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Wir in den schönsten Farben

Kunststudentin Ivy steckt in einer Schaffenskrise. Für Ablenkung soll eine Assistenzstelle am Theater sorgen, doch nicht nur der cholerische Boss stellt eine Herausforderung dar. Bald schon spielt Ivy die Hauptrolle in ihrem eigenen Liebesdrama - inszeniert von einem englischen Austauschstudenten, der ihr Leben komplett auf den Kopf stellt.
Portrait
Ella Yunis hatte schon immer farbenfrohe Bilder im Kopf, doch für die Malerei fehlte ihr das Talent. Ihre Liebe zu Klassikern brachte sie schließlich zum Schreiben, ihre Liebe zum Theater verhalf ihr zur ersten Romanidee. Wenn sie nicht gerade unbescholtene Buchcharaktere hinterrücks ins Liebeschaos stürzt, verbringt sie ihre Zeit am liebsten auf dem Sofa mit ihren zwei Katzen und einer guten Tasse Tee.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 360 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739454429
Verlag Via tolino media
Dateigröße 629 KB
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Ein gelungenes Buchbaby von Ella Junis
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 25.06.2019

Ein gelungenes Buchbaby von Ella Junis Eine Geschichte, wie aus dem wahren Leben. Sehr echt & unterhaltsam geschrieben. Bunt & Kunstvoll sind die die Charaktere allemal, haben wir nicht alle unsere bunten, hellen aber auch dunklen Seiten? -Wie Jack, der kühl & distanziert rüber kommt & erstmal etwas Wichtiges für sich behäl... Ein gelungenes Buchbaby von Ella Junis Eine Geschichte, wie aus dem wahren Leben. Sehr echt & unterhaltsam geschrieben. Bunt & Kunstvoll sind die die Charaktere allemal, haben wir nicht alle unsere bunten, hellen aber auch dunklen Seiten? -Wie Jack, der kühl & distanziert rüber kommt & erstmal etwas Wichtiges für sich behält und Ivy ungewollt näher kommt. Der Roman wirkt so echt, wie die Künstler & die Kunst des Theaters dargestellt werden oder wie die beschriebenen Bilder von Ivy. Eine unterhaltsame tiefgreifende Geschichte, die inhaltlich künstlerisch was zu bieten hat. Man kann beherzt zugreifen & drauf los lesen. Ich freue mich auf weitere Werke

