Meine Filiale

Die Arena: Grausame Spiele

Cirque Band 1

Hayley Barker

(107)
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

18,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

24,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

London in der nahen Zukunft. Die Gesellschaft hat eine Spaltung vollzogen: Die Pures leben komfortabel und luxuriös, während die Dregs ausgegrenzt, geächtet und unterdrückt werden. Manchen Familien der Dregs werden ihre Kinder entrissen und zum "Zirkus" gebracht, wo die jungen Artisten zum Amüsement der Pures hungrigen Löwen begegnen oder waghalsigen Hochseilakte liefern.
Hoshiko ist der Star auf dem Hochseil - sie vollbringt jeden Abend Unglaubliches, 30 Meter über dem Boden, ohne Fangnetz. Jede Vorführung könnte ihre letzte sein - und genau darauf lauern sensationslüstern und mit fasziniertem Grauen ihre Zuschauer. Doch dann begegnet Hoshiko dem Sohn einer hochrangigen Pure-Politikerin, Ben, der den Zirkus besucht - und verliebt sich in ihn, gegen alle Regeln. Ben begreift erst nach und nach die Realitäten, die hinter seinem komfortablen Leben stehen und wendet sich gegen seine eigene Klasse - für Hoshiko, das Mädchen, das er liebt. Um sie zu retten, begibt er sich in tödliche Gefahr.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783644405042
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 924 KB
Übersetzer Katharina Naumann
Verkaufsrang 11438

Weitere Bände von Cirque

Buchhändler-Empfehlungen

Kimberly Kvas, Thalia-Buchhandlung Ratingen

Die Arena ist eine unglaublich gute Dystopian Reihe welche es zuvor in der Art noch nicht gab. Ein Zirkus bei dem es hauptsächlich um gefährliche Vorstellungen und Tod geht, gemischt mit Liebe und dem Aufstand von Ben. Ein gelungener Auftakt!

Marlene Schurt, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Für Fans von "Tribute von Panem" und "Maze Runner" Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen, so begeistert war ich von Ben und Hoshiko!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
107 Bewertungen
Übersicht
52
33
12
8
2

Grausam grandios!
von Lexa aus Ulm am 02.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In einer Welt die der unseren nicht ganz unähnlich ist, herrschen Zustände die einem eine Gänsehaut über den ganzen Körper jagen. Die Gesellschaft ist gespalten und die „Pures“ erheben sich über dem „dreckigen“ Rest des Volkes. Sie machen sich einen Spaß daraus den Zirkus zu besuchen, in dem die „Dregs“ zu grausamen Kunststücken... In einer Welt die der unseren nicht ganz unähnlich ist, herrschen Zustände die einem eine Gänsehaut über den ganzen Körper jagen. Die Gesellschaft ist gespalten und die „Pures“ erheben sich über dem „dreckigen“ Rest des Volkes. Sie machen sich einen Spaß daraus den Zirkus zu besuchen, in dem die „Dregs“ zu grausamen Kunststücken gezwungen werden. Ben ist Sohn der Präsidentschaftskandidatin der Pures, die die Dregs ein für alle Mal zurückweisen möchte. Hoshiko ist Hochseilartistin im Zirkus und bekommt den grausamen Alltag dort am eigenen Leib zu spüren. Die beiden lernen sich in einer schicksalshaften Nacht kennen und so nimmt die Geschichte ihren Lauf – denn Ben ist anders als die meisten Pures und erkennt langsam die Fehler hinter dem grausamen System. Die Autorin schafft es von Anfang an eine Atmosphäre der besonderen Art zu schaffen. Fesselnd, spannend und grausam zugleich. Denn was den Dregs im Zirkus zuteilwird ist alles andere als leichte Kost. Dabei nimmt sie bei den Schilderungen kein Blatt vor den Mund und dass lässt den Leser/Hörer einen regelrechten Schauer über den Rücken jagen. Nicht selten musste ich schlucken und habe eine Gänsehaut bekommen. Denn wie Hayley Barker die Zweitteilung der Gesellschaft von Pures und Dregs darstellt, lässt einen manchmal noch Parallelen zu vergangenen und auch noch aktuellen Situationen in unserer Welt ziehen. Die Art und Weise wie die Geschichte ihren Lauf nimmt hat mich vollkommen gefesselt und nicht mehr losgelassen. Zu keinem Zeitpunkt kam Langeweile auf und der Spannungsbogen wird konsequent aufrechterhalten. Ich musste einfach immer wieder wissen wie es weiter geht und was das Schicksal von Hoshiko und Ben bereithält. Dabei konnte ich mich direkt mit beiden Charakteren anfreunden. Sie wirken in ihrem Handeln authentisch und man merkt wie ihre jeweilige Vergangenheit sie geprägt hat und auch immer noch prägt. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und doch führt sie das Leben zusammen. Natürlich darf ein wenig Liebesgeschichte auch nicht fehlen, aber diese hat zu keinem Zeitpunkt zu viel Platz eingenommen. Auch die Nebencharaktere wie Greta, Bens grausame Mutter oder der skurrile Zirkusdirektor Silvio fand ich überaus getroffen und perfekt passend für das grausam bizarre Setting des Buches. Ein hervorragender Auftakt der Dilogie! Ich habe hohe Erwartungen an den Zweiten Band und bin schon unglaublich gespannt darauf. Band 1 konnte mich voll und ganz überzeugen und war in meinen Augen einfach grausam grandios!

