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Der kleine Hui Buh. Verspukt und zugehext! (Bd. 1)

Die verschwundene Stunde / Sven will zur Feuerwehr. Das Buch zum Hörspiel. Zwei Geschichten in einem Band

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Altersempfehlung 5 - 7
Erscheinungsdatum 02.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-63169-9
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 22,7/17,8/1,7 cm
Gewicht 504 g
Abbildungen 35 farbige Abbildungen, 4-farbige, farbige Illustrationen
Auflage 1
Illustrator Mareikje Vogler
Verkaufsrang 53172
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Ein verhexter Spaß
von einer Kundin/einem Kunden aus Rosenheim am 15.10.2019

Das Zusammenspiel von Hedda Hex und Hui Buh war richtig lustig. Wie sie dafür gesorgt haben, dass Emmas Vater, Hr. Schiller, zu Emmas Theateraufführung kommen kann war herrlich. Herr Schillers Chef, Herr Dünnebier hat ihm nämlich verboten sich freizunehmen und zu der Aufführung zu gehen. Sogar wegen 15 Sekunden Verspätung macht ... Das Zusammenspiel von Hedda Hex und Hui Buh war richtig lustig. Wie sie dafür gesorgt haben, dass Emmas Vater, Hr. Schiller, zu Emmas Theateraufführung kommen kann war herrlich. Herr Schillers Chef, Herr Dünnebier hat ihm nämlich verboten sich freizunehmen und zu der Aufführung zu gehen. Sogar wegen 15 Sekunden Verspätung macht Herr Dünnebier einen riesigen Aufstand. Wie sich Hedda Hex mit ihren Zaubersprüchen immer vertan hat weil sie die Buchstaben verdreht hat was an ihren schlechten Augen lag sorgt für allerhand Verwirrung. Bei der zweiten Geschichte in der Sven zur Feuerwehr möchte haben Sven, Hui Buh und Hedda Hex nur wegen Heddas falschen Zaubersprüchen eine Ballonfahrt angetreten. Was letztendlich aber sehr gut war, denn sonst hätte Sven den Brand des Bauernhofs nicht gesehen und die Feuerwehr, die ihn, Hui Buh und Hedda Hex verfolgt hat um sie zu retten, nicht dorthin lotsen können. Wir sind gespannt auf den 2. Band denn jetzt müsste Hedda Hex die Zaubersprüche richtig lesen

Total lustig für Kinder - irritierend für mich
von einer Kundin/einem Kunden aus Rosenheim am 10.10.2019

Meinen Enkeln hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist richtig nett aufgebaut und mit schönen Zeichnungen illustriert. Der Einband gefällt den Kleinen schon sehr gut und auch die erste und letzte Seite finden sie richtig cool. Das Suchspiel ist ein nettes Gimick. Wir erfahren von Hui Buhs und Hedda Hex erstem Unterricht auf Sch... Meinen Enkeln hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist richtig nett aufgebaut und mit schönen Zeichnungen illustriert. Der Einband gefällt den Kleinen schon sehr gut und auch die erste und letzte Seite finden sie richtig cool. Das Suchspiel ist ein nettes Gimick. Wir erfahren von Hui Buhs und Hedda Hex erstem Unterricht auf Schloss Burgeck, ihrem Lehrer, der Fledermaus Frederick. Die erste Aufgabe die ihnen gestellt wird ist schon ganz schön knifflig obwohl sie anfangs denken dass das für sie ja gar kein Problem ist. Weit gefehlt. Hexensprüche und Gespenstereien gelingen doch nicht so leicht. Für die Kinder fand ich das Buch perfekt. Mich hat gestört dass ich Hui Buh aus meiner Kindheit her kenne und das war er ein verwünschter Ritter mit rostiger Rasselkette. Hui Buh ist doch eigentlich Ritter Balduin der als Erwachsener im Jahr 1399 beim Kartenspielen mogelt und auffliegt und von seinem Gegner zum Schlossgespenst Hui Buh verwünscht wird. Seitdem lebt und spukt Hui Buh er als einziges behördlich zugelassenes Schlossgespenst auf Schloss Burgeck wo er auch 500 Jahre lang seine Ruhe hat bis König Julius der 111. Schloß Burgeck erbt... Warum kommt jetzt eine neue Reihe mit Hui Buh als Gespensterkind? Das verstehe ich nicht. Hätte man nicht eine neue, ebenso nette Reihe beginnen können mit einem unbekannten Gespenst und seiner Freundin dem Hexenmädchen Hedda Hex? Das wäre doch mindestens genauso schön. Ist ihre Geschichte auch schon mal vor 50 Jahren erzählt worden und ich kenne sie nur nicht? 50 Jahre deshalb weil 1969, also vor genau 50 Jahren die erste Hui Buh Langspielplatte erschien. Dennoch bewerte ich hier das Buch aus der Sicht der Kinder!!

Kleines Schlossgespenst
von raschke64 aus Dresden am 07.10.2019

Hui Buh das Schlossgespenst – wer kennt es nicht. Wurde ja auch schon öfter verfilmt für Klein und Groß. Warum also noch ein Buch? Weil Hui Buh hier klein – oder besser gesagt jung ist. Er lernt erst einmal, wie man richtig spukt. Und dabei ist er nicht allein, die Hexe Hedda Hex muss auch mit ran. Und so erleben beide – und dam... Hui Buh das Schlossgespenst – wer kennt es nicht. Wurde ja auch schon öfter verfilmt für Klein und Groß. Warum also noch ein Buch? Weil Hui Buh hier klein – oder besser gesagt jung ist. Er lernt erst einmal, wie man richtig spukt. Und dabei ist er nicht allein, die Hexe Hedda Hex muss auch mit ran. Und so erleben beide – und damit auch die Leser (gedacht ab 5 Jahre) tolle Abenteuer. Mir hat das Buch gut gefallen. Die beiden sind sympathisch. Man kann sie beim Lernen begleiten, denn natürlich probieren sie den Spuk auch aus und machen dabei so einiges falsch. Da kann man schmunzeln, kichern und auch ein Besserwisser sein. Das gefällt mir gut. Aber ebenso gefällt mir, dass sie ihren Spuk auch für Sachen einsetzen, die wichtig sind. Hilfe für andere und auch schwächere bzw. untereinander. Ein bißchen größer dabei werden und erfahrener. Trotz allem ist der Stil sehr kindlich. Es lässt sich gut vorlesen und die Kinder werden noch zusätzlich durch die vielen Illustrationen gefesselt. Alles in allem ein schönes Buch.