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Das erwachte Land - Jägerin des Sturms

Roman

Naturkatastrophen haben weite Teile Amerikas verwüstet. Während Tausende den Tod fanden, erhoben sich alte Legenden zu neuem Leben ...

Die Navajo-Kriegerin Maggie Hoskie jagt die Monster, die über das magisch erwachte Land streifen. Als aus einem Dorf ein Mädchen verschleppt wird, nimmt sie die Verfolgung auf. Und macht eine furchterregende Entdeckung: Die Kreatur, die sie jagt, wurde nicht geboren, sondern erschaffen! Doch wer besitzt solche Macht? Zusammen mit dem Medizinmann Kai macht sie sich auf die Suche nach Antworten und muss sich ihrer schlimmsten Angst stellen: ihrer eigenen dunklen Vergangenheit.
Portrait
Rebecca Roanhorse hat sowohl indianische als auch afroamerikanische Vorfahren. Sie ist Absolventin der Yale University sowie der University of New Mexico und hat bereits zahlreiche Preise gewonnen, darunter den "Hugo Award", den "Nebula Award" und den "John W. Campbell Award". Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Santa Fe, New Mexico, wo sie als Anwältin arbeitet.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 348 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.11.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783732578399
Verlag Lübbe
Originaltitel The Sixth World - Trail of Lightning
Dateigröße 2597 KB
Übersetzer Frauke Meier
Verkaufsrang 29005
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Kundenbewertungen

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Unverbraucht und einzigartig
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfarrkirchen am 16.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Big Water hat einen Großteil der Welt überflutet und die Gemeinschaft der indianischen Dinè gehören zu den wenigen, die davon verschont wurden. In der Hitze und der Wasserknappheit haben sich kleine Ortschaften gebildet, die verschiedenen Clans bleiben meist für sich. Nur in Zeiten der Not rufen sie Maggie Hoskie – eine Monster... Big Water hat einen Großteil der Welt überflutet und die Gemeinschaft der indianischen Dinè gehören zu den wenigen, die davon verschont wurden. In der Hitze und der Wasserknappheit haben sich kleine Ortschaften gebildet, die verschiedenen Clans bleiben meist für sich. Nur in Zeiten der Not rufen sie Maggie Hoskie – eine Monstertöterin. Als Schülerin des großen Neizghani ist Maggie berühmt, aber auch berüchtigt. Denn ihre Clankraft macht sie zur absoluten Tötungsmaschine. Dass die Dorbewohner jedoch eigentlich ihrern Mentor – den göttlichen Neizghani – wollen, weiß Maggie. Doch Neizghani ist weg, eines Nachts einfach verschwunden, und hat seinen Schützling allein und ohne Perspektive zurückgelassen. Als Maggie eines Nachts auf ein Monster stößt, das nicht geboren, sondern von Hand geschaffen wurde, greift sie tiefer in das Schicksal der Götter und Menschen ein, als es ihr selbst lieb gewesen wäre. Aufmerksam bin ich auf das Buch durch die großen Lorbeeren geworden, die es bereits seitens der amerikanischen Phantastik-Jury – sei es Nebula, Hugo oder Locus – erhalten hat. Dass es zudem neue Pfade mit der indianischen Mythologie beschreitet, die ich so noch nie gelesen habe, war dann der Grund, um das Buch zu lesen. Die Spannung bleibt konstant – denn auch wenn der Beginn ein wenig zusammenhanglos wirkt und sich dieser leicht lose Faden, zumindest ein bisschen, durch den ganzen Roman zieht, wollte ich immer wissen, wie es weiter geht. Maggie ist eine starke und unabhängige, wenn auch schwierige junge Frau, die mir ziemlich schnell ans Herz gewachsen ist (Und ihr „Sidekick“ Kai ist absolut liebenswert). Doch auch, wenn man bemängeln könnte, dass Roanhorse die wirklich spannenden Stellen zu schnell abhandelt (man will ihr zurufen: lass dir Zeit! Quäl uns bitte länger! Schon seltsam, wie wir Leser sind), gefällt mir die Geschichte insgesamt sehr gut. Was mich aber vollkommen gefesselt hat, war die Welt. Denn das Worldbuilding ist absolut wunderbar. Tierische Gottheiten, unsterbliche Krieger und seelenlose Monster sind fast schon ein indianisches Äquivalent zu den griechischen Göttersagen – und dabei so frisch und unverbraucht, dass ich gerne alles über Changing Women, Coyote und Neizghani – sei es Vergangenheit, Zukunft oder Gerücht, ich liebe diese Figur – gehört hätte. Und das ist mein größter Kritikpunkt: denn Das erwachte Land bleibt hier weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Woher kommt Neizghani? Wie entstehen die Clankräfte? Waren sie schon vor Big Water da? Und warum ist Maggie so einzigartig als Living Arrow? Mehrmals war ich davon begeistert und atemlos gespannt, doch fast immer, wenn die Sprache auf diese wirklich tollen Ideen kommt, speist uns Roanhorse sehr kurz ab. Das ist schade, denn gerade das würde dieses tolle Buch soweit vor der Masse hervorstechen lassen. Trotzdem! Diese Welt ist so wunderbar einzigartig und das, obwohl sie in diesem ersten Teil noch in den Kinderschuhen steckt, dass ich mehr als nur hoffe, dass mich der nächste Teil absolut begeistern wird. Vielleicht sogar umhauen. Ich werde ihn auf jeden Fall lesen. Denn manchmal hat man doch einfach genug von dem Einheitsbrei. Und dann kann man doch über ein paar Abstriche ein Auge zu machen.

