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Meja Meergrün (Bd. 5)

rettet den kleinen Eisbären

Meja Meergrün Band 5

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gebundene Ausgabe
Eine Nachricht aus dem Nordmeer versetzt Familie Meergrün in helle Aufregung. Eisbärprofessor Knut Knudsen bittet Mejas Forschereltern um Rat, denn das Nordmeer wird immer wärmer und die Tiere schweben in Gefahr. Eine spannende Reise zum Nordpol beginnt, denn diesmal darf Meja ihre Eltern begleiten. Kaum haben sie Eisland erreicht, erhalten sie einen Hilferuf: Eisbärkind Nalle treibt auf einer kleinen Eisscholle aufs offene Meer hinaus. Wenn das nicht eine neue Mission für Meja, das magische Meermädchen, ist!

Band 5 der beliebten Meja-Meergrün-Reihe vom schwedischen Autor Erik Ole Lindström
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Altersempfehlung 6 - 8
Erscheinungsdatum 07.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-62942-9
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 22,6/17,2/1,7 cm
Gewicht 510 g
Originaltitel Dieses Werk wurde vermittelt durch die Literarische Agentur Thomas Schlück GmbH, 30827 Garbsen
Abbildungen 40 farbige Abbildungen, 4-farbige, farbige Illustrationen
Auflage 1
Illustrator Wiebke Rauers
Verkaufsrang 16409
Buch (gebundene Ausgabe)
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13,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Einfach magisch!

Anneke Ulrich, Thalia-Buchhandlung

Dies ist mittlerweile schon der fünfte Band von Meja und ihren Meeresfreunden und begeistert auf ganzer Linie. Dieser Teil ist mir besonders wichtig, da der Klimawandel hier spielerisch und kindgerecht zur Sprache kommt. Meja muss nämlich ins Nordmeer reisen, weil von dort ein Hilferuf kam. Super spannend, wunderschön geschrieben und mit sehr liebevollen Illustrationen. Ganz große Empfehlung!

Kundenbewertungen

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Umwelt
von Nicole aus Nürnberg am 15.09.2019

Meine Meinung zum Kinderbuch: Meja Meergrün rettet den kleinen Eisbären Inhalt in meinen Worten: Dieses Mal geht es mit Mejas Eltern in das Eismeer. Dort wollen ihre Eltern und Meja herausfinden warum sich das Meer so erwärmt und was man tun kann, um der Erhitzung des Meeres Einhalt zu gebieten. Doch letztlich muss Mej... Meine Meinung zum Kinderbuch: Meja Meergrün rettet den kleinen Eisbären Inhalt in meinen Worten: Dieses Mal geht es mit Mejas Eltern in das Eismeer. Dort wollen ihre Eltern und Meja herausfinden warum sich das Meer so erwärmt und was man tun kann, um der Erhitzung des Meeres Einhalt zu gebieten. Doch letztlich muss Meja einen Eisbären retten, der durch blöde Umstände in das Meer abdriftet sich aber nicht traut zu schwimmen. Wird Meja es schaffen? Das erfahrt ihr, wenn ihr mit ihr zusammen diese Reise antretet. Wie ich das Gelesene empfinde: Dieses Mal ist es ein reines Umweltbuch das aufmerksam darauf macht, das selbst das Eismeer sich überhitzt und deswegen auch das Eis immer mehr schmilzt. Wie kann man dem Einhalt gebieten? Was braucht es, um das Meer und die Tiere zu retten? Diese Frage geht Meja nach und stellt fest, manchmal braucht es einfach auch Freundschaft. Freundschaft zur Natur und zu den Tieren. Das schafft Meja ganz gut, denn Meja hat ein Herz für jeden und versucht herauszufinden wie sie helfen kann. Hier auf eine ganz praktische Art und Weise und zum Glück hat sie auch ihre Freunde, die ihr helfen. Schade das es so einfach nicht ist, das Meer und das Eis zu retten, wie es im Buch dargestellt wird. Geschichte: Ich finde dieses Mal ist die Geschichte losgekoppelt von den anderen Geschichten von Meja, wer sie also vorher noch nicht gelesen hat, kann sie ohne Vorwissen lesen, denn was wichtig ist, wird nochmals erwähnt. Zudem finde ich toll das dieses Mal die Eltern von Meja mitspielen und ich sie dadurch noch etwas mehr kennenlernen darf. Die Freundschaft die Meja in den letzten Bänden zu den verschiedenen Wesen aufbaute, ist auch hier deutlich von Nutzen und wichtig, denn nur gemeinsam können sie die Probleme lösen. Charaktere: Dieses Buch wimmelt voller Charaktere die aber auch alle voller Leben und Ideen stecken. Gut finde ich, das einerseits die altbekannten und auch neue dazu kommen. Was ich etwas kritisch empfinde ist das schwarz weiß von Gut und Böse. Aber das ist eben auch wirklich ein Kinderbuch. Illustrationen: Ich finde es toll wie Meja illustriert und gestaltet ist, auch wie die Figuren gezeichnet sind. Ein bisschen naiv und doch irre süß. Am süßesten finde ich dieses Mal den Eisbären, weil ich Angst auch kenne und somit mich mit ihm gut verbinden konnte. Empfehlung: Solltet ihr die ersten Teile aus der Meja Reihe nicht kennen, nicht schlimm ihr könnt das Buch auch ohne Vorwissen lesen und verstehen. Wenn ihr mit euren Kindern zusammen über das Thema Umwelt reden wollt, so könnt ihr das Buch perfekt zu Rate ziehen und es lebendig darstellen und erklären was die Erderwärmung bedeutet. Bewertung: Ich möchte dem Buch vier Sterne geben und bin schon irre gespannt welches Abenteuer als nächstes folgen wird.

