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Never Too Close

Never Band 1

Morgane Moncomble

(127)
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Beschreibung

Der erste Roman von Morgane Moncomble - der New-Adult-Sensation aus Frankreich!

Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird ...

Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch - zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, dass sie nicht länger Jungfrau sein will, ist es Loan, den sie bittet, ihr auszuhelfen. Schließlich vertraut sie niemandem so sehr wie ihrem besten Freund. Loan ist von der Idee zunächst alles andere als begeistert, doch schließlich willigt er ein. Es ist ja nur dieses eine Mal ... oder?

Die NEVER-Reihe:

1. Never Too Close

2. Never Too Late

Leserstimmen aus der französischen Buch-Community:

"Ich bin total verliebt - in die Atmosphäre, den Humor, die Figuren. Ich würde am liebsten der ganzen Welt sagen, dass sie dieses Buch lesen soll." La fée liseuse et les livres

"Am liebsten würde ich das Buch noch mal lesen, nur um diese Atmosphäre wieder heraufzubeschwören und jene Momente noch einmal erleben zu können, die für Loan und Violette so bedeutend und wichtig gewesen sind." Livre sa vie

"Ein erfrischender und prickelnder Liebesroman voller Humor und Gefühl, den ich allen New-Adult-Fans nur empfehlen kann. Ein neues Lieblingsbuch!" Les milles et une pages de LM

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783736311411
Verlag LYX
Originaltitel Viens, on s'aime
Dateigröße 2443 KB
Übersetzer Ulrike Werner-Richter
Verkaufsrang 3342

Weitere Bände von Never

Buchhändler-Empfehlungen

Der erste Roman von Morgane Moncomble ..

Pauline Haas, Thalia-Buchhandlung Bremen

was man leider auch an einigen Stellen gemerkt hat. Der Schreibstil hat mir von Anfang an nicht so gut gefallen. Ich fand die Story rund um Violette und Loan dann aber ziemlich putzig, ihren (schmutzigen) Gedanken zu lauschen während sie so tun, als wären sie nur Freunde, war eindeutig sehr unterhaltsam.

B. Zolper, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Eine unfassbar schöne Geschichte, die einen mitfühlen lässt! Selten fiel es mir so schwer, eine Liebesgeschichte aus der Hand zu legen, wie es hier der Fall war. Ein absolutes Wohlfühl-Buch und eine klare Empfehlung für jeden New Adult Fan!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
127 Bewertungen
Übersicht
58
45
18
4
2

Rezension: „Never too close“ von Morgane Moncomble
von Beccis Escape from Reality am 20.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Autor/in: Morgane Moncomble Titel: Never too close Reihe/Band: Never, Band 1 Genre: New Adult Erschienen: September 2019 ISBN: 978-3-7363-1122-0 Transparenz Diese Rezension basiert auf einem selbst gekauften Exemplar und erfolgte vollständig auf freiwilliger Basis. Klappentext Wenn aus besten Freun... Autor/in: Morgane Moncomble Titel: Never too close Reihe/Band: Never, Band 1 Genre: New Adult Erschienen: September 2019 ISBN: 978-3-7363-1122-0 Transparenz Diese Rezension basiert auf einem selbst gekauften Exemplar und erfolgte vollständig auf freiwilliger Basis. Klappentext Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird … Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch – zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, dass sie nicht länger Jungfrau sein will, ist es Loan, den sie bittet, ihr auszuhelfen. Schließlich vertraut sie niemandem so sehr wie ihrem besten Freund. Loan ist von der Idee zunächst alles andere als begeistert, doch schließlich willigt er ein. Es ist ja nur dieses eine Mal … oder? Anmerkung Da es sich bei dieser Rezension um eine etwas ältere handelt, bei der ich noch kein Rezenionsgrundgerüst benutzt habe (bis ich sie jetzt umgewandelt habe), könnte es sein, dass der ein oder andere angesprochene Aspekt nicht allzu intensiv beschrieben oder diskutiert wird, wie man es vielleicht sonst von mir gewohnt ist. Buch-/Reihentitel und Coverdesign Ich bin durch das Cover auf dieses wunderschöne Buch aufmerksam geworden. Blau zählt zu meinen Lieblingsfarben und mit dem schönen Glitzern hatte es mich einfach direkt erwischt. Es erinnert ein wenig an einen Sommerhimmel mit ein paar vorüberfliegenden Wolken und hat mich regelrecht zum Träumen eingeladen. „Never too close“, zu Deutsch: „niemals zu spät“, hat mich in Kombination mit dem Klappentext sehr intensiv zum Nachdenken angeregt, denn ich vermute fast, dass es sich hierbei um eine Thematik handelt, über die viele andere vielleicht auch schon das ein oder andere Mal nachgedacht haben. Charaktere Violette und Loan sind beste Freunde – aber definitiv nicht mehr. Nur Freunde. Während Violette Modedesign studiert, ist Loan als Feuerwehrmann tätig und rettet tagtäglich Leben. Was die beiden allerdings gemeinsam haben ist die Beziehung zu ihren jeweiligen Familien, denn diese sind leider nicht ganz unproblematisch. Während Violettes Mutter sie und ihren Vater verlassen hat, um sich eine neue Familie aufzubauen, ist Loans Mutter krank und hat ihren Sohn nicht nur einmal, unabsichtlich natürlich, verletzt. Davon haben beide sehr starke seelische Schäden davongetragen, von denen sie sich nicht so einfach wieder erholen können. Allerdings lernt man in „Never too close“ nicht nur die beiden Protagonisten sehr gut kennen, sondern bekommt auch einen sehr guten Einblick in den gemeinsamen Freundeskreis der beiden. Die Charaktere waren meiner Meinung nach durchweg authentisch gestaltet, sodass sie mich des Öfteren an meine eigenen Freunde oder Bekannte erinnert haben. Schreibstil und Handlung Der Schreibstil sorgte mit seiner überaus flüssigen und humorvollen Art für ein sehr angenehmes Leseerlebnis dieser wundervollen Liebesgeschichte. Die Handlung war gut strukturiert, die Gespräche toll zu verfolgen und die Charaktere, wie bereits angedeutet, sehr gut ausgestaltet. Allerdings musste ich bei diesem Buch sehr an der Realitätsdarstellung bezüglich der Freundschaft und der Beziehung der Protagonisten zweifeln. Teilweise waren freundschaftliche Situationen sehr stark wie eine bereits existente Beziehung dargestellt, obwohl dem nicht so war, wo ich mir auf Dauer einfach nicht vorstellen konnte, dass es so funktionieren könnte mit all der Freizügigkeit und Offenheit. Kein Mann hätte dieses offenherzige Verhalten so lange ignorieren können, ohne dass es der Freundschaft geschadet hätte. Gerade auch, weil diese Freundschaftskiste bei den beiden so lange so geblieben ist, empfand ich das als eher unrealistisch. Generell fand ich dieses Thema bezüglich von Freundschaft zu Beziehung etwas zu einfach dargestellt ohne allzu viele Probleme, allerdings kenne ich in meinem privaten Umfeld einige, bei denen es auch so passiert ist – aber noch lange nicht ohne eine große Menge an Drama. Klar, Bücher sollen Leser zum Träumen bringen, aber für mich sollte so etwas auch halbwegs natürlich rüberkommen. Fazit „Never too close“ ist eine schöne Liebesgeschichte für Zwischendurch und wer gerne intensiv träumt und ein paar unrealistische Gegebenheiten verkraften kann, ist hier sehr gut aufgehoben. Trotz meiner Kritik freue ich mich sehr auf den zweiten Band und bin gespannt, was mich dort erwarten wird. Bewertung: 4  von 5 Sternen

Ganz süß - aber
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Die Rezension enthält SPOILER! Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Am Anfang fand ich die beiden sehr süß zusammen, ich fand es zwar von Anfang an zu nah für eine reine Freundschaft, aber nun gut soll es ja geben. Luan fand ich durchgehend als sehr authenthisch, offen und sehr süß gegenüber Violette. Er war eigentli... Die Rezension enthält SPOILER! Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Am Anfang fand ich die beiden sehr süß zusammen, ich fand es zwar von Anfang an zu nah für eine reine Freundschaft, aber nun gut soll es ja geben. Luan fand ich durchgehend als sehr authenthisch, offen und sehr süß gegenüber Violette. Er war eigentlich der Hauptgrund, aus dem ich weitergehört habe. Violette fand ich anfangs auch ganz niedlich auf ihre leicht verschrobene Art, jedoch wurde sie mir zusehends unsympathisch. Ich konnte ihre Angst wegen Clément zwar nachvollziehen, da ihr vorheriger Exfreund sie auch verlassen hat, weil sie eine Jungfrau ist. Jedoch ist es für mich ein no-go mit dem besten Freund für den eigentlichen Freund "zu üben". Das ist völliger Schwachsinn. Ab dem Zeitpunkt, wo sie das jedoch plant, hätte sie schon mit Clément Schluss machen können, denn dieser ist ab da im Prinzip nur noch Nebensache. Zwischendurch taucht er dann doch auf und man denkt sich "ach ja den gibts ja auch noch". Generell wirkte ihre Liebesgeschichte sehr konstruiert und man hat zu keinem Zeitpunkt irgendeinen Funken gespürt. Er kommt abends kurz zum Essen, gibt ihr ein Küsschen und verschwindet wieder. Ich finde Violettes Verhalten einfach nur unterste Schublade, sie schläft mit Luan, fühlt sich die ganze Zeit schlecht, vergleicht sich mit ihrer Mutter, ändert aber nichts an ihrem Verhalten oder beendet das mit Clément. Direkt nach der Nacht mit Luan kommt ihr Vater und sie hatte wortwörtlich vergessen, dass Clément kommt, um den Vater auch kennenzulernen. Ich meine HALLO?! Dann macht sie mit ihm Schluss in einem Nebenzimmer, während er bei Freunden ist. Klar Clément ist echt ein Idiot, ich mochte ihn nur ganz kurz am Anfang, aber Violette hat ihn im Prinzip auch nur verarscht. Als dann noch rauskam, dass sie Luan verschwiegen hat, dass Lucie ihn angerufen hatte, war sie bei mir ganz unten durch. Es gab durchaus schöne Szene, bei denen man auch lachen konnte und das Schicksal von Luans Mutter ist schrecklich, vor allem Luan tat mir furchtbar leid. Vollends überzeugen konnte es mich aber nicht, da Violette mich wirklich aufgeregt hat.

Süße Geschichte
von Selina Kohler am 25.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Achtung, Spoilerwarnung! Inhalt: Loan und Violette sind beste Freunde seitdem sie zusammen in einem Aufzug eingesperrt waren. Alles zwischen den beiden ist rein platonisch, bis Violette Lohn um einen sehr gewagten Gefallen bittet. Meinung: Das Cover ist sehr schlicht gehalten, gefällt mir aber dennoch sehr gu... Achtung, Spoilerwarnung! Inhalt: Loan und Violette sind beste Freunde seitdem sie zusammen in einem Aufzug eingesperrt waren. Alles zwischen den beiden ist rein platonisch, bis Violette Lohn um einen sehr gewagten Gefallen bittet. Meinung: Das Cover ist sehr schlicht gehalten, gefällt mir aber dennoch sehr gut. Die Idee hinter der Geschichte habe ich schon einige Male im New Adult Bereich gelesen, war aber von Anfang an schon sehr gespannt wie es hier in dieser Geschichte umgesetzt wird. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zum Lesen. Ich finde es sehr gut, dass der Einstieg mit einem kleinen Rückblick beginnt und man immer wieder aus beiden Perspektiven lesen kann, da man so einen anderen Blickwinkel auf das Geschehen bekommt. Die Dialoge zwischen den Charakteren waren sehr emotional. Man spürte die Verbindung, die Loan und Violette miteinander teilten. Man erfuhr auch mehr über die Vergangenheit der Beiden, was ich sehr gut fand! Die Spannung war von Anfang an da, da man merkte, dass Loan ein Geheimnis mit sich herumtrug. Es war aber vorhersehbar, dass die beiden irgendwann zueinander finden werden. Die Emotionen waren da, konnten mich aber nicht komplett abholen. Was ich sehr schade fand war, dass ein sehr wichtiges Thema behandelt wurde. Man wartet die ganze Zeit darauf, dass es aufgelöst wird und dann war es innerhalb von ein paar Seiten durch. Das war für mich leider etwas enttäuschend. Ich hätte gern mehr erfahren über die Beziehung von Loan und seiner Mutter. Loan ist ein sehr emotionaler, hilfsbereiter und liebenswerter Mann, der sich allerdings oft verschließt, weil er nicht verletzt werden möchte. Mit Violette hat er eine Konstante in seinem Leben gefunden, die ihm den nötigen Halt gibt. Violette ist eine super tollpatschige, lustige und ehrgeizige junge Frau. Sie weiß genau, was sie will. Auch Zoe und Jason waren zwei sehr unterschiedliche und interessante Charaktere, daher freue ich mich schon sehr auf den zweiten Teil! Am Ende ist eine wirklich unvorhersehbare tragische Geschichte passiert. Aber das Happy-End war trotzdem für die beiden da. Fazit: Es ist eine süße Geschichte, die wichtige Themen wie "das Erste Mal", psychische Krankheiten etc. behandelt, allerdings hätte das mehr Tiefgang haben können.

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