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Das schräge Haus

Roman

Susanne Bohne

(14)
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Beschreibung

Wäre Ella ein Haus, dann eins mit schrägem Giebel.
Findet zumindest Mina, in deren Ruhrpott-Schrebergarten-Welt Ella aufwächst. Dort, wo die Sommer golden sind und Glühwürmchen Wünsche erfüllen, oder manchmal auch nicht. Schön und wundersam ist es hier – bis zu jenem Sonntag im Juni, nach dem nichts mehr sein wird, wie zuvor …

26 Jahre später sind die Sommer nur noch heiß, die Glühwürmchen verschwunden und Ellas Haus schiefer denn je. Aber damit ist sie nicht allein, denn in ihrer psychologischen Praxis geben sich Menschen die Klinke in die Hand, die alle mit ihren eigenen Schrägheiten zu kämpfen haben. Auch Herr Oebing, der gern Krümelmonster-T-Shirts trägt und seine Frau Traurigkeit pflegt.

Ein Roman voller liebenswert verschrobener Figuren, der zeigt: Egal wie schräg – irgendwie wird es schon gehen, im Leben. Das tut es immer. Und manchmal wird es sogar richtig schön.

Susanne Bohne, selbst ein Ruhrpott-Kind, studierte Germanistik und arbeitete als Designerin, bevor sie - inspiriert von ihrer Tochter - anfing, Kinderbücher zu schreiben und zu illustrieren. Sie findet, dass Humor eine gute Überlebensstrategie ist und dass die kleinen Dinge des Lebens oft größer sind, als sie scheinen. Davon erzählt auch ihr Roman „Das schräge Haus“.  

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 17.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-00051-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/13,2/3,8 cm
Gewicht 419 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 6655

Buchhändler-Empfehlungen

Glühwürmchen, die Wünsche erfüllen, schräge Charaktere, Herzpuckern und Häusergeschichten

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ruhrpott, Sommer in der Schrebergartensiedlung Richterbusch. Die achtjährige Ella verbringt die Tage bei ihrer geliebten Oma Mina im Garten. Während Ella ein schiefes Haus mit Mimosenfensterläden hat, strahlt das Haus von Yvonne, Ellas bester Freundin von innen heraus. Das sieht Oma Mina, weil sie genau hinschaut. Mina ist immer für Ella da, kümmert sich liebevoll um ihre Enkelin. Von ihrer Mutter empfängt Ella weder Liebe noch Geborgenheit. Die Stachelbeeren sind reif, Frikadellen brutzeln auf dem Herd. Heute ist Sommerfest im Richterbusch, zahlreiche Besucher werden erwartet. Für Ella ein schicksalhafter Tag. Viele Jahre später. Ella ist liebenswert-schräg und arbeitet als psychologische Psychotherapeutin. Täglich hört sie sich die Probleme von wesensgleichen Fremden an. Auf ihrem Praxisschild hätte sie gerne „Psychologin mit wundersamer Gabe“ stehen. Aber Ella ist auch einsam, sehnt sich nach Zweisamkeit. Seit Wochen wünsche ich mir ein Buch, das mich froh macht. Voller inspirierender Gedanken, kostbarer Weisheiten und Wortschöpfungen, die es wert sind, für immer in einer Schatzkiste festgehalten zu werden. Ein Buch, das allgemeine und spezielle Fragen des Lebens auf höchst originelle Weise beantwortet. Eine Geschichte, die mich staunen lässt und zum Lachen bringt. Jetzt ist mein „inneres Haus“ rund, bunt und pickepackevoll mit Zufriedenheit.

Tolles Roman-Debüt!

