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Das Schwert der Wahrheit

Wakefield Saga Band 1

England im 16. Jahrhundert. Durch tragische Umstände lernt Myles, unehelicher Sohn einer Magd, seinen adeligen Vater kennen: Sir Robert Wakefield. Plötzlich findet Myles sich im schillernden Hofleben voller verwirrender Liebesaffären und Machtkämpfe wieder. Als er in die Auseinandersetzungen um William Tyndale gerät, der die Bibel ins Englische übersetzt, muss er wählen zwischen der Frau, die er liebt, und dem Glauben, dem er seinen Lebenssinn verdankt.
Portrait
Gilbert Morris (1929-2016) war Pastor, Englisch-Professor und Bestsellerautor. Mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebte er in Alabama, USA.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783775174640
Verlag SCM Hänssler
Dateigröße 3647 KB
Verkaufsrang 36410
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Kundenbewertungen

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Gott wird uns Wakefields niemals verlassen. Nicht, solange wir ihm vertrauen.
von LEXI am 19.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sir Robert Wakefield ist seiner Frau von Herzen zugetan, einzig die Tatsache, dass aus der Ehe keine Nachkommen hervorgingen, bekümmert den gutaussehenden Edelmann. Durch eine schicksalhafte Fügung erfährt er voller Staunen und Freude von der Existenz eines unehelichen Sohnes. Der junge Mann ist das Ebenbild seines Vaters, zudem... Sir Robert Wakefield ist seiner Frau von Herzen zugetan, einzig die Tatsache, dass aus der Ehe keine Nachkommen hervorgingen, bekümmert den gutaussehenden Edelmann. Durch eine schicksalhafte Fügung erfährt er voller Staunen und Freude von der Existenz eines unehelichen Sohnes. Der junge Mann ist das Ebenbild seines Vaters, zudem intelligent, tapfer und von aufrechter Gesinnung. Seine tief gläubige Mutter vermittelte ihm bereits in frühen Jahren den christlichen Glauben, der auch für Sir Roberts Ehefrau Jane von größter Bedeutung ist. Myles Wakefield erfährt liebevolle Annahme und große Wertschätzung und wird in allen wichtigen Dingen unterwiesen, die für den zukünftigen Herren auf Wakefield wichtig sind. Das Leben auf dem Hofe König Heinrich VIII, eine Intrige eines neidischen Verwandten und eine unerfüllte Liebe beschäftigen den jungen Mann. Als er darüber hinaus den Priester und Gelehrten William Tyndale und dessen Leidenschaft für die Übersetzung der Bibel ins Englische kennenlernt, unterstützt er die Vision dieses außergewöhnlichen Mannes. Doch das Leben unter der Herrschaft eines überheblichen und von sich selbst eingenommenen Königs birgt unzählige Gefahren, und letztendlich müssen Myles Wakefield und seine Angehörigen um ihr Leben bangen… Der Einstieg in die Buchreihe des Autors Gilbert Morris in Form dieser bildgewaltigen und mit faszinierenden historischen Daten gespickten Geschichte war ein grandioses Leseerlebnis. Der einnehmende Schreibstil, die hervorragend gezeichneten Charaktere und die hohe Authentizität dieses Romans besaßen eine unwiderstehliche Anziehungskraft. Der vorliegende erste Band thematisiert den Zeitraum zwischen 1513 und 1534 und beginnt mit der Lebensgeschichte einer Dienstmagd, die mit ihrem sechsjährigen Sohn vor den Übergriffen ihres Dienstgebers flieht. Die Lebensumstände der Bevölkerung dieser Zeit, aber auch das ausschweifende und lasterhafte Leben am königlichen Hof wurden eindrucksvoll beschrieben. Heinrichs Bestreben zur Annullierung seiner Ehe mit Katharina von Aragon, seine Sehnsucht nach einem männlichen Erben sowie die Beziehung zu seiner