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Gespenster (Großdruck)

Ein Familiendrama in drei Akten

Henrik Ibsen

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Beschreibung

Henrik Ibsen: Gespenster. Ein Familiendrama in drei Akten
Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift

Großformat, 210 x 297 mm
Berliner Ausgabe, 2019
Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken

Gengangere. Et familjedrama i tre akter. Entstanden 1881. Textgrundlage: Sämtliche Werke. Volksausgabe in fünf Bänden. Herausgegeben von Julius Elias und Paul Schlenther. Einzige autorisierte deutsch Ausgabe. S. Fischer, Berlin 1907.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vilhelm Hammershoi, Zimmer in der Strandgade 30, 1901.

Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt.

Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 92
Erscheinungsdatum 01.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8478-3518-9
Verlag Henricus
Maße (L/B/H) 30,2/21,3/1 cm
Gewicht 293 g

Kundenbewertungen

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Gesellschaftskritik
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Helene Alving steckt voll in den Vorbereitungen für das Kinderheim, welches sie zu Ehren ihres vor 10 Jahren verstorbenen Ehemannes eröffnen will. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der nach außen so ehrbare Mann in Wirklichkeit ein ziemlicher Hallodri war. Helene nimmt Regine, die Tochter ihres Mannes und der D... Helene Alving steckt voll in den Vorbereitungen für das Kinderheim, welches sie zu Ehren ihres vor 10 Jahren verstorbenen Ehemannes eröffnen will. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der nach außen so ehrbare Mann in Wirklichkeit ein ziemlicher Hallodri war. Helene nimmt Regine, die Tochter ihres Mannes und der Dienstmagd auf, schickt hingegen ihren eigenen Sohn Oswald fort. Er soll das unmoralische Treiben seines Vaters nicht miterleben und ihn als ehrenwert in Erinnerung behalten. Helene vertraut sich dem Pastor Manders an, der sie bereits nach einem Jahr Ehe, als sie die Ausschweifungen ihres Mannes nicht mehr ertrug und ihn verließ, wieder „zurück auf den Weg der Pflicht“ schickte. Er sieht diese Tat bis heute als eine seiner größten an und verübelt es Helene, ihren eigenen Sohn weggeschickt zu haben. Als Oswald nach Jahren wieder heimkehrt, fühlt Pastor Manders sich bestätigt. Die Mutter und Ehefrau hat versagt. Oswald hat in Rom und Paris ein Künstlerleben geführt und rebelliert offen gegen gesellschaftliche Zwänge. Doch als sich Oswald in seine Halbschwester Regine verliebt und beschließt sie zu heiraten, gerät alles aus den Fugen. Nun sieht sich Helene gezwungen, ihre Lebenslüge zu offenbaren und ihrem Sohn die Wahrheit über seinen Vater und Regine zu sagen. Oswald, von einer rätselhaften Krankheit geplagt, verlangt ihr eine noch viel schwerere, für eine Mutter fast unmögliche Entscheidung ab. Sie würde alles für ihn tun – aber das!?

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