Anja Lindenau, Thalia-Buchhandlung Moers

Dieses wundervolle Romandebüt der Autorin nimmt die Leserin und den Leser von Anfang an mit. Mal lustig, mal traurig treten wir ein in die Welt der 8-jährigen Ella. Im Schrebergarten ihrer Großmutter Mina ist ihre Kinderwelt heil und die Sommertage sind wunderschön. Jeder Menge „schräge“ Menschen gibt es hier.Durch einen Radiobericht bin ich auf dieses Buch und die sympathische Autorin aufmerksam geworden. Ich war so neugierig, dass ich sofort anfing zu lesen. Jede Zeile dieses „schrägen“ Romans war es wert!

Kundenbewertungen

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Ein wundervoller Roman
von nellsche am 03.02.2020

Ella wuchs im Schrebergarten ihrer Oma Mina auf. Mina sagte immer, wenn Ella ein Haus wäre, dann eines mit schrägem Giebel. Und seit Ella als Kind den Bergmann Manfred tot aufgefunden hat, ist wirklich etwas verdreht bei ihr. Inzwischen ist Ella erwachsen und als Psychologin tätig. Dort begegnen ihr die verschiedensten Menschen.... Ella wuchs im Schrebergarten ihrer Oma Mina auf. Mina sagte immer, wenn Ella ein Haus wäre, dann eines mit schrägem Giebel. Und seit Ella als Kind den Bergmann Manfred tot aufgefunden hat, ist wirklich etwas verdreht bei ihr. Inzwischen ist Ella erwachsen und als Psychologin tätig. Dort begegnen ihr die verschiedensten Menschen. Auf dieses Buch war ich super gespannt, weil mich das Cover und die Beschreibung sehr angesprochen haben. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn das Buch hat mich wirklich total begeistert und verzaubert. Bereits der liebevolle Einband hat es mir angetan, denn das Buch besitzt einen hochwertigen Festeinband, wodurch es eine Freude war, es in der Hand zu halten. Der Schreibstil ließ sich hervorragend lesen und ich war sofort in der Geschichte gefangen. Die Beschreibungen waren unglaublich bildhaft und lebendig, so dass ich die ganze Geschichte richtig miterleben konnte. Die Charaktere hat die Autorin sehr authentisch und besonders gezeichnet. Sie besaßen Individualitäten und Tiefe. Besonders Ella und Mina sowie Herr Oebing sind mir ganz schnell ans Herz gewachsen und ich habe sie total liebgewonnen. Es war eine Freude, von ihnen zu lesen und sie zu begleiten. Der Aufbau des Buches war sehr gelungen. Als Leser erfährt man zu Beginn von Ellas Kindheit und wie sie im Schrebergarten aufwuchs. Danach lernt man sie als Erwachsene und Therapeutin kennen. Durch diese beiden Zeiten bekam ich tolle und vertiefte Einblicke in Ella und konnte sie bestens verstehen und mit ihr mitfühlen. Ihre Schrägheit fand ich sehr ehrlich beschrieben und es machte sie besonders, aber einfach auch ein Stück weit normal. Damit war sie auch nicht alleine, denn ihre Patienten waren ebenfalls ziemlich schräg, wie zum Beispiel der Herr Oebing. Ein wundervoller Roman, der mir richtig gut gefiel und mir zauberhafte Lesestunden geschenkt hat. ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Wunderschön, absolute Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2020

