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Die Arena: Letzte Entscheidung

Cirque Band 2

Nachdem Hoshiko und Ben den Zirkus in Brand gesetzt haben, sind sie nun auf der Flucht. Doch Bens Mutter wird alles daran setzen, um ihn zu finden und Rache zu nehmen; ihn in die Enge zu treiben und dazu zu zwingen, sich für Hoshiko zu opfern. Denn die tödlichste Show der Welt ist wieder zurück. Und wenn Ben dachte, er würde ihre dunkelsten Geheimnisse schon kennen, dann muss er nun feststellen, dass er das wahre Ausmaß des Schreckens unter dem Kuppeldach erst jetzt kennenlernen wird - als die neue Attraktion des Zirkus ...
Portrait
Hayley Barker

Hayley Barker hat fast achtzehn Jahre als Englischlehrerin gearbeitet, bevor sie sich in Vollzeit dem Schreiben widmete. Sie liebt Jugendbücher, und ihre Romane veröffentlicht zu sehen, ist für sie das größte Abentuer ihres Lebens. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Söhnen und einem etwas hyperaktiven Hund in Essex.

 

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 19.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783644405080
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Show Stealer
Dateigröße 1138 KB
Übersetzer Christiane Steen
Verkaufsrang 31873
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Buchhändler-Empfehlungen

Isabell Blinne, Thalia-Buchhandlung Köln

Band 2 des epischen Zweiteilers. Auch dieses Mal müssen sich Ben und Hoshiko den Pures stellen, die sie verfolgen um die aufkeimende Dreg-Revolution zu verhindern. Doch der Zirkus erblüht in neuem Glanz und es entwickelt sich eine actionreiche Hetzjagd.

Johanna Frauendorf, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Auch der zweite Band konnte mich wieder so fesseln, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand gelegt habe. Ein wirklich gelungenes Finale!