Spannend, witzig, magisch schön! Mit Meja Meergrün kann man einfach die tollsten Abenteuer erleben!
von CorniHolmes am 11.06.2019

Die Eltern von Meja Meergrün sind endlich von ihrer Forschungsreise zurück. Allzu lange hält es sie aber nicht zu Hause in der Unterwasserstadt Lyckhav. Eine besorgniserregende Nachricht erreicht die Meergrüns aus dem Eisland, in welcher sie der Eisbärprofessor Knut Knudsen um Hilfe bittet. Das Nordmeer wird immer wärmer und die... Die Eltern von Meja Meergrün sind endlich von ihrer Forschungsreise zurück. Allzu lange hält es sie aber nicht zu Hause in der Unterwasserstadt Lyckhav. Eine besorgniserregende Nachricht erreicht die Meergrüns aus dem Eisland, in welcher sie der Eisbärprofessor Knut Knudsen um Hilfe bittet. Das Nordmeer wird immer wärmer und die Eisberge drohen zu schmelzen. Mama und Papa Meergrün machen sich sofort auf ins Eisland und Meja darf ihre Eltern tatsächlich auf dieser aufregenden Reise begleiten! Am Nordpol angekommen wartet auf das mutige Meermädchen schon die erste große Mission: Der kleine Eisbärjunge Nalle treibt ganz alleine auf einer Eisscholle aufs offene Meer hinaus. Da er nicht schwimmen kann, schwebt er in großer Gefahr! Für Meja steht natürlich sofort fest, dass sie dem kleinen Eisbärenkind helfen muss. Ein neues magisches Abenteuer erwartet sie. Sieht das Cover nicht super niedlich aus? Natürlich sehen auch die Cover der anderen Meja Meergrün-Bände absolut bezaubernd aus, aber das von Band 5 finde ich besonders goldig, ich bin so verliebt in diesen knuffigen kleinen Eisbären. Die Wiebke Rauers kann schon echt toll zeichnen, sie zählt mittlerweile zu meinen absoluten Lieblingsillustratorinnen. Wie das Cover, so ist auch die Geschichte, die einen hier erwartet, total süß und wunderschön. Sie lädt von den ersten Seiten an zum Träumen ein und lässt einen durchweg Mitfiebern. Ich habe das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen und bin mal wieder ganz begeistert. Mit Meja Meergrün kann man einfach die tollsten Abenteuer erleben. Langeweile mit Meja? Ein Ding der Unmöglichkeit, sag ich euch. Sie kann man wirklich zurecht als die Pippi Langstrumpf der Meere bezeichnen. Mit ihrer lebensfrohen, vorlauten, mutigen und liebenswerten Art erinnert sie irgendwie schon ein bisschen an die bekannte Buchfigur von Astrid Lindgren. Meja muss man einfach gernhaben. Mit ihr ist Erik Ole Lindström eine einzigartige Buchheldin gelungen, mit der wir hoffentlich noch viele weitere Abenteuer erleben werden! Wer von euch hat denn eigentlich schon die Bekanntschaft mit Meja gemacht? Wenn eure Antwort „Ich noch nicht“ lautet, rate ich euch, dies in Band 1 nachzuholen. In der richtigen Reihenfolge muss man die Meja-Bände in meinen Augen zwar nicht unbedingt lesen, da sie ziemlich in sich abgeschlossen sind, aber zumindest das Wissen aus dem ersten Band sollte man meiner Meinung nach haben, ehe man zu den Fortsetzungen greift. Ich persönlich würde allerdings dennoch empfehlen, die Bücher chronologisch zu lesen, da der Lesespaß dann einfach höher ist. Ich hatte einen wundervollen Einstieg in das Buch. In der Unterwasserstadt Lyckhav fühle ich mich mittlerweile schon richtig zu Hause, an diesen Ort kehre ich immer nur zu gerne wieder zurück. Ich liebe diese kunterbunte Unterwasserwelt mit all ihren außergewöhnlichen Bewohnern. Die Kümmerkröte Padson, der kleine Seehund Bollarbi, der Delfinjunge Caspar, der Seestern Lille – alle haben sie hier wieder ihren Auftritt. Auch