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All Saints High - Die Prinzessin

All Saints High Band 1

Bereits mit unserem ersten Kuss waren wir dem Untergang geweiht ...

Daria Followhill ist reich, wunderschön und das beliebteste Mädchen der All Saints High. Sie müsste sich wie eine Prinzessin fühlen. Doch ihr Leben ist alles andere als perfekt. Seit sie vor vier Jahren aus Eifersucht die Zukunft der gleichaltrigen Silvia Scully zerstört hat, plagen sie schlimme Schuldgefühle. Als sie nun erfährt, dass Silvias Zwillingsbruder Penn nach dem Tod seiner Mutter kein Zuhause mehr hat, sorgt sie kurzerhand dafür, dass ihre Eltern Penn bei sich aufnehmen. Und obwohl er keinen Zweifel daran lässt, dass er Daria hasst, ist sie machtlos gegen das heftige Kribbeln zwischen ihnen. Dabei weiß sie, dass seine Liebe sie zerstören könnte ...

Mitreißend, düster und nichts für schwache Nerven!

Der Auftaktband der ALL-SAINTS-HIGH-Reihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin L.J. Shen

Die ALL-SAINTS-HIGH-Reihe:

1. Die Prinzessin

2. Der Rebell (erscheint am 28.07.2020)

3. Der Verlorene (erscheint am 30.12.2020)
Portrait
L. J. Shen lebt mit ihrem Ehemann, ihrem Sohn und einer faulen Katze in Kalifornien. Wenn sie nicht gerade an ihrem neuesten Roman schreibt, genießt sie gern ein gutes Buch mit einem Glas Wein oder schaut ihre Lieblingsserien auf "Netflix".
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783736311435
Verlag LYX
Originaltitel Pretty Reckless
Dateigröße 1236 KB
Übersetzer Anja Mehrmann
Verkaufsrang 167
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Buchhändler-Empfehlungen

All Saints High - Die Prinzessin

K. Wölfel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dramatisch und mit vielen unterdrückten Gefühlen begleitet man Daria auf ihrem Lebensweg. Während sie anfangs nur wie ein arroganter Snob wirkt, fühlt man doch immer mehr mit ihr. Trotzdem kann man einige Situationen und Sätze nicht immer nachvollziehen. Grade zum Ende hin macht sie eine unglaubliche Veränderung durch, da sie erkennt, dass es so nicht weiter gehen kann. Penn hat mir als Charakter jedoch noch etwas besser gefallen, er ist loyal und mutig. Obwohl er und Daria nicht einer Meinung sind unterstützt er sie und behält ihre Geheimnisse für sich. Auch einige Nebenfiguren sind wirklich interessant und versprechen tolle Forsetzungen. Die Stadt und die Eltern kennt man bereits durch die erste Reihe von L. J. Shen und nun sind die Sprösslinge der Hot Holes am Zug.

Fesselnd, mitreißend und einfach gut!

M. Weis, Thalia-Buchhandlung Siegburg

"All Saints High - Die Prinzessin" war das erste Buch, das ich von L.J. Shen gelesen habe und ich muss zugeben, dass ich zuerst etwas skeptisch war, weil ich ihre Bücher bisher immer in die "Oberflächliche-Erotik"-Schublade gesteckt habe. Doch zumindest bei diesem Buch kann ich sagen: Oh, wie falsch ich doch lag! Ich brauchte einen Moment bis ich in die Geschichte hineingefunden habe, doch dann hat sie mich so gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Die Autorin hat so vielschichtige Charaktere erschaffen, hinter deren eiskalter Maskerade so viel mehr steckt als man anfangs denkt. Jeder der Charaktere macht eine starke Entwicklung durch und ich habe sie alle so sehr in mein Herz geschlossen. L.J. Shen schafft es düster, sexy, romantisch, lustig, gefühlvoll und tiefgründig miteinander zu verbinde und das gepaart mit einem wirklich tollen Schreibstil. Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil, da sich Knight schon im ersten Teil in mein Herz geschlichen hat!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Überraschend gute Entwicklung von Hass zu Liebe, aber verwirrendes Figurenverhalten.
von Stinsome am 31.03.2020