Kundenbewertungen

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Absolute Spannung
von Nicole aus Nürnberg am 03.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum zweiten Teil der Reihe: Die Arena Letzte Entscheidung Wie ich das Gelesene empfinde: Ich finde es stark wie schnell ich auch in diese Geschichte gefunden habe. Auch wenn in der Geschichte ein Jahr vergangen ist, wo Ben und Hoshi auf der Flucht sind. Denn sie wollen nicht gefunden wer... Meine Meinung zum zweiten Teil der Reihe: Die Arena Letzte Entscheidung Wie ich das Gelesene empfinde: Ich finde es stark wie schnell ich auch in diese Geschichte gefunden habe. Auch wenn in der Geschichte ein Jahr vergangen ist, wo Ben und Hoshi auf der Flucht sind. Denn sie wollen nicht gefunden werden, damit nicht wieder Zustände entstehen können wie im Zirkus, doch der Alptraum wird war, als Ben und Hoshi getrennt werden und Ben jetzt im Zirkus seine Zeit fristen darf. Wie ihr ja schon im ersten Band entdecken durftet, ist das keine leichte Zeit dort. Und es ist alles noch viel härter, grausamer und gemeiner geworden. Ich war teilweise auch baff wie sich einer der Hauptcharaktere als Jesus darstellte und als der Retter gezählt werden wollte, doch Hochmut kommt vor dem Fall. Charaktere: Dieses Mal lerne ich Hoshi als die Freie kennen. Lernte ich sie im ersten Teil ja noch als die Zirkusattraktion kennen, so treffe ich jetzt auf sie als starke freie Frau, die dennoch den Mächten ausgesetzt ist, sie muss sich entscheiden auf welcher Seite sie ist und wie es weiter gehen kann und soll. Sie ist mutig das weiß ich schon vom ersten Teil und auch im zweiten Teil ist ihr Mut ihre Waffe und zugleich ihre Stärke. Ben dagegen ist für mich noch mehr aus sich heraus gewachsen, und dank seines Wissens das er in der Schule erlernen durfte, das er auch anwenden kann, kann er eine Sache herauszögern bzw. zum Guten nutzen. Am Ende der Geschichte fand ich alle Charaktere echt treffend, bzw. über zwei Charaktere wunderte ich mich sogar. Denn der eine tritt endlich heraus aus dem was ihn unterdrückte und der andere ist einfach extrem heftig. Und damit ich euch hier nicht die Spannung wegnehme, lest am besten selbst das Buch. Spannung: Die Spannung war für mich extrem hoch angesetzt, ich war ja schon vom ersten Band extrem geflasht, doch im zweiten brauchte es ein bisschen bis ich sagen konnte jetzt hat mich die Spannung gepackt. Auch wenn ich ahnte wohin die Geschichte steuert und wie es ausgehen wird. Hier hätte ich mir eher noch gewünscht eine Überraschung zu erleben, dennoch ist die Geschichte unfassbar spannend und ich wollte das Buch die letzten 200 Seiten ganz klar nicht mehr auf die Seite legen und preschte dann einfach hervor und las und las und las. Deswegen gut umgesetzte Spannung. Schreibstil: Die Form das erst Ben und dann Hoshi erzählen darf was beide erleben ist gewagt und das gefällt mir nicht in jeder Geschichte, doch hier ist es so passend und unterstreicht das Gelesene noch einmal. Jedes Mal hatte ich auch die Bilder und Szenen wirklich in meinem Kopf und ich wollte da auch nicht mehr auftauchen. Ich fand sogar, das es noch etwas packender erzählt wurde, und es war dieses Mal zwar auch etwas blutig, aber doch um weiten abgespeckter als im ersten Teil, was mir auch gut gefallen hatte. Zitat im Buch: Auf Seite 68 fand ich einen Satz den ich mit euch teilen möchte, weil es klar macht, um was es vor allem geht. Liebe, die andere Menschen besitzen und sie nach dem eigenen Willen umformen will, ist keine Liebe. Das ist das Gegenteil von Liebe. Der Rahmen im Buch: Das Buch ist an sich nur eine Geschichte, doch es räumt auf mit dem Zweiklassenschichtsystem. Es geht um mehr. Es geht um alle sind gleich und alle sollten die gleichen Rechte haben. Gar nicht so einfach, denn so etwas umzusetzen und die Privilegien die doch jeder so hatte aufzugeben, erfordert Mut und zugleich ein Ja zu Verantwortung und Veränderung. Das beschreibt dieses Buch wirklich gut, und ich kann mir sogar vorstellen das ein dritter Band zu der Reihe noch erscheinen könnte. Vielleicht nicht unbedingt mit dem Zirkus wie es jetzt im ersten und zweiten Band dargestellt wird, aber doch so das es noch einmal ähnliche Bedingungen gibt. Andererseits ist die Geschichte von Ben und Hoshi abgeschlossen. Empfehlung: Diese Geschichte möchte ich jedem an das Herz legen, der bereit ist, sich in eine Welt zu träumen, die ganz klar Fiktion ist und doch noch so vieles mehr. Diese Geschichte zeigt Zustände auf, die in manchen Ecken der Welt immer noch so herrschen. Ich finde es zugleich so extrem spannend zu lesen und ich klebte hier wirklich dick an der Geschichte, weswegen ich auch traurig bin, das sie jetzt zu Ende ist und genau deswegen empfehle ich sie euch. Sie lässt euch egal ob 12 oder 100 Jahre alt abtauchen und abschalten und das auf eine angenehme und ganz arg spannende Zeit. Bewertung: Ich gebe auch diesem Teil fünf Sterne und bin wirklich begeistert das ich eine neue Reihe gelesen habe, die mich fesselte, unterhalten hat und zugleich auch mir zeigte, wo Ungerechtigkeiten hinführen können.

