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Wild soul

Wir sind eins

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Mit Herzklopfen erwacht die 15-jährige Sam immer wieder aus demselben Traum: Wilde Pferde streifen über die endlosen Weiten des amerikanischen Westens – und sie ist ein Teil der Herde. Eine wilde Seele. Gleichzeitig läuft im echten Leben alles schief: Ihre geliebte Andalusier-Stute Alegria erkrankt und Sam darf sie plötzlich nicht mehr reiten. Um Sam auf andere Gedanken zu bringen, schenken ihre Eltern ihr eine Reise zu einer besonderen Pferderanch in Oregon. Und dort, in den wilden Bergen, begegnet Sam tatsächlich den Pferden, von denen sie immer geträumt hat. Mit viel Ausdauer und Mühe gewinnt sie das Vertrauen der wilden Stute Sayqíca. Doch dann droht sie erneut alles zu verlieren ...

Ein bewegender Pferderoman, inspiriert von den Erlebnissen von YouTube-Star Tanja Riedinger.
Portrait
Alexia Meyer-Kahlen wuchs mit Pferden auf und lebt heute mit ihren Tieren auf dem osthessischen Vogelsberg. Nach einem Drehbuchstudium am American Film Institute promovierte sie über den kreativen Schreibprozess. Sie führt eine psychotherapeutische Praxis, wo sie auch Pferde einsetzt und sich vor allem dem Thema Achtsamkeit widmet. Das Schreiben von Jugendbüchern ist für sie die schönste Nebensache der Welt. Als gute Bekannte der Familie hat sie die besondere Geschichte von Jenny Simon und ihrem Friesenhengst Mambo genau verfolgt und mit großer Sensibilität in einen Roman verwandelt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 22.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-63215-3
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 21,6/14,9/2,7 cm
Gewicht 433 g
Auflage 1
Verkaufsrang 12299
Buch (gebundene Ausgabe)
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Etwas anders erwartet
von Nicole aus Nürnberg am 19.01.2020

Meine Meinung zum Jugendbuch: wild soul Wir sind eins Inhalt in meinen Worten: Sam hat einen Traum. Der immer wieder auftaucht. Es geht um ein Wildpferd, das sie ganz persönlich treffen darf, doch das geht an sich gar nicht. Denn dieses Pferd ist nicht in Deutschland sondern in Oregon. Und selbst dort auf der Pferder... Meine Meinung zum Jugendbuch: wild soul Wir sind eins Inhalt in meinen Worten: Sam hat einen Traum. Der immer wieder auftaucht. Es geht um ein Wildpferd, das sie ganz persönlich treffen darf, doch das geht an sich gar nicht. Denn dieses Pferd ist nicht in Deutschland sondern in Oregon. Und selbst dort auf der Pferderanch steht das Pferd nicht, denn es ist ein Wildpferd. Wird sie das Pferd zähmen und mit nach Deutschland nehmen dürfen? Das erfahrt ihr, wenn ihr in das Buch hinein seht. Wie ich das Gelesene empfand: Diese Geschichte ist keine reine Geschichte. Sie ist mit vielem Wissen, was für mich als nicht Pferdeinhaberin, teilweise neues Wissen ist, gespickt. Dabei bleibt für mich jedoch die spannende und auch aktive Geschichte etwas auf der Strecke. Das Buch ist in drei Teile geteilt. Ich lerne einerseits Sam und ihr Pferd in Deutschland kennen, das sich aber etwas eingezwickt, weshalb sie erst einmal nicht beritten werden darf, dafür darf Sam auf die Pferderanch, was dann auch der zweite Teil der Geschichte ist. Dann darf sie mit einem Indianer zusammen auf Wildpferdejagd – zumindest ist es keine direkte Jagd sondern ein Kennenlernen – gehen, dann kommt ein Abschnitt mit einem reinem Tagebuch, was sie erlebt als das Wildpferd sich auf sie einlässt, dann geht es zurück nach Deutschland was dann aber auch der Abschluss der Geschichte ist, nur das dort auch wieder mit Wissen und vielen Gesprächen endet. Ich hab das Buch dann leider nur noch überflogen und hatte eher das Gefühl von einem Wissenschaftsbuch anstatt von einer tollen Mädchengeschichte was mich dann auch etwas verwirrt zurück lies, denn ich ging davon aus einen Roman vor mir liegen zu haben. An sich ist es auch ein Roman, nur mit so vielem Facherklärungen und Dingen die mir irgendwann lahm erschienen. Spannung: Litt mir zu sehr unter dem Aspekt das viele Dinge nur erklärt und nicht schön als Geschichte angepasst waren, wobei es an sich wirklich spannend war zu lesen wie Sam an ihr Wildpferd kam und welche Geschichte dahinter stand. Dennoch litt mir die Spannung zu sehr. Charaktere: Sam und ihre beste Freundin und die Pferde sind die Hauptcharaktere. Wobei mir Sam irgendwie ziemlich eingebildet wirkte als sie ihren Traum erfüllt bekam und erst einmal mit der Nase auf Dinge gestoßen werden musste. Das fand ich etwas doof, denn dadurch verlor die Handlung, und auch die Spannung für mich immer mehr an Faden. Empfehlung: Mädchen die Pferde lieben, werden sich vielleicht in diesem Buch wohl fühlen, dennoch ist es keine reine Mädchengeschichte, wie ich es aus anderen Büchern kannte und kenne. Weswegen es für mich eher ein zähes Unterfangen wurde. Ich erhielt dafür Einblicke in Pferde und ihre Haltungsformen, denn da scheint es so einige zu geben. Bewertung: Nachdem ich mit diesem Buch etwas völlig anderes erhalten hatte als erwartet und dazu noch irgendwann voller Erklärungen und Dialogen vollgepatscht wurde, kam ich nur noch schleppend an das Ende und war dann doch etwas gefrustet. Weswegen ich das erste Mal für so eine Art des Buches zwei Sterne gebe. Es wäre wirklich voll viel Potenzial da gewesen um wirklich eine flüssige und tolle Geschichte zu schreiben, doch das Ziel hat mich so leider nicht erreicht.