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Springerkind

Catherine Huber

(12)
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Beschreibung

Wenn ich dir sage, dass ich mich an jeden Ort dieser Welt denken kann, würdest du mir glauben?

Emma ist anders, sie erfährt, eine Springerin zu sein. Nur ein einziger Gedanke genügt, um sie an ferne Orte zu versetzen. Von diesem Zeitpunkt an gleicht ihr Dasein einem endlosen Abenteuer. Nur allzu klar, dass ihr Leben mit einem Mal auf dem Kopf steht. Aber da wendet sich plötzlich das Blatt, denn das Springen hat seinen Preis und die Schwelle zu einem verbotenen Kreis ist nur einen Wimpernschlag entfernt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 12 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 03.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99084-696-4
Verlag MyMorawa
Maße (L/B/H) 20,3/12,6/2,5 cm
Gewicht 330 g
Auflage 1
Verkaufsrang 107040

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Top Roman - spannend nicht nur für die Jugend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.10.2019

Ursprünglich war das Buch für meine Tochter bestimmt. Um festzustellen, ob es auch für sie geeignet ist, las ich es zuerst selbst. Und bin begeistert. Der Schreibstil ist sehr detailliert, man kann sich die Figuren klar vorstellen und sich in die Protagonistin Emma reinversetzen. Dennoch ist es bald mal sehr spannend und ich ko... Ursprünglich war das Buch für meine Tochter bestimmt. Um festzustellen, ob es auch für sie geeignet ist, las ich es zuerst selbst. Und bin begeistert. Der Schreibstil ist sehr detailliert, man kann sich die Figuren klar vorstellen und sich in die Protagonistin Emma reinversetzen. Dennoch ist es bald mal sehr spannend und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Immer wieder gibt es eine neue Wende und obwohl das Springen in eine Fantasiewelt führt, bleibt es irgendwie auch realistisch. Mich als Erwachsene hat es gefesselt. Für die Zielgruppe, den jugendlichen Leser ist es natürlich noch viel besser! Es sind alle Themen abgedeckt, die ihn beschäftigen: Freundschaft, Liebe, Geheimnisvolles, aber auch die Gefahren, die das Leben bietet. Der Leser wird zum Nachdenken angeregt: wo sind meine Grenzen, wie weit will ich gehen. Letztlich hat meine Tochter das Buch natürlich bekommen und alle anderen Jugendlichen im Freundeskreis auch.

Wenn ein Gedanke reicht, um überall auf der Welt zu sein
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Oeynhausen am 09.08.2019

