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Pocket Escape Book

Mord im Landhaus

Nicolas Trenti

(10)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Raume ingeschlossen und wissen, dass Ihnen nur 60 Minuten bleiben, bevor Ihnen der Garaus gemacht wird. Sie müssen alles daran setzen, zuentkommen… aber Sie haben nur ein paar Alltagsgegenstände zur Verfügung.
Passend zum Escape-Room-Trend legt Nicolas Trenti ein Buchreihenkonzept vor, das auch für bekennende Gamer wenig zu wünschen übrig lässt: Der Leser muss durch Kombination von Gegenständen versuchen, einen Ausweg zufinden. Dieser fordert seine ganze Kombinationsfähigkeit – und die Bereitschaft, ungewohnte Wege zu beschreiten.
Zusätzlich kann sich der Leser über ein Online-Angebot parallel auf Smartphone oder PC die Ergbnisse seiner Entscheidungen ohne Blättern direkt anzeigen lassen, während die Uhr tickt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 15.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7415-2425-7
Reihe Escape Book
Verlag Ullmann Medien
Maße (L/B/H) 18/12,6/1,6 cm
Gewicht 170 g
Auflage 1.Auflage 2019
Verkaufsrang 14413

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Raffinierte und kniffelige Rätsel
von MoMe am 10.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Archäologin wäre ich auch sehr gerne mal geworden. Daher war es perfekt, dass ich in diesem Buch einfach mal eine sein durfte. Auf der Suche nach einem Diamanten wurde ich in einem Tempel eingeschlossen. Dieses Mal fühlte ich mich besser vorbereitet auf dieses Abenteuer und auch hier verwendete ich als zusätzliche Hilfe mein ... Archäologin wäre ich auch sehr gerne mal geworden. Daher war es perfekt, dass ich in diesem Buch einfach mal eine sein durfte. Auf der Suche nach einem Diamanten wurde ich in einem Tempel eingeschlossen. Dieses Mal fühlte ich mich besser vorbereitet auf dieses Abenteuer und auch hier verwendete ich als zusätzliche Hilfe mein Smartphone. Der Decoder auf der Website war wirklich um einiges schneller, als wenn ich es mühselig selber im Buch nachschlagen müsste. Die Zeitersparnis war daher enorm. Ein weiterer Vorteil war, dass ich nach dem Decodieren auch gleich die passende Bedeutung dazu erhielt. Auch diese musste ich somit nicht mühselig im Buch nachschlagen. Außerdem kam mir dabei zugute, dass ich mich nicht versehentlich durch die anderen Entschlüsselungen spoilern konnte. Denn ich neige immer dazu, alles andere auch gleich lesen zu wollen. So kam ich gar nicht erst in Versuchung. Einzig bei bestimmten Illustrationen griff ich auf das Buch zurück, weil es da größer abgebildet war und ich auch immer wieder zum Anschauen ohne große Umwege dorthin hinblättern konnte. So musste ich mir nicht noch den entsprechenden Code merken, um es auf meinem Smartphone aufrufen zu können. Durch die Rätsel kam ich dieses Mal wirklich gut durch. Es fiel mir dieses Mal auch viel leichter, die entsprechenden Kombinationen zu bilden, um anschließend den Hinweistext zu erhalten. Jedoch muss ich Faires halber sagen, dass ich das Buch nicht an einem Stück durch gespielt habe, sondern ich tatsächlich zwischenzeitlich eine Pause machen musste. Dies war aber mithilfe der Website gar kein Problem. Die Zeit konnte ich problemlos stoppen und auch am nächsten Tag ganz entspannt weiterspielen. Tatsächlich gelang es mir fast alle Rätsel, die teilweise ziemlich knifflig gewesen sind, selbstständig zu lösen. Einzig das Rätsel mit den Steinfliesen konnte ich beim besten Willen nicht enträtseln. Obwohl ich das Buch ganz alleine schaffen wollte, bat ich sowohl meinen Mann als auch meinen Vater um Mithilfe. Keiner von ihnen konnte das Rätsel anhand der Beschreibung lösen. So blieb mir leider nichts anderes übrig, als in die Lösungen zu gucken. Aber auch der korrekte Weg aus dem Lösungsteil half mir nicht das Rätsel wirklich zu verstehen. Entweder wurde da etwas nicht richtig erklärt oder ich war schlicht und ergreifend zu dämlich dafür. Egal, was es gewesen ist, an diesem Rätsel bin ich jedenfalls grandios gescheitert. Die unterschiedlichen Schweregrade der Rätsel waren toll. Bei manchen bekam ich sogar glänzende Augen, weil sie so raffiniert waren. Ein anderes Rätsel war tatsächlich so kniffelig, dass ich mir die entsprechenden Sachen nachzeichnen und ausschneiden musste, weil ich nicht in der Lage war, mir das im Kopf richtig vorzustellen. Das kostete mich zwar viel Zeit, machte mir aber unheimlich viel Spaß. Lustiger weise gesellte sich auch meine Familie dazu, die auch versuchte, das Rätsel entsprechend zu lösen. Was mich ein bisschen gestört hatte, war die Inventarliste auf der Website. Dort war es mir nicht möglich, erledigte Gegenstände wieder davon zu entfernen. Das war nicht so schön. Dafür gab es im Buch bei jedem neuen Raum eine Übersicht der Objekte, die noch aktuell sind. Dies entschädigte mich sozusagen dafür, dass ich es nicht direkt auf der Website ändern konnte. Dies könnte vielleicht noch nachjustiert werden. Den Aufbau der Geschichte fand ich sehr gelungen und mithilfe der Zeichnungen der jeweiligen Räume kam ich auf supergut mit den Beschreibungen der Umgebung klar. Sie dienten mir optisch als Anlaufpunkt und ich konnte beim Betrachten daraus manchmal sogar neue Ideen gewinnen. Trotz meiner Euphorie war es mir nicht gelungen, alle Rätsel innerhalb von 60 Minuten zu knacken und mich zu befreien. Stattdessen habe ich fast zwei Stunden benötigt. Aber ich habe es trotzdem bis zum Ende geschafft, auch wenn ich den Lösungsteil einmal bemühen musste. Daher war mein Endergebnis auch nur glorreiche zweieinhalb Sterne wert. Fazit: Dieses Escape Book hatte mich sehr begeistert. Die Rätsel waren unterschiedlich schwer und toll ausgedacht. Bis auf das eine, was sich aus irgendwelchen Gründen nicht vernünftig lösen ließ. Trotz anschließender Lösungshilfe blieb mir die Enträtselung schleierhaft. Egal. Spaß hat es trotzdem gemacht. Mein nächstes Ziel ist es, ein Escape Book unter anderthalb Stunden zu schaffen.