Bei „ Das schräge Haus“ von Susanne Bohne handelt es sich um einen Roman. Klappentext übernommen: Wäre Ella ein Haus, dann eins mit schrägem Giebel. Findet zumindest Mina, in deren Ruhrpott-Schrebergarten-Welt Ella aufwächst. Dort, wo die Sommer golden sind und Glühwürmchen Wünsche erfüllen, oder manchmal auch nicht. Schön u... Bei „ Das schräge Haus“ von Susanne Bohne handelt es sich um einen Roman. Klappentext übernommen: Wäre Ella ein Haus, dann eins mit schrägem Giebel. Findet zumindest Mina, in deren Ruhrpott-Schrebergarten-Welt Ella aufwächst. Dort, wo die Sommer golden sind und Glühwürmchen Wünsche erfüllen, oder manchmal auch nicht. Schön und wundersam ist es hier – bis zu jenem Sonntag im Juni, nach dem nichts mehr sein wird, wie zuvor … 26 Jahre später sind die Sommer nur noch heiß, die Glühwürmchen verschwunden und Ellas Haus schiefer denn je. Aber damit ist sie nicht allein, denn in ihrer psychologischen Praxis geben sich Menschen die Klinke in die Hand, die alle mit ihren eigenen Schrägheiten zu kämpfen haben. Auch Herr Oebing, der gern Krümelmonster-T-Shirts trägt und seine Frau Traurigkeit pflegt. Ein Roman voller liebenswert verschrobener Figuren, der zeigt: Egal wie schräg – irgendwie wird es schon gehen, im Leben. Das tut es immer. Und manchmal wird es sogar richtig schön. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Fast märchenhaft, realistisch und wunderschön wird Ellas Geschichte erzählt. Tiefgründige, humorvolle, traurige und ernste Passagen verleihen der Geschichte das Gewisse etwas. Während dem Lesen konnte ich mich in die 80er Jahre ( Ellas und meine Kindheit) „beamen“ . Im Laufe der Geschichte wird Ella erwachsen. Hier fand ich es sehr interessant sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen. Die Protagonisten sind sehr facettenreich. Alle werden sehr tief und authentisch beschrieben. Ihre Eigenarten sind aus dem Leben gegriffen und jeder hat einen anderen Lebensweg zu bestreiten. Auch hier fand ich es sehr interessant, diese Protagonisten auf ihren Wegen zu begleiten. Einmal angefangen konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen. Ich klebte förmlich an den Seiten. Ich empfehle dieses Buch weiter.

Ein tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenberg am 21.01.2020

Inhalt: Wäre Ella ein Haus, dann eins mit schrägem Giebel – hat zumindest Mina immer gesagt, in deren Ruhrpott-Schrebergarten-Welt Ella aufgewachsen ist. Und sie lag richtig: Seit Ella als Kind den Bergmann Manfred tot im Liegestuhl gefunden hat, ist etwas in ihr verdreht. Nun ist Ella erwachsen und Psychologin. Aber, da man si... Inhalt: Wäre Ella ein Haus, dann eins mit schrägem Giebel – hat zumindest Mina immer gesagt, in deren Ruhrpott-Schrebergarten-Welt Ella aufgewachsen ist. Und sie lag richtig: Seit Ella als Kind den Bergmann Manfred tot im Liegestuhl gefunden hat, ist etwas in ihr verdreht. Nun ist Ella erwachsen und Psychologin. Aber, da man sich selbst nicht therapieren kann, immer noch ziemlich schräg. Und ziemlich einsam. Herr Oebing leidet an einer Depression und trägt gern Krümelmonster-T-Shirts, wenn er zu Ella in die Praxis kommt. Er ist mindestens so schräg wie Ella und vielleicht deshalb gerade richtig für sie … Meine Meinung: Das wunderschöne Cover hat mich sofort zum Träumen eingeladen und mein Interesse für die Story geweckt. Auch die Inhaltsangabe verspricht eine tolle Geschichte, die ich einfach lesen musste. Der Schreibstil ist ein wenig stockend am Anfang des Buches, wird aber zur Mitte hin besser. Nicht nur die Hauptfiguren sondern auch alle Nebencharaktere sind super durchdacht und runden die Geschichte ab. Die Story an sich ist wirklich toll durchdacht und vermittelt eine gute Message an den Leser, die auch im Kopf hängen bleibt. Einen Stern muss ich auf Grund des zähen Anfangs geben, der die Leselust etwas geschmälert hat. Es dauert einfach ein wenig, bis man ganz in dem Thema angekommen ist und flüssig lesen kann.Trotzdem ein sehr schönes Buch und eine absolute Leseempfehlung.


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