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Das Labyrinth vergisst nicht

Thriller


Der langersehnte Abschluss der Bestseller-Reihe von Rainer Wekwerth.

Mary ist ins Labyrinth zurückgekehrt, um ihre Freunde zu retten. Tief unter der Erde, in einem gigantischen Gefängnis, kämpfen die sieben Jugendlichen erneut ums Überleben, doch sie erinnern sich weder aneinander noch an das, was mit ihnen geschehen ist. Und dieses Mal ist nicht nur die Zeit ihr erbitterter Gegner. Ein übermächtiger Feind agiert nun unsichtbar hinter den Kulissen und will nicht weniger als ihren Tod.

Während Mary noch gegen das Vergessen ankämpft und um die Liebe ihres Lebens ringt, muss sie sich gemeinsam mit den anderen den Gefahren stellen, die das Labyrinth für sie bereithält.

Ein Mystery-Thriller der Extraklasse!

Band 1 der Labyrinth Reihe „Das Labyrinth erwacht“ wurde mit den Leserpreisen „Segeberger Feder“, „Ulmer Unke“ und "Goldene Leslie" für das beste deutschsprachige Jugendbuch ausgezeichnet. Band 3 „Das Labyrinth ist ohne Gnade“ schaffte es auf die Spiegelbestsellerliste.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 31.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946330-18-9
Verlag Buchheim Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/15,6/3,8 cm
Gewicht 634 g
Verkaufsrang 21761
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Das Labyrinth vergisst nicht
von Mine_B am 19.11.2019

„Das Labyrinth vergisst nicht“ ist die lang erwartete Fortsetzung der Labyrinth- Reihe von Rainer Wekwerth. Vor Jahren habe ich die als Trilogie angesetzte Reihe verschlungen, als ich gesehen habe, dass nun eine Fortsetzung geplant ist, war ich sehr gespannt. Die Vorfreude war groß, auch meine Erwartungen und auch dieses Buch ko... „Das Labyrinth vergisst nicht“ ist die lang erwartete Fortsetzung der Labyrinth- Reihe von Rainer Wekwerth. Vor Jahren habe ich die als Trilogie angesetzte Reihe verschlungen, als ich gesehen habe, dass nun eine Fortsetzung geplant ist, war ich sehr gespannt. Die Vorfreude war groß, auch meine Erwartungen und auch dieses Buch konnte mich wieder begeistern, auch wenn es ganz anders ist als erwartet. Dennoch würde ich jeden empfehlen, vorher die ersten drei Bände der Labyrinth- Reihe gelesen zu haben, damit man den Abschluss genießen kann. Mit einer Fortsetzung der Reihe hatte ich nicht mehr gerechnet. Ich war total gespannt, wie Rainer Wekwerth diese Geschichte noch fortsetzen oder weiterspinnen wollte. Daher war ich total überrascht, als ich die ersten Seiten gelesen habe. So eine Weiterführung hätte ich nicht erwartet gehabt. Die Teenager aus den vorherigen Büchern stehen wieder im Mittelpunkt, können sich jedoch nicht an irgendwelche gemeinsamen Ereignisse erinnern. Im Zentrum der Ereignisse stehen Leon und Mary. Dies hat mir ganz gut gefallen, da mir dieses Pairing bisher immer am besten gefallen hat. Alles beginnt auf einem unbekannten Schauplatz, welcher mich mal wieder von dem Ideenreichtum des Autors überzeugen konnte. So einen Ort für das Buch hätte ich nicht erwartet, aber dennoch hat es mir gefallen. Die Ausarbeitung von dem Jugendgefängnis namens Hells Kitchen fand ich gelungen. Viele Ideen waren recht originell. Leon wird in dieses Gefängnis eingeliefert, zusammen mit anderen Jugendlichen. Mischa und Tian sind bald seine neuen Gefährten, zusammen unterstützen sie sich und geben sich gegenseitig Kraft. Aber auch die Geschichte von Mary wird beleuchtet, zusammen mit Kathy sitzt sie an einem anderen Ort fest, von dem sie nicht so einfach entkommen können. Die Protagonisten sind vielschichtig ausgearbeitet. Diverse Charaktereigenschaften, die man bereits von dem jeweiligen Charakter kannte, werden weitergeführt und vertieft. Andere haben sich weiterentwickelt und bekommen einen neuen, frischeren Wesenszug, der dennoch zu dem bisherigen Charakter passt, nur reifer wirkt. Diese lang ersehnte Fortsetzung hat sich wie ein Besuch bei alten Freuden angefühlt. Zusammen mit ihnen fiebert man der Weiterführung der Geschichte weiter, ob sie auch dieses Abenteuer bestreiten können. Auch ob sie am Ende alle wieder zusammenfinden und dem Labyrinth entkommen können, ist eine wichtige Frage in diesem Buch. Viele spannende und fesselnde Sequenzen müssen die Protagonisten bewältigen. Die Spannung wird konsequent aufrechterhalten, ohne dass es zu aufgesetzt wirkt. Man klebt quasi an den Seiten, man möchte unbedingt wissen, wie all dies aufgelöst wird und was diese Story mit den vorherigen verbindet, wie all dies zusammenhängt. Nicht ganz so gut haben mir manchmal die Dialoge gefallen. Diese wirkten teilweise etwas hölzern und haben sich inhaltlich manchmal wiederholt. Die Unterhaltungen hätte man etwas aktiver gestalten können. Leider konnte mich auch das Ende nicht so ganz überzeugen, aber dies ist reine Geschmackssache. Ich fand die Auflösung vom dritten Teil, dem vorherigen Ende der geplanten Trilogie besser. Aber auch die Auflösung des vierten Bandes ist akzeptabel und zufriedenstellend. Auch insgesamt hat mir im Vergleich zu den Vorgängern das gewisse Etwas gefehlt, das berühmte i- Tüpfelchen hat meiner Ansicht nach gefehlt. Insgesamt hat Rainer Wekwerth mit „Das Labyrinth vergisst nicht“ eine gelungen Fortsetzung der Reihe geschrieben, eine würdige Weiterführung der Geschichte. Ein paar kleine Schwächen hat das Buch meiner Meinung nach, über die ich aber getrost hinwegsehen kann. Damit man dieses Buch genießen kann, ist es erforderlich, dass man die vorherigen Teile bereits gelesen hat, sonst versteht man diverse Andeutungen nicht. Für den Abschluss der Reihe möchte ich 3,5 Sterne vergeben.

