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Max und der Sternenforscher

Tanja Wenz

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Beschreibung

Max staunt nicht schlecht, als er nach dem langweiligsten Physikunterricht aller Zeiten im falschen Schulflur landet - dabei ist er einfach nur wie immer durch die Tür gegangen... Er findet sich in den Korridoren der Universität von Padua wieder, gute 400 Jahre vor unserer Zeit. Obendrein wird Max bereits erwartet: von keinem geringeren als Galileo Galilei persönlich!
Als Gehilfe geht Max dem Sternenforscher in der Werkstatt zur Hand und lernt dabei mehr, als Schulbücher je vermitteln könnten. Ein Ausflug nach Venedig zieht eine Menge unerwarteter Folgen nach sich: Endlich findet Galileo das richtige Glas für seine Linsen, Max entkommt nur knapp einer Bande krimineller Jungen und entdeckt dabei einen Gondoliere, in dem mehr steckt, als man auf den ersten Blick erwartet...
Ein spannendes Zeitreise-Abenteuer für junge Leserinnen und Leser ab 10 Jahren.

Tanja Wenz, geb. 1972, ist freiberufliche Autorin und veröffentlichte bereits erfolgreich verschiedene Kinder- und Jugendbücher wie auch Bücher für Erwachsene. Seit jeher beschäftigt sie sich mit den Lebensgeschichten großer Persönlichkeiten. Mit ihrer Familie lebt sie im schönen Naheland.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 149
Altersempfehlung ab 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 12.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7615-6635-0
Verlag Neukirchener Verlagsgesellschaft
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/2 cm
Gewicht 308 g
Auflage 1
Verkaufsrang 170656

Kundenbewertungen

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Durch die schimmernde Tür des Physiksaals landet Max bei Galileo Galilei. Schöne Zeitreise in die Geschichte der Physik für Kinder.
von SternchenBlau am 09.10.2019

Ach, warum ist uns diese Tür noch nie erschienen, hinter der Galileo Galilei auf uns wartet? Aber nun hatten wir mit „Max und der Sternforscher“ zumindest literarisch mit „Max und der Sternforscher“ die Chance dazu, diesen großen Forscher zu treffen, und mein Sohn und ich haben das Buch von Tanja Wenz sehr gern gelesen. Empfohl... Ach, warum ist uns diese Tür noch nie erschienen, hinter der Galileo Galilei auf uns wartet? Aber nun hatten wir mit „Max und der Sternforscher“ zumindest literarisch mit „Max und der Sternforscher“ die Chance dazu, diesen großen Forscher zu treffen, und mein Sohn und ich haben das Buch von Tanja Wenz sehr gern gelesen. Empfohlen wird das Buch ab 10 und zum Selberlesen ist das sicherlich ein guter Richtwert. Mein Sohn ist jetzt 7,5 Jahre alt und total Astronomie-, Mathe- und Physik-begeistert. Daher hat das zum Vorlesen mit einigen Erklärungen, etwa zur Inquisition, auch schon sehr gut gepasst. Die Autorin wählt für die Geschichte oft die Form des Dialogs. Und das ist ein schöner Bezug zu Galileis Werk, der u.a. „Dialogo“ so aufgebaut hat, jenes Buch, das fast 200 Jahre auf dem Index der katholischen Kirche gestand hat. In einem Dialog erklärt Galileo Max seine Fallgesetze und auch Max darf dem berühmten Wissenschaftler in ihren einige Hinweise für dessen Forschung geben. Als Leser*innen gibt es einen tollen Austausch mit den Gedanken der Protagonist*innen, die uns nicht nur Galileis Forschung, sondern auch die Zeit der Renaissance einführen. Meist sind wir in Max’ Kopf, aber wir springen immer mal wieder in die Köpfe der anderen Figuren. Dazwischen gibt es spannende Szenen, z.B. wenn Max von der Bande der „bösen Jungs“ angegriffen wird. Der Spannungsaufbau und die Gestaltung der Geschichte hätte für mich aber etwas runder sein können, so erfahren wir erst von der Bande der „bösen Jungs“, als sie schon hinter Max her ist. Eine Vorahnung hätte die Stelle spannender gemacht Zudem fand ich es schade, dass wir neben Galileo Galilei keine anderen spannenden Zeitgenossen treffen, und für mich hätte es auch mehr Abenteuer sein können. Meinen Sohn hat das nicht gestört, er war gebannt von den physikalischen und historischen Zusammenhängen, von denen Tanja Wenz erzählt. Und auch ich habe das Buch wirklich gerne vorgelesen. „Max und der Sternenforscher“ lebt von der Begeisterung der Autorin an Physik und Astronomie, die auf die*den Leser*in überspringt. Und obwohl das Buch einen Jungen als Hauptfigur hat, ist es ein wundervolles Plädoyer für Frauen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der Diversity-Aspekt ist mir persönlich ja immer sehr wichtig. Eine Zeittafel am Ende rundet das Buch ab. Und Glanzlichter gibt es schon auf dem Cover, denn dort finden sich einige fluoreszierenden Elemente, so dass ein Komet oder der große Wagen im Dunkeln leuchten. Für diese schöne Zeitreise zu Galileo Galilei und in die Renaissance vergeben wir 4 von 5 Sternen. Mein Sohn will die Max' Geschichte auf alle Fälle nochmal lesen.

