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Gladiatoren-Kochbuch

Christian Eckert

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Beschreibung

Hören wir das Wort „Gladiator“, haben wir sogleich ein bestimmtes Bild vor dem inneren Auge. Aber die römischen Gladiatoren waren mehr als nur Kriegsgefangene oder Sklaven, die in der Arena abgeschlachtet wurden – sie waren die Superstars der Antike, wurden gefeiert wie heutige Fußballspieler. Selbstverständlich haben sie deshalb auch sehr genau auf ihre Ernährung geachtet.

Im Zuge eines Experiments zum antiken Gladiatorenleben, das Autor Christian Eckert zusammen mit der Universität Regensburg durchführte, stellte sich heraus, dass die grundlegende Ernährung der Gladiatoren unserer modernen Sportnahrung durchaus ebenbürtig war. Eckert erläutert in seinem Buch unterhaltsam, warum das so ist, und stellt die nahrhafte Kost der römischen Sporthelden in leckeren Rezepten vor.

Christian Eckert, Jahrgang 1968, betreibt seit dem Jahr 2004 seine eigene Kampfsportschule. Neben mittelalterlichem Kampf beschäftigt er sich auch intensiv mit der Rekonstruktion germanischer und römischer Waffen und Kampfestechniken. Dank dieser Qualifikationen wurde ihm im Jahr 2010 die technische Leitung des Gladiatoren-Projektes der Universität Regensburg anvertraut. Im Anschluss an das Projekt wurde er zu mehreren Vorträgen darüber eingeladen, unter anderem von der Royal Armories, im Zuge derer die Idee zu diesem Buch geboren wurde.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 15.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-938922-99-6
Verlag Zauberfeder Verlag
Maße (L/B/H) 21,7/20,5/1,5 cm
Gewicht 516 g
Abbildungen Qualitativ hochwertige Rezeptfotos, antik römisch arrangiert.
Auflage 1. Auflage (1., Aufl.)
Verkaufsrang 166449

Kundenbewertungen

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Jeder kann kochen wie ein Gladiator
von Magnolia - Time 4 Books and more am 02.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Einmal kochen wie die Gladiatoren. In „Das Gladiatoren-Kochbuch“ geht es nicht nur ums kochen, der Einstieg wird mit diversen Artikeln versüßt. „Der historische Gladiator“ und „Das Gladiatoren-Projekt“ sind nur zwei der spannenden Beiträge. Schon beim Aufschlagen kann ich die aufwendige Gestaltung nicht leugnen. Die zieht sich... Einmal kochen wie die Gladiatoren. In „Das Gladiatoren-Kochbuch“ geht es nicht nur ums kochen, der Einstieg wird mit diversen Artikeln versüßt. „Der historische Gladiator“ und „Das Gladiatoren-Projekt“ sind nur zwei der spannenden Beiträge. Schon beim Aufschlagen kann ich die aufwendige Gestaltung nicht leugnen. Die zieht sich durch sämtliche Seiten. Das auf alt getrimmte Papier, die Schriftarten, die Abbildungen sind super gelungen und sehr ansprechend. Die Rezepte sind ebenfalls ansprechend dargestellt, sei es das Bild der Speisen oder auch die Übersicht der Zutaten und der Zubereitung. Die Zubereitung ist sehr kompakt geschrieben aber hier wird alles gesagt was man wissen muss. Einige Rezepte sind ebenfalls mit wertvollen Zusätzen ergänzt, kleine Tipps bzw. Hinweise zu kompatiblen Gerichten oder ähnliches. Mich hat bereits die Gestaltung umgehauen aber auch die Rezepte sind abwechslungsreich und leicht nach zu kochen. Jeder kann kochen wie ein Gladiator. Fazit: Ein sehr ansprechendes Kochbuch. Die optische Gestaltung sowie die Rezepte sind sehr gelungen und ein Hingucker. Die Rezepte sind leicht umzusetzen da die Zubereitung recht simpel beschrieben ist. Mit „Das Gladiatoren-Kochbuch“ kann jeder kochen wie ein Gladiator, ich kann dieses Kochbuch absolut empfehlen.