Schöner Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Verl am 03.11.2019

Gefreut hat es micht total das wir Leser Herr Wekwerth dazu bewogen haben noch einen vierten Band zu schreiben. Für mich war es nach dem dritten Band auch noch nicht zu Ende geschrieben. Meine Lieblingsprotagonisten waren Leon und Mary. Nun sie sind auch am meisten im Buch aufgetaucht. Am Anfang dachte ich wo ist das Labyrinth. ... Gefreut hat es micht total das wir Leser Herr Wekwerth dazu bewogen haben noch einen vierten Band zu schreiben. Für mich war es nach dem dritten Band auch noch nicht zu Ende geschrieben. Meine Lieblingsprotagonisten waren Leon und Mary. Nun sie sind auch am meisten im Buch aufgetaucht. Am Anfang dachte ich wo ist das Labyrinth. Was ist passiert? Wo sind die Jugendlichen denn jetzt? Es gibt keine Tore. Was hat es mit dem Arbeitslager auf sich. Was ist das denn jetzt für eine Geschichte. Aber das hat nur kurz gedauert und der Autor hatte mich wieder für sich gewonnen und ich konnte das Buch kaum beiseite legen. Ich hatte es leider innerhalb von vier Tagen gelesen. Schade das es nun endgültig vorbei ist. Kathy fand ich ganz schrecklich. Auch Leon das er in einer Gang gewesen sein sollte war komisch für mich. Ich kann mich nicht so richtig an die vorherigen Bücher erinnern. Ich fand es gut auch wenn es anders war. Vielen Dank das ich mitlesen durfte. Auf das sie Herr Wekwerth noch viele gute Bücher schreiben. Ich lese ihre Bücher immer gerne. Autor: Rainer Wekwerth Buch: Das Labyrinth vergisst nicht

Dieser Abschluss war spannend, aber auch ein wenig oberflächlich
von Skyline Of Books am 16.08.2019

