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A Good Girl’s Guide to Murder

Ausgezeichnet mit dem British Book Award 2020

Holly Jackson

(65)
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Beschreibung

Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde die Schülerin Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Die Polizei ist sich sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist sich sicher. Alle - außer Pippa. Für ein Schulprojekt will sie den Fall noch einmal aufrollen. Bewaffnet mit ihrem Laptop, einer Diktiergerät-App und viel Mut beginnt Pippa, Fragen zu stellen. Doch bald merkt sie, dass nicht alle wollen, dass die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit gelüftet werden ...


Holly Jackson hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Sie lebt in London, und wenn sie nicht gerade schreibt oder liest, spielt sie am liebsten Videospiele oder sucht nach Rechtschreibfehlern auf Verkehrsschildern. "A Good Girl’s Guide to Murder" ist ihr Debüt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 20.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8466-0087-0
Verlag ONE
Maße (L/B/H) 22,3/15,6/4 cm
Gewicht 669 g
Auflage 2. Auflage 2019
Übersetzer Sabine Schilasky
Verkaufsrang 11405

Buchhändler-Empfehlungen

Lara Morelli, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Es ist schon länger her seit ich einen so spannenden Jugendthriller gelesen habe! Pippa geht für eine Schularbeit einem vor 5 Jahren abgeschlossenen Mord auf die Spur. Ist der damals verurteilte Täter doch unschuldig?

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Spannung an der mit einer vorwitzigen Heldin, die in einem Cold Case ermittelt. Dieser Jugendbuchthriller ist nicht nur für junge Fans des Genres geeignet und lässt auch die Herzen älterer Leser schneller schlagen. Ein super Tipp für Karen McManus & Mel Wallis de Vries Fans!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ein wirklich guter Jugendthriller, der auch mich als Erwachsene komplett überzeugt hat
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 23.02.2021

Ich bin immer auf der Suche nach Thrillern, die nach dem Klappentext sofort mein Interesse wecken und A good Girl´s Guide to Murder war solch ein Buch. Seit 5 Jahren scheint der Mord an Andie Bell geklärt zu sein, aber Pippa glaubt nicht daran, das Sal diesen Mord begangen hat. Ihre Abschlussarbeit kommt ihr gerade recht, den... Ich bin immer auf der Suche nach Thrillern, die nach dem Klappentext sofort mein Interesse wecken und A good Girl´s Guide to Murder war solch ein Buch. Seit 5 Jahren scheint der Mord an Andie Bell geklärt zu sein, aber Pippa glaubt nicht daran, das Sal diesen Mord begangen hat. Ihre Abschlussarbeit kommt ihr gerade recht, denn für diese will sie diesen Fall genau durchleuchten und macht sich auf die Suche, nach den wahren Täter... Auch wenn dieses Buch ein Jugendbuch ist und man denkt, das Thriller für Erwachsene mit Sicherheit spannender und aufregender sind, wird sich bei diesem Buch täuschen. Ich finde es toppt sogar einige aus dem Erwachsenenbereich, denn es konnte mich permanent unterhalten und fesseln. Die Autorin hat den Leser stetig mit neuen Anhaltspunkten, Verdächtigen und neuen Beweisen gefüttert, so das man als Leser stets mit gefiebert, sowie mit gerätselt hat, wer nun für was verantwortlich ist und vor allem, wer nun den Tod von Andie Bell verursacht hat. Besonders die Interviews, Bilder, SMS, Anrufe oder Emailkontakte haben dem Buch noch das i-Tüpfelchen aufgesetzt, denn das lockerte das Geschehen etwas auf und macht das alles etwas "echter". Ich muss gestehen, mit dem Ende habe ich so nicht gerechnet, denn ich habe mir etwas ganz anderes ausgemalt...umso überraschter war ich natürlich, was ich wirklich positiv finde. Pippa, die Hauptprotagonistin, war mir sehr sympathisch und vor allem wirkte sie sehr mutig. Auch ihre Beziehungen zu ihrer Familie, ihrer besten Freundin oder auch Sals Bruder wirkte authentisch, aber auch sehr liebevoll. Ich würde mich sehr freuen, bald wieder einen Thriller aus der Feder von Holly Jackson lesen zu dürfen.

Spannend und richtig gut aufgezogen, ich bin begeistert.
von frau.meln aus Erfurt am 07.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

as wie ein abgedrehtes Selbsthilfe Buch klingt erzählt die Geschichte von Pippa, die einen alten Fall ihrer Heimatstadt aufrollen will, um zu beweise, dass der falsche zum Mörder erklärt wurde. Ich war anfangs wirklich skeptisch, weil es in eine sehr unglaubhafte, strange Handlung hätte abdriften können. Allerdings war diese... as wie ein abgedrehtes Selbsthilfe Buch klingt erzählt die Geschichte von Pippa, die einen alten Fall ihrer Heimatstadt aufrollen will, um zu beweise, dass der falsche zum Mörder erklärt wurde. Ich war anfangs wirklich skeptisch, weil es in eine sehr unglaubhafte, strange Handlung hätte abdriften können. Allerdings war diese Sorge absolut unbegründet, wenn für dieses Setting hätte man alles kaum nachvollziehbarer aufziehen können. Das hat mich ungemein beeindruckt. Aber auch die Protagonisten waren gut konstruiert. Zudem war ich überrascht, dass meine Vermutung für das Ende doch eine Finte war, sowas mag ich ja echt gern. Die Story hat mich einfach völlig mitgerissen. Dass so viel in diesem Jugendthriller steckt, habe ich nicht erwartet, daher war es ein richtiges Lesehighlight für mich und ich denke, dass das auch gut für Nicht-Thriller Leser geeignet ist.