Gladiatoren Kochbuch - genial und nicht nur für (Hoch)leistungssportler ;)
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 13.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das "Gladiatoren Kochbuch" von Christian Eckert ist ein ausgefallenes und dennoch sehr eingängiges, überzeugendes und ernährungspsychologisch interessantes Kochbuch: Nicht nur für Leistungssportler (denn das waren die römischen Gladiatoren). Verlegt wurde dieses hochwertige tolle Kochbuch im Zauberfeder-Verlag - und Vergleich... Das "Gladiatoren Kochbuch" von Christian Eckert ist ein ausgefallenes und dennoch sehr eingängiges, überzeugendes und ernährungspsychologisch interessantes Kochbuch: Nicht nur für Leistungssportler (denn das waren die römischen Gladiatoren). Verlegt wurde dieses hochwertige tolle Kochbuch im Zauberfeder-Verlag - und Vergleichbares haben wir bis dato noch nicht gefunden (ausser die gesamte Reihe der Kochbücher im Zauberfeder Verlag wie das "Ritter Kochbuch" oder das "Highlander Kochbuch" wie das "Wikinger Kochbuch", die allesamt ebenfalls an dieser Stelle empfohlen werden können! Im Vorwort erfahren wir, dass wir dieses herausragende Gladiatoren-Kochbuch einem Projekt zu verdanken haben, an dem Christian Eckert teilnahm: In einem römischen Amphitheater in Österreich versuchten sich Studenten der Uni Regensburg in Gladiatorenkämpfen; die Teilnehmer kämpften, trainierten und aßen wie die Gladiatoren, die im alten Rom entweder siegten - oder ihr Leben ließen... Wichtig für einen Sieg war die entsprechende Ernährung, die sehr gut im Entrée dargestellt wird und die durchaus mit einer energiereichen Ernährung für heutige Leistungssportler gleichgesetzt - und kochbar umgesetzt - werden kann, denn Gladiatoren waren antike Hochleistungssportler. Nach zahlreichen Tipps zu guter Kombination der Nahrungsmittel, des Kaufs möglichst unverarbeiteter Nahrungsmittel, das Essen selbst zu kochen und es zu genießen, die Lebensmittel möglichst regional und jahreszeitengemäß zu kaufen, geht es dann zu den Gladiatoren-Rezepten, die unglaublich lecker, leicht nachzukochen und sehr energiereich (in der ernährungsphysiologisch richtigen Zusammenstellung) sind. Gelungen sind die lateinischen Überschriften der jeweiligen Gerichte, die von Brot (Panis) über Eintopfgerichte, Gemüse und Salate, Geriebenes bis hin zu Rezepten mit Käse und Eiern reichen: Unsere Favoriten sind hier (bisher, Änderungen vorbehalten ;) das Pfannenbrot und die gefüllten Fladen, die Fladen mit Pilzen und Zwiebeln (Placenta cum fungis et cepis), der Gurkensalat mit Schafskäse (oberlecker!), sowie der Puls aus Hirse (wir nahmen Cous-Cous), Bohnen, Kapern und Oliven und die diversen Moretum-Variationen (Geriebenes); auch die Omelett-Versionen sind äußerst lecker (mit Schafskäse und Frühlingszwiebeln z.B.). Weitere Pluspunkte dieses genialen Kochbuchs: Es ist kompakt, handlich und ohne Probleme neben das zu Kochende abzulegen, die Gerichte sind sehr anschaulich und toll fotografiert, so dass einem beim Nachkochen bereits das Wasser im Munde zusammenläuft - und das Beste: Die Ergebnisse sind äußerst lecker und schmackhaft! Wir haben das ein oder andere bereits abgewandelt und freuen uns, wenn Fantasie gefragt ist - sowohl das Gladiatoren-Kochbuch als auch das Ritter Kochbuch erfreuen sich großer Beliebtheit, besonders bei meinem Sohn, einem angehenden Koch, der beide zu seinen Lieblings-Fachbüchern bereits längst erkoren hat: Daher gibt es auch ein kurzes, prägnantes Fazit von ihm: Fazit: Handlich, kompakt, sehr einfach und gut nachzubereiten; historisch interessant, auf gesunde Ernährung und ausgeglichene Energiezufuhr ausgerichtet, nicht nur für (Leistungs)sportler zu empfehlen - tolle Farbfotos und spannende historische Einleitung zu den verschiedenen Gerichten. Besser und ausgefallener geht nicht. Von uns mit "DAUMEN HOCH" (Zeichen des Imperators, wenn der Gladiator mit dem Leben davon kam, den Kampf gewonnen hatte) und 5 Sterne (mindestens) :)

