Der Onyxpalast 2: Feuer und Schatten

Der Onyxpalast Band 2

Marie Brennan

(4)
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Beschreibung

Wir schreiben das Jahr 1666. Der König und das Parlament konkurrieren um die Macht und bekriegen sich. Unter ihnen hat der Feenhof seine eigenen Feinde.
Doch nun ist eine größere Bedrohung da, die alles zerstören könnte. Im Haus eines schlafenden Bäckers entzündet ein Funke ein Feuer, das London bis auf die Grundmauern niederbrennen wird. Während sich die Menschen bemühen, den Großbrand einzudämmen, der die Stadt Straße um Straße verschlingt, treten die Feen gegen einen viel weniger greifbaren Gegner an: den Geist des Feuers selbst, der mächtig genug ist, um alles auszulöschen, was sich ihm in den Weg stellt.
Sterbliche wie Feen müssen ihre Differenzen beiseite legen und gemeinsam um das Überleben von London kämpfen ...

"Eine faszinierende unterirdische Welt unter London ... mit einem eleganten Schreibstil, der perfekt ist für historische Fantasy."
- RT Book Review

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 580 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783966580021
Verlag Cross Cult
Dateigröße 1544 KB
Übersetzer Andrea Blendl

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Buchhändler-Empfehlungen

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Wie schon bei Band 1 versteht es Marie Brennan großartig fantastisches und geschichtliches in einander fließen zu lassen! Großartig!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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insgesamt etwas schwächer, als der Vorgänger
von Susi Aly am 12.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem ich den ersten Teil dieser Reihe wirklich geliebt habe, war ich ganz gespannt auf den zweiten Band. Inzwischen ist ein Zeitsprung erfolgt und wir finden uns von 1639 – 1666 wieder. Unterschiedliche Zeiten, die von verschiedenen historischen Ereignissen geprägt werden. Ein enormer Zeitsprung. Was man vor allem bei den me... Nachdem ich den ersten Teil dieser Reihe wirklich geliebt habe, war ich ganz gespannt auf den zweiten Band. Inzwischen ist ein Zeitsprung erfolgt und wir finden uns von 1639 – 1666 wieder. Unterschiedliche Zeiten, die von verschiedenen historischen Ereignissen geprägt werden. Ein enormer Zeitsprung. Was man vor allem bei den menschlichen Charakteren zu spüren bekommt. Michael Deven ist nicht mehr da und diesen schmerzlichen Verlust, den Lune erleidet, spürt man mehr als deutlich. Es gab Momente, da war sie völlig in Schmerz und Trauer gefangen. Dafür dürfen wir Anthony und Jack begrüßen, zwei Charaktere, die ich unfassbar gern mochte. Die mich durch sämtliche Stadien der Gefühlsachterbahn gejagt haben. Das führt aber zu keiner weiteren Liebesgeschichte. Denn ganz klar liegt hier die Politik und Diskrepanzen im Vordergrund. Ich mochte Lune als Rebellin unheimlich gern. Doch als Königin, ist sie eine völlig andere Person, obwohl sie sich ihren reinen Charakter bewahrt hat. Was sie jedoch viel angreifbarer und verletzlicher macht. Das ruft schnell alte Feinde auf den Plan und die Welt unterhalb der Mauern Londons , wird tief erschüttert. Im halsbrecherischen Tempo findet man sich in Intrigen und Manipulationen wider, die es wirklich in sich haben. Dazu die elementaren Aspekte, die für viel Trauer, Qual und Schmerz sorgen. Was wiederum zeigt, wie vergänglich das Leben ist. Ein Aspekt, der Lune ihre eigene Unsterblichkeit vor Augen führt. Es geht ums nackte Überleben und gleichzeitig muss man all die Widersacher in Schach halten. Es zehrt mehr und mehr an ihr. Und tatsächlich hatte ich zwischenzeitlich Angst um sie. Angst, dass sie dem nicht gewachsen ist. Denn es ist kein leichtes Unterfangen, denn Verrat ist ebenso vertreten wie pure Missgunst. Auch dieser Band ist wieder sehr komplex gehalten, weshalb ich mich schwer tat, in das Geschehen hineinzufinden. Ich vermisste die Leichtigkeit und den Esprit, den der erste Band ausmachte. Es war schwierig für mich, die einzelnen Zusammenhänge zu verfolgen, da es manchmal etwas trocken zuging. Nichtsdestotrotz fand ich es interessant und spannend zugleich. Eine Zeit die einfach sehr schwierig war, was hier sehr eindringlich klar gemacht wurde. Die Goodmeade Schwestern haben mir die Story mit Wärme und ihrem zuckersüßen und weisen Charme versüßt. Auch hier gibt es wieder die unterschiedlichsten Handlungsstränge, die zwar anfangs etwas anstrengend zu verfolgen sind, aber nach und nach schlüssig aufgeklärt werden. Zumeist verfolgten wir dabei die Perspektiven von Lune, Anthony und Jack. Was sie hervorragend mit Tiefe, Authentizität und spürbaren Ecken und Kanten ausstattet. Insgesamt punktet die Autorin wieder mit einigen Wendungen, die mich immer wieder umdenken und nach Luft schnappen ließen. Dennoch empfand ich diesen Band schwächer als den Vorgänger. Die Leidenschaft, die Intensität und einfach dieser magische Zauber, kam hier nicht ganz so gut zum Ausdruck. Die Emotionen wollte mich nicht so überwältigen, wie ich es gern gehabt hätte. Ich hoffe in Band 3 findet sie wieder zur alten Form zurück. Denn ich mag Lune unglaublich gern und möchte gern erfahren, wie es für sie weitergeht. Ganz wichtig finde ich hier das Personenverzeichnis, das man am Anfang des Buches findet. Das macht es etwas leichter, alles besser zu verstehen. Fazit: Lune und Deven haben mich in Band 1 unglaublich begeistert. Der zweite Band ist ebenso komplex, wie der erste und unglaublich interessant, weil enorm viel passiert. Trotzdem ist dieser Band schwächer. Mir fehlte die Leichtigkeit, die Intensität und einfach die unglaubliche Fülle und der Zauber, der alles ausmacht. Ein solider zweiter Band, der für mich jedoch etwas anstrengend zu lesen war. Ich hoffe in Band 3 kann ich wieder mehr ankommen und meine Lune in die Arme schließen.

