Zeit für Eisblumen

Sternschnuppenreihe Band 2

Katrin Koppold, Katharina Herzog

(6)
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Beschreibung

Manchmal muss man ganz schön weit reisen, um nach Hause zu finden. Nach der Geburt ihres Sohnes gerät das Leben der Moderedakteurin Fee völlig aus den Fugen. Der Job stresst, die Designerkleider zwicken, und Fees Freund Sam scheint sie mit ihrer verhassten Kollegin zu betrügen. Als sie von ihrem Chef in Zwangsurlaub geschickt wird, ist das Maß voll. Mit Mutter Milla und Sohn Paul im Schlepptau macht sich Fee Ende November auf ins winterliche Irland. Dort hofft sie auf den Straßenmusiker David zu treffen, mit dem sie einst eine leidenschaftliche Affäre hatte. Ist er der fehlende Funke in Fees Leben? Bittersüß und berührend! Ein Roman über die wirklich wichtigen Dinge im Leben - und der zeigt, dass wahre Liebe immer siegt. Eisblumen inklusive! "Zeit für Eisblumen" ist der zweite Band der erfolgreichen Sternschnuppenreihe, die sich um das Liebesleben von vier unterschiedlichen Schwestern dreht. Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 310 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739452272
Verlag Via tolino media
Dateigröße 486 KB
Verkaufsrang 7602

Weitere Bände von Sternschnuppenreihe

Kundenbewertungen

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Irland
von Nicole aus Nürnberg am 16.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung zum Roman: Zeit für Eisblumen Aufmerksamkeit: Diesen Punkt dürft ihr auf meinem Blog unter dem Original Beitrag entdecken. Inhalt in meinen Worten: Fee´s Leben steht nach der Geburt von Paul auf dem Kopf. Nicht nur das sie eine Depression erlitt, nein auch die Liebe zu ihrem Freund scheint verschwunden zu ... Meine Meinung zum Roman: Zeit für Eisblumen Aufmerksamkeit: Diesen Punkt dürft ihr auf meinem Blog unter dem Original Beitrag entdecken. Inhalt in meinen Worten: Fee´s Leben steht nach der Geburt von Paul auf dem Kopf. Nicht nur das sie eine Depression erlitt, nein auch die Liebe zu ihrem Freund scheint verschwunden zu sein, als sie dann noch den Verdacht hegt, das der Papa der jetzt der Papa von Paul ist, nicht der Papa ist, und sie eine Reise nach Irland beginnt, findet sie nicht nur zu sich selbst wieder, nein sie erkennt, dass Liebe nicht nur eine Entscheidung ist, hin und wieder muss man auch Wege gehen, die unverhofft einen Weg eingehen, mit dem man nicht gerechnet hätte. Was Fee in Irland erlebt, warum ein Pferd manchmal ein Schlüssel zum Glück ist und was es bedeutet Mutter zu sein, das möchte euch das Buch auf eine ganz besondere Weise kund tun. Lasst ihr euch in ein Irland entführen kurz vor Weihnachten? Wie ich das Buch empfand: Ich war mit Fee nicht von Anfang an warm, sie wirkte ziemlich zickig und auch ein bisschen von oben herab, umso mehr ich mich aber in Fee hineindenken musste, merkte ich, dass man manchmal nicht vom ersten Eindruck her gehen sollte, sondern einem Menschen (auch wenn es nur eine Buchfigur ist) eine Chance geben sollte. Somit begebe ich mich mit Fee in ihre Familiensituation, die alles andere als leicht ist. Ihr Freund, hat irgendwie keine Zeit für sie, ihr Kind ist irgendwie anstrengend für sie und der Zwist mit der Schwiegermutter in Spe den ihr Freund hat, zerrt auch ziemlich an ihr. Schnell stellt sie fest, das auch ihr Beruf, in einem Boulevard Magazin im Fernsehen nicht mehr das ist, was sie ausfüllt, so hegt sie den Wunsch nach Irland zu gehen, mit ihrer Mutter im Gepäck, die selbst gerade irgendwie einen neuen Weg einschlagen muss, lernt sie sich selbst wieder besser zu fassen, entdeckt, dass das Leben wieder einen Sinn hat und vor allem merkt sie die Liebe zu ihrem Kind. An sich eine Geschichte, die einen jeden treffen könnte, und doch auch wieder nicht. Für mich war die Geschichte berührend. Gerade der Unfall der passierte, hat mich berührt. Aber vor allem die Entwicklung von Fee berührte mich und machte mir Mut selbst meinen Weg zu gehen. Deswegen finde ich die Geschichte von Fee richtig toll, auch wenn es normalerweise nicht mein Genre noch mein Geschmack ist, so hat mich dieses Buch abgeholt, mitgenommen und wieder abgeliefert jedoch mit einem Wunsch in meinem Herzen, das auch ich meinen Weg finden mag. Schreibstil: Katrin schreibt sehr angenehm, mit warmen Worten aber auch hin und wieder mit ehrlichen Worten, so das man sich das ganze wirklich gut als Film vorstellen kann, und auch die Situationen, die geschehen laufen vor dem inneren Auge total klasse mit. Sie schreibt so wie das wahre Leben spielen könnte. Das finde ich angenehm und authentisch. Charaktere: Fee hab ich euch ja schon erwähnt, war für mich anfangs eine etwas schwierige zickige Persönlichkeit, die aber gerade am Ende einen absoluten Enwicklungsschub mitmachte, so das ich mir vorstellen könnte, sie als Freundin an meiner Seite zu haben. Die Mutter im Buch tat mir irgendwie leid. So lange ist sie in einer Familie und muss doch ihren eigenen Weg kennen lernen, der so ganz anders ist, als die Bilderbuchfamilie es gerne zeigen möchte. Die anderen Charaktere gehörten zwar irgendwie schon zu der Geschichte, aber am meisten stürzte ich mich auf Fee und ihre Mama. Spannung: Es ist natürlich kein Buch, das rundherum mit Aktionen punkten muss, sondern es ist eine Geschichte, mit der ich mitreisen und mitgehen durfte. Mich von Fee´s Entwicklungen berühren lassen durfte und immer wieder eine Seite von Irland kennen lernen durfte, die einfach spannend und schön war. Einerseits die Rauheit und Wildheit, dann die Mystik die im Land steckt und die Menschen die dort leben. Einfach Urlaub, wenn auch nur mit den Gedanken. Empfehlung: Ich bin normalerweise bei dieser Art von Genre zurückhaltend, doch dieses Buch war einfach toll. Gerade weil ich oft in solchen Genre-Büchern zu viele Sexszenen finde, so ist es in diesem Buch nicht gegeben und deswegen liebte ich dieses Buch bis zur letzten Seite und es ist mir schwer gefallen mich von Fee zu trennen. Und genau deswegen möchte ich euch dieses Buch empfehlen. Weil es mich wirklich gut unterhalten konnte und andererseits hatte ich das Gefühl dank dem Sprachgebrauch der Autorin wirklich mit auf die Reise gehen zu dürfen, und mein Wunsch ist selbst einmal in Irland zu sein. Bewertung: Dem Buch gebe ich tatsächlich fünf Sterne, anfangs des Buches wäre ich niemals davon ausgegangen, dass ich dieses Buch lieben werde, doch das Buch spielte sich in mein Herz mit der Ehrlichkeit und Natürlichkeit, die diese Geschichte mit sich brachte.