Besser als Teil 1!
von Ramona Nicklaus am 07.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kurzbeschreibung: Nachdem Hoshiko und Ben den Zirkus in Brand gesetzt haben, sind sie nun auf der Flucht. Doch Bens Mutter wird alles daran setzen, um ihn zu finden und Rache zu nehmen; ihn in die Enge zu treiben und dazu zu zwingen, sich für Hoshiko zu opfern. Denn die tödlichste Show der Welt ist wieder zurück. Und wenn Ben d... Kurzbeschreibung: Nachdem Hoshiko und Ben den Zirkus in Brand gesetzt haben, sind sie nun auf der Flucht. Doch Bens Mutter wird alles daran setzen, um ihn zu finden und Rache zu nehmen; ihn in die Enge zu treiben und dazu zu zwingen, sich für Hoshiko zu opfern. Denn die tödlichste Show der Welt ist wieder zurück. Und wenn Ben dachte, er würde ihre dunkelsten Geheimnisse schon kennen, dann muss er nun feststellen, dass er das wahre Ausmaß des Schreckens unter dem Kuppeldach erst jetzt kennenlernen wird – als die neue Attraktion des Zirkus … Besser als Teil 1! Nachdem mich Die Arena. Grausame Spiele aufgrund einiger Schwächen nicht komplett überzeugen konnte, war ich nun sehr auf den zweiten Band gespannt. Man ist sofort wieder mitten im Geschehen. Da bei mir das Lesen von Band eins noch nicht lange zurücklag, habe ich mich sehr gut in der Story zurechtgefunden. Ich denke aber auch, dass man mit einer längeren Pause wieder problemlos in die Geschichte hineinfindet. Wichtige Eckpunkte des ersten Teils werden im Verlauf immer wieder aufgegriffen, sodass man gut informiert ist. Bei Teil eins habe ich fehlende Hintergrundinformationen bemängelt. Zwar wird geschichtlich auch hier wieder wenig aufgearbeitet, aber die dystopische Welt wird ein wenig größer und plastischer. Ich hatte das Gefühl, ich sehe und erfahre mehr. Ich muss zugeben, Hoshiko ging mir mit ihrer rebellischen Art hier teilweise etwas auf die Nerven. Manchmal hätte ich mir gewünscht, sie würde sich einfach fügen. Damit wäre allen Personen um sie herum auch mehr geholfen gewesen. Insgesamt sind aber Hoshiko und auch Ben erwachsener geworden, was sie im ersten Band noch nicht wirklich waren. Das Ende kam nach langer Vorbereitung dann sehr plötzlich und ich hätte mir einen längeren Epilog gewünscht. Nichtsdestotrotz kann Hayley Barker sehr spannend erzählen und ich habe das Buch sehr schnell weggelesen. Ich bin gespannt, wohin ihre Fantasie die Autorin in Zukunft führen wird und wie sie sich entwickeln wird. Die Fortsetzung der Die Arena-Dilogie hat mir insgesamt tatsächlich besser gefallen, als der erste Band. Die Arena. Letzte Entscheidung von Hayley Barker ist zwar insgesamt nicht das perfekte Buch für mich gewesen, aber es war spannend und bin froh, dass ich weitergelesen habe.

Es geht mit mehr Spannung weiter!
von Buecherseele79 am 04.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Möglichkeiten zur Flucht waren nie optimal und nach 1 Jahr des Versteckens werden Hoshiko, Greta, Ben und Jack aufgespürt. Damit die Freunde fliehen können stellt sich Ben und hofft dass seine Freunde untertauchen können. Während Hoshiko und ihre Freunde in den Slums Unterstützung suchen und erhalten trifft Ben nicht nur a... Die Möglichkeiten zur Flucht waren nie optimal und nach 1 Jahr des Versteckens werden Hoshiko, Greta, Ben und Jack aufgespürt. Damit die Freunde fliehen können stellt sich Ben und hofft dass seine Freunde untertauchen können. Während Hoshiko und ihre Freunde in den Slums Unterstützung suchen und erhalten trifft Ben nicht nur auf seine Mutter sondern auf den neu errichteten Zirkus sowie einen alten Widersacher der das Inferno überlebt hat... Ich dachte dass es nach Band Eins nicht noch spannender und grausamer zugehen könnte, aber da habe ich mich ordentlich in der Autorin getäuscht. Auch hier nochmals die Warnung – das Buch geht an die Substanz, die Autorin spielt mit der Realität sowie mischt Fiktion hinein, es ist politisch und zeigt einfach nur auf dass Menschen eben doch die grausamsten Bestien auf diesem Planeten sind. Für Kinder bzw. Jugendliche ist das Buch nicht bedingt zu empfehlen, sie sollten Verständnis von dem aktuellen Geschehen der Gesellschaft haben und sich damit auseinandersetzten können. Der Schreibstil ist wieder packend, beginnt mit einem Spannungsbogen der sich noch höher und extremer spannt und die Autorin packt alles in den zweiten Band der auch gleichzeitig das Finale enthält. Und natürlich springt das Cover auch hier wieder ins Auge und macht neugierig auf die Geschichte. Ich selbst finde dies gut umgesetzt, in meinen Augen hätte es einen dritten Band auch gar nicht nötig da alles wunderbar und perfekt in zwei Bücher passt, sonst würde es Längen und womöglich eine unrealistische Entwicklung der Geschichte geben. Hoshiko und Ben ist die Flucht gelungen, aber wenn man in ganz London gesucht wird und die Grenzen dicht sind, dann sind die Möglichkeiten für ein dauerhaftes Versteck nicht gegeben. In diesem Band erhält man jetzt auch mehr Einblicke in die Politik der Pures, aber auch in die Slums und Umstände der Dregs und das rundet das Buch und die ganze Geschichte in zwei Büchern perfekt ab. Hoshiko, Greta und Jack landen in den Slums von London und müssen sie hier durchschlagen. Doch der Anführer des Slums – Kadir, bietet ihnen Schutz, allerdings müssen sie ihm ebenso einen Gefallen tun. Denn Kadir unterstützt die Kandidatin für die Präsidentschaftswahlen – Laura Minton. Sie ist ein Dreg und will versuchen gegen Vivian Baines zu gewinnen damit die Zukunft für Dregs ebenso sauber und rosig erscheint wie für die Pures. Doch Hoshiko hat ihre Zweifel – an Kadir und an Laura Minton. Währenddessen ist Ben im neuen Zirkus gefangen, trifft neben Artisten die schon mit Hoshiko gearbeitet haben auf seine Mutter und einen alten Feind von dem er geglaubt hatte er ist tot. Und der Zirkus bzw. Jahrmarkt ist noch grausamer, tödlicher und feindseliger geworden als es der Zirkus je war. Hier wird dem Leser sehr oft und sehr regelmässig eine Gänsehaut übergezogen, man glaubt manchmal gar nicht was man in dieser Geschichte liest und was möglich sein könnte bzw. kann. Der Horror und Gänsehauteffekt liegt auf jeden Fall hier beim neuen Zirkus und seinen grausamen Möglichkeiten. Die Veränderungen von Hoshiko und Ben haben mir sehr gut gefallen. Denn auch wenn beide zusammen sein wollen und ein ruhiges, einfaches Leben genießen möchten, so haben sie doch mit ihren alten Geistern und der Vergangenheit, dem Erlebten zu kämpfen. Gerade diese innere Zerrissenheit bei Hoshiko kam sehr authentisch und gefühlvoll herüber. Man kann den Zirkus nicht aus den Leuten bekommen, ein Teil davon wird immer dort sein und diese vielen Gedanken machen Hoshiko sehr zu schaffen. Auch für Ben steht vieles oft an einem Scheideweg und muss sich für einen der zwei Richtungen entscheiden und auch, welches Leben er in Zukunft führen möchte, was kann er mit seinem Gewissen vereinbaren, auf welcher Seite möchte er stehen? Hier war die Unsicherheit sowie der Adrenalinspiegel immens erhöht denn seine Mutter, Vivian Baines, ist mit allen Wassern gewaschen und man wird als Leser hier und da überrascht und fragt sich welche Folgen es für den Verlauf der Geschichte haben wird. Am Höhepunkt der Geschichte gibt es einen Cut und die Autorin wechselt in den Epilog über, für den ein oder anderen mag dieser Übergang abrupt erscheinen und zu hingeworfen, ich persönlich finde diese Möglichkeit gut umgesetzt da die Autorin nicht ewig lang noch mit dem Ende sich eine Story „zusammenbastelt“ sondern erzählt was passiert ist, wie es weitergehen könnten, für jeden Einzelnen, den wir in diesen zwei Büchern haben kennenlernen dürfen. Und der ein oder andere fade Beigeschmack wird bleiben, was super ist weil sich das Buch so in den Köpfen festsetzt. Ich bin im Ganzen sehr begeistert und angetan von diesen zwei Bänden und empfehle diese äusserst spannende aber auch sehr bewegende Dystopie weiter.