Mätresse und späteren Ehefrau Anne Boleyn sind Themen dieses ersten Buches. Anschaulich berichtet der Autor über die großen Veränderungen unter der Herrschaft Heinrich VIII., welcher England letztendlich in die Reformation führte und auch für die Inhaftierung und Hinrichtung William Tyndales verantwortlich zeichnete. Die Lebensgeschichte dieses tief gläubigen Gelehrten, dem die Übersetzung und breite Verteilung der Bibel in englischer Sprache zu verdanken ist, wird auf beeindruckende Art und Weise vermittelt. Myles Morgan fungiert zwar als Protagonist dieses Buches, seiner Familie und seinem Umfeld wird jedoch ebenfalls große Aufmerksamkeit zuteil. Dem Autor ist es gelungen, die Figuren seines Romans mit hoher Authentizität auszustatten, die Charaktere sind facettenreich beschrieben, den Gedanken und Emotionen der handelnden Personen wurde überzeugend Ausdruck verliehen. Mit der grazilen Schönheit und Herzensbrecherin Isabella Bourneville sowie der sanftmütigen und hübschen Hannah Kemp treten zwei ganz höchst konträre Frauen in Myles‘ Leben. Während sich Myles Familie in Gestalt seiner leiblichen Mutter Margred, seinem Vater Sir Robert sowie der sanftmütigen Stiefmutter Lady Jane als liebevolle und gläubige Menschen entpuppen, macht ein entfernter Verwandter dem Protagonisten das Leben schwer. Seine Bitterkeit, seine abgrundtiefe Verachtung und sein Hass dem Erben von Wakefield gegenüber bringen zusammen mit Myles‘ Freundschaft zu William Tyndale Spannung und Gefahr ins Buch. Heinrich VIII und sein Hofstaat stehen auf der Sonnenseite des Lebens, seine Frauen und engsten Ratgeber bewegen sich aufgrund der Launenhaftigkeit und des Hochmuts des Königs jedoch stets am Rande des Abgrunds. Abschließend möchte ich auf die gefällige optische Aufmachung dieses Buches, auf die übersichtliche Gliederung der vier Buchteile unter exakter Anführung der Zeit der Handlung sowie den geschichtlichen Überblick im Anhang hinweisen, der auch eine Aufstellung der Wakefield-Dynastie und des Königshauses beinhaltet. Fazit: Mit „Das Schwert der Wahrheit“ als erster Band der neu aufgelegten Wakefield-Saga hat der SCM-Verlag mir allergrößtes Lesevergnügen bereitet. Jeder, der historischen Romanen zugetan ist und sich für das Leben in England zur Zeit Heinrich VIII. interessiert, wird von diesem Buch fasziniert sein. Die starke Gewichtung auf den christlichen Glauben und die Tatsache, dass Gilbert Morris sich hervorragend gezeichneter Charaktere bedient, machen diesen akribisch recherchierten Roman zu einem regelrechten Lesehighlight. Völlig begeisterte fünf Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung für dieses Buch, auf dessen Nachfolger ich mich sehr freue!

Die "englische Reformation" als fesselnder hist. Roman
von smillas_booksworld aus Rheinland Pfalz am 06.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„War es denkbar, dass Religion mehr bedeutete als nur Kirche?“ (S. 168) Wales 1513: Die junge Magd Margred flüchtet vor ihrem Herrn aufgrund einer Zusage Gottes nach England, wo sie und ihr kleiner Sohn Myles durch eine von Gott gegebene Fügung eine neue Arbeit finden. Die Jahre vergehen und Myles wächst zu einem starken Burs... „War es denkbar, dass Religion mehr bedeutete als nur Kirche?