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Dead Lions

Ein Fall für Jackson Lamb

Jackson Lamb Band 2

Zwei Agenten von Slough House, einem Abstellgleis des MI5, erhalten den Auftrag, einen russischen Oligarchen zu beschützen, den der britische Geheimdienst als Informanten gewinnen will. Gleichzeitig wird ein ehemaliger Spion aus kalten Kriegszeiten tot aufgefunden, angeblich infolge eines Schlaganfalls. Bei beiden Fällen spielen russische Schläfer eine wichtige Rolle: >Dead Lions<. Ausgerechnet die Agenten, denen keiner etwas zutraut, sind beim Erwachen der Löwen dabei.

Portrait
Mick Herron, geboren 1963 in Newcastle-upon-Tyne, studierte Englische Literatur in Oxford, wo er auch lebt. Seine in London spielende ›Jackson-Lamb‹-Serie wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem CWA Gold Dagger for Best Crime Novel, dem Steel Dagger for Best Thriller und dem Ellery Queen Readers Award.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783257609790
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 1390 KB
Übersetzer Stefanie Schäfer
Verkaufsrang 11063
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20,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung

Auch der zweite Fall der "Lahmen Gäule" hat mir viel Spaß gebracht! Britisch-schwarzhumorige Dialoge und Außenseiter die die anderen in die Tasche stecken, wen wundert's also?

Slough House, die II.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch dieser 2.Kriminalroman um die abgehalfterte Truppe des MI5 (genannt "Slow Horses") unter Leitung ihres schmierigen Bosses Jackson Lamb kann Laune machen. Allerdings braucht auch dieser Teil erst ein wenig, um in die Hufe zu kommen und läßt uns häppchenweise am Schicksal der Abstellgleis-MI5ler teilhaben. Was dann tote Ex-Agenten, russische "Gorillas", ein Dorf in den Cotswolds und ein Miniflugzeug mit Kurs auf London`s "The needle" damit zu tun haben, sollten Sie schon besser selber lesen. Herron erzählt aus mehreren Perspektiven, lässt Protagonisten über die Klinge springen und hat manchmal eine wunderbar schwarzhumorige Note - ich warte dann mal auf Teil 3 dieser echt britischen Reihe ... :-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
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Die lahmen Gäule in Aktion
von einer Kundin/einem Kunden aus Klingenberg am 24.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist der 2. Band um die "Slow Horses". So nennt man ausgemusterte Agenten des Geheimdienstes. Sie werden mit sinnlosen Routineaufträgen beschäftigt um sie zur Kündigung zu bewegen. Das Buch wird abwechselnd aus Sicht verschiedener Personen erzählt. Da die Personen ständig wechseln, muss man dranbleiben, damit man nicht ... Das Buch ist der 2. Band um die "Slow Horses". So nennt man ausgemusterte Agenten des Geheimdienstes. Sie werden mit sinnlosen Routineaufträgen beschäftigt um sie zur Kündigung zu bewegen. Das Buch wird abwechselnd aus Sicht verschiedener Personen erzählt. Da die Personen ständig wechseln, muss man dranbleiben, damit man nicht den Überblick verliert. Bis über die Hälfte des Buches plätschert die Handlung so vor sich hin. Alle gehen irgendwelchen Spuren nach, aber wohin sie führen ist nicht so klar. Nur das es etwas mit dem russischen Geheimdienst zu tun hat. Da ich den ersten Band gelesen habe, war mir klar was mich erwartet. Reißerische Spannung jedenfalls nicht. Trotzdem hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Die Akteure sind so gut beschrieben, dass man sie vor Augen hat. Die ganze Zeit wollte ich wissen, was ist wahr und was ein Fake und vor allen worum es eigentlich geht.