Schöne Liebesgeschichte
von World of books and dreams am 23.06.2019

Kunststudentin Ivy ist in einer Schaffenskrise, irgendwie fehlen ihr Ideen für ihre Leinwand und deshalb hat sie sich entschlossen, einmal etwas ganz anderes zu wagen. Kurzerhand bewirbt sie sich beim Theater als Assistentin der Regie. Ihr Boss Peter entpuppt sich als äußerst anstrengender Vorgesetzter und Ivy ist nun Mädchen fü... Kunststudentin Ivy ist in einer Schaffenskrise, irgendwie fehlen ihr Ideen für ihre Leinwand und deshalb hat sie sich entschlossen, einmal etwas ganz anderes zu wagen. Kurzerhand bewirbt sie sich beim Theater als Assistentin der Regie. Ihr Boss Peter entpuppt sich als äußerst anstrengender Vorgesetzter und Ivy ist nun Mädchen für alles. Als die beiden britischen Schauspielstudenten Jack und Oliver abgeholt werden müssen, muss auch Ivy hier wieder einspringen und als Chauffeur hinhalten. Während sie sich auf Anhieb mit dem lustigen und offenen Oliver versteht, ist ihr der mürrische Jack auf den ersten Blick unsympathisch. Na ja, zumindest ein bisschen, denn Jacks Anblick bringt doch die Schmetterlinge in Ivys Bauch zum Flattern. Doch Jack scheint etwas gegen Ivy zu haben und ist ihr gegenüber immer besonders grummelig. Nur warum ist Ivy ein Rätsel. Meine Meinung Was für ein bezauberndes Cover, ich war auf den ersten Blick neugierig, welch Geschichte sich wohl dahinter verbergen mag. Der Klappentext klang nach einer leichten Geschichte für gemütliche Lesestunden und konnte mich dann mit ihrem Inhalt sogar positiv überraschen, da es hier noch viel mehr zu entdecken gibt, als einen reinen Liebesroman. Gerade Liebesromane gehören in letzter Zeit nicht zu meinen bevorzugten Genres, da ich müde wurde von all den Mauerblümchen und Bad Boys. Schnell kam ich in die Geschichte rund um Ivy, denn Ella Yunis erzählt mit viel Gefühl und wunderbar lebendig. Dabei ist es sprachlich modern und jugendlich und hat ganz viel Bezug zur Kunst- und Theaterwelt. Zugegeben, in diesem Bereich bin ich alles andere als bewandert und war schon gespannt, ob es der Autorin gelingen wird, mich dieser Welt näher zu bringen. Tatsächlich konnte Ella Yunis mir mit ihrer Geschichte ohne langweilig zu werden viele interessante Einblicke in die Welt der Künste bieten. Hin und wieder gab es zwar Szenen, die mir einfach zu ausschweifend erzählt wurden und dadurch noch zu konstruiert wirkten, doch im großen und ganzen schafft es die Autorin, mir ihre Figuren und deren Beweggründe nahe zu bringen. Zwar ist der Roman eine typische Liebesgeschichte, zumindest was die auf und abs zwischen Ivy und Jack angeht, kann aber einfach auch dadurch punkten, dass sie nicht all die Klischees vertritt, die man sonst in Liebesromanen geliefert bekommt. Wie bereits erwähnt, haben mir vor allem die Ausflüge in die Welt der Kunst besonders gut gefallen und man spürt, dass die Autorin sich hier selbst entweder tief eingearbeitet hat oder ganz viel Ahnung davon hat. Das machte die Geschichte auf jeden Fall abwechslungsreich und einfach mal anders, besonders. Erzählt wird das ganze in der Ich-Form aus der Sicht der Protagonistin Ivy. Diese ist mir gleich vom ersten Moment an sympathisch. Sie ist ein absolutes Talent mit dem Pinsel, steht sich mit ihrer Unsicherheit aber oftmals selbst im Weg. Dabei hat Ivy eigentlich ganz viel zu bieten, denn sie ist einfach liebenswert. Gerade wenn sie von Kunst erzählt, kann man förmlich spüren, wie sie dafür brennt. Im Laufe der Geschichte wächst Ivy an ihren Aufgaben und fasst immer mehr Mut und vor allem Selbstvertrauen. Jack, der olle Griesgram, war mir nicht gleich sympathisch und immer wieder, wenn ich dachte, ach, jetzt wird er sympathischer, machte er seinen positiven Eindruck selbst zu nichte. Er weckte auf alle Fälle immer wieder in mir den Wunsch, ihn einmal kräftig durchzurütteln. Dafür war mir sein bester Freund und Schauspielkollege Oliver gleich sympathisch und die Dialoge mit ihm brachten mich häufig zum Schmunzeln. Alles in allem hat Ella Yunis ein gutes Händchen für ihre Charaktere bewiesen und lässt diese authentisch und lebendig erscheinen. Mein Fazit Seit längerem mal wieder eine Liebesgeschichte, die mich einfangen und mitnehmen konnte. Gerade durch Protagonistin Ivy bekommt die Geschichte noch einen ganz besonderen Touch, denn mit ihrem Charakter zeigt die Autorin sehr glaubhaft, wie wichtig es ist, sich selbst zu vertrauen und auch mal Veränderungen zu wagen, um seine Ziele zu erreichen. Die Charaktere sind liebevoll und detailliert ausgearbeitet und auch wenn es hier zu den typischen auf und abs in einem Liebesroman kommt, bringt vor allem der Einblick in Kunst und Theater viel Leben in die Story. Schön und absolut lesenswert und ich bin gespannt, was für Geschichten Ella Yunis noch für ihre Leser bereit hält.

Ein facettenreiches strahlendes Kunstwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Kronberg am 08.06.2019