Mejas Eltern sind in diesem Band dabei, sie spielen in dieser Meja-Geschichte sogar eine sehr große Rolle. Anders als in den Bänden davor, in denen Mejas Eltern immerzu auf Forschungsreise waren, sind sie in diesem Band endlich mal zu Hause bei ihrer Meermädchentochter. Wie ihre kleine Meja, so sind auch Mama und Papa Meergrün zwei ganz besondere, herzensgute Meermenschen. Hach, diese zauberhafte Kinderbuchreihe wimmelt einfach nur so vor lauter sympathischen Charakteren. Die Eisbärfamilie, die wir hier neu kennenlernen dürfen, ist auch so freundlich und lieb; sie muss man ebenfalls sofort ins Herz schließen. Natürlich treiben in der Unterwasserwelt aber auch weniger nette Kreaturen ihr Unwesen. Da werde ich nur mal lieber nicht näher ins Detail gehen, ich möchte ja schließlich nicht spoilern. Nur so viel noch: Meja und ihre Freunde werden auch in diesem Band auf ein paar sehr unangenehme Zeitgenossen treffen… Was genau Mama, Papa und Meja Meergrün alles auf ihrer Reise ins Eisland erleben werden, werde ich hier natürlich nicht verraten, da müsst ihr das Buch schon selber lesen. Ich kann es wirklich nur empfehlen, es ist so fantasievoll, spannend, witzig und magisch schön. Besonders gut gefallen hat mir, dass dieser Band ein sehr wichtiges Thema behandelt: Die Klimaerwärmung. Auf eine sehr kindgerechte Weise wird hier vermittelt, wie gefährlich es für die Polargebiete ist, wenn sich das Meer weiter so erwärmt: Die Eisberge beginnen zu schmelzen. Das Buch enthält einfach so viele tolle Themen und Werte. Neben der wichtigen Thematik Klimaerwärmung handelt es auch von Familie, Freundschaft, Mut, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und den Glauben an sich selbst. Zu meinen absoluten Highlights zählen mal wieder die großartigen Illustrationen von Wiebke Rauers. Wie oben bereits erwähnt, ich liebe ihre Bilder! An denen kann ich mich einfach nie sattsehen. Ihre Illustrationen sind so herrlich bunt und farbenfroh und so unglaublich niedlich. Mejas regenbogenfarbene Haare gefallen mir immer besonders gut und die runden Kulleraugen der Meeresbewohner finde ich so putzig. Die Illustrationen geben das Geschehen im Text erstklassig wieder und schaffen eine wunderbar fröhliche Atmosphäre. Zum Vorlesen kann ich auch diesen Meja Meergrün-Band ganz besonders empfehlen. Der Schreibstil ist so lebendig und mitreißend, sodass sich die Geschichte prima vorlesen lässt. Zum Selberlesen sollte man schon etwas geübter im Lesen sein, da die Sätze teilweise recht lang sind und die Schrift etwas klein ist. Ich hoffe nun sehr, dass wir uns auch noch auf einen sechsten Band freuen dürfen. So, wie das fünfte Abenteuer endet, gehe ich schon davon aus, dass es ein erneutes Wiedersehen mit Meja und ihren Freunden geben wird. :D Fazit: Spannend, witzig, magisch schön! Mit dem fünften Band der Meja Meergrün-Reihe ist Erik Ole Lindström erneut ein herrlich fantasievolles Kinderbuch gelungen, welches Jung und Alt ein wunderbares (Vor-)Leseerlebnis beschert. Es erzählt eine zauberhafte Geschichte über Freundschaft, Mut, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, Magie und dem wichtigen Thema Klimaerwärmung. Das Buch wimmelt nur so vor lauter liebenswerten Charakteren und es ist so traumhaft schön illustriert. Wer das fröhlich-freche Meermädchen Meja Meergrün noch nicht kennt, sollte das schleunigst ändern! Mit Meja und ihren Freunden kann man die tollsten Abenteuer erleben! Der fünfte Band erhält von mir volle 5 von 5 Sternen!