Als ich mich für die Leserunde zu „All Saints High – Die Prinzessin“ beworben habe, hatte ich keine Ahnung davon, dass die Reihe eine Art Spin-Off zu der „Sinners of Saint“-Reihe ist. Ich wusste nicht, dass es um die Kinder der Protagonisten gehen würde, da „Vicious Love“ und co noch ungelesen bei mir im Regal warten. Zum Verstä... Als ich mich für die Leserunde zu „All Saints High – Die Prinzessin“ beworben habe, hatte ich keine Ahnung davon, dass die Reihe eine Art Spin-Off zu der „Sinners of Saint“-Reihe ist. Ich wusste nicht, dass es um die Kinder der Protagonisten gehen würde, da „Vicious Love“ und co noch ungelesen bei mir im Regal warten. Zum Verständnis ist es aber auch nicht nötig, die Vorgängerreihe zu kennen, nur manche Figuren dürften einem dann schon bekannt vorkommen. Sicher hat man auch schon ein bestimmtes Bild von ihnen, Sympathie- oder Antipathiegefühle für sie, was einen beim Lesen von „All Saints High“ auch beeinflussen dürfte. Ich persönlich habe sie hier zum ersten Mal kennengelernt und war dementsprechend stellenweise sogar ziemlich überrascht davon, wie negativ manche ehemaligen Protagonisten hier wegkommen. So negativ, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, wie ich sie in einem Buch, in dem sie die Hauptrolle spielen, mögen könnte. Ein äußerst gewagtes Manöver von der Autorin, mit dem sie definitiv heraussticht. Auch wenn mich das und ein paar andere Dinge in dem Buch fasziniert haben, so gibt es aber auch einige Aspekte, die mich gestört haben und meine Bewertung so nach unten treiben. Angefangen bei dem Schreibstil, der mich am Anfang fast schon abgeschreckt hat. Mir war er zu plump und grob, unnötig beleidigend in mancher Hinsicht, zu gewollt jugendsprachlich. Ich hatte aber den Eindruck, dass das mit der Zeit besser wurde. Die Autorin setzt uns eine recht ungewöhnliche Protagonistin vor die Nase, denn Daria ist in der ersten Hälfte des Buches wirklich unausstehlich. Sie ist schonungslos grausam, wenn sie sich angegriffen fühlt, sucht die Schwachstellen ihrer Kontrahenten und sticht gezielt und präzise zu. Ich konnte sie viele Seiten lang überhaupt nicht ausstehen, auch wenn ihre Beweggründe nachvollziehbar waren. Je mehr Einblick man als Leser jedoch bekommen hat, je mehr man hautnah miterlebt hat, was Daria zu dem Menschen gemacht hat, der sie ist, desto mehr konnte ich sie wirklich verstehen und desto mehr mochte ich sie am Ende dann auch. Ihren komplexen Charakter fand ich echt gut ausgearbeitet. Trotzdem gab es Momente, in denen mich ihr plötzlicher Stimmungswandel irritiert hat. Und diese Momente gab es nicht nur bei ihr, sondern bei allen Charakteren, was diese generell unberechenbar und wenig greifbar gemacht hat. Da wird das eine gedacht und im nächsten Moment etwas völlig anderes getan, bei dem Hin und Her kommt man als Leser gar nicht mit. Ich habe nicht selten die Stirn gerunzelt, weil ich manche Verhaltensweisen so deplatziert fand und nicht verstanden habe, wieso die Person jetzt ausgerechnet das tut, obwohl sie eigentlich etwas ganz anderes vorhatte – weil das von den Charakteren eben auch einfach nicht reflektiert wird. Es passiert einfach. Punkt. Die Figuren lassen uns nicht genug an ihren Gedanken teilhaben, wenn sie mittendrin ihre Meinung ändern, weshalb ihr Verhalten in diesen Momenten schlichtweg irritierend und unpassend erscheint. Ich kann verstehen, dass das MAL vorkommen kann, aber hier war das echt