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Die dreizehn Gezeichneten - Der Krumme Mann der Tiefe

Roman

Die dreizehn Gezeichneten Band 3

Judith Vogt, Christian Vogt

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Beschreibung

Der Stadtstaat Sygna, bekannt für seine einzigartige Magie, befindet sich im Krieg mit dem Kaiserreich Aquintien. Ein Kampf klein gegen groß, aber dank ihrer Zeichenmagie schafft es die Rebellenarmee von Sygna, sich zu behaupten. Bei dem Versuch, das Kriegsglück zu wenden, haben aquinzische Zauberkundige jedoch einen unkontrollierbaren Riss ins mythische Schattenreich geöffnet, der nun droht, nicht nur Sygna zu verschlingen ...

Judith C. Vogt, 1981 geboren, wuchs in Langenbroich auf. Sie ist gelernte Buchhändlerin. Christian Vogt, geboren 1979, stammt aus Kommern, studierte in Aachen und ist Physiker. Gemeinsam haben sie zahlreiche Romane veröffentlicht. 2013 erhielten sie den "Deutschen Phantastik Preis" in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Roman". Das Ehepaar wohnt mit seinen Kindern in Aachen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 624 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783732578351
Verlag Lübbe
Dateigröße 2156 KB

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Kundenbewertungen

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Spannendes Ende der Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Thalwil am 14.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Der Krumme Mann der Tiefe" ist ein sehr spannendes Ende der "13 Gezeichneten"-Trilogie! Man lernt nochmals ganz andere Aspekte dieser Welt kennen und auch der Wandel einiger Charaktere ist unerwartet und spannend mitzuerleben!

Freunde und Feinde... Hand in Hand !?
von Hannah- Lena am 07.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Der krumme Mann der Tiefe" ist der dritte und somit finale Teil der Reihe "Die 13 Gezeichneten". Zachari Erdhard, ehemaliger Großgildemeister der Stadt Sygna, geht einen wahnsinnigen Pakt mit dem Krummen Mann ein. Gleichzeitig experimentieren die Auquintaner mit den gestohlenen Zeichen und lösen eine fatale Katastrophe aus.... "Der krumme Mann der Tiefe" ist der dritte und somit finale Teil der Reihe "Die 13 Gezeichneten". Zachari Erdhard, ehemaliger Großgildemeister der Stadt Sygna, geht einen wahnsinnigen Pakt mit dem Krummen Mann ein. Gleichzeitig experimentieren die Auquintaner mit den gestohlenen Zeichen und lösen eine fatale Katastrophe aus. Als Folge dessen verschwimmen die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits und eine Dunkle Macht droht alles und jeden zu verschlingen. Nur eine Zusammenarbeit zwischen den Feinden kann sie vor dem Untergang retten. Doch können die Feinde einander wirklich vertrauen? Mehr als zwei Jahre haben die Dreizehn Zeichen mich jetzt begleitet, immer in gespannter Erwartung wie es weitergeht. Und nun werde ich sie alle vermissen, alle lieb gewonnenen Freunde der Revolution. Sie haben sich verändert, haben an innerer Stärke gewonnen und sind doch sie selbst geblieben, haben alte Freunde verloren und neue gewonnen. Judith und Christian haben sie für uns zum Leben erweckt und ihnen eine neue Zukunft gegeben. Auch in diesem finalen dritten Teil bietet uns das Autorenduo in gewohnt fesselnder und spannender Manier Geheimnisse und komplexe Verstrickungen und überrascht uns gleichzeitig immer wieder mit neuen Ideen. Geheimnisvolle Wanderungen durch Raum und Zeit, gruselige Monster, alte Bündnisse und neue Freundschaften sorgen für Überraschungen und einen durchgängigen Spannungsbogen. Der einzige Wermutstropfen ist für mich in diesem Teil die Tatsache, dass Ismayl und sein (mein :-D) Wortzeichen einfach viel zu selten zu Wort kommen. Statt dessen mußte ich mich mit einer Person herumschlagen, die mir ein Dorn im Auge ist, seit sie zum ersten Mal in Erscheinung trat. Sorry, aber ich kann ihm einfach nicht verzeihen. ;-) Für dieses fesselnde und perfekt durchdachte Lesevergnügen vergebe ich gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung für die gesamte Trilogie.