"Manchmal muss man sich erst verlieren,
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 23.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

um sich selbst zu finden!" steht über dem Klappentext des zweiten Bandes der Sternschnuppenreihe, der als Wanderbuch bei mir Einzug hielt. Diesmal handelt die Geschichte von Fee, Helgas jüngerer Schwester, die mit Sam, ihrem Lebenspartner einen kleinen Sohn hat. Doch ihr Leben hat sich mit dessen Geburt vollkommen verändert, ... um sich selbst zu finden!" steht über dem Klappentext des zweiten Bandes der Sternschnuppenreihe, der als Wanderbuch bei mir Einzug hielt. Diesmal handelt die Geschichte von Fee, Helgas jüngerer Schwester, die mit Sam, ihrem Lebenspartner einen kleinen Sohn hat. Doch ihr Leben hat sich mit dessen Geburt vollkommen verändert, sie hält sich für eine schlechte Mutter, weil sie - des Geldes wegen - schnell wieder zu arbeiten beginnt und Paul in die Krippe steckt. Sie ist der Meinung, dass Sam, der absolut nicht in die Fußstapfen seines Vaters treten und dessen Apotheken übernehmen will, sondern lieber Lehrer wird, sie nicht genug unterstützt. Und zu allem Übel passt sie immer noch nicht in ihre Klamotten, die vor der Schwangerschaft so toll an ihr aussahen. Dann passieren ihr auch noch Fehler im Job und ihr Chef schickt sie bis zumJahresende in den Krankenstand. Das ist das Tüpfelchen auf dem i für Fee und sie beginnt komplett neu .... Auch wenn dieses Buch unabhängig vom ersten Band gelesen werden kann, bin ich doch froh, vorher Helgas Geschichte inhaliert zu haben, denn sie bauen schon aufeinander auf. Mit Fee durfte ich nach Irland reisen, an Orte, die ich tatsächlich schon besucht habe. Allerdings nicht mit den Gedanken, die Fee begleitet haben und deren Entwicklung von Katrin wieder eindrucksvoll erzählt wurde. Auch wenn die Geschichte von Fee und Sam sicher nicht einmalig ist, die Art wie sie wiedergegeben wird ist es und auch dafür fünf Sterne.