nicht selten. Und es betrifft fast jede einzelne Figur, nicht nur Daria oder Penn. Penn, aus dessen Sicht das Buch ebenfalls geschrieben ist, gehört trotzdem (mit einer anderen Figur) zu den widersprüchlichsten und damit undurchsichtigsten Charakteren. Er ist hin- und hergerissen zwischen seinem Hass auf Daria und ihrer anziehenden Wirkung auf ihn (vielleicht kann man sogar auch schon von Liebe sprechen, aber Liebe ist erst etwa ab der Hälfte wirklich spürbar) und entscheidet sich oft innerhalb von Sekunden um – aber ohne, dass das von ihm in irgendeiner Weise kommentiert oder erklärt wird (und sei es nur in Gedanken!). Dadurch fällt es enorm schwer, sich ein Bild von ihm zu machen. Weil das einzige Adjektiv, mit dem er wirklich glasklar beschrieben werden kann, „unberechenbar“ lautet. Das Verhalten der besagten anderen undurchsichtigen Figur ist dagegen schlichtweg irritierend. Manches scheint einfach nicht stimmig. Ich hatte lange meine Zweifel, ob ich an der Liebesgeschichte zwischen Daria und Penn wirklich meine Freude haben könnte, weil beide zu Beginn von Hass nahezu zerfressen sind. Ihre Unterhaltungen bestehen nicht aus amüsanten Schlagabtäuschen, wie man das aus anderen Büchern des Genres kennt, sondern aus verletzenden Beleidigungen, die auch unter die Gürtellinie gehen und bei mir durchweg negative Gefühle ausgelöst haben. Die ganze Leseatmosphäre war von ihrem Hass vergiftet und ich konnte mir partout nicht vorstellen, wie es der Autorin glaubwürdig gelingen will, daraus tiefere Gefühle entstehen zu lassen. Wie sollten die beiden eine Bindung zueinander aufbauen, die es ihnen erlaubt, beieinander ganz sie selbst zu sein und dem anderen komplett vertrauen zu können, wenn sie jede Schwäche des anderen ausnutzen und gegeneinander verwenden? Es geht. Fragt mich nicht, wie, ich kann den Wendepunkt auch im Nachhinein nicht festmachen. Es geht geschickt ineinander über, was mich mehr als positiv überrascht hat. Ich habe den beiden wirklich abgekauft, dass sie etwas Besonderes füreinander sind. Der eine Mensch, der sie so akzeptiert, wie sie sind. Das hat mich echt beeindruckt, denn es wirkte lange Zeit, als wäre diese Entwicklung schier unmöglich. Gut gelungen ist es der Autorin auch, Darias Gefühle – vor allem die negativer Art – beim Leser ankommen zu lassen. Auch, als ich sie am Anfang noch nicht mochte, habe ich mit ihr mitgefühlt, bin mit ihr durch die verschiedensten Emotionen gegangen und wurde von ihrer negativen Stimmung eingefangen. Man sollte sich von diesem Auftakt also gewiss kein Sonnenschein-Wohlfühlbuch erwarten, man wird im Gegenteil manchmal sogar ganz schön runtergezogen. Gelegentlich kamen mir sogar die Tränen, weil ich so frustriert oder wütend war angesichts des Verhaltens mancher Figuren. Trotz einiger doch sehr großer Kritikpunkte möchte ich dem Buch nicht seine Sogwirkung absprechen. Ich war hin- und hergerissen zwischen merkwürdiger Faszination und nervenaufreibender Irritation angesichts unverständlicher Verhaltensweisen und plötzlicher Stimmungsschwankungen. Ich wollte wissen, wie es weitergeht, und kann nicht behaupten, dass ich mich gelangweilt hätte. Ich war oft genug irritiert, ja, – eine Szene am Ende schießt da auch den Vogel ab und erreicht das Maximum von Skurrilität –, aber Langeweile erzeugt dieses Buch meiner Meinung nach nicht. Dieser Auftakt hat bei mir zwiespältige Gefühle ausgelöst. Alles in allem vergebe ich 3 Sterne.

