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Der zehnte Gast

Es gibt kein Entkommen. Kriminalroman

Tief in den Wäldern der schneebedeckten Catskill Mountains, weit entfernt von der nächsten Ortschaft liegt das Mitchell's Inn, ein verwunschenes kleines Hotel. Als zehn ganz unterschiedliche Gäste an einem dunklen Winternachmittag dort eintreffen, hoffen sie, ihre Probleme an diesem abgeschiedenen Ort wenigstens für ein Wochenende zu vergessen. Doch in der Nacht zieht ein Schneesturm auf, der jeglichen Kontakt zur Außenwelt unmöglich macht, und das winterliche Idyll wird zur tödlichen Falle. Denn am nächsten Morgen liegt in der Lobby eine Leiche, und jeder der Anwesenden weiß: Der Mörder muss unter ihnen sein - und es gibt keine Möglichkeit, ihm zu entkommen ...
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 317 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 31.10.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783732577828
Verlag Lübbe
Originaltitel An Unwanted Guest
Dateigröße 1860 KB
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 6806
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Buchhändler-Empfehlungen

spannende Unterhaltung für kalte Wintertage

Meike Westermann, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ein romantisches Hotel im Nirgendwo, irgendwo in den Catskills. Zehn ganz unterschiedliche Gäste, die ein entspanntes Wochenende dort verbringen möchten. Doch dann: Ein Schneesturm. Ein Stromausfall – und das Morden beginnt. Und keine Möglichkeit, die Polizei zu verständigen, da das Telefon nicht funktioniert. Sie sind ganz auf sich allein gestellt und und verdächtigen sich allmählich gegenseitig, keiner traut dem anderen mehr über den Weg, zumal immer mehr Leichen im Keller eines jeden Einzelnen auftauchen. Doch wer tötet scheinbar wahllos die anderen Mitreisenden? Ein klassischer Who-Dunnit-Krimi, unglaublich spannend und packend. Die Geschichte wird aus der Perspektive jedes einzelnen Gastes und des Hotelpersonals erzählt. Und jeder, wirklich jeder war für mich absolut unverdächtig. Da bleibt doch eigentlich nur eine Möglichkeit: Eine weitere Person hat sich Zugang zum eingeschneiten Hotel verschafft und treibt nun dort sein Unwesen. Oder doch nicht? Ein Kammerspiel erster Güte, der perfekte Krimi für die dunkle Jahreszeit. Am besten mit einem leckeren Tee unter eine warme Decke aufs Sofa kuscheln und losgruseln.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Hat mich nicht fesseln können
von MarGen am 31.01.2020

Das Mitchell’s Inn in den Catskill Mountains ist ein gemütliches, familiengeführtes Hotel und ideal für ein ruhiges und entspanntes Wochenende. Doch dann zieht ein Schneesturm auf, die Gäste und das Personal werden von der Außenwelt abgeschnitten und es gibt weder Strom noch Handynetz. Und so wird das Hotel zur Falle, denn nachd... Das Mitchell’s Inn in den Catskill Mountains ist ein gemütliches, familiengeführtes Hotel und ideal für ein ruhiges und entspanntes Wochenende. Doch dann zieht ein Schneesturm auf, die Gäste und das Personal werden von der Außenwelt abgeschnitten und es gibt weder Strom noch Handynetz. Und so wird das Hotel zur Falle, denn nachdem zwei Menschen sterben ist den übrigen klar, der Mörder muss unter ihnen sein… Mit „Der zehnte Gast“ legt Shari Lapena ihren neuesten Thriller vor und dieser verspricht schon allein aufgrund des Settings viel Spannung und Nervenkitzel. Leider blieben diese für mich jedoch etwas auf der Strecke. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass immer wieder die Perspektiven wechseln und der Leser das Geschehen so aus unterschiedlichen Blickwinkeln beobachten kann. So wird teilweise ein und dieselbe Situation je nach „Erzähler“ auch anders eingeschätzt oder bewertet. Dies macht die Lektüre recht kurzweilig und bringt einem die verschiedenen Charaktere näher. Führt aber im Umkehrschluss auch dazu, dass die Charakterisierung ein wenig oberflächlich bleibt, da man bei keinem der Gäste länger oder ausführlicher verweilen kann. Trotzdem wollte für mich keine rechte Spannung aufkommen, obwohl die Rahmenbedingungen dafür eigentlich ideal waren (abgeschnittenes, einsames Hotel, Schneesturm, mehrere Tote). Ich wurde zu keinem Zeitpunkt richtig gepackt. Natürlich wollte ich wissen, wie das Buch ausgeht und die Autorin alles auflöst. Aber ich hatte nie das Gefühl, richtig hineingezogen zu werden, mitzufiebern und nicht mehr mit dem Lesen aufhören zu können. Alles in allem hat „Der zehnte Gast“ meinen Geschmack leider nicht ganz getroffen.