Spannender Reihenstart
von Sonjalein1985 am 09.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Nachdem die Welt, wie wir sie heute kennen, nicht mehr existiert, haben sich Kreaturen, die man nur aus Legenden kennt, aus der Dunkelheit erhoben. Die Navajo-Kriegerin Maggie Hoskie jagt diese Monster, die es auf menschliches Fleisch abgesehen haben. Als sie jedoch einem Wesen begegnet, das erschaffen und nicht geboren ... Inhalt: Nachdem die Welt, wie wir sie heute kennen, nicht mehr existiert, haben sich Kreaturen, die man nur aus Legenden kennt, aus der Dunkelheit erhoben. Die Navajo-Kriegerin Maggie Hoskie jagt diese Monster, die es auf menschliches Fleisch abgesehen haben. Als sie jedoch einem Wesen begegnet, das erschaffen und nicht geboren wurde, muss sie unbedingt herausfinden, wer dahintersteckt. Zu diesem Zweck schließt sie sich mit dem angehenden Medizinmann Kai zusammen. Allerdings findet Maggie auf ihrer Reise nicht nur Antworten, nach denen sie gar nicht gesucht hat, sondern gerät auch noch in große Gefahr. Meinung: „Das erwachte Land – Jägerin des Sturms“ ist der erste Band einer Reihe der Autorin Rebecca Roanhorse, in deren Mittelpunkt die Kriegerin Maggie steht. Maggie ist hart und taff. Sie lebt isoliert in ihrem Trailer und hat, außer dem alten Medizinmann Tah, keinerlei menschliche Kontakte. Sie ist abweisend und gilt als schwierig. Das ist allerdings kein Wunder, wie man nach und nach erfährt. Denn Maggie hat schreckliches durchgemacht. Als sie von einer Dorfgemeinde gerufen wird, um ein verschlepptes Mädchen zu retten, trifft sie auf eine erschaffene Kreatur und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Die Wesen, die die Welt bevölkern, erinnern an alte Sagengestalten. Es gibt Götter, Unsterbliche und mystische Kreaturen. Und natürlich die Monster. Und während eine große Flut weite Teile der Welt unter Wasser gesetzt hat, müssen die Menschen in Maggies Gegend eben mit Monstern kämpfen und haben die Hitze zu ertragen. Medizinmänner, Träume und besondere Kräfte, die Clankräfte genannt werden und bei jedem anders ausfallen, haben hier noch eine große Bedeutung. Maggies Clankräfte machen sie schnell und so gut wie unbesiegbar. Jedoch halten diese Kräfte nie lange an und so muss man einen Feind schnell besiegen, damit man nicht selbst von ihm besiegt wird. Was gerade für eine Monstertöterin wie Maggie selbstredend sehr wichtig ist. Ihr Lehrer Neizgháni erinnert an Herkules. Er ist ein Held wie er im Buche steht und er hat sie vor einiger Zeit verlassen. Der einzige, der nun noch zu ihr durchdringen kann ist Tah, ein alter, weiser und sehr lieber Medizinmann, der sich mit Monstern aller Art gut auskennt und der Maggie „Tochter“ nennt. Sein Enkel Kai ist es, mit dem sie sich in die Ermittlungen rund um die erschaffene Kreatur stürzt. Kai ist ebenfalls sehr nett. Vor allem ist er jedoch ein charmanter Schönling, der so gut wie jeden um den Finger wickeln kann. Im Laufe des Buches merkt man aber, dass noch mehr hinter der hübschen Fassade steckt und dieser Charakter ist einfach nur sympathisch. Ebenso wie die harte Barbesitzerin Grace und ihre Kinder Rissa und Clive, die man mit ihrer rauen aber herzlichen Art einfach mögen, muss. Besonders gut gefallen hat mir allerdings Coyote. Er ist nicht menschlich und sieht etwas bizarr aus, denn er verfügt auch in seiner menschlichen Gestalt über Klauen und Reißzähne. Er ist ein Gauner wie er im Buche steht und immer auf seinen Vorteil bedacht. Aber irgendwie mag man ihn doch und ist immer gespannt, was er nun wieder im Schilde führt. Die Geschichte ist spannend und ereignisreich. Die Charaktere geraten in allerlei gefährliche Situationen und müssen ständig um ihr Leben fürchten. Dabei geht es oftmals brutal zu. Wer auf Legenden, übernatürliche Kreaturen und alte Magie steht, wird sicher seine Freude an dem Buch haben. Fazit: Spannender Reihenstart mit einer staken Heldin und coolen Charakteren. Sehr zu empfehlen.