ein spannender Abschluss
von Meggie aus Mertesheim am 05.04.2020

Die Geheimnisse der Magie wurden in der Stadt Sygna besonders geschützt. Doch nach der Eroberung durch Aquintien ist nichts mehr, wie es war. Zachari Erdhand ist der Großgildenmeister der Stadt und geht mit einer mythischen Kreatur, dem krummen Mann in der Tiefe, einen Pakt ein, um die Magie Sygnas zu schützen. Währenddessen ... Die Geheimnisse der Magie wurden in der Stadt Sygna besonders geschützt. Doch nach der Eroberung durch Aquintien ist nichts mehr, wie es war. Zachari Erdhand ist der Großgildenmeister der Stadt und geht mit einer mythischen Kreatur, dem krummen Mann in der Tiefe, einen Pakt ein, um die Magie Sygnas zu schützen. Währenddessen experimentieren die Aquintianer mit der Magie, wodurch ein Riss entsteht, der alles zu verschlingen droht. Leider ist mit diesem Band die Trilogie um "Die 13 Gezeichneten" auch schon zu Ende. Mit einem wehmütigen Seufzer habe ich mich nach Lesen der letzten Seite wieder in die Realität zurückbegeben und hege doch etwas Hoffnung, in Zukunft vielleicht doch zumindest teilweise wieder etwas über die liebgewonnenen Gefährten zu erfahren. Wie auch im ersten Band hatte ich wieder etwas Mühe, in die Geschichte hineinzufinden, doch als dies geschehen war, konnte ich nur mit Mühe von der spannenden Story ablassen. Die Komplexität der Geschichte ist jedoch anspruchsvoll, was mit dem packenden Schreibstil und der Liebe für Details ausgedrückt wird. Die Geschichte entwickelt sich mit all den wunderbaren Charakteren zu einer Story, in der es darum geht, sein Leben für eine Zukunft aufs Spiel zu setzen, bei der ungewiss ist, ob es jemals so wird, wie es gewesen war. Sei es Zachari Erdhand, der sich als Großgildenmeister ins Spiel einbringt, sei es Ismayl, der wieder mit Worten hantiert, Davyd, der zeigt, was in ihm steckt oder neue Figuren, wie Elena, die ebenfalls beweist, dass sie mutig ist. Alle Figuren waren faszinierend, haben sich ergänzt oder auch abgestoßen, je nach Szene und trugen maßgeblich zur Handlung bei. Jedoch muss man sagen, dass es sich um eine Vielzahl von Figuren handelt und man teilweise - da ja immer aus seiner anderen Sicht erzählt wird - schon mal verzetteln konnte. Letztendlich ist dies auch der Grund, warum ich einen Stern abziehen muss. Durch die vielen Erzählstränge ergibt sich am Ende ein großes Ganzes. "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen" würde man sagen, aber diese Herangehensweise endet in einem großen Showdown in welchem alles gelöst wird und fast keine Fragen zurückbleiben. Teilweise ging es sehr hart zur Sache. Nicht nur kämpferisch. Gewalt und Folter, Beleidigungen im großen Maße und psychische Belastungen sind ebenso vorhanden, wie Zauberei mit Worten und fast dichterisch anmutende Absätze. Die Autoren beweisen wieder einmal, wie gut sie mit dem Talent "Schreiben" umgehen können und legen einen wunderbaren Abschluss der Trilogie vor. Meggies Fussnote: Ein letzter gelungener Ausflug nach Sygna.

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