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Tod.Ernst

Roman

Wie bin ich bloß hier gelandet? Unvermittelt findet sich die sechzehnjährige Alex in einer derart grotesken und unglaublichen Situation wieder, dass sie gezwungen ist, sich mit ihrer Lage auseinanderzusetzen. Sind das Erinnerungen aus der Zukunft oder Déjà-vu-Erlebnisse, die sie plötzlich hat und die sie nicht loslassen? Wie kann sie den Teufelskreis ihrer fatalistischen Gedanken durchbrechen und die Katastrophe vermeiden? Im entscheidenden Augenblick handelt
sie schließlich selbstlos – und findet sich neu.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 298
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 21.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7725-2841-5
Verlag Freies Geistesleben
Maße (L/B/H) 22,1/14,7/3,2 cm
Gewicht 510 g
Auflage 1
Übersetzer Anne Brauner
Buch (gebundene Ausgabe)
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Erkenne die Endlichkeit des Lebens um zu leben
von Nicole aus Nürnberg am 22.12.2019

Meine Meinung zum Jugendbuch: Tod.Ernst Inhalt in meinen Worten: Stellt euch vor, ihr dürft in einer Leichenhalle wach werden, und dort bekommt ihr noch eine einzige Chance, und dürft in das Leben zurück aber genau an den Tag, den ihr davor erlebt habt. Was werdet ihr anders machen, oder gar noch mal genau so machen? Ei... Meine Meinung zum Jugendbuch: Tod.Ernst Inhalt in meinen Worten: Stellt euch vor, ihr dürft in einer Leichenhalle wach werden, und dort bekommt ihr noch eine einzige Chance, und dürft in das Leben zurück aber genau an den Tag, den ihr davor erlebt habt. Was werdet ihr anders machen, oder gar noch mal genau so machen? Einziges Mango, ihr wisst das da etwas war, als ihr wach werdet, aber erst im Laufe des Tages erreicht euch das Wissen wieder. Werdet ihr euch vor Angst alles verwehren oder jetzt erst recht agieren? Diese Frage muss sich Alex stellen. Denn genau das ist ihr passiert. Wie sie sich schlagen wird, na am besten entdeckt ihr das Buch mit ihr zusammen. Wie ich das Gelesene empfand: Mich macht das Gelesene ziemlich nachdenklich. Denn wie Alex sich durch ihre Ängste und Sorgen bestimmen lässt, ist mir nicht fremd, im Gegenteil. Das einzige was mich unterscheidet das ich noch nicht neben meiner Leiche stand, doch genau das ist Alex passiert. Sie bekommt aber noch eine Extrachance, die Frage ist nur, kann sie das nutzen. Ihr letzter Tag den sie erleben darf um vielleicht etwas zu retten startet für sie erst einmal mit einem Schock, dann lernt sie eine neue Bewohnerin des Heimes kennen, die ihr schlichtweg auch hilft mit dem was da war, zurecht zu kommen, dabei bekommt Alex viele neue Impulse und Gedanken in das Herz. So wird ihr auch klar, sie muss ihr Leben leben, denn wenn sie das nicht tut, dann existiert sie zwar nur, doch leben ist etwas völlig anderes. Deswegen traut sie sich auch zu zu diesem besonderen Konzert der TokyioGirls zu gehen. Doch kann sie das Schicksal abwenden und sogar ihre Freunde retten oder versagt sie? Das muss sie euch selbst erzählen. Nur so viel, diese Geschichte macht mehr als klar, Lebe Heute nicht im Gestern oder Morgen! Schreibstil: Ich lese die Geschichte aus Alex Augen, hin und wieder spricht sie mich sogar direkt an, was ich etwas befremdlich empfinde, für diese Geschichte aber genau richtig. Die Zeilen lassen sich irre schnell und gut lesen und schneller als ich dachte, war ich mit diesem Buch fertig, aber dennoch ziemlich hinterfragt und berührt. Spannung: Letztlich weiß ich, das Alex am Anfang schon einmal tot war, dann eine neue Chance bekommt und genau hier greift der Spannungsbogen, wird sie es schaffen etwas zu ändern oder wird sie es nicht schaffen, welche Erkenntnisse kann sie für sich heraus filtern und wie geht sie mit der Freundschaft zu Tash um. Diese und viele andere Facetten der Geschichte macht dieses Buch so unendlich spannend und berührend. Es ist schwer deutlicher als lest es zur Spannung zu sagen. Charaktere: Obwohl es vor allem im Buch um Alex geht, die gerade echt etwas heftiges erlebte, trifft man auf ihre beste Freundin Tash, auf eine alte Dame die ich recht schnell in mein Herz geschlossen habe, um eine Band und um den Gevatter Tod. Kann man diesem noch von der Schippe springen? Die Charaktere fand ich bunt und ziemlich lebensnah. Sie waren mir sogar ziemlich nah gekommen, gerade Alex mit ihren Ängsten und mit ihren Erlebnissen. Was mich am meisten berührte war aber die alte Dame, die genau wusste was sie wollte und die mit viel Charme und Herzlichkeit Alex hilft das zu verdauen, was da geschah ihr aber auch klar machte, du kannst nichts mitnehmen, außer das du lebst und gelebt hast und das du das deinen Mitmenschen die ganz nah an deinem Herzen sind auch zeigst. Thema Tod: Der Tod ist ein Thema, das man doch gerne umschifft, er ist stets am Board und jedem ist klar, zumindest unterbewusst das da noch etwas kommt. Manche haben wahnsinnige Angst davor, andere dagegen blenden ihn völlig aus, und andere wiederum sehnen sich nach ihm. Doch jeder hat seine ganz eigene Geschichte mit dem Tod, und genau das kommt hier in diesem Buch auch echt gut herüber. Obwohl es eine schwere Thematik an sich ist, wird sie leicht an den Leser getragen. Man hat eine Grundtendenz der Schwermut und doch zugleich die Hoffnung mit Alex. Das schafft nicht jedes Buch und genau deswegen finde ich es so toll, welche Thematik das Buch hat, ich muss aber sagen, hin und wieder legte ich eine kleine Pause zum Buch ein, denn es nahm mich mit und lies mich nicht nur einmal nachdenklich da sitzen und fühlen. Am Ende sind mir sogar die ein oder anderen Tränen gekommen, obwohl es nicht nur Trauertränen waren. Jugendbuch: Obwohl die Thematik Tod wirklich nicht das einfachste ist, so ist es hier wunderbar erzählt und gefühlt worden und Jugendliche werden – so denke ich zumindest – sich gut in die Thematik hineinfinden und fühlen können. Ohne das es zu schwer oder gar zu sehr runter zieht, denn eigentlich ist es ein sehr lebensbejahendes Buch mit der Thematik Lebe im Heute. Empfehlung: Mich hat das Buch nachdenklich gemacht, zudem aber auch im Herzen getroffen und dann auch noch einmal bewusst an ein schweres Thema herangeführt, das letztlich aber gar nicht so schwer war, denn es wird mit einer sehr leichten Art erzählt. Gerade auch die direkte Ansprache an mich als Leserin fand ich hin und wieder ziemlich treffend, denn so hatte ich das Gefühl wirklich mit Alex und ihrer Geschichte unterwegs zu sein, muss aber dazu sagen, selten finde ich so eine Art direkt ansprechend, hier war es aber wirklich passend. Bewertung: Mich hat das Buch nachdenklich gestimmt, es zeigte mir, das ich dankbar sein darf um jeden Tag meines Lebens und das ich es bewusst und voller Intensität leben darf. Deswegen gebe ich auch fünf Sterne.