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Poet X

Der herausragende Debütroman der US-Poetry-Slammerin Elizabeth Acevedo

Xiomara hat ihre Worte immer für sich behalten, so wie ihre strenggläubige Mutter es verlangt. In ihrem Viertel in New York übernehmen stattdessen Fäuste das Reden. Doch X hat Geheimnisse: ihre Gefühle für Aman aus ihrer Klasse; ihr Notizbuch voller Gedichte, das sie unter dem Bett versteckt – und ein Slam-Poetry-Club, der all diese Geheimnisse ans Licht bringen wird. Denn auf der Bühne bricht Xiomara schließlich ihr Schweigen und verlangt, von allen gehört zu werden.

Für Fans von Angie Thomas und Sarah Crossan
Übersetzt von der deutschen Poetry-Slammerin Leticia Wahl
Portrait
Elizabeth Acevedo wuchs in New York auf. Ihre Lyrik ist beeinflusst vom Dominikanischen Bolero und vom harten Sound ihrer geliebten Geburtsstadt. Sie ist eine gefeierte Poetry Slammerin. «Poet X» ist ihr erster Roman. Elizabeth Acevedo lebt und arbeitet in Washington DC.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 20.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-00186-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/3,5 cm
Gewicht 421 g
Originaltitel The Poet X
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Leticia Wahl
Verkaufsrang 54277
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

Mara Kösters, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Eine von Gewalt überschattete Kindheit und Jugend trifft auf die Liebe zu Worten und Lyrik. Ein berührende Geschichte über den Weg eines Mädchens, das dank seiner Texte seine Sprache und mehr Selbstbewusstsein findet. Das Buch ist genauso außergewöhnlich wie die Erzählweise!

Melanie Nöthen, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Tiefgründig, inspirierend und wunderschön. Mit der Macht der Worte hat Elizabeth Acevedo ein geniales und berührendes Werk geschaffen. Ein Buch voller Mut und Stärke. Genial !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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Gedichte können auch Geschichten erzählen
von L.Oman am 15.01.2020

Ich schreibe selbst Texte, weshalb ich gut nachvollziehen kann wie sich die Protagonistin fühlt. Es ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Eine ergreifende Geschichte mit wundervollen Höhen und Tiefen.

Poetry Slam
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2019

Xiomara hat von ihrer strengglaübigen Mutter gelernt ihre Worte für sich zu behalten. Doch anstatt gläubig wie ihre Mutter zu werden löst sie ihre Probleme mit ihren Fäusten. Und Probleme hat X genug als junges Mädchen in Harlem mit einer frühreifen Figur. Als ihr Bruder ihr ein Notitzbuch schenkt fängt sie an Gedichte und Text... Xiomara hat von ihrer strengglaübigen Mutter gelernt ihre Worte für sich zu behalten. Doch anstatt gläubig wie ihre Mutter zu werden löst sie ihre Probleme mit ihren Fäusten. Und Probleme hat X genug als junges Mädchen in Harlem mit einer frühreifen Figur. Als ihr Bruder ihr ein Notitzbuch schenkt fängt sie an Gedichte und Texte zu schreiben. Heimlich zuerst bis eine Lehrerin sie ermutigt dem Poetry Club der Schule beizutreten. Xiomara auf ihrem Weg zur Slam Poetin zu begleiten war sehr berührend. Sie ist ein interessanter Charakter in den man sich gut hinein versetzen kann. Das der ganze Text als Gedicht bzw als Poetry Slam verfasst war fand ich eine nette Abwechslung. Manche Gedichte gingen mir tief unter die Haut. Auch wenn es sicher angenehmer zu lesen gewese wäre wenn manche Abschnitte in Romanform verfasst gewesen wären.

Nicht so mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosburg am 05.11.2019

Xiomara Batista lebt in NewYork Harlem und fühlt sich dort überhaupt nicht wohl. Es kommt aufgrund ihrer Erscheinung zu Übergriffen und sie wehrt sich entsprechend, teilweis e mit den Fäusten. Ihrer Mutter, die streng gläubig ist, gefällt das gar nicht und sie will lieber dass Xiomara schweigt und alles erduldet und sich vor all... Xiomara Batista lebt in NewYork Harlem und fühlt sich dort überhaupt nicht wohl. Es kommt aufgrund ihrer Erscheinung zu Übergriffen und sie wehrt sich entsprechend, teilweis e mit den Fäusten. Ihrer Mutter, die streng gläubig ist, gefällt das gar nicht und sie will lieber dass Xiomara schweigt und alles erduldet und sich vor allem den Regeln der Kirche unterwirft. Daraufhin füllt Xiomara viele Seiten ihres Notizbuches, denn sagen darf sie nichts also schreibt sie es auf. Auch über ihre Liebe zu ihrem Mitschüler Adam, von dem ihre Familie erst recht nichts erfahren darf. Erst ihre Chance, die Möglichkeit in den Slam Poetry Club der Schule beizutreten, hilft ihr, das zu sagen was sie zu sagen hat. Die Bühne wird ihr Sprachrohr. Der Schreibstil ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig und hat mir nicht so sonderlich gefallen. Meiner Enkelin gefiel er besser. Ich denke, der Roman ist für die Zielgruppe gut gemacht, obwohl ich glaube dass die Leserschaft in der Zielgruppe sehr klein sein wird.