Sehr komplexe aber gelungene Fortsetzung
von Amorem namque Librorum am 08.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch mit dem zweiten Teil hat mich Marie Brennan wieder in ihren Bann gezogen. Die Geschichte baut einige Jahrzehnte später zu Band 1 auf und wir werden wieder mitten ins Geschehen reingeworfen. Geschichtlich hat die Autorin hier sehr gut recherchiert aber hin und wieder waren mir die vielen Infos und Zeitsprünge etwas zu ... Auch mit dem zweiten Teil hat mich Marie Brennan wieder in ihren Bann gezogen. Die Geschichte baut einige Jahrzehnte später zu Band 1 auf und wir werden wieder mitten ins Geschehen reingeworfen. Geschichtlich hat die Autorin hier sehr gut recherchiert aber hin und wieder waren mir die vielen Infos und Zeitsprünge etwas zu viel und ich kam nicht immer so gut hinterher und musste zweimal lesen damit ich meine Verwirrung beiseite legen konnte. Aber das ist eben ein persönliches empfinden. Lune hat hier eine große Entwicklung zum ersten Band durchlebt und ich hab richtig mitgefiebert. Es war auch spannend zu sehen wie verschieden sie auf die Prinzen reagiert. Auch der Genremix ist der Autorin hier wieder gut gelungen. Diesmal kam neben den Fantasy & historischen Elementen auch noch ein guter Schuss Drama zu. Wer leichte Kost sucht, der ist hier eher an der falschen Adresse. Man muss sich wirklich auf die Bücher einlassen, sich Zeit nehmen und auch evtl Passagen noch mal erneut lesen damit man den Überblick nicht verliert. Dank einer Legende am Anfang, wo die wichtigsten Figuren aufgelistet waren, sorgten auch die Kapitel mit Datumsanzeige für eine gute Orientierung. Auch der zweite Band konnte mich wieder für sich einnehmen und ich wurde hier wieder mehr als gut unterhalten. Aufgrund der Komplexität brauchte ich hier ein bisschen länger als beim ersten Teil. Für mich gibt's hier 4,5 Sterne da ich manchmal doch ein bisschen überfordert war. Dennoch steht der dritte und vierte Band schon auf meiner Wuli

London der Elfen
von Sago aus Falkensee am 08.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Feuer und Schatten“ ist der zweite Teil der Onyxpalast-Serie. Erneut verknüpft die Autorin virtuos die politischen Verhältnisse im London des 17. Jahrhunderts mit den Geschehnissen im Onyxpalast der Feen, unterhalb der Mauern von London. Ihrem Motto „Wie oben, so unten“ bleibt sie dabei treu. Gerät beispielsweise der englische ... „Feuer und Schatten“ ist der zweite Teil der Onyxpalast-Serie. Erneut verknüpft die Autorin virtuos die politischen Verhältnisse im London des 17. Jahrhunderts mit den Geschehnissen im Onyxpalast der Feen, unterhalb der Mauern von London. Ihrem Motto „Wie oben, so unten“ bleibt sie dabei treu. Gerät beispielsweise der englische König in Bedrängnis, gilt dies auch für die Feen-Regentin Lune.Seit den Ereignissen des ersten Teils sind einige Jahre vergangen. Lunes menschlicher Gefährte Michael Devin ist daher Geschichte. Das ist in meinen Augen auch ein kleines Manko im Vergleich zum ersten Band. Zwar gibt es mit Anthony einen neuen sterblichen Prinzen vom Stein als Lunes Gefährten. Beide sind jedoch mehr durch Politik als durch Gefühle verbunden, was die Story für mich etwas nüchterner und blutleerer wirken ließ. Vor allem in den ersten zwei Dritteln nahmen die verschachtelten menschlichen Intrigen der Menschen einen zu breiten Raum ein. Personen des öffentlichen Lebens huschten teilweise vorbei, ohne wirklich Konturen zu gewinnen und bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Viel spannender blieb für mich die Feenwelt. Lune muss sich mit alten und neuen Feinden auseinandersetzen und sich einer Feuersbrunst stellen, die droht, London zu vernichten. Leider wurde letzterer, eigentlich in der Zukunft liegender Handlungsstrang immer wieder zwischendurch in den chronologischen Erzählstrang eingeflochten. Einen ähnlichen Kunstgriff benutzte die Autorin schon im ersten Band, wobei sie dort Ausflüge in die Vergangenheit unternahm.Irgendwie war die bei mir ausgelöste Verwirrung durch die Ausflüge in die Zukunft aber größer, weswegen „Feuer und Schatten“ für mich etwas anstrengender zu lesen war. Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Teil sehr und hoffe, dass sich die Autorin dort wieder mehr auf die sowohl farbenprächtige als auch düstere Feenwelt konzentriert.

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