ein geheimnisvoller Rätselspaß
von Meggie aus Mertesheim am 11.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein in Venedig entdecktes Pergament liefert die nötigen Hinweise auf den versteckten Tempel von Wen Sé. Dieser liegt in Südost-Asien und soll angeblich einen Diamanten mit außergewöhnlichen Kräften versteckt halten. Wenn man das Buch aufschlägt, wird man zur Doktorin für Geschichte und Kultur der Antike, Dr. Elisa Jane Gody ... Ein in Venedig entdecktes Pergament liefert die nötigen Hinweise auf den versteckten Tempel von Wen Sé. Dieser liegt in Südost-Asien und soll angeblich einen Diamanten mit außergewöhnlichen Kräften versteckt halten. Wenn man das Buch aufschlägt, wird man zur Doktorin für Geschichte und Kultur der Antike, Dr. Elisa Jane Gody und reist gerade per Wasserflugzeug nach Kambodscha. Nach der Landung folgt man den Spuren aus dem Pergament und findet tatsächlich den vergessenen Tempel. Kaum betritt man diesen, kommt es wie es kommen muss: das steinerne Tor verschließt sich und man ist gefangen. Und nun hat man 60 Minuten Zeit, die Rätsel zu lösen, um aus dem Tempel mit dem dort versteckten Diamanten zu entkommen. Kein leichtes Unterfangen. Anhand von Bildern und Texten muss man sich nun von Rätsel zu Rätsel hangeln, wobei es anfangs natürlich noch etwas leichter ist. Je mehr Rätsel man löst, umso mehr muss man kombinieren und den Kopf anstrengen. Das Buch ist so aufgebaut, dass in den Bildern Buchstaben-Paare abgebildet sind. Wenn man z. B. etwas untersuchen möchte, nimmt man UN (für untersuchen) und ein abgebildetes Buchstaben Paar, z. B. SE für Seil. Dies ergibt dann UNSE (Untersuche Seil). Man blättert nun an das Ende des Buches, sucht die entsprechenden Buchstaben-Kombi und erhält nun einen weiteren Hinweis oder eine Lösung. Aber man kann nicht nur untersuchen, sondern auch bewegen (BW), öffnen (OF) oder sich - falls man nicht weiter weiß, einen Hinweis (HW) geben lassen. Mir persönlich war die Blätterei zu umständlich und ich habe den QR-Code im Buch genutzt, um online mit dem Handy die Buchstaben-Kombi eingeben zu können. So hat man gleich die Hinweise, Lösungen und weiteren Rätsel parat, ohne lange zu suchen. Gegen Ende des Buches hatte ich etwas Mühe, die richtigen Kombis herauszufinden und musste auch mehrmals um die Ecke denken. Aber ohne Handy wäre ich aufgeschmissen gewesen, weil mich die Blätterei eher verwirrt und abgelenkt hat. Das Thema an sich fand ich sehr spannend. Ein versteckter Tempel mitten in Kambodscha, der mit Fallen gespickt ist und einen großen Schatz enthält. Die Rätsel waren teilweise sehr anspruchsvoll, eine gute Kombinationsgabe ist gefragt. Das Handy braucht man nur, um die Buchstaben-Kombis einzugeben. Ansonsten muss man nicht googeln, weil alles durch logisches Denken erreicht werden kann. Ich habe etwas mehr als die vorgegebenen 60 Minuten gebraucht. Meggies Fussnote: Ein geheimnisvoller Rätselspaß.