Richtig gut!
von Josia Jourdan aus Muttenz am 03.06.2020

Eine Arena, in der Menschen vorgeführt werden wie Tiere, in der Zuschauer auf Tode hoffen und in der die Artisten vor jeder Show um ihr Leben bangen müssen. Die Artisten gehören zu den Dregs, welche von den anderen Menschen als minderwertigeren Geschöpfe angesehen werden. Dregs haben keine Zukunft & Hoshiko ist eine von ihnen. A... Eine Arena, in der Menschen vorgeführt werden wie Tiere, in der Zuschauer auf Tode hoffen und in der die Artisten vor jeder Show um ihr Leben bangen müssen. Die Artisten gehören zu den Dregs, welche von den anderen Menschen als minderwertigeren Geschöpfe angesehen werden. Dregs haben keine Zukunft & Hoshiko ist eine von ihnen. Als Artistin ist sie ein Star, doch ausserhalb der Arena lebt auch sie verarmt, geschändigt & ohne Familie. Doch dann begegnet sie Ben… Hayley Barkers Idee rund um einen Zirkus, der an das antike Kolosseum erinnert, in dem Menschen vorgeführt & als minderwertig behandelt werden, schockt von der ersten Seite an. Alleine die Tatsache, dass der Mensch immer versucht andere Menschen als minderwertig anzusehen & sich über die anderen zu stellen, zeigt die Autorin ziemlich gut auf. Die Angst vor dem Anderssein, den ‘’Nicht-Perfekten’’ Menschen und Kulturen, die fremd sind, führen nicht nur in Dystopien zu Ausgrenzungen, sie sind auch in unserer Gesellschaft weiterhin Gründe, warum Menschen ausgeschlossen werden. Alleine auf den ersten 50 Seiten löst die Autorin damit so viele Gedankengänge aus & schnell wird klar, dass das Buch nicht nur eine fesselnde Geschichte, sondern vor allem auch ganz viel Gesellschaftskritik beinhaltet. Die Dregs als Attraktion in einem Zirkus. Die Pures, die sich an dem Leid & Schmerz erfreuen. Eine Politik, die immer extremer wird. Eine Gesellschaft, die zuschaut und in der sich niemand getraut Widerspruch zu erheben. Die Atmosphäre im gesamten Buch ist grandios & ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können. In jeweils kurzen Kapiteln wird abwechselnd aus der Sicht von Ben & Hoshiko erzählt. Beide sind facettenreiche Figure & sie haben das Leseerlebnis nochmals deutlich cooler gemacht. Besonders Hoshiko fand ich eine sehr interessante Protagonistin, die mir als eine der wenigen Protagonistinnen in einer Dystopie auch wirklich sympathisch gewesen ist. Allerdings habe ich mich nicht so mit der Liebesgeschichte anfreunden können. 3 Tage & ein paar wenige Begegnung sollen für die absolute Liebe reichen? Ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte auf eine grössere Zeitspanne angelegt gewesen wäre. Fazit Harley Barker hat mit «Die Arena: Grausame Spiele» eine beeindruckende Dystopie geschrieben, welche auf den ersten Blick an die Tribute von Panem erinnern mag, aber beweist, dass diese beiden Werke nicht zu vergleichen sind & Hoshikos Geschichte durchaus mit der von Katniss mithalten kann. Nervenaufreiben, brutal & so spannend, dass man das Buch am Besten in einem Rutsch liest. Wobei das Buch auch ziemlich viel Stoff zum Nachdenken mitbringt & uns verpackt in dieser genialen Geschichte aufzeigt, wozu Menschen fähig sind & dass niemand als minderwertiger angesehen werden sollte. Ich habe mit diesem Buch ein weiteres Highlight gefunden & freue mich jetzt schon auf den zweiten Band. Ich vergebe 5 von 5 Sterne und kann das Buch allen Fans von Die Bestimmung, Das Juwel & natürlich von Die Tribute von Panem empfehlen. Ich danke dem Rowohlt Verlag für mein Exemplar!

