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Der zehnte Gast

Es gibt kein Entkommen. Kriminalroman

Shari Lapena

(36)
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Beschreibung

Tief in den Wäldern der schneebedeckten Catskill Mountains, weit entfernt von der nächsten Ortschaft liegt das Mitchell’s Inn, ein verwunschenes kleines Hotel. Als zehn ganz unterschiedliche Gäste an einem dunklen Winternachmittag dort eintreffen, hoffen sie, ihre Probleme an diesem abgeschiedenen Ort wenigstens für ein Wochenende zu vergessen. Doch in der Nacht zieht ein Schneesturm auf, der jeglichen Kontakt zur Außenwelt unmöglich macht, und das winterliche Idyll wird zur tödlichen Falle. Denn am nächsten Morgen liegt in der Lobby eine Leiche, und jeder der Anwesenden weiß: Der Mörder muss unter ihnen sein - und es gibt keine Möglichkeit, ihm zu entkommen ...

"Zehn Gäste, ein Luxushotel im Schneesturm, eine Leiche und nur eins ist klar: Der Mörder ist unter ihnen. Ein Set-up in bester Agatha-Christie-Manier, das Shari Lapena aufs Feinste in die New Yorker Catskill Mountains und ins Heute überträgt." Emotion, 01.2020

"Lapena baut das Geschehen psychologisch so raffiniert auf, [dass] die immer düsterer und beängstigender werdende Atmosphäre in dem von Schnee und Eis eingeschlossenen Hotel geradezu greifbar erscheint. Kurz: Spannung pur ohne großes Blutvergießen." Sonntags-Anzeiger/Siegerland, 15.02.2020

"Ein Pageturner nach erprobtem, und gerade deshalb sattsam funktionierendem Muster." BÜCHER Magazin, 01.12.2019

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 31.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-04127-9
Verlag Ehrenwirth
Maße (L/B/H) 21,5/13,6/2,9 cm
Gewicht 385 g
Originaltitel An Unwanted Guest
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 88770

Buchhändler-Empfehlungen

spannende Unterhaltung für kalte Wintertage

Meike Westermann, Thalia-Buchhandlung Kamen

Ein romantisches Hotel im Nirgendwo, irgendwo in den Catskills. Zehn ganz unterschiedliche Gäste, die ein entspanntes Wochenende dort verbringen möchten. Doch dann: Ein Schneesturm. Ein Stromausfall – und das Morden beginnt. Und keine Möglichkeit, die Polizei zu verständigen, da das Telefon nicht funktioniert. Sie sind ganz auf sich allein gestellt und und verdächtigen sich allmählich gegenseitig, keiner traut dem anderen mehr über den Weg, zumal immer mehr Leichen im Keller eines jeden Einzelnen auftauchen. Doch wer tötet scheinbar wahllos die anderen Mitreisenden? Ein klassischer Who-Dunnit-Krimi, unglaublich spannend und packend. Die Geschichte wird aus der Perspektive jedes einzelnen Gastes und des Hotelpersonals erzählt. Und jeder, wirklich jeder war für mich absolut unverdächtig. Da bleibt doch eigentlich nur eine Möglichkeit: Eine weitere Person hat sich Zugang zum eingeschneiten Hotel verschafft und treibt nun dort sein Unwesen. Oder doch nicht? Ein Kammerspiel erster Güte, der perfekte Krimi für die dunkle Jahreszeit. Am besten mit einem leckeren Tee unter eine warme Decke aufs Sofa kuscheln und losgruseln.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Setting, was an "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie erinnert und zehn eingeschneite Hotelgäste, von denen jeder ein Mörder sein könnte. Absolut spannender und unberechenbarer Pageturner!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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2
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Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürensdorf am 04.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ähnlich Film, oder anderes Buch. Irgend etwas kommt mir bekannt vor. Trotzdem sehr spannend. Teilweise sehr dramatisch, doch weitgehend realistisch. Ich kann das Buch empfehlen. Die anderen Bücher von der Autorin habe ich bis jetzt nicht gelesen. Ich werde das nachholen.