Kurzweilige Unterhaltung
von Aer1th | tthinkttwice am 04.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie bereits in meiner letzten Rezension zum “Mega Game” erwähnt, lieben der Ehemann und ich Adventure-Games und lösen sehr gerne Rätsel. Das “Mega Game” hat uns schon richtig gut gefallen, daher haben wir uns schon sehr auf dieses neue Pocket Escape Book “Jagd im Netz” gefreut. Dieses Mal sind wir Teil eines Teams der Regieru... Wie bereits in meiner letzten Rezension zum “Mega Game” erwähnt, lieben der Ehemann und ich Adventure-Games und lösen sehr gerne Rätsel. Das “Mega Game” hat uns schon richtig gut gefallen, daher haben wir uns schon sehr auf dieses neue Pocket Escape Book “Jagd im Netz” gefreut. Dieses Mal sind wir Teil eines Teams der Regierungsbehörde AMENT gewesen, die gegen Cyberkriminalität vorgeht. Vor wenigen Stunden haben wir das Darkfoot-Forum gehackt und deren Serverraum ausfindig gemacht. Anhand von Chatprotokollen hat unser Team entdeckt, dass in nur 60 Minuten eine elektromagnetische Bombe gezündet werden soll, die alle elektrischen und elektronischen Infrastrukturen lahmlegen wird. Wie funktioniert der Escape-Room für Zuhause? Die Pocket Escape Book Reihe ist so ausgelegt, dass sie entweder mit oder ohne Smartphone gespielt werden kann. Spielt man ohne, müssen alle Aktionen und Hinweise per Hand im hinteren Buchteil gesucht werden. Nimmt man sein Smartphone zu Hilfe, erledigt dies die mühselige Suche für einen und man ist schneller. Außerdem gibt es gleich einen Timer obendrauf, der die Zeit für einen stoppt. Anreiz des Spiel ist, allen Räumen in nur 60 Minuten zu entkommen und dabei alle Rätsel zu lösen. Auch hier steht einem wieder die Wahl zwischen manueller Suche der Codes im Buch und dem Spiel mit dem Smartphone zur Verfügung. Da wir beim “Mega Game” bereits ohne Smartphone gespielt hatten, wollten wir hier ausprobieren, wie es mit ist. Dabei konnten wir schon ziemlich schnell herausfinden, dass man dieses Buch gar nicht ohne Smartphone spielen kann, da es verschiedene Videos zu sehen und ein Passwort zu hacken gibt. Das kann man “leider” nur auf dem Smartphone tun. Ich muss aber auch sagen, dass es mit dem Smartphone viel mehr Spaß gebracht hat alle Rätsel zu lösen und wir waren auch bei Weitem schneller als ohne. Ich empfand “Jagd im Netz” auch als anspruchsvoller und ansprechender als “Das Mega Game”. Es war insgesamt viel interaktiver und die Parts, die es auf dem Smartphone zu lösen galt, haben mir sehr viel Spaß gemacht. Fazit “Jagd im Netz” hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die interaktiven Teile, die mit dem Smartphone zu lösen waren, haben dem Pocket Escape Book den extra Pfiff gegeben. Dem Ehemann und mir hat das Lösen der Rätsel sehr viel Spaß gebracht. Wir beide können uns sehr gut vorstellen noch weitere Bücher der Reihe zu spielen und empfehlen dieses Buch sehr gerne weiter.

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