Ein lehrreiches, spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenberg am 17.09.2019

Inhalt: Max staunt nicht schlecht, als er nach dem langweiligsten Physikunterricht aller Zeiten im falschen Schulflur landet - dabei ist er einfach nur wie immer durch die Tür gegangen... Er findet sich in den Korridoren der Universität von Padua wieder, gute 400 Jahre vor unserer Zeit. Obendrein wird Max bereits erwartet: von ... Inhalt: Max staunt nicht schlecht, als er nach dem langweiligsten Physikunterricht aller Zeiten im falschen Schulflur landet - dabei ist er einfach nur wie immer durch die Tür gegangen... Er findet sich in den Korridoren der Universität von Padua wieder, gute 400 Jahre vor unserer Zeit. Obendrein wird Max bereits erwartet: von keinem geringeren als Galileo Galilei persönlich! Als Gehilfe geht Max dem Sternenforscher in der Werkstatt zur Hand und lernt dabei mehr, als Schulbücher je vermitteln könnten. Ein Ausflug nach Venedig zieht eine Menge unerwarteter Folgen nach sich: Endlich findet Galileo das richtige Glas für seine Linsen, Max entkommt nur knapp einer Bande krimineller Jungen und entdeckt dabei einen Gondoliere, in dem mehr steckt, als man auf den ersten Blick erwartet... Meine Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt da es sehr detailreich und interessant gestaltet ist. Auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Sprache und Schreibstil sind sehr angenehm und flüssig zu lesen. Man kann sich problemlos in alle Situationen und Orte reinversetzen. Nicht nur die Hauptfiguren sondern auch alle Nebencharaktere sind super durchdacht und runden die Geschichte ab. Wirklich viele Informationen über Galileo, die super eingearbeitet sind und gut im Gedächtnis hängen bleiben. Meine Erwartungen wurden auf jeden Fall übertroffen. Ein wunderbares Buch mit vielen guten Messages und Denkanstößen.

Spannendes und interessantes Kinderbuch über das Leben und Wirken von Galileo Galilei
von einer Kundin/einem Kunden aus Bargteheide am 29.08.2019

In dem neuen Buch „Max und der Sternenforscher“ der Autorin Tanja Wenz lernt der Schüler Max das Leben und Wirken von Galileo Galilei kennen. Max hat ein Problem. Der Physikunterricht bei Herrn Mertens ist so ziemlich das Langweiligste, was es auf dieser Erde gibt, und nun droht ihm auch noch eine 5 im Zeugnis. Wie soll er da... In dem neuen Buch „Max und der Sternenforscher“ der Autorin Tanja Wenz lernt der Schüler Max das Leben und Wirken von Galileo Galilei kennen. Max hat ein Problem. Der Physikunterricht bei Herrn Mertens ist so ziemlich das Langweiligste, was es auf dieser Erde gibt, und nun droht ihm auch noch eine 5 im Zeugnis. Wie soll er das nur seinen Eltern klar machen? Doch nach der letzten Physikstunde, die Max erfolgreich verschlafen hat, geschieht etwas Seltsames. Als Max durch die Tür tritt, ist der Schulflur verschwunden und Max ist in der Universität von Padua im 17. Jahrhundert gelandet. Hier wird er herzlich von Galileo Galilei und seiner Familie aufgenommen. In der Werkstatt des Meisters erfährt Max viel über dessen Arbeit und Forschung. Doch wie soll Max in seine Zeit zurückkehren? Ist das überhaupt möglich? Ein Ausflug nach Venedig hat unerwartete Folgen. Die Autorin Tanja Wenz lädt mit ihrem neuen Buch junge Leser und Leserinnen ein, sich mit Galileo Galilei und seiner Forschung zu beschäftigen. Hierzu hat sie ein spannendes Buch über die Zeitreise des Schülers Max geschrieben. Der Schreibstil der Autorin liest sich ausgesprochen gut und die Handlung ist so spannend geschildert, dass man das Buch vor dem Ende nicht mehr aus der Hand legt. Besonders beeindruckt hat mich, wie gelungen die Autorin die Sachinformationen über Galileo Galilei und die Physik in die Geschichte hat einfließen lassen, so dass man nicht nur die spannende Geschichte von Max liest, sondern gleichzeitig sein Wissen deutlich erweitern kann. Ein besonderer Bonus des Verlages ist das nachtleuchtende Cover, das uns sehr gefallen hat. Mich hat das Buch überzeugt und ich halte es für sehr empfehlenswert, um Kinder für die Physik und Astronomie zu begeistern. Ich hoffe bald noch mehr von Tanja Wenz zu lesen.


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