Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Kriminalroman

Stuart Turton

(189)
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Beschreibung

Maskenball auf dem Anwesen der Familie Hardcastle. Am Ende des Abends wird Evelyn, die Tochter des Hauses, sterben. Und das nicht nur ein Mal. Tag für Tag wird sich ihr mysteriöser Tod wiederholen - so lange, bis der Mörder endlich gefasst ist.

Familie Hardcastle lädt zu einem Ball auf ihr Anwesen Blackheath. Alle Gäste amüsieren sich, bis ein fataler Pistolenschuss die ausgelassene Feier beendet. Evelyn Hardcastle, die Tochter des Hauses, wird tot aufgefunden. Unter den Gästen befindet sich jemand, der mehr über diesen Tod weiß, denn am selben Tag hat Aiden Bishop eine seltsame Nachricht erreicht: »Heute Abend wird jemand ermordet werden. Es wird nicht wie ein Mord aussehen, und man wird den Mörder daher nicht fassen. Bereinigen Sie dieses Unrecht, und ich zeige Ihnen den Weg hinaus.« Tatsächlich wird Evelyn nicht nur ein Mal sterben. Bis der Mörder entlarvt ist, wiederholt sich der dramatische Tag in Endlosschleife. Doch damit nicht genug: Immer, wenn ein neuer Tag anbricht, erwacht Aiden im Körper eines anderen Gastes und muss das Geflecht aus Feind und Freund neu entwirren. Jemand will ihn mit allen Mitteln davon abhalten, Blackheath jemals wieder zu verlassen.

Stimmen zum Buch

»Stellen Sie sich darauf ein, dass dieses Buch Sie völlig umhauen wird ... ein berauschendes Verwirrspiel und ausgesprochen originelles Leseerlebnis.«
Daily Express

»Komplex, faszinierend und verblüffend ... Ein erstaunlich ausgefeiltes Debüt.«
The Times

»Was für ein Vergnügen, sich von diesem Buch in die Irre führen zu lassen.«
Guardian

»Dieses Buch verdient es, ein echter Hit zu werden ... Unvergleichlich unterhaltsam und spannend.«
Sunday Express

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783608191660
Verlag Tropen
Originaltitel The Seven Deaths of Evelyn Hardcastle
Dateigröße 4526 KB
Übersetzer Dorothee Merkel
Verkaufsrang 13720

Buchhändler-Empfehlungen

Lara Storz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein Krimi der besonderen Art! Ganz nach dem Thema "Und täglich grüßt der Mörder" findet sich Protagonist Aiden in einer Zeitschleife des immergleichen Tages gefangen, solange bis er den Fall um den mysteriösen Tod der Evelyn Hardcastle endgültig lösen kann. Spannung pur!

Vielschichtig.

H. Wiebusch, Thalia-Buchhandlung Kassel

Aiden Bishop ist auf Blackhead gefangen und hat nur eine Chance das Anwesen wieder zu verlassen. Was er dafür tun muss? Einen Mordfall lösen. Doch das stellt sich komplizierter heraus, als gedacht. Dem Protagonisten werden acht „Wirte“ zu Verfügung gestellt, also 8 Personen, die in irgendeinem Zusammenhang mit dem Mord an Evelyn Hardcastle stehen. In jedem von ihnen erlebt er den selben Tag und versucht so das Puzzle an Informationen zusammensetzen. Aber Aiden ist nicht der Einzige, der Blackhead verlassen will. Ein Wettkampf mit der Zeit beginnt und nichts ist so, wie es anfangs scheint... Dieser Krimi macht einfach Spaß. Spannend, unterhaltsam und viel Spekulationspotenial. Wem kann Aiden trauen und wer ist wirklich für den Mord an Evelyn Hardcastle verantwortlich? Tolle Lese- und Rätselerfahrung, deren Ende gerne noch ein bisschen ausführlicher hätte sein können.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
189 Bewertungen
Übersicht
106
48
19
14
2

Knifflig, verzwickt und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahrensburg am 02.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Familie Hardcastle lädt zu einem Ball auf ihr Anwesen Blackheath und viele Freunde folgen dieser Einladung. Auch der Hauptprotagonist Aiden Bishop. Dieser erwacht aber zunächst in einem anderen Körper - und zwar in dem des Arztes Dr. Sebastian Bell. Schon bald findet Aiden heraus: Er erlebt den letzten Tag von Evelyn Hardcastle ... Familie Hardcastle lädt zu einem Ball auf ihr Anwesen Blackheath und viele Freunde folgen dieser Einladung. Auch der Hauptprotagonist Aiden Bishop. Dieser erwacht aber zunächst in einem anderen Körper - und zwar in dem des Arztes Dr. Sebastian Bell. Schon bald findet Aiden heraus: Er erlebt den letzten Tag von Evelyn Hardcastle sieben Mal im Körper eines anderen und zwar so lange bis er den Mord an ihr lösen kann. Es klingt ein bisschen nach "Täglich grüßt das Murmeltier", doch es ist viel mehr als nur das Erleben ein und des selben Tages. Tag für Tag kommt Aiden dem Geheimnis um Evelyn Hardcastle näher und es beginnt schon bald ein Katz-und-Maus-Spiel, denn Aiden ist nicht der einzige der in diesem "Spiel" gefangen ist. Das der vermeintliche Selbstmord Evelyns ein Mord seien soll, wird auch für den Leser zu einem spannenden und vor allem undurchschaubaren Fall. Zusammen mit Aiden tappt man daher anfangs noch im Dunkeln, doch von Tag zu Tag und Seite zu Seite lichtet sich dieser verworrene Kriminalfall. Der Autor Stuart Turton hat ein ganz beachtliches Buch geschrieben, das mit Spannung und einer höchst intelligenten Handlung glänzt. Er hat zu jeder Zeit die Handlungsstränge gut im Auge und verzettelt sich zu keinem Zeitpunkt. Dadurch hat er einen ganz besonderen Krimi geschrieben, der mich komplett begeistert hat. Den Leser erwartet eine verzwickte Handlung, ein spannender Fall, großartige charaktere und ein angenehmer Schreibstil. Fazit: Für Krimi-Fans ein Muss!

Crime meets fantasy
von Kaffeeelse am 21.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Und wieder gibt es ein Highlight! Denn genau das ist „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“. Ein Krimi und auch ein Meisterwerk der Phantastik! Einerseits ist dieses Buch ein wirklich interessanter Kriminalfall, mit wirklich interessantem Personal ausgestattet. Man wähnt sich in diesen bestimmten englischen Krimis. Dan... Und wieder gibt es ein Highlight! Denn genau das ist „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“. Ein Krimi und auch ein Meisterwerk der Phantastik! Einerseits ist dieses Buch ein wirklich interessanter Kriminalfall, mit wirklich interessantem Personal ausgestattet. Man wähnt sich in diesen bestimmten englischen Krimis. Dann ist es eine richtig spannende Geschichte, die man kaum weglegen kann, und die trotz ihrer beachtlich hohen Seitenzahl, doch relativ schnell beendet ist. Und dann wieder ist es eine phantastische und auch etwas düstere Geschichte, die etwas an "Täglich grüßt das Murmeltier" erinnert, nur noch deutlich phantastischer aufgebaut ist. Es gab ja Stimmen, die genau dies als ein Manko des Buches angesehen haben. Dies erging mir überhaupt nicht so, eher bin ich überwältigt von der Phantasie und Fabulierkunst von Stuart Turton, noch überwältigter bin ich, wenn ich daran denke, dass dieses Buch das Debüt von Stuart Turton ist. Erinnert das Gefüge in diesem Herrenhaus an so typische englisch/amerikanische Krimis, so entfernt sich die Geschichte durch die Phantastik dann wieder deutlich von diesem Klischee und erinnert darin wieder an die Erzählkunst von David Mitchell. Denn mit was soll man es vergleichen, wenn eine Person an sieben aufeinanderfolgenden Tagen in verschiedenen Menschen, den Wirten aufwacht und einen Tag immer wieder erlebt. Dazu gezwungen ist, um den Tod der Evelyn Hardcastle aufzuklären und dann nach erfolgter richtiger Tätersuche aus diesem Szenario entweichen zu können, um das eigene Leben im richtigen Körper fortführen zu können. Dabei aber mit anderen gegeneinander spielt, denn nur einer von mehreren kann dieses Horrorspiel verlassen. Und dabei noch von irgendeinem recht irr wirkenden und mordenden Lakaien gesucht wird. Das erinnert schon sehr an David Mitchells Phantastik. Mich zumindest. Und das empfinde ich als eine richtig gelungene Kombination und ich freue mich wieder einen Autor kennengelernt zu haben, den ich beobachten werde. Hat Stuart Turton doch 2020 eine neue Geschichte veröffentlicht, „The Devil and the Dark Water“. Ich bin jetzt schon neugierig!