Langsamer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dies ist der zweite Teil um die slough house Bewohner/Beamte. Diese sind auf dem Abstellgleis des britischen Geheimdienstes und erledigen nur unbedeutende Aufgaben. Bis die zwei Neuen auf der Abschussliste einen geheimen Auftrag bekommen. Sie sollen einen russischen Oligarchen beschützen. Natürlich erhoffen sie sich eine Rückke... Dies ist der zweite Teil um die slough house Bewohner/Beamte. Diese sind auf dem Abstellgleis des britischen Geheimdienstes und erledigen nur unbedeutende Aufgaben. Bis die zwei Neuen auf der Abschussliste einen geheimen Auftrag bekommen. Sie sollen einen russischen Oligarchen beschützen. Natürlich erhoffen sie sich eine Rückkehr ins Hauptquartier. Lamp dagegen ist auf die Spur eines toten Spions gestoßen. Dieser war im kalten Krieg beschäftigt. Obwohl es der zweite Fall ist, kam ich gut mit den Hauptfiguren zurecht. Durch die neuen Kollegen erfahren auch neue Leser wer alles dabei ist und wie die Charaktere so sind. Mick Herron hat einen angenehmen und lockeren Schreibstil. Es gab auch witzige Situationen und schwarzen, britischen Humor. Die Spannung des Falles blieb aber für mich auf der Strecke. Es war eher ein langsames aufbauen des Geschehens. Gut zu lesen, aber nicht aufregend.

Unterhaltsamer britischer Agentenkrimi für Low-Tempo-Fans
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung: Der Autor behält auch im zweiten Teil seinen detaillierten, mit britischem Humor versehenen Schreibstil bei. Auch hier geht die Handlung ein wenig schleppend voran. Es gibt halt viele agierende Personen, die alle eine eigene Perspektive erhalten. Wenn man jeden einzeln beleuchtet, kommt man halt etwas langsamer z... Meine Meinung: Der Autor behält auch im zweiten Teil seinen detaillierten, mit britischem Humor versehenen Schreibstil bei. Auch hier geht die Handlung ein wenig schleppend voran. Es gibt halt viele agierende Personen, die alle eine eigene Perspektive erhalten. Wenn man jeden einzeln beleuchtet, kommt man halt etwas langsamer zum Ziel. Trotzdem hat das alles seinen Sinn und gegen Ende des Buches ergibt sich daraus ein großes Ganzes. Den Weg dahin würde ich als interessant und unterhaltsam bezeichnen, aber wer temporeiche Bücher bevorzugt, die von Anfang bis Ende spannend sind, ist mit dieser Serie eher nicht gut beraten. Die ganzen Perspektivenwechsel, die teilweise auch in Cliffhangern enden, machen das Buch einerseits unterhaltsamer, sind aber andererseits auch irgendwie nervig, weil man sich ständig neu einfinden muss. Besonders ungünstig ist das, wenn der Perspektivwechsel von einer auf die andere Seite stattfindet und man erstmal gar nicht weiß, um wen es eigentlich geht. Das kam in Dead Lions öfter mal vor. Mir persönlich ist das alles immer noch zu wenig Miteinander unter den Charakteren. Es passt irgendwie zur Situation und es hat sich, im Vergleich zum ersten Teil schon einiges verbessert, aber der Begriff „Team“, der sich zum Ende des ersten Bandes gefestigt hatte, hat sich im zweiten Teil dann doch irgendwie wieder verloren. Wenn es drauf ankommt funktioniert es, aber im Alltag ist wieder jeder für sich. Das stört mich irgendwie. Deshalb steige ich, denke ich, nach dem zweiten Teil aus der Serie aus, kann sie aber trotzdem guten Gewissens weiter empfehlen. Das Cover ist, mit dem farbigen Londoner Hintergrundbild und dem Labyrinth von weißen (U-Bahn?)-Linien, an das Design vom ersten Band angelehnt und unterscheidet sich sonst eigentlich nur in der Farbe, die auf den ersten Blick vielleicht ein wenig seltsam, aber auffallend ist. Durch die weißen Linien wirkt es auf mich ein wenig überladen, aber irgendwie passt es trotzdem zum Buch. Wenn man beide Teile nebeneinander legt, schließen die Linien aneinander an, was schon ziemlich cool aussieht. Mehrere Linien, die den gleichen Weg laufen und ab und zu aufeinander treffen. Ähnlich wie die Agenten in Slough House. Fazit: Ein unterhaltsamer Agentenkrimi mit britischem Humor, der sich zwar langsam aufbaut, aber in einem spannenden Finale endet.