleiben darf, ist die innere Aufmachung des Buches. Zwischen den Buchdeckeln schlummert nicht nur eine wunderhübsche Karte – auch eine kleine Illustration an den Kapitelanfängen gibt es. Mir hat dieses schwarz-weiß Bildchen des Monsters wahnsinnig gut gefallen. Es ist super süß und knuffig gezeichnet, allerdings darf man sich von dieser niedlichen Zeichnung nicht täuschen lassen. In dem Monster-Glossar, welches sich hinten im Buch befindet, erfahren wir, dass so einige dieser Kreaturen verdammt gefährlich sein können. Die Bilder im Glossar sehen auch eher weniger putzig aus, sondern richtig furchteinflößend. Die Gestaltung ist insgesamt einfach nur hervorragend gelungen. Hach, ich bin schon so gespannt, was uns wohl Zauberhaftes in Band 2 erwarten wird! Fazit: Ein fantastischer Fantasyschmöker, der einen von Beginn an mitreißt und bis zum Schluss in Atmen hält! Heiko Hentschel ist mit dem Auftakt seiner Glas-Trilogie ein monstermäßig gutes Buch gelungen! Die Geschichte ist so unglaublich fesselnd und nervenaufreibend. Sie ist düster-atmosphärisch und tiefgründig und steckt voller Magie, Abenteuer und Geheimnisse. Ein Setting, dass einem das reinste Kopfkino beschert, witzig-charmante Charaktere, lauter fantasievolle Ideen, eine prickelnde Spannung, ein einmaliger Humor, lauter geniale Plot-Twists und Überraschungen – klingt gut? Nun, das ist es auch! Egal ob Groß oder Klein – ich kann euch diesen tollen Trilogieauftakt sehr nur ans Herz legen! Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen!


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