gruseliger Hotelaufenthalt
von dru07 aus Feldkirchen am 23.12.2019

In den Wäldern der Catskill Mountains steht das Mitchell´s Inn. Eigentlich ein perfekter Ort um einmal abzuschalten und sich zu erholen. Doch als ein Schneesturm aufzieht und dieser jeden Kontakt zur Außenwelt unmöglich macht, wird der beschauliche Ort zum Alptraum der Hotelgäste. Denn schon am ersten Morgen wird die Leiche eine... In den Wäldern der Catskill Mountains steht das Mitchell´s Inn. Eigentlich ein perfekter Ort um einmal abzuschalten und sich zu erholen. Doch als ein Schneesturm aufzieht und dieser jeden Kontakt zur Außenwelt unmöglich macht, wird der beschauliche Ort zum Alptraum der Hotelgäste. Denn schon am ersten Morgen wird die Leiche eines Hotelgastes am Fuß der Treppen gefunden. Noch wird gerätselt, ob sie selber die Treppen heruntergefallen ist oder ob sie gestoßen wurde. Doch als ein zweiter Gast sein Leben verliert, wissen alle – es war Mord und der Mörder ist unter ihnen. Aufgrund des Wetters gibt es keine Möglichkeit zu fliehen oder die Polizei zu verständigen. Wer überlebt und wer muss noch sterben? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war flüssig und spannend geschrieben. Mit der Zeit wurde es immer spannender, so dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich musste einfach wissen wer der Mörder ist. Ich habe auch bis zum Schluss gerätselt wer der Mörder ist und warum er es getan hat, was als Motiv dahinter steckt, da es keine offensichtlichen Verbindungen der Opfer gegeben hat. So viele unterschiedliche Charaktere die miteinander auskommen mussten. 4 von 5*.

Spannender Krimi, ohne große Dramatik und Blutvergießen
von schafswolke aus Kiel am 21.12.2019

Bradley und James Harewood betreiben ein kleines Hotel in den Bergen, doch ein Schneesturm verhindert jeglichen Kontakt zur Außenwelt. Keiner ahnt, wie tödlich das sein wird, denn plötzlich sterben mehrere Gäste und keiner weiß, ob er nicht der nächste sein wird... Hier gibt es einen überschaubaren Tatort und nur eine begrenz... Bradley und James Harewood betreiben ein kleines Hotel in den Bergen, doch ein Schneesturm verhindert jeglichen Kontakt zur Außenwelt. Keiner ahnt, wie tödlich das sein wird, denn plötzlich sterben mehrere Gäste und keiner weiß, ob er nicht der nächste sein wird... Hier gibt es einen überschaubaren Tatort und nur eine begrenzte Anzahl an Tätern, für mich hat das durchaus ausgereicht, um eine spannende Mördersuche zu kreieren. Über den Schreibstil kann man ganz bestimmt geteilter Meinung sein. Er ist sehr distanziert, spröde und eher kühl. Ich war mir auf den ersten Seiten nicht ganz sicher, wie ich in die Geschichte reinkommen würde, aber das hat sich schnell gelegt. Die Geschichte wird zügig und aus den verschiedenen Perspektiven der Gäste erzählt. Ich tue mich in der Regel eher schwer damit, wenn mir in einem Buch die Sympathieträger fehlen, aber hier fand ich es nicht so schlimm, wahrscheinlich weil es keine richtige Hauptperson gibt Beim Lesen habe ich mich öfters an Hercule Poirot erinnert gefühlt und so hat es mir sehr gut gefallen, dass man hier ein bisschen spekulieren konnte, was die einzelnen Gäste zu verbegen haben, denn sie geben eher wenig und sehr sparsam etwas über sich preis. Der Krimi kommt ohne großes Blutvergießen aus und man kann der ganzen Geschichte gut folgen und so gibt es von mir 5 Sterne.