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Just three words

Patricia & Ben

Just-Love Band 3

Gegensätze ziehen sich aus
Patricia ist ein Partygirl und als sie sich auf einer Party mit Ben unterhält, ist das eher aus Mitleid, als aus tatsächlichem Interesse. Aber was als Gefallen für ihren Kumpel und Bens Cousin beginnt, endet damit, dass sie aus Versehen nachts in Bens Wohnung landet, er nur ein Handtuch um die Hüften trägt und sie nicht weiß, was sie von all dem halten soll. Denn mit seinen spießigen Klamotten, seiner verkrampften Art ist Ben sicher nicht der Typ Mann, auf den Pat sonst steht. Aber sein nackter Oberkörper und wie er zu seinen Prinzipien steht imponieren ihr. Nicht nur deswegen bereut Pat es sehr schnell sich kurz davor mit Maik eingelassen zu haben, der zwar wahnsinnig heiß aber auch ein fieser Typ ist. Denn einerseits werden ihre Gefühle für Ben immer stärker, andererseits lässt Maik einfach nicht locker. Patricia muss sich entscheiden, was sie will...
Portrait
Iris Fox, 1982 in Elmshorn geboren, lebt heute mit ihrer Familie in Syke in der Nähe von Bremen. Nach ihrem Schulabschluss absolvierte sie eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Viele Jahre blieb sie dem medizinischen Bereich treu, bis sie nach ihrer Elternzeit in eine Einrichtung für körperlich und geistig beeinträchtigte Menschen wechselte. Obwohl seit jeher unzählige Geschichten in ihrem Kopf herumschwirren, widmet sie sich erst seit 2014 mit viel Herz und Leidenschaft aktiv dem Schreiben von Romanen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 270 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783958183995
Verlag Forever
Dateigröße 2627 KB
Verkaufsrang 53473
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Kundenbewertungen

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Süße, etwas kitschige Liebesgeschichte mit einem ungewöhnlichen Paar
von Daisys Buch Reise am 08.10.2019

Story Partygirl Patricia landet mehr durch einen schlechten Zufall, denn freiwillig in der Wohnung des introvertierten Ben. Eigentlich ist der so gar nicht der Typ Mann, der in ihr Beuteschema fällt. Und doch ist da irgendwas an der Art, wie er für seine Ideale einsteht, dass sie anzieht. Doch da gibt es auch noch Maik, der g... Story Partygirl Patricia landet mehr durch einen schlechten Zufall, denn freiwillig in der Wohnung des introvertierten Ben. Eigentlich ist der so gar nicht der Typ Mann, der in ihr Beuteschema fällt. Und doch ist da irgendwas an der Art, wie er für seine Ideale einsteht, dass sie anzieht. Doch da gibt es auch noch Maik, der genau den Typ Mann verkörpert, auf den Pat steht. Doch wieso muss sie dann immer wieder an Ben denken? Cover Romantisch, niedlich und hübsch und somit genau das, was die Story aussagt. Das Cover verkörpert für mich puren Kitsch. Genau wie die Story. Somit passen Cover und Buch perfekt als Einheit zusammen, was mir persönlich ja doch immer sehr wichtig ist. Farben und Schrift sind gut gewählt nur das männliche Model will in meinem Kopf nicht so recht zu dem Bild von Ben passen, das ich mir gemacht habe. Meine Meinung Dass es sich hierbei im eine deutsche Autorin handelt kann man so oder so sehen. Zum einen finde ich hat man es gemerkt, da die amerikanischen College-Romancen einfach einen anderen und eigenen Stil haben, zum anderen hat mich das Buch positiv überrascht. Ich mochte den Schreibstil sehr gern. Ein Buch, was man durchaus an einem gemütlichen Nachmittag durchlesen kann. Kommen wir mal zu den Charakteren: Die Kombination aus Patricia und Ben ist nicht wirklich die klassische und so richtig vorstellen kann ich mir das einfach nicht. Dennoch finde ich es mutig von der Autorin, über so ein Pärchen zu schreiben und ich finde, sie hat es toll umgesetzt. Ben ist jetzt nicht wirklich mein Typ Mann und so wirklich ein Bild habe ich immer noch nicht von ihm. Ein Nerd mit tollem Körper und klein karierten Hemden? Ich weiß ja nicht so genau. An sich war er als Charakter aber durchaus stimmig und durchdacht. Patricia. Mit ihr hatte ich so meine Probleme. Ich mochte sie gar nicht, tu es immer nich nicht. Aber ich gestehe, ich bewundere die Autorin für die absolut tolle Wandlung, die diese Protagonistin durchgemacht hat. Es wirkte nicht aufgesetzt oder falsch, sondern einfach realistisch. Dennoch bin ich mir ihr einfach nicht warm geworden. Zum Ende war sie natürlich nicht mehr die oberflächliche Zicke, aber würde ich jemanden wie sie im realen Leben treffen, wir würden keine Freunde werden. