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Mord ist eine harte Lehre

Ein Fall für Lizzie Martin und Benjamin Ross

Viktorianische Krimis Band 7

März, 1870. In Piccadilly wird die Leiche einer Frau gefunden. Die Spur führt Inspector Ben Ross nach Yorkshire, während Lizzy, Bens Frau, sich mit einem anderen mysteriösen Fall beschäftigen muss: mit einem geheimnisvollen Mädchen, das die Leute immer wieder in einem Haus auftauchen sehen, von dem aber niemand etwas Genaues weiß - und das dann plötzlich ganz verschwindet. Bald schon weisen Indizien auf eine Verbindung zwischen den Fällen. Und es wird wieder einmal gefährlich für Lizzy und Ben!
Portrait
Ann Granger war früher im diplomatischen Dienst tätig. Bestsellerruhm erlangte sie mit der Mitchell-und-Markby-Reihe, von der 15 Bände vorliegen und die mit der Jessica-Campbell-Reihe fortgesetzt wird, sowie der siebenbändigen Fran-Varady-Reihe. Außerdem schreibt sie die Lizzie-Martin-und-Benjamin-Ross-Reihe, die im viktorianischen England spielt und von der bisher sieben Romane erschienen sind.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 365 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.11.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783732577774
Verlag Lübbe
Originaltitel The Murderer's Apprentice
Dateigröße 856 KB
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 10357
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Ein Soft-Krimi aus dem nebligen viktorianischen London, der all das Biedere und Spießige der Zeit spiegelt. Der dichte Nebel regt die Fantasie an und sorgt für leichten Grusel. Mäßige Spannung verspricht nicht allzu viel Aufregung, nett und unterhaltsam, für Fans des Genres.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ich liebe Ann Granger und ihr Ermittlerduo Lizzy und Ben. Auch dieses Mal hat mich alles an der Geschichte fasziniert. Wer den britischen Humor mag, so wie ich, wird hiervon begeistert sein.

Kundenbewertungen

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eigenartiger Titel
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 20.02.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Lizzie und Ben ermitteln unabhängig von einander. Für Ben als Scotland Yard Ermittler kein Problem für Lizzie eine Frau im viktorianischen England ein Ding der Unmöglichkeit. Das zarte Geschlecht tut so etwas nicht. Lizzie aber doch. Das macht den besonderen Reiz dieser Krimi Reihe aus, denn gegen die Konventionen möchte jeder g... Lizzie und Ben ermitteln unabhängig von einander. Für Ben als Scotland Yard Ermittler kein Problem für Lizzie eine Frau im viktorianischen England ein Ding der Unmöglichkeit. Das zarte Geschlecht tut so etwas nicht. Lizzie aber doch. Das macht den besonderen Reiz dieser Krimi Reihe aus, denn gegen die Konventionen möchte jeder gern handeln und wenn es nur stellvertretend beim Lesen ist. Es ist ein "normaler Krimi" aus einer Zeit in der die handwerklichen Ermittlungen noch in den Kinderschuhen steckten. Es gab weder Fingerabdrücke noch andere Methoden der Spurensuche. Trotzdem wird der Mörder gefasst.

Ein Ausflug in das Viktorianische London
von Gertie G. aus Wien am 12.01.2020

Dieser neue Fall führt Inspector Ben Ross aus dem nebeligen London u.a. nach Yorkshire. Ein junges Mädchen wird im Abfalltrichter eines Londoner Pubs tot aufgefunden. Ungewöhnlich an der Leiche sind ihre teuren Stiefel und das Fehlen einer warmen Überkleidung sowie die gepflegten Hände. Schnell ist klar, dass der Fundort nic... Dieser neue Fall führt Inspector Ben Ross aus dem nebeligen London u.a. nach Yorkshire. Ein junges Mädchen wird im Abfalltrichter eines Londoner Pubs tot aufgefunden. Ungewöhnlich an der Leiche sind ihre teuren Stiefel und das Fehlen einer warmen Überkleidung sowie die gepflegten Hände. Schnell ist klar, dass der Fundort nicht der Tatort ist und die Tote keines der leichten Mädchen, die die Straßen von London bevölkern. Doch vorerst scheint niemand die junge Frau zu vermissen. Die einzige Spur sind die Stiefel. Da Bens Vorgesetzte Dunn krankheitshalber das Bett hüten muss, gibt sich Ross eine Dienstaufträge selbst. Gleichzeitig bemerkt Ruby, eine alte Dame, dass im Haus gegenüber etwas Geheimnisvolles vor sich geht: Eine junge Frau scheint gefangen gehalten zu werden, das sie niemals das Haus verlässt. Da BEn Ross mit dem Mord vollauf beschäftigt ist und in dieser Sache keinen Handlungsbedarf nach dem Gesetz sieht, nimmt sich seine Frau Lizzie Martin dieses Falles an und entdeckt ganz etwas anderes. Meine Meinung: Auch dieser Fall ist gut gelungen, denn er stellt die Zwänge der Londoner Gesellschaft um 1870 plakativ dar. Eine Lady (oder zumindest eine wohl erzogene Frau) tut dies oder das nicht. Lizzie setzt sich wie schon öfters über alles Konventionen hinweg. Ihre Neugier und der Drang zu helfen, bringen sie zwar manchmal in die Bredouille. In diesem Krimi kann Lizzie Martin ihre soziale Ader und ihre vom Vater erlernte medizinische Kompetenz beweisen. Schmunzeln musste ich über die Sinneswandlung von Chiefinspector Dunn. Dass die, der von Mrs. Dunn verordneten Medizin, nämlich dem opiumhältigen Laudanum geschuldet ist, hat doch recht erheitert. Gut gefällt mir, dass mit Dr. Mackay ein neuer Charakter eingeführt worden ist. Der Arzt hält viel von den neuen Methoden zur Überführung von Tätern an Hand von Beweisen anstatt von herausgeprügelten Geständnissen. So untersucht er mögliche Tatorte und Tatwaffen auf Blutspuren. Die Feststellung der Blutgruppen und die Zuordnung zu Täter oder Opfer, wird noch ein wenig dauern. Der österreichische Arzt und Forscher Karl Landsteiner wird erst 1900 die spezifischen Blutgruppenmerkmale A, B und 0 entdecken. Fazit: Wieder ein fesselnder Krimi aus dem Viktorianischen London, dem ich gerne 5 Sterne gebe.