Absolut genial konzipiert und Spannung bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Ingolstadt am 09.02.2021

Auf dem Anwesen der Familie Hardcastle. Soll ein Maskenball stattfinden. Geladen sind Gäste aus der High Society mit all ihren dunklen Geheimnissen. Kurios ist, dass am Ende des Tages, Evelyn Hardcastle, die Tochter der Gastgeber sterben wird. Und dies geschieht, ähnlich wie beim Murmeltiertag, nicht nur einmal, sondern immer un... Auf dem Anwesen der Familie Hardcastle. Soll ein Maskenball stattfinden. Geladen sind Gäste aus der High Society mit all ihren dunklen Geheimnissen. Kurios ist, dass am Ende des Tages, Evelyn Hardcastle, die Tochter der Gastgeber sterben wird. Und dies geschieht, ähnlich wie beim Murmeltiertag, nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder, bis…..tja bis wann? Das erfahrt ihr, indem ihr das Buch lest. Soviel erstmal zur Geschichte. Ich dachte ja zunächst, ja klar – eine Kopie des Murmeltiertages – nur mit Tod am Ende. Aber weit gefehlt. Dem Autor Stuart Turton gelingt hier mit seinem Debüt eine absolut phantastische und spannende, völlig irre Geschichte, denn Evelyn Hardcastle stirbt nicht nur jeden Tag, sondern Aiden Bishop erlebt diesen Tag auch jedes Mal wenn er einschläft und wieder aufwacht neu, allerdings dann jedesmal in dem Körper eines anderen Gastes. Und nun hat er nicht nur die Möglichkeit, sondern auch die Aufgabe den Tod aufzuklären; jeweils aus der immer anderen Sichtweise und mit immer anderen Informationen, denn die betreffenden Personen in denen er erwacht, wahren scheinbar alle ein eigenes Geheimnis, oder haben scheinbar etwas zu verbergen und alle haben ein ganz eigenes Verhältnis zur Familie Hardcastle. Es beginnt eine spannende und rasante Jagd nach Informationen zur Klärung des Todes, denn Aiden Bishop hat nur eine bestimmte Anzahl an „Gästen“, die ihm zur Verfügung stehen und nicht unendlich viel Zeit um den Fall aufzuklären und nicht alle Personen in denen er erwacht, erweisen sich auf den ersten Blick als hilfreich. Ich muss sagen, die anfängliche Skepsis musste gleich nach wenigen Seiten der Spannung und meiner Neugierde Platz machen. Ich hab das Buch verschlungen. Es ist für mich von vorn bis hinten spannend und wirklich clever. Es ist genial durchdacht, treibt mich in den Wahnsinn ob der Sprünge durch Zeit und Raum, aber lässt mich beharrlich und fasziniert dran bleiben, da ich ja wissen will, in welcher Person erwacht er als nächstes oder evtl. ein zweites Mal und welche Informationen erhält er auf seiner Suche nach der Wahrheit. Wer ist ihm wohl gesonnen und wer würde ihn am liebsten beseitigen? Und warum ist er überhaupt vor Ort und wer hat ihn überhaupt dorthin geschickt? Der Schreibstil ist kurzweilig und sehr flüssig, die Kapitel sind auch recht kurz, was mir immer sehr gut gefällt. Die Sprache passt zu einem scheinbar britischen, adeligen Schauplatz, und holt mich absolut gut und glaubwürdig ab und durch die Überschriften der einzelnen Kapitel, weiß ich sofort, wo ich mich befinde. Ja ich gebe zu, es ist etwas anstrengend mit der Geschichte und den Zeitsprüngen mitzuhalten, da es auch wirklich sehr sehr viele Protagonisten sind, die mir im Buch begegnen und ebensoviele Schauplätze, denn so ein Anwesen ist scheinbar recht groß. Aber da muss ich sagen, bitte haltet durch, denn es lohnt sich wirklich. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss, hat soviel verschiedene Charaktere, so viele Wendungen, dass es mir zuweilen schwindlig wird und ich auch genauso erschöpft zu sein scheine, wie Aiden Bishop. Ich fühle auf jeder Seite mit ihm, zitter mit ihm, fürchte mich mit ihm und bin der Wahrheit mit ihm zusammen auf der Spur. Das Ende ist ebenso unerwartet wie genial, denn dies ist ebenso durchdacht und in sich schlüssig. Mich lässt das Buch etwas erschöpft aber total positiv überwältigt zurück. Ich verstehe gar nicht, wie mir dieses Buch nicht schon viel eher aufgefallen ist. Hier eine großes Dankeschön an Phil für die Empfehlung auf deinem YouTube-Kanal. Ohne dich hätte ich das Buch nie gelesen! Und es ist nicht nur meine klare Leseempfehlung sondern wird definitiv eins meiner Lesehighlight in 2021 sein!!


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