Gut zu lesender Jugendthriller
von NiWa am 11.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist fünf Jahre her, dass Andie Bell von ihrem Freund ermordet wurde. Alle sind sich sicher, dass der Fall abgeschlossen ist. Pippa fallen einige Ungereimtheiten auf. Deshalb macht sie aus dem Mordfall Andie Bell ein Schulprojekt für ihr Abschlussjahr. Dabei wühlt sie Geheimnisse der Vergangenheit auf. „A Good Girl’s Guide to ... Es ist fünf Jahre her, dass Andie Bell von ihrem Freund ermordet wurde. Alle sind sich sicher, dass der Fall abgeschlossen ist. Pippa fallen einige Ungereimtheiten auf. Deshalb macht sie aus dem Mordfall Andie Bell ein Schulprojekt für ihr Abschlussjahr. Dabei wühlt sie Geheimnisse der Vergangenheit auf. „A Good Girl’s Guide to Murder“ ist ein Jugendthriller, den die Autorin aufgrund des ungewöhnlichen Erzähltils und des spannenden Settings zu einer flott zu lesenden Lektüre macht. Vor fünf Jahren wurde Andie Bell umgebracht. Der Täter - ihr Freund Sal Singh - ist bekannt und hat sich nach der Tat umgebracht. Alle sind sich sicher, dass es genauso abgelaufen ist. Nur Pippa überprüft die Zusammenhänge, recherchiert und deckt damit gefährliche Geheimnisse auf. Pippa ist in meinen Augen ein Nerd, die sich für ihr Schulprojekt an eine fesselnde Fragestellung wagt. Stadt, Polizei und Bevölkerung haben den Fall Andie Bell längst zu den Akten gelegt. Doch Pippa fallen offene Fragen auf, die sie beantwortet haben will. Pippa ist ein interessantes Mädchen und eine fesselnde Figur. Als überkorrekter Nerd möchte sie alle Details zu dem Mordfall aufklären, und schließt sich mit dem Bruder des Täters zusammen. Mit dieser Rückendeckung landet sie in einem gefährlichen Spiel, bei dem sogar die organisierte Pippa ins Schleudern gerät. Als nerdiger Typ ist sie mir sofort ans Herz gewachsen. Ich mag Pippas nüchterne, gleichzeitig freundliche, Art, wie sie sich mit sich selbst und ihrem Umfeld auseinandersetzt. Zwar geht sie nicht auf Partys, trotzdem ist sie gut in das soziale Gefüge der Schule integriert. Aufgrund ihrer spannenden Familienkonstellation aus weißen und schwarzen Menschen hinterfragt sie Ungerechtigkeiten genauso wie sie ihr Verhalten anderen gegenüber reflektiert. Immer perfekt vorbereitet und wohl überlegt, schlittert sie dennoch in ein gefährliches Abenteuer, das bald mehr als ein Schulprojekt sein wird. Der Erzählstil sticht hervor und ist einfallsreich gewählt. Pippa transkribiert Gespräche mit damaligen Zeugen und fügt Notizen und Chatprotokolle an. Es wird gemeinsam mit ihr auf Facebook recherchiert, Gesprächsverläufe via sms sind dargestellt und mittendrin befinden sich ihre persönlichen Gedanken, die sich um den Fall Andie Bell genauso wie um ihr Leben drehen. Besonders die Darstellung des Geschehens hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich mag es total, wenn man - gefühlt interaktiv - in die Handlung eintaucht. Auf diese Weise erhält man Gespräche, Dialoge und Situationen nicht nur erzählt, sondern bekommt ein eigenes Bild davon. Das ist ein Aspekt, der dem Thriller soghafte Dynamik verleiht. Der Fall um Andie Bell ist exzellent eingefädelt. Pippa macht sich ein Bild der Ermordeten, lässt die Mordnacht Revue passieren und beschäftigt sich mit Details, die der Polizei entgangen sind. Denn nach und nach offenbart sich, dass Andie Bell mehr als das perfekt-beliebte Mädchen der Schule war. Wie durch ein Kaleidoskop entdeckt Pippa weitere Facetten des Mordopfers, die zu mehr Fragen führen, als sie Antworten bringen. Damit ist der Verlauf von Pippas Ermittlungen richtig spannend, weil ständig neue Aspekte die Theorien zum Mord auseinandernehmen. Hinweise kommen hinzu, Ansätze werden verworfen, und langsam wird ein Rätsel gelöst, das für die Polizei längst als abgeschlossen gilt. Mit dem Showdown war ich nicht ganz zufrieden, obwohl er durchaus zur Handlung passt. Mir ist es einen Hauch zu heroisch und überlegen geworden, was für mich nicht der Protagonistin entspricht. Dennoch münden Pippas Ermittlungen in einem runden Abschluss, der nachvollziehbar und unvorhergesehen war. Unterm Strich ist „A Good Girl’s Guide to Murder“ ein genial erzählter Jugendthriller, der aufgrund der nerdigen Hauptfigur und des dynamisch-ungewöhnlichen Erzählstils für fesselnde Lesestunden steht. Wer gern Jugendthriller liest, wird dieses Buch bestimmt mögen.


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