Ganz anders als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Mittweida am 30.03.2020

Mit "All Saints High" habe ich den ersten Band der gleichnamigen Trilogie gelesen und überhaupt das erste Buch von L.J. Shen. Sie überraschte mich sehr mit ihrem besonderen Schreibstil, den ich in der Art noch nicht gelesen habe. Er ist flüssig, leicht zu lesen und hat wunderbar poetische Einflüsse, die ich grandios fand. Andere... Mit "All Saints High" habe ich den ersten Band der gleichnamigen Trilogie gelesen und überhaupt das erste Buch von L.J. Shen. Sie überraschte mich sehr mit ihrem besonderen Schreibstil, den ich in der Art noch nicht gelesen habe. Er ist flüssig, leicht zu lesen und hat wunderbar poetische Einflüsse, die ich grandios fand. Andererseits ist der Schreibstil auch sehr grob und ungehobelt. Es wird relativ oft geflucht und die vulgäre Aussprache in manchen Abschnitt steht im krassen Gegensatz zu der Poesie. Im Gesamtbild fand ich den Schreibstil grandios, denn er hat perfekt zur Geschichte und den Charakteren gepasst. Der Roman wird außerdem aus mehreren Sichtweisen erzählt. Fast über das gesamte Buch wechseln sich Penn und Daria ab, während zum Ende hin weitere Charaktere dazukommen. Zum Anfang jeden Kapitels gibt es außerdem kleine Gedichte, die dem Buch etwas besonderes verleihen. Nun zu den Charakteren: Daria Followhill ist in eine reiche Familie hineingeboren worden. Sie ist wunderschön, beliebt und hat es faustdick hinter den Ohren. Penn dagegen wuchs in einer nicht existenten Familie auf und verlor schon früh seine Schwester, was ihn zu einem undurchsichtigen, leicht reizbaren und sturen jungen Mann machte. Die beiden Hauptcharaktere waren interessant, aber größtenteils für mich nicht greifbar. Oft taten sie Dinge und trafen Entscheidungen, die ich nicht direkt nachvollziehen konnte und die ich so auch nicht erwartet hatte. Ich gehe schon fast so weit zu sagen, dass beide Charaktere psychisch sehr labil waren. Die Hauptstory war sehr spannend aber auch mit viel Drama behaftet. Wir reden hier von einer Horde hormongesteuerter Jugendlicher, die noch ihren Weg finden muss und alle schon gezeichnet von negativen Erfahrungen sind. Ich fand die Action und die Geschehnisse sehr wichtig für den Handlungsstrang und mir haben die gefährlichen Szenen auch sehr gefallen, doch ab und zu war es mir zu düster, zu dramatisch, was meine Euphorie etwas senkte. Alles in allem ist es trotzdem eine Runde Story, die man ohne große Fragen verlässt und die einen definitiv nicht kalt lassen wird. Fazit: Spannend, düster und dramatisch. L.J. Shen überzeugte mit einem grandiosen Schreibstil und der knisternden Atmosphäre, die sie während des Lesens erschaffen hat. Einige Punkte gab es dennoch, die mir nicht gefallen haben.

Eine unfassbare Handlung mit tollen gebrochenen Charakteren, die einen nicht mehr loslassen!
von bluetenzeilen am 29.03.2020

Cover Dieses Cover ist einfach der absolute Wahnsinn! Das helle rosa im Hintergrund ergänzt sich einfach richtig gut zu der doch sehr auffällig gewählten Schrift, die das Gesamtbild abrundet. Auch das die Farbe nicht wirklich gleich ist und an den Ecken leichte Punkte zu erkennen sind, erzeugt eine gute Spannung i... Cover Dieses Cover ist einfach der absolute Wahnsinn! Das helle rosa im Hintergrund ergänzt sich einfach richtig gut zu der doch sehr auffällig gewählten Schrift, die das Gesamtbild abrundet. Auch das die Farbe nicht wirklich gleich ist und an den Ecken leichte Punkte zu erkennen sind, erzeugt eine gute Spannung im Bild und lenkt die Aufmerksamkeit eher auf die Schrift und den Titel des Buches, als auf den doch sehr schlichten und wunderschönen Hintergrund. Generell finde ich auch den Namen passend gewählt, da nicht nur die Schule diesen trägt, sondern Daria selbst auch eine Prinzessin ist, wie sie oftmals im Buch bezeichnet wird. In meinen Augen ein absolutes Traumcover, was ich im Buchladen direkt kaufen würde, da es mich sehr anspricht. Schreibstil Ich liebe liebe liebe einfach den Schreibstil von L.J.Shen so sehr. Sie schreibt wundervolle gebrochene und doch dadurch sehr echt wirkende Charaktere, die es in ihrem Leben nicht wirklich einfach haben. Trotzdem wird in der gesamten Handlung durch den fesselnden Schreibstil eine Spannung zwischen den Charakteren aufgebaut, die mich nicht mehr loslässt und mich so sehr fesselt, dass ich das Buch am liebsten direkt durchgelesen hätte, weil die Worte der Autorin süchtig machen. Auch schreibt L.J.Shen in meinen Augen sehr Besonders mit der perfekten Mischung aus Düsternis, spannungsvollen Charakteren und einzigartigen Handlungssträngen, die das Buch einen ganz eigenen Charakter verleihen. Handlung Was soll ich sagen, diese Handlung war in meinen Augen einfach nur perfekt und so tiefgründig, dass ich jede einzelne Seite mehr als geliebt habe. Der Einstieg zeigte einen Rückblick in die Vergangenheit, während sofort danach in die Gegenwart geblickt wird. Es wurde deutlich, dass zunächst zwischen den beiden Charakteren der Hass überwiegt, doch aus Hass kann sehr schnell Liebe werden. Das Setting in der High School sowie im Pit wurde auch wirklich gut gewählt, sodass man immer wieder an die gleichen Orte zurückkehren konnte und sich schon fast wie Zuhause gefühlt hat. Neben Penn und Darias Geschichte, hat man auch schon ein wenig über Vaughn und Knight sowie Luna erfahren, was ich auch wundervoll fand, da man so die Charaktere in den folgenden Bänden auch schon etwas näher kennenlernen konnte. Außerdem gab es so auch viele andere Handlungen welche zwar nur erwähnt wurden, dass Buch aber so umso echter wirken lassen hat. Kleine Details, wie beispielsweise eine Kette, haben mir so den Atem geraubt, weil diese die Handlung noch perfektioniert haben. So haben Penn und Daria nämlich ein Symbol, was sich durch das komplette Buch zieht. Im generellen habe ich die gesamte Handlung einfach mehr als geliebt und konnte gar nicht aufhören zu lesen. Charaktere Daria In meinen Augen ist Daria die Queen. Äußerlich gesehen hat sie alles, was sich ein Mädchen in ihrem Leben wünscht, da fragt man sich, warum sie dann doch so viele Probleme hat.. Zunächst einmal ist ihr Verhältnis zu ihrer Mutter nicht unbedingt perfekt, da diese Via immer wieder bevorzugt. Das die beiden vielleicht einfach nur miteinander hätten reden müssen, war schwierig zu verstehen. Dadurch fühlte sich Daria schon in jungen Jahren sehr gekränkt und suchte in gewissen Punkten die Aufmerksamkeit ihrer Eltern, die sie jedoch nie so gesehen haben, wie sie wirklich ist. Nur Jamie (in den ich mich erneut verliebt habe), steht noch zu seiner Tochter und zu seinen eigenen Worten, den niemand tut seiner Prinzessin weh. Dieser Austausch war einfach herzzerreißend. Ansonsten scheint es als wäre Daria ein sehr taffer und starker Charakter, der sich von nichts und niemanden etwas sagen lässt. Sie geht ihren ganz eigenen Weg im Leben ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn sie ihren Fehler in jungen Jahren sehr bereut und sie weiß, dass es falsch war. Und als Penn dann auch noch vor der Tür steht, der Junge, der sie seit 4 Jahren in allen Träumen verfolgt, da war abzusehen, dass sie sich ineinander verlieben würden, auch wenn sie äußerlich nicht zusammenpassen, sind ihre Herzen doch gleichzeitig gebrochen, als sie gemeinsam ein Leben zerstörten, was eigentlich ganz bleiben sollte. Im Verlaufe der Geschichte hat Daria sich jedoch gewandelt und ist zu einem starken und einzigartigen Charakter gewachsen, den ich nicht mehr vergessen werde. Denn sie zeigt, dass die Fehler der Vergangenheit noch so tief sein können, wenn die richtige Person an der Seite ist, kann man jede Hürde überwinden. Penn Penn hat es in seinem Leben nie einfach gehabt. Genauso wenig wie Via und doch haben sie irgendwie das beste aus der Situation gemacht. Als aufstrebender Football- Star, sollte er sich eigentlich von den Kämpfen im Pit fernhalten, doch er ist einfach zu willensstark um seine Aggressionen an der einen oder anderen Stelle nicht seinen freien Lauf zu lassen. Auch Penn hat Fehler gemacht, besonders bezogen auf Via und auch wenn es die Schuld von beiden war, hat er sich jahrelang Vorwürfe gemacht. In meinen Augen zeigte sich gegen Ende, dass Penn äußerlich mutig und furchtlos ist, er seine Seele jedoch von Anfang an an Daria verloren hat, um die er mit seinem vollen Herzen kämpft, ohne Rücksicht auf Verluste. Penn zeigt, dass nach schwierigen Zeiten auch wieder schöne Momente kommen, die dich für immer fesseln werden. Via Sie ist ein Charakter, den ich absolut nicht mochte. Schon auf den ersten Seiten hat sie sich verstellt um jemand zu sein, der sie eigentlich gar nicht ist. Und doch möchte auch sie nur Aufmerksamkeit und Rache, für dass was ihr passiert ist. Richtig sind ihre Fehler aus diesem Grund nicht, aber ein anderes Leben zerstören zu wollen ist in meinen Augen auch der falsche Weg. Sie ist neidisch auf eine Person, die zwar alles hat, aber nicht unbedingt das Talent, was Via zeigt. Sie hätte um ihren großen Traum kämpfen können, aber ihre Kräfte waren einfach zu schwach. Zusammenfassung Gebrochene Charaktere, düstere Stimmung und viele Geheimnisse. Dieses Buch bricht mir das Herz und setzt es danach wieder zusammen. Liebe, Wut und eine besondere Handlung, lässt mich diese Geschichte nie wieder vergessen!