Klappentext „Der langersehnte Abschluss der Bestseller-Reihe von Rainer Wekwerth. Mary ist ins Labyrinth zurückgekehrt, um ihre Freunde zu retten. Tief unter der Erde, in einem gigantischen Gefängnis, kämpfen die sieben Jugendlichen erneut ums Überleben, doch sie erinnern sich weder aneinander noch an das, was mit ihnen gesc... Klappentext „Der langersehnte Abschluss der Bestseller-Reihe von Rainer Wekwerth. Mary ist ins Labyrinth zurückgekehrt, um ihre Freunde zu retten. Tief unter der Erde, in einem gigantischen Gefängnis, kämpfen die sieben Jugendlichen erneut ums Überleben, doch sie erinnern sich weder aneinander noch an das, was mit ihnen geschehen ist. Und dieses Mal ist nicht nur die Zeit ihr erbitterter Gegner. Ein übermächtiger Feind agiert nun unsichtbar hinter den Kulissen und will nicht weniger als ihren Tod. Während Mary noch gegen das Vergessen ankämpft und um die Liebe ihres Lebens ringt, muss sie sich gemeinsam mit den anderen den Gefahren stellen, die das Labyrinth für sie bereithält.“ Gestaltung Ich bin begeistert davon, dass das Cover und die Gestaltung des Abschlussbandes zu den restlichen Bänden passt! So sieht die Reihe im Regal schön einheitlich aus und harmoniert miteinander und das trotz Verlagswechsel. In den Löchern des grauen Musters sieht man nicht nur ein strahlendes Blau hervorleuchten, sondern auch verschiedene Schattenumrisse von Figuren. So schaut man genau hin und versucht auf dem Cover mehr Details zu entdecken. Meine Meinung Es ist gefühlt wirklich ewig her, dass ich die Trilogie bzw. die ersten drei Bände gelesen hatte, aber ich habe mich sehr gefreut, dass es eine Fortsetzung von Rainer Wekwerths Labyrinth-Reihe gibt. Ich musste mich jedoch erstmal wieder in der Geschichte einfinden, meine grauen Zellen anwerfen und mich wieder zurecht finden. Gut fand ich diesbezüglich, dass ich am Anfang als Leser gemeinsam mit den Protagonisten wieder in die Handlung eintauchen konnte und auf diese Weise nach und nach meine Erinnerung wieder kam. Auch der Schreibstil vom Autor Rainer Wekwerth gefiel mir in diesem Band wieder richtig gut. Ich liebe es, wie er es schafft, die Geschichte so rasant und temporeich wirken zu lassen. Ich bin geradezu durch die Seiten geflogen und hatte gleichzeitig das Gefühl, als würden in meinem Kopf die Bilder des Settings wie bei einem Kinofilm ablaufen. Zudem ist es immer wieder erstaunlich wie gut es Herrn Wekwerth gelingt, die Atmosphäre der Geschichte einzufangen. Schon als ich zum ersten Mal davon hörte, dass es einen weiteren Band (einen Abschlussband) zur Labyrinth-Reihe geben sollte, hatte ich die Erwartung, dass einige Fragen beantwortet werden würden und vieles genauer beleuchtet werden würde. Ich glaube, dass ich genau wegen dieser Erwartung beim Lesen sensibel auf offener gehaltene Szenen reagiert habe. Ich habe nämlich ein wenig den Eindruck gehabt, dass Erklärungen und nähere Beschreibungen ein wenig außen vor blieben. Mir gefiel es, dass die Handlung auf diese Weise sehr schnelllebig und auf den Punkt gebracht wurde, aber ich hätte manchmal doch gerne noch mehr Informationen über die Geschehnisse bekommen. Die Figuren sind nach wie vor sehr verschieden und es war toll, sie alle wiederzusehen. Zudem gab es hinsichtlich ihrer Entwicklung einige Überraschungen und Zusammenschlüsse, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Mir persönlich gefallen Mary und Leon am besten. Mary, weil sie mich ein wenig an mich selber erinnert und ich mich so sehr gut mit ihr identifizieren kann. Leon, weil er ein sehr interessanter Charakter ist. Auch fand ich es toll, dass die beiden mehr im Fokus standen und wie sie zueinander stehen. Fazit Alles in allem bin ich zufrieden damit, dass „Das Labyrinth vergisst nicht“ die Reihe zu einem runden Ende bringt, das nicht nur Mary und Leon in den Mittelpunkt rückt, sondern auch dafür sorgt, dass ich die Reihe nun zufrieden abschließen kann. Etwas schade fand ich, dass ich beim Lesen ein wenig das Gefühl hatte, als würde manches nur angerissen. Dafür war die Handlung aber temporeich und spannend, was mir wiederum gut gefallen hat. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Das Labyrinth erwacht 2. Das Labyrinth jagt dich 3. Das Labyrinth ist ohne Gnade 4. Das Labyrinth vergisst nicht