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Dead Lions

Ein Fall für Jackson Lamb

Jackson Lamb Band 2

Mick Herron

(55)
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Beschreibung

Zwei Agenten von Slough House, einem Abstellgleis des MI5, erhalten den Auftrag, einen russischen Oligarchen zu beschützen, den der britische Geheimdienst als Informanten gewinnen will. Gleichzeitig wird ein ehemaliger Spion aus kalten Kriegszeiten tot aufgefunden, angeblich infolge eines Schlaganfalls. Bei beiden Fällen spielen russische Schläfer eine wichtige Rolle: >Dead Lions<. Ausgerechnet die Agenten, denen keiner etwas zutraut, sind beim Erwachen der Löwen dabei.

Mick Herron, geboren 1963 in Newcastle-upon-Tyne, studierte Englische Literatur in Oxford, wo er auch lebt. Seine in London spielende ›Jackson-Lamb‹-Serie wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem CWA Gold Dagger for Best Crime Novel, dem Steel Dagger for Best Thriller und dem Ellery Queen Readers Award.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783257609790
Verlag Diogenes
Dateigröße 1390 KB
Übersetzer Stefanie Schäfer
Verkaufsrang 18844

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Buchhändler-Empfehlungen

Die lahmen Gäule werden noch besser.

Frank Wehrmann, Thalia-Buchhandlung Peine

Der zweite Band von Mick Herrons Jackson Lamb-Serie ist eine erfreuliche Steigerung zum Auftakt: Der Fall ist interessanter, die Geschichte kommt schneller in Gang. Auf den bissig-schneiden Ton des Chefs der lahmen Gäule muss man auch nicht verzichten - im Gegenteil, der schwarze Dialogwitz ist noch ausgeprägter. Wann kommt gleich Band drei?

Slough House, die II.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch dieser 2.Kriminalroman um die abgehalfterte Truppe des MI5 (genannt "Slow Horses") unter Leitung ihres schmierigen Bosses Jackson Lamb kann Laune machen. Allerdings braucht auch dieser Teil erst ein wenig, um in die Hufe zu kommen und läßt uns häppchenweise am Schicksal der Abstellgleis-MI5ler teilhaben. Was dann tote Ex-Agenten, russische "Gorillas", ein Dorf in den Cotswolds und ein Miniflugzeug mit Kurs auf London`s "The needle" damit zu tun haben, sollten Sie schon besser selber lesen. Herron erzählt aus mehreren Perspektiven, lässt Protagonisten über die Klinge springen und hat manchmal eine wunderbar schwarzhumorige Note - ich warte dann mal auf Teil 3 dieser echt britischen Reihe ... :-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
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Nicht, was ich erwartet hatte
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Inhaltsangabe versprach eine skurrile und interessante Mischung. Ich war allerdings bereits nach 20 Seiten geneigt, das Buch wegzulegen, weil ich einfach nicht in die Geschichte fand. Den Schreibstil habe ich persönlich als verwirrend und humpelnd empfunden, was natürlich an der Übersetzung lag. Eigentlich bin ich ein Fan vo... Die Inhaltsangabe versprach eine skurrile und interessante Mischung. Ich war allerdings bereits nach 20 Seiten geneigt, das Buch wegzulegen, weil ich einfach nicht in die Geschichte fand. Den Schreibstil habe ich persönlich als verwirrend und humpelnd empfunden, was natürlich an der Übersetzung lag. Eigentlich bin ich ein Fan von britischem Humor, aber was ich hier zu lesen bekam, grenzte an unzumutbarem Zynismus. Soll das nun eine Satire oder ein Kriminalroman sein? Ich weiß es nicht. Der Anfang hat mich an "Der rosarote Panther" erinnert, die Charaktere waren mir völlig unsympathisch und auch die Gründe, weshalb die "Slow Horses" strafversetzt wurden, erschienen mir völlig an den Haaren herbeigezogen. Ab Seite 48 zeichnete sich bei mir zwar für einen Moment ein Silberstreif am Horizont ab, aber der verschwand genauso schnell, wie er auftauchte. Bei aller Liebe, mit diesem Buch konnte ich leider gar nichts anfangen. Schade!

Die lahmen Gäule in Aktion
von einer Kundin/einem Kunden aus Klingenberg am 24.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist der 2. Band um die "Slow Horses". So nennt man ausgemusterte Agenten des Geheimdienstes. Sie werden mit sinnlosen Routineaufträgen beschäftigt um sie zur Kündigung zu bewegen. Das Buch wird abwechselnd aus Sicht verschiedener Personen erzählt. Da die Personen ständig wechseln, muss man dranbleiben, damit man nicht ... Das Buch ist der 2. Band um die "Slow Horses". So nennt man ausgemusterte Agenten des Geheimdienstes. Sie werden mit sinnlosen Routineaufträgen beschäftigt um sie zur Kündigung zu bewegen. Das Buch wird abwechselnd aus Sicht verschiedener Personen erzählt. Da die Personen ständig wechseln, muss man dranbleiben, damit man nicht den Überblick verliert. Bis über die Hälfte des Buches plätschert die Handlung so vor sich hin. Alle gehen irgendwelchen Spuren nach, aber wohin sie führen ist nicht so klar. Nur das es etwas mit dem russischen Geheimdienst zu tun hat. Da ich den ersten Band gelesen habe, war mir klar was mich erwartet. Reißerische Spannung jedenfalls nicht. Trotzdem hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Die Akteure sind so gut beschrieben, dass man sie vor Augen hat. Die ganze Zeit wollte ich wissen, was ist wahr und was ein Fake und vor allen worum es eigentlich geht.

Langsamer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dies ist der zweite Teil um die slough house Bewohner/Beamte. Diese sind auf dem Abstellgleis des britischen Geheimdienstes und erledigen nur unbedeutende Aufgaben. Bis die zwei Neuen auf der Abschussliste einen geheimen Auftrag bekommen. Sie sollen einen russischen Oligarchen beschützen. Natürlich erhoffen sie sich eine Rückke... Dies ist der zweite Teil um die slough house Bewohner/Beamte. Diese sind auf dem Abstellgleis des britischen Geheimdienstes und erledigen nur unbedeutende Aufgaben. Bis die zwei Neuen auf der Abschussliste einen geheimen Auftrag bekommen. Sie sollen einen russischen Oligarchen beschützen. Natürlich erhoffen sie sich eine Rückkehr ins Hauptquartier. Lamp dagegen ist auf die Spur eines toten Spions gestoßen. Dieser war im kalten Krieg beschäftigt. Obwohl es der zweite Fall ist, kam ich gut mit den Hauptfiguren zurecht. Durch die neuen Kollegen erfahren auch neue Leser wer alles dabei ist und wie die Charaktere so sind. Mick Herron hat einen angenehmen und lockeren Schreibstil. Es gab auch witzige Situationen und schwarzen, britischen Humor. Die Spannung des Falles blieb aber für mich auf der Strecke. Es war eher ein langsames aufbauen des Geschehens. Gut zu lesen, aber nicht aufregend.


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