“ (S. 168) Wales 1513: Die junge Magd Margred flüchtet vor ihrem Herrn aufgrund einer Zusage Gottes nach England, wo sie und ihr kleiner Sohn Myles durch eine von Gott gegebene Fügung eine neue Arbeit finden. Die Jahre vergehen und Myles wächst zu einem starken Burschen heran, der ebenfalls auf dem Gut seines Herrn als Knecht mitarbeitet. Nach einem tragischen Vorfall landet er bei den Sir Robert Wakefield. Er lernt das schillernde Leben am Hofe Heinrichs VIII. kennen und gerät in die Auswirkungen der Reformation. Denn die Wakefields „sympathisieren“ mit dem Bibelübersetzer William Tyndale, der eines Tages nicht mehr sicher ist in seiner Heimat und diese verlassen muss. Für die Unterstützer Tyndales wird es ebenfalls gefährlich … Mit dem ersten Band der Wakefield-Saga hat Gilbert Morris (inzwischen verstorben) ein episches Werk geschrieben, das vor allem geschichtlich äußerst interessant ist! Er zeigt, wie sich das reformatorische Gedankengut in England ausbreitete und das „kostbare Saatgut“ (die von ihm übersetzten Bibeln) sich ausbreiten konnte. An Myles Seite ist man als Leser hautnah dabei und bekommt außerdem einen geschichtlichen Abriss König Heinrichs VIII. – während seiner Ehen mit Katarina von Aragon und Anne Boleyn. Auch hier bekommt man kleine Einblicke an das höfische Leben, in die möglichen Gedanke des Königs, Intrigen und Verrat. Morris hat eine sehr eigene Erzählweise. Er „fabuliert“ und richtet sich teilweise sogar direkt an seine Leser (zumindest hatte ich das Gefühl). Dass er Englisch-Professor war, schimmert hier ein wenig durch. Außerdem nutzt er Formulierungen, die der damaligen Sprechweise angepasst sind. Der Spannungsbogen ist durch seinen Stil eher flach, da hätte ich mir eine Prise mehr gewünscht. Dennoch hat es mich gefesselt, da ich über die „englische Reformation“ noch nicht viel wusste und mich Myles Werdegang interessierte. Man kann außerdem den ganzen Roman hinweg nachvollziehen, wie sich das Vertrauen in Gott, das Festhalten am Glauben, auf die Romanfiguren auswirken. Und wie umkämpft das Wort Gottes war, wie die Kirchen und deren Oberhäupter die Übersetzung ins Englische verhindern wollten. Der Roman ist in vier Teile unterteilt, die vorne im Buch aufgeführt werden. Dort sind die jeweiligen Zeitabschnitte angegeben und Myles grober Werdegang. Im Anhang gibt es einen geschichtlichen Überblick und einen Stammbaum der Wakefield-Dynastie und des Königshauses ausgehend von Sir Robert Wakefield und Heinrich VIII. Das Roman-Ende ist in sich abgeschlossen, aber es wird sicher weiterhin aufschlussreich und inspirierend sein, die geschichtlichen Ereignisse weiterzuverfolgen, diesmal an William Wakefields Seite. Denn Gilbert Morris zeigt: Geschichte ist spannend!

Neuauflage eines Klassikers
von Nicole aus Nürnberg am 08.11.2019

Meine Meinung zum christlichen Roman: Wakefield Saga Das Schwert der Wahrheit Inhalt in meinen Worten: Myles ist zu einer Zeit geboren worden, wo es Kinder nur leicht hatten wenn Mama und Vater verheiratet waren. Doch Myles kam ohne Vater auf die Welt, die Mutter weiß aber wer der Vater ist und verrät ihm das Geheimnis... Meine Meinung zum christlichen Roman: Wakefield Saga Das Schwert der Wahrheit Inhalt in meinen Worten: Myles ist zu einer Zeit geboren worden, wo es Kinder nur leicht hatten wenn Mama und Vater verheiratet waren. Doch Myles kam ohne Vater auf die Welt, die Mutter weiß aber wer der Vater ist und verrät ihm das Geheimnis kurz vor ihrem Tod. Das sich da aber Radikal sein Leben auf den Kopf stellt, das hätte er natürlich nicht erwartet. Denn letztlich wird er ein Krieger des Lichts. Er schmuggelt Bibeln nach Großbritannien und hilft einem Bibelübersetzer, obwohl das zur damaligen Zeit Ketzerei und ganz böse war. Letztlich versucht Myles sein Leben zu leben und merkt, das man sich manchmal verschenken muss, um leben zu können. Wie ich das Gelesene empfinde: Der Anfang war