Normalerweise mache ich um Liebesromane einen weiten Bogen. Bei "Wir in den schönsten Farben" hat mich aber schon das wunderschöne Titelbild angesprochen und dann kann man dem Klappentext auch entnehmen, daß es um wesentlich mehr geht als "nur" eine Liebesgeschichte. Gerade habe ich dieses Buch beendet und kann sagen, daß meine... Normalerweise mache ich um Liebesromane einen weiten Bogen. Bei "Wir in den schönsten Farben" hat mich aber schon das wunderschöne Titelbild angesprochen und dann kann man dem Klappentext auch entnehmen, daß es um wesentlich mehr geht als "nur" eine Liebesgeschichte. Gerade habe ich dieses Buch beendet und kann sagen, daß meine Erwartungen nicht nur getroffen, sondern übertroffen wurden. Das Buch rein als Liebesroman zu betiteln würde ihm Unrecht tun, seine vielen gekonnt verwebten Facetten nicht berücksichtigen. Wir begleiten die Hauptperson Ivy durch ereignisreiche Monate, in denen sie viel über sich selbst lernt, sich weiterentwickelt. Sie wächst als Person und sie wächst dem Leser zunehmend ans Herz. Schauplatz ist eine - vermutlich - fiktive Universitätsstadt in Maine. Maine als Schauplatz hat mir schon hervorragend gefallen, eine schöne Abwechslung von all den Romanen, in denen die USA nur aus New York oder Kalifornien zu bestehen scheinen. Die Stadt ersteht vor dem geistigen Auge auf, bis ins kleinste Detail wird sie liebevoll geschildert. Das Studentencafe mit den nach berühmten Künstlern benannten Kaffeegetränken, die atemberaubende Natur der Umgebung, die Universitätsatsmophäre, das Theater...Ella Yunis nimmt uns durch ihre herrliche Sprache mit und ich habe direkt Lust bekommen, dieses tolle Cafe mal zu besuchen und einen "Gatsby" zu trinken. Die Charaktere sind ebenfalls mit Herzblut ausgearbeitet und vielschichtig. Es gibt die sympathischen und die unsympathischen, die aber in ihrer Art auch irgendwie verständlich sind. Man mag Letztere und/oder ihr Verhalten nicht, aber es ist stimmig. Sehr gut gefallen hat mir, daß der männliche Hauptcharakter Veganer ist, was aber nicht zum überlagernden Motiv wird, sondern eine Facette seiner Persönlichkeit ist. Der anziehende männliche Held von heute kann eben auch mal ohne Fleisch und tierische Produkte auskommen, ohne dadurch zum nervigen Hipster zu werden. Die Botschaft finde ich gut. Das wichtigste Motiv des Buches ist aber die Kunst, und zwar in all ihren Facetten. Das Theater, die Malerei, Poesie und Schriftstellerei, die Musik....alle finden hier ihren Platz und immer wieder wird die Kunst verwendet, um Schlüsselmomente auszulösen oder zu unterstreichen. Das ist so meisterhaft gemacht, daß man beim Lesen immer wieder auf's Neue beeindruckt ist. Der Leser merkt: hier schreibt eine Autorin, die Kunst selbst mit jeder Faser lebt. Es gibt einige Szenen, wie ein Besuch im New Yorker MET, die in ihrer Eindringlichkeit zutiefst rühren. Einige der theaterbezogenen Szenen waren mir persönlich ein wenig zu ausführlich, was aber auch daran liegt, daß ich nicht eine ganz so große Leidenschaft für das Theater habe. Es wird eine Unmenge an künstlerischem Wissen vermittelt und dies stets geschickt und gekonnt. Es gibt kein Infodumping, das Wissen wird immer passend in die Szenen eingebaut. Die beiden Hauptcharaktere nutzen Kunst zudem zur Kommunikation, wichtige Botschaften werden durch Gemälde oder Gedichtzitate vermittelt, und dies stets äußerst passend. Diese vielfältige Reise durch Jahrhunderte der Kunst machte mir richtigen Spaß! Auch die Liebesgeschichte selbst kommt nie kitschig daher. Der Autorin fallen stets neue Wendungen ein, beständig hält sie die Leser in einem Stadium der Spannung, tut dies charmant und erfindungsreich. Ab und an war es mir ein wenig zu viel des Hin und Hers, und das Verhalten der Hauptperson Ivy war für mich an manchen Stellen nicht mehr nachvollziehbar. Aber im Ganzen war die Liebesgeschichte überzeugend und berührend. Ivy ist ein erfreulicher Hauptcharakter, man fühlt mit ihr und möchte, daß alles für sie gut ausgeht, man leidet mir ihr und möchte sie manchmal ein wenig in die richtige Richtung stupsen. Zum Glück hat sie eine wundervolle Freundin, die ebenfalls lebhaft und gelungen ausgearbeitet ist und als Charakter absolut überzeugt. Als ob das alles nicht schon genug des Guten wäre, ist auch Ella Yunis' Sprache von ganz besonderer Qualität. Es gab immer wieder Sätze, die ich mir markiert habe, die von der sprachlichen Schönheit eines Gemäldes waren. Ella Yunis malt mit ihren Worten Bilder und zwar welche, die man sich aufhängen und immer wieder anschauen möchte. Und so verlasse ich nach dem gelungenen Ende das kleine Ivy-Universum eher unwillig, denn dies ist eines der Bücher, bei denen man nicht wirklich möchte, daß sie enden.