Liebe in Irland
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 02.11.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Felicitas, Fee genannt, ist die Mutter vom 11 Monate alten Paul und die Lebensgefährtin von Sam. Sie hatte Depressionen und Panikattacken und auch im Beruf, wo sie einst eine erfolgreiche Mitarbeiterin beim Fernsehen war, deren Kolumne wöchentlich ausgestrahlt wurde, klappt nichts mehr so richtig. Sie vergisst wichtige Termine u... Felicitas, Fee genannt, ist die Mutter vom 11 Monate alten Paul und die Lebensgefährtin von Sam. Sie hatte Depressionen und Panikattacken und auch im Beruf, wo sie einst eine erfolgreiche Mitarbeiterin beim Fernsehen war, deren Kolumne wöchentlich ausgestrahlt wurde, klappt nichts mehr so richtig. Sie vergisst wichtige Termine und macht weitreichende Fehler. Eine Kollegin versucht sie rauszudrängen und sie auf die Mutterrolle zu begrenzen. Das hat zur Folge, dass ihr Chef sie für 2 Monate beurlaubt. Zeit, in der sie nicht weiß, was sie mit ihr anstellen soll. Sam ist ihr in keinster Weise eine Hilfe. Sollte er ursprünglich die Apotheke seiner Eltern übernehmen, überlegte es sich anders und macht nun auf Lehrer. Obwohl er zeitiger zu Hause ist als Fee, denkt er nicht daran, sie im Haushalt zu unterstützen. Es kommt, wie es kommen muss, es knallt und Fee will nun ihr Leben allein gestalten, mit Paul, ohne Sam. Ihr nächstes Ziel sieht sie nun in Irland, wo der Straßenmusikant lebt, mit dem sie einmal eine heiße Nacht verbracht hatte und den sie nie vergessen hatte. Mit ihrer Mutter Milla und Paul im Gepäck macht sie sich auf die Suche nach David. Wird es ihr gelingen, ihn dort aufzutreiben? ... Es sieht so aus, als hätte sich momentan alles in Fees Leben gegen sie verschworen. Kaum in Irland angekommen, muss sie feststellen, dass sie ihren Führerschein vergessen hat, demzufolge sie auch keinen Mietwagen bekommt. Die Suche nach David gestaltet sich auch schwieriger als gedacht, denn unter der Adresse, die er ihr seinerzeit hat zukommen lassen, ist er seit langem nicht mehr anzutreffen. Aber Fee gibt nicht auf, sie geht jeder Spur nach, die sich ihr zeigt, in der Hoffnung, ihn zu finden. Es stellt sich aber auch die Frage, was ist, wenn sie ihn findet? Wird er sich an sie erinnern und wenn ja, wie soll es weitergehen? Was verspricht sie sich von der Suche? Einen Kick, ein Kribbeln im Bauch, wie sie es damals verspürte. Das schlechte Gewissen von dem Seitensprung hat sie auch nach Jahren noch nicht ganz verlassen, so dass sie einem eventuellen Treffen eher mit gemischten Gefühlen entgegen sieht. Der Trip nach Irland wird für die beiden Frauen nicht nur eine Reise in Fees Vergangenheit, sondern eine Reise der Besinnung und Ruhe. Milla hat keine Kenntnis über das wahre Ziel ihrer Tochter. Sie selber war froh, aus ihrem Zuhause herauskommen zu können, denn auch dort lief nicht mehr alles glatt. Für Fee ist es eine Reise in die Vergangenheit, an die der Leser ebenfalls durch Rückerinnerungen teilhaben kann, wodurch man auch Fee ein wenig besser verstehen kann. Die Autorin Katrin Koppold lässt den nunmehr 2. Roman der Sternschnuppenreihe in Irland spielen, einem Land, in dem sie selbst längere Zeit lebte und deren Schönheiten sie dem Leser gekonnt wiedergeben konnte. Durch meine mehrmaligen Reisen nach Irland fühlte ich mich wieder dorthin versetzt, habe in Erinnerungen geschwelt und mich mit Fee und ihrer Mutter dort wie zu Hause gefühlt. Es ist wahrhaft ein Land, in dem man zur Ruhe kommen kann, so wie es auch mit Fee geschehen wird. Es bremst einen und lässt die Hektik an einem abprallen. Fee besinnt sich dort und wird die Weichen für ihr weiteres Leben dort stellen. Es ist, wie schon Teil 1, ein warmherziger, liebevoll geschriebener Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen mag. Man taucht ein in die Welt von Fee und verlässt diese erst, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Ist man soweit, möchte man noch weiter lesen, weil er einen mitnimmt und nicht mehr loslässt. Ich mochte Fee nicht von Anfang an, da ich die Suche nach einem One-Night-Stand ein wenig befremdlich fand. Die Verschönung eines Erlebnisses, das plötzlich soviel wichtiger war als ihr gegenwärtiges Leben. Aber sie sammelte Pluspunkte, so dass ich gegen Ende des Buches mit ihr und ihren Entscheidungen konform ging. Mir hat es viel Spaß gemacht, Fee auf ihrer Suche zu begleiten. Ich habe mit ihr gelebt, geliebt, gebangt und gelitten. Ich habe sie in ein Land begleitet, das ich liebe und das die Autorin fast greifbar beschrieben hat. Ein wunderschöner Roman, den ich sehr gern weiterempfehle.


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