Gladiatorenküche
von Ele am 08.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gladiatoren-Kochbuch von Christian Eckert, 221 Seiten, erschienen bei Neumann – Neudamm Ein etwas anderes Kochbuch für die etwas andere Ernährung. Bei diesem Kochbuch handelt es sich wirklich um etwas Besonderes. Gefallen haben mir im ersten Teil der historische Hintergrund und die Geschichte der Gladiatoren. Dort sind z.B. ... Gladiatoren-Kochbuch von Christian Eckert, 221 Seiten, erschienen bei Neumann – Neudamm Ein etwas anderes Kochbuch für die etwas andere Ernährung. Bei diesem Kochbuch handelt es sich wirklich um etwas Besonderes. Gefallen haben mir im ersten Teil der historische Hintergrund und die Geschichte der Gladiatoren. Dort sind z.B. die verschiedenen Gladiatoren-Typen beschrieben, wie und mit welchen Waffen sie trainiert und gekämpft haben. Ganz ausführlich werden das Training und die spezielle Ernährung unter die Lupe genommen. Besonders eingegangen wird in diesem ersten Teil auf das Gladiatoren-Projekt 2010. 28 Studenten wurden darauf vorbereitet, im Sommer für 40 Tage wie römische Gladiatoren zu leben, zu essen und zu trainieren, dazu wurden sie auch „gladiatorisch“ ernährt. Im anschließenden Teil werden viele Rezepte dieser Gladiatoren-Ernährung vorgestellt. Die Rezepte sind alle mit sehr ansprechenden Bildern illustriert. Die Rezepte sind folgendermaßen aufgeteilt: Puls - Eintopfgerichte, Panis - Brot, Olus et Acetaria – Gemüse und Salate, Moretum - Geriebenes und Ovum et Casea – Eier und Käse. Die Rezeptmengen sind für 2 normale Esser oder einen hungrigen Athleten bestimmt. Sehr gut habe Ich die Mengenangaben gefunden. Man benötigt zur Zubereitung keine Küchenwaage, denn die einzelnen Zutaten werden in Tassen oder Dosen und Stückzahlen angegeben. Die Geschmackszutaten nach eigenem Belieben. Ein Highlight fand ich, dass die Namen der Gerichte in Lateinischer Sprache und darunter die Übersetzungen angegeben sind. Einige der Rezepte haben mich extrem angesprochen und die wurden auch sofort ausprobiert. Di Beschaffung der Zutaten macht keine Probleme. Die Erklärungen sind verständlich und alles ist leicht nach zu kochen. Gladiatoren-Küche ist eigentlich ganz einfach. Sehr lecker fand ich den Acetaria cum Betis et Malis – den rote Bete Apfel Salat oder den Acetaria cum Cucumberibus et Caseis Ovillis, den Gurkensalat mit Schafskäse. Ein toller Brotaufstrich Moretum album das weiße Moretum ist sehr zu empfehlen. Die Puls, die Eintopfgerichte konnten mich weniger begeistern, ich mag einfach Fleisch zu gerne. Wer sich für die Gladiatoren-Küche interessiert oder ein Intensivsportler hat an diesem Kochbuch sicher seine Freude. Mein Sohn der American-Football spielt hat sich das Buch auf jeden Fall gesichert. Von mir dafür 5 Sterne.


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