Spannend und grausam!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

'Die Arena' von Hayley Barks spielt in naher Zukunft. Die Menschheit ist aufgeteilt in zwei Gruppen, die angesehenen, reichen Pures und die Dregs, welche von den Pures als Abschaum und nicht lebenswert angesehen werden. Die Geschichte ist geschrieben aus der Perspektive von Hokisho, der berühmten Hochseiltänzerin aus dem Dregzir... 'Die Arena' von Hayley Barks spielt in naher Zukunft. Die Menschheit ist aufgeteilt in zwei Gruppen, die angesehenen, reichen Pures und die Dregs, welche von den Pures als Abschaum und nicht lebenswert angesehen werden. Die Geschichte ist geschrieben aus der Perspektive von Hokisho, der berühmten Hochseiltänzerin aus dem Dregzirkus und von Ben, dem Sohn eines Regierungsoberhauptes der Pures. Die Geschichte spielt hauptsächlich in dem Dregzirkus. Die Bedingungen dort sind der Horror. Die Dregkinder, die als Artisten auftreten müssen, kämpfen Tag für Tag um ihr Leben, es erinnert schon sehr an eine Gladiatorenarena. Die Pures sehen amüsiert zu und WOLLEN das die Dregkinder sterben.. . Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch war leicht und flüssig zu lesen, grade auch durch sehr kurze Kapitel, was ich immer als sehr angenehm empfinde :). Leider bin ich anfangs nicht oft zum Lesen gekommen und nur so in 20-Seiten-Schritten vorangekommen, was mir den Einstieg in die Geschichte etwas erschwert hat. Die Hauptcharaktere haben mir sehr gut gefallen und vor allem Ben der vom naiven Jungen zu einem Mann mit Herz und Verstand wird und handelt anstatt nur hinzusehen. Die Spannung hat schon etwas auf sich warten lassen, man denkt sich am Anfang Mensch jetzt reagiert doch endlich mal, warum handelt keiner? Die Spannung baut sich dann aber ab der Mitte auf und bleibt bis zum Ende gut erhalten. Die ganze Geschichte ist sehr düster, makaber und vor allem deswegen sehr erschreckend weil diese Zukunft für mich nicht allzuweit entfernt scheint und diese Form von 'Rassentrennung' bereits in unserer Vergangenheit geschehen ist. Ich finde es daher richtig und sehr wichtig dass die Autorin die Dinge so extrem darstellt und man immer wieder eine Gänsehaut vor lauter Abscheu bekommt. . Bis zum Ende war für mich nicht klar wie die Geschichte nun ausgehen wird, irgendwie war für mich alles offen. Ich bin aber auf jeden Fall zufrieden mit dem Ende und freue mich nun auf Band 2 der bald erscheint. Die Arena erhält von mir 4


  • Artikelbild-0