Dead Lions

Ein Fall für Jackson Lamb

Jackson Lamb Band 2

Mick Herron

(65)
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Beschreibung

>Dead Lions<. Ausgerechnet die Agenten, denen keiner etwas zutraut, sind beim Erwachen der Löwen dabei.

Produktdetails

Verkaufsrang 29557
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 28.08.2019
Verlag Diogenes
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Dateigröße 1390 KB
Übersetzer Stefanie Schäfer
Sprache Deutsch
EAN 9783257609790

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Buchhändler-Empfehlungen

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Dieser zweite Teil um die "Slow Horses", eine Gruppe ausgemusterter MI5-Agenten im geistzersetzenden Innendienst, hat mich nicht nur nicht gekriegt, sondern dann unterwegs auch noch verloren. Schade, denn punktueller Witz ist durchaus vorhanden.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Bei diesem Krimi muss man echt dranbleiben; viele Akteure, viele Handlungsstränge, welche geschickt miteinander verwoben sind: Jahrzehnte nach dem Mauerfall wirkt immer noch der Kalte Krieg nach, sind alte Rechnungen offen. Besonders hervorhebenswert: die geschliffenen Dialoge.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
65 Bewertungen
Übersicht
34
24
5
1
1

Inhaltlich eher bescheiden
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 25.02.2021

Der Plot war vielversprechend, aber seine Umsetzung für mein Geschmack mittelmässig. Schade.

Schade um das Geld
von einer Kundin/einem Kunden aus Frechen am 16.12.2020

Habe seit Jahren noch nicht ein so uninteressantes und langweiliges Buch gelesen. Man quält sich schon bei der Sprache. Mag vielleicht aber auch teilweise an der Übersetzung liegen. Habe nach 40 Seiten das E-Book gelöscht. Fazit: Nie mehr ein Buch von diesem Autor!

Nicht, was ich erwartet hatte
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Inhaltsangabe versprach eine skurrile und interessante Mischung. Ich war allerdings bereits nach 20 Seiten geneigt, das Buch wegzulegen, weil ich einfach nicht in die Geschichte fand. Den Schreibstil habe ich persönlich als verwirrend und humpelnd empfunden, was natürlich an der Übersetzung lag. Eigentlich bin ich ein Fan vo... Die Inhaltsangabe versprach eine skurrile und interessante Mischung. Ich war allerdings bereits nach 20 Seiten geneigt, das Buch wegzulegen, weil ich einfach nicht in die Geschichte fand. Den Schreibstil habe ich persönlich als verwirrend und humpelnd empfunden, was natürlich an der Übersetzung lag. Eigentlich bin ich ein Fan von britischem Humor, aber was ich hier zu lesen bekam, grenzte an unzumutbarem Zynismus. Soll das nun eine Satire oder ein Kriminalroman sein? Ich weiß es nicht. Der Anfang hat mich an "Der rosarote Panther" erinnert, die Charaktere waren mir völlig unsympathisch und auch die Gründe, weshalb die "Slow Horses" strafversetzt wurden, erschienen mir völlig an den Haaren herbeigezogen. Ab Seite 48 zeichnete sich bei mir zwar für einen Moment ein Silberstreif am Horizont ab, aber der verschwand genauso schnell, wie er auftauchte. Bei aller Liebe, mit diesem Buch konnte ich leider gar nichts anfangen. Schade!

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