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Stan

Roman

John Connolly

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Beschreibung

Ein Greis blickt zurück auf sein Leben. Es beginnt vor dem Ersten Weltkrieg, als ein junger britischer Komiker nach Amerika fährt. Auf der Bühne hat er wenig Glück. Aber dann dreht er in einem Dorf namens Hollywood seinen ersten Film. Wenige Jahre später ist er ein Weltstar, zusammen mit seinem besten Freund. Die beiden werden bis zu Ollies Tod untrennbar sein, danach wird er nie mehr einen Film drehen, sondern bis zuletzt Dialoge für Ollie und sich schreiben. Dieses Leben erzählt Connolly vor der faszinierenden Kulisse der Traumfabrik, die so voller Glanz und Schatten war.

Ein Roman, der lange nachhallt.

John Connolly ist in Dublin geboren und aufgewachsen. Er studierte Englisch am dortigen Trinity College und wurde dann Journalist. Seine Kriminalromane um den Privatermittler Charles Parker sind internationale Bestseller. Der Roman über Stan Laurel war in der englischsprachigen Welt ein Bestseller und wurde beim Irish Book Award mit dem Publikumspreis prämiert.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 17.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27496-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,2 cm
Gewicht 329 g
Originaltitel He
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Gottfried Röckelein
Verkaufsrang 91938

Buchhändler-Empfehlungen

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Connolly schafft Stan Laurel mit dieser Romanbiografie ein großartiges Denkmal. Man bekommt wunderbare Einblicke in die Zeit des Stummfilms, in die Beziehungen zu Oliver Hardy und anderen Kollegen wie z.B. Charlie Chaplin. Für jeden Dick & Doof - Fan ein "Must - Have"!

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Eine exzellente Romanbiographie von Stan Laurel und - entgegen des Titels - auch Oliver Hardy, deren Vitae kenntnisreich und auf hohem Niveau unterhaltsam abgehandelt werden. Sprachlich erinnerte mich der Roman in seinem stilistischen Minimalismus gelegentlich an F. von Schirach.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Der Mann, den sie " Doof " nannten...
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 01.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Letzte Woche hörte ich eine Buchbesprechung im Radio zu diesem Titel. Normalerweise höre ich mir keine Buchbesprechungen an, aber diese ließ mich aufhorchen. Der Herr, der dieses Buch vorstellte, sprach mit so einer Begeisterung davon, dass man sich dem gar nicht entziehen konnte. Und alles wurde beim Lesen bestätigt. Dieser Rom... Letzte Woche hörte ich eine Buchbesprechung im Radio zu diesem Titel. Normalerweise höre ich mir keine Buchbesprechungen an, aber diese ließ mich aufhorchen. Der Herr, der dieses Buch vorstellte, sprach mit so einer Begeisterung davon, dass man sich dem gar nicht entziehen konnte. Und alles wurde beim Lesen bestätigt. Dieser Roman ist fabelhaft, obwohl man sich an die Art und Weise wie er geschrieben ist , gewöhnen muss. Das geht allerdings sehr schnell und dann möchte man ihn auch nicht mehr weglegen. Geschrieben wird die Geschichte aus der Sicht von Stan Laurel, der am Ende seines Lebens steht und auf das Erlebte zurückblickt. Auf seine Karriere , auf die vielen gescheiterten Ehen ( es waren sieben mit vier Frauen) und auf noch mehr Affären, die nebenher liefen. Stan Laurel war für mich immer ein Inbegriff des Slapsticks, der mit wenig Aufwand und alltäglichen Dingen die Leute zum Lachen brachte. Doch Stan Laurel war auch ein Mensch, mit einem nicht immer einfachem Leben. Der Glamour Hollywoods hatte auch damals schon seine Schattenseiten wie Alkoholsucht, erfolglose Karrieren und Rassismus. Und Stan hatte mit einigen dieser Schattenseiten zu kämpfen. Immer auf der Suche nach dem großen Ruhm und immer stand er sich mit seinem Verhalten selbst im Weg. Er war ein großer Bewunderer Chaplins, der ihn mit seiner Schauspielkunst beeindruckte. Doch er wird glauben nie an dessen Größe heranreichen zu können, obwohl er für viele ein Star war, ein besserer Komiker als Chaplin. Doch der wichtigste Mensch in seinem Leben war Oliver Hardy sein langjähriger Partner. Bis zu dessen Tod waren sie unzertrennlich und immer fanden sie im jeweils anderen einen verständnisvollen, loyalen Freund. Nach dem Tod Oliver Hardys hat Stan nie wieder einen Film gedreht. Er überlebte seinen Freund um fast 8 Jahre. In dieser Zeit schrieb er weiter Gags und Dialoge für sich und Hardy. Ein brillantes Buch! Sehr gelungen finde ich auch die Melonen im Einband.


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