Zum Inhalt (Klappentext): Wenn ich dir sage, dass ich mich an jeden Ort dieser Welt denken kann, würdest du mir glauben? Emma ist anders, sie erfährt, eine Springerin zu sein. Nur ein einziger Gedanke genügt, um sie an ferne Orte zu versetzen. Von diesem Zeitpunkt an gleicht ihr Dasein einem endlosen Abenteuer. Nur allzu k... Zum Inhalt (Klappentext): Wenn ich dir sage, dass ich mich an jeden Ort dieser Welt denken kann, würdest du mir glauben? Emma ist anders, sie erfährt, eine Springerin zu sein. Nur ein einziger Gedanke genügt, um sie an ferne Orte zu versetzen. Von diesem Zeitpunkt an gleicht ihr Dasein einem endlosen Abenteuer. Nur allzu klar, dass ihr Leben mit einem Mal auf dem Kopf steht. Aber da wendet sich plötzlich das Blatt, denn das Springen hat seinen Preis und die Schwelle zu einem verbotenen Kreis ist nur einen Wimpernschlag entfernt. Meine Meinung: Vorweg möchte ich anmerken, dass ich das Buch durch eine Leserunnde erhalten habe, da ich die Beschreibung des Buches recht interessant fand. Der Einstieg in das Buch gelingt auch recht leicht. Es ist gut geschrieben und man kann leicht eine Verbindung zur Protagonistin Emma aufbauen. Wir begleiten Emma in ihrer neuen Heimat in Wien. Es kommen auf sie die typischen Probleme eines Teenagers zu, der an einem neuen Ort ist: Sie muss neue Freunde finden und dann ist noch dieser süße Junge... Recht schnell zeigt sich aber, dass an dieser Jungsgruppe, wo auch Emmas Schwarm zu gehört, irgendetwas seltsam ist. Später stellt sich sogar raus, dass Emma die gleichen Fähigkeiten wie sie besitzt: Alleine mit ihrer Gedankenkraft kann sie zu jedem Ort der Welt springen. Eine wirklich tolle Fähigkeit, die aber auch schnell für Schlechtes benutzt werden kann. Schnell wird klar, dass Emma einen eigenen Kopf hat und sie nicht viel sagen lässt. Dabei hat sie eine tolle Familie, findet eine tolle neue beste Freundin und auch im Liebesleben sieht es gut aus. Gegen Ende sieht es leider nicht mehr ganz so rosig aus. Was da genau passiert, müsst ihr selbst Lesen. Bei dieser Geschichte fand ich dann doch, dass das eine oder andere zu leicht gelöst wurde. Auch einige Handlungen waren für mich nicht ganz logisch. Sie wurden eindeutig eingebaut, damit die Spannung größer ist, aber bei mir hat das zu Fragezeichen in meinem Kopf geführt. Auch fand ich schade, dass Emma so wenig zum reinen Vergnügen gesprungen ist bzw. diese Stellen soäter in der Geschichte nicht mehr wirklich beschrieben wurden. Da hatte ich mehr Situationen erhofft. Das Ende ist ein wenig offen, sodass ein zweites Band nahtlos dran schließen kann. Insgesamt muss ich sagen, dass mir das Buch eigentlich eher im okay Bereich fällt. Das liegt aber letztendlich mehr daran, dass das Buch einfach nicht das richtige Genre für mich ist. Ich bin doch ein bisschen zu alt für ein solches Buch. Die Idee und die Umsetzung ist aber insgesamt ganz gut, von daher bin ich bei der Bewertung nicht so streng. Ich bin mir sicher, dass es für Jugendliche eine sehr spannende Geschichte ist, mit denen die sich besser identifizieren können.

Die Gabe des „Springens“- Ein Spiel ohne Grenzen?
von Hannah- Lena am 23.07.2019

Die 16jährige Emma ist in New York aufgewachsen, ihre Wurzeln mütterlicherseits liegen jedoch in Österreich. Aus beruflichen Gründen zieht die Familie nun dorthin. Die neue Schule hält für Emma nicht nur Lernstreß bereit, sondern beschert ihr bereits am ersten Tag eine neue beste Freundin. Durch Zufall macht Emma bald eine... Die 16jährige Emma ist in New York aufgewachsen, ihre Wurzeln mütterlicherseits liegen jedoch in Österreich. Aus beruflichen Gründen zieht die Familie nun dorthin. Die neue Schule hält für Emma nicht nur Lernstreß bereit, sondern beschert ihr bereits am ersten Tag eine neue beste Freundin. Durch Zufall macht Emma bald eine überraschende Entdeckung. Sie ist eine Springerin. Allein mit der Kraft ihrer Gedanken kann sie sich an jeden beliebigen Ort versetzen. Begeistert nutzt Emma ihre neue Reisemöglichkeit für spontane Ausflüge. Doch bald muß sie feststellen, dass diese Gabe auch negative Auswirkungen haben und zu einem gefährlichen Spiel werden kann. Der angenehme und locker- leichte Schreibstil der Autorin hat mich schon nach wenigen Sätzen in die Geschichte eintauchen lassen. Die Idee mit der Gabe des „Springens“ hat mich sofort begeistert und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Gekonnt steigert Catherine Huber langsam die Spannung. Die Idylle zum Beginn des Buches, die faszinierenden Möglichkeiten des Springens , die neuen Freundschaften wiegen den Leser zunächst in Sicherheit. Um so überraschter wird man als Leser getroffen, als sich die ersten negativen und gefährlichen Auswirkungen des „Springens“ zeigen und man sich fragen muß, wie weit man selbst bereit ist zu gehen und wo man seine eigenen Grenzen setzt. Ich habe beim Lesen dem Ende des Buches entgegen gefiebert und wurde mit einem spannenden und dramatischen Showdown belohnt. Der kleine Cliffhanger zum Abschluß macht neugierig auf den nächsten Teil und stellt schon neue Abenteuer in Aussicht. Für diese unterhaltsame Mischung aus Romantik, Abenteuer und Gefahr vergebe ich gerne 5 Sterne.


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