recht flott, in der Mitte wurde es etwas zäher und am Ende überschlugen sich die Ereignisse und ich wollte einfach nur noch in die Welt von Myles tauchen. Das tolle ist, das Geschichte und Wahrheit aufeinander einen Roman bilden, der aufzeigt, wie das Leben um 1500 in etwa war. Keine leichte Zeit, denn gerade wer sich gegen die Katholische Kirche auflehnte, ging Gefahr ein. Denn nur der wahre Segen der Kirche ist der wahre, doch schnell wird klar, das stimmt nicht und somit war William Tyndales das was Martin Luther für Deutschland war. Ein Revolutionär der besonderen Zeit. Denn Gnade kann man sich nicht verdienen, sie wird einem geschenkt. Am Ende ist es fast wie ein Happy End und doch irgendwie nicht, dazu braucht es dann den zweiten Teil der Reihe, denke ich. Spannung: Die Spannung war am Anfang echt hoch, dann ebbte sie ein wenig ab um nur wieder erneut am Ende an Fahrt aufzunehmen. Interessant waren die vielen geschichtlichen Informationen, die es gab und wie ein armer Junge plötzlich der Sohn eines Einflussreichen Mannes wurde. Es zeigt aber auch auf, was es bedeutet als Uneheliches Kind geboren zu werden. Zudem fand ich es spannend, wie der Weg der Bibel in Großbritannien war und das der Wunsch, das alle die Bibel auch dort lesen können, so viel Kraft hatte. Und wie am Ende der Geschichte nur ein Funken reichte um ein Lebenswerk zu sabotieren. Christlicher Glaube: Obwohl es eine Geschichte um die Bibel und die christliche Geschichte geht, ist es nicht plump oder gar fremdartig dargestellt, sondern lebendig und liebenswert, mit der richtigen Portion an Spannung, Liebe, Verrat, Vertrauen, und Lebenswandeln. Aber es wird auch klar gemacht, du kannst dir die Ewigkeit nicht verdienen, nur geschenkt bekommen, denn dafür starb Jesus Christus am Kreuz. Das empfand ich wohltuend und bestärkend. Charaktere: Letztlich geht es um Myles und seine Familie. Einmal seine Herkunftsfamilie, dann aber auch um seine Familie die er gründet. Zudem geht es um Priester und Gelehrte um einen König der doch ziemlich eine an der Klatsche hatte – entschuldigt, aber was kann eine Frau dafür wenn Mädchen auf die Welt kommen – und dann auch noch dementsprechend handelte. Dann geht es auch um einen der meint er muss Verrat an einen geliebten Menschen begehen nur um sein Besseres zu erhalten. Intensive und Willensstarke Charaktere begegnen mir hier, die zusammen einen Roman bilden, der zum nachdenken anregt. Denn welche Wege welcher Charaktere nahm ist einfach nur stark und ich freue mich auf den ein oder anderen Charakter im zweiten Teil der Reihe. Empfehlung: Wenn ihr Geschichten mögt, die Vergangenheit und Fiktion zusammen aufgreifen und dabei eine wunderschöne Abendfüllende Geschichte entsteht, dann lege ich euch das Buch nah an das Herz. Wenn ihr mögt, das ihr selbst wieder Träume entdeckt und euch vielleicht sogar selbst mit der Bibel beschäftigen möchtet, wobei diese zwar als Buch aber nicht als Thema speziell aufgegriffen wird, dem sei auch dieser Roman an das Herz gelegt. Falls ihr es mögt, in Familiengeschichten zu tauchen, die nicht unbedingt geradlinig verlaufen, aber auch denkt, das Gott auf krummen Bahnen gerade schreiben kann, dann erst Recht! Bewertung: Ich gebe der Geschichte von Myles vier Sterne. Es wären eigentlich 4,5 Sterne, aber im Blog vergebe ich nun einmal nur ganze Sterne, deswegen diese vier Sterne. Denn die Spannung lies im Mittelteil etwas nach und manchmal zog sich die Geschichte ein ganz klein wenig, aber dennoch unterhielt sie mich und machte mir wieder einen ganz wichtigen Glaubensaspekt ganz wichtig.