Psychogramm mit Ständern und vielen Drinks
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 29.08.2020

Zehn Menschen wollen ein erholsames Wochenende in einem abgelegenen Hotel verbringen. Doch schon bald gibt es die erste Leiche. Hilfe zu holen, ist unmöglich, denn die Straße zum Hotel ist völlig vereist, die Stromleitung beschädigt. War es ein Unfall oder gar Mord? Was nun passiert, wird haarklein geschildert. Die Spannung wäch... Zehn Menschen wollen ein erholsames Wochenende in einem abgelegenen Hotel verbringen. Doch schon bald gibt es die erste Leiche. Hilfe zu holen, ist unmöglich, denn die Straße zum Hotel ist völlig vereist, die Stromleitung beschädigt. War es ein Unfall oder gar Mord? Was nun passiert, wird haarklein geschildert. Die Spannung wächst, aber auch die Ungeduld. So richtig Fahrt nimmt die Geschichte nämlich erst im letzten Drittel des Buches auf. Interessant war für mich vor allem die Zeichnung der einzelnen Figuren, die meines Erachtens erstaunlich wenig Anteil nehmen an dem, was passiert. Man ist verstört und hat Angst, denkt jedoch vor allem an sich selbst. So richtig sympathisch ist meines Erachtens nur der Hotelbesitzer, zumal so mancher der Gäste nach und nach ein dunkles Geheimnis preiszugeben gezwungen ist. Alles in allem ist dieser Thriller recht unterhaltsam, aber nicht wirklich raffiniert.

Hat mich nicht fesseln können
von MarGen am 31.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Mitchell’s Inn in den Catskill Mountains ist ein gemütliches, familiengeführtes Hotel und ideal für ein ruhiges und entspanntes Wochenende. Doch dann zieht ein Schneesturm auf, die Gäste und das Personal werden von der Außenwelt abgeschnitten und es gibt weder Strom noch Handynetz. Und so wird das Hotel zur Falle, denn nachd... Das Mitchell’s Inn in den Catskill Mountains ist ein gemütliches, familiengeführtes Hotel und ideal für ein ruhiges und entspanntes Wochenende. Doch dann zieht ein Schneesturm auf, die Gäste und das Personal werden von der Außenwelt abgeschnitten und es gibt weder Strom noch Handynetz. Und so wird das Hotel zur Falle, denn nachdem zwei Menschen sterben ist den übrigen klar, der Mörder muss unter ihnen sein… Mit „Der zehnte Gast“ legt Shari Lapena ihren neuesten Thriller vor und dieser verspricht schon allein aufgrund des Settings viel Spannung und Nervenkitzel. Leider blieben diese für mich jedoch etwas auf der Strecke. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass immer wieder die Perspektiven wechseln und der Leser das Geschehen so aus unterschiedlichen Blickwinkeln beobachten kann. So wird teilweise ein und dieselbe Situation je nach „Erzähler“ auch anders eingeschätzt oder bewertet. Dies macht die Lektüre recht kurzweilig und bringt einem die verschiedenen Charaktere näher. Führt aber im Umkehrschluss auch dazu, dass die Charakterisierung ein wenig oberflächlich bleibt, da man bei keinem der Gäste länger oder ausführlicher verweilen kann. Trotzdem wollte für mich keine rechte Spannung aufkommen, obwohl die Rahmenbedingungen dafür eigentlich ideal waren (abgeschnittenes, einsames Hotel, Schneesturm, mehrere Tote). Ich wurde zu keinem Zeitpunkt richtig gepackt. Natürlich wollte ich wissen, wie das Buch ausgeht und die Autorin alles auflöst. Aber ich hatte nie das Gefühl, richtig hineingezogen zu werden, mitzufiebern und nicht mehr mit dem Lesen aufhören zu können. Alles in allem hat „Der zehnte Gast“ meinen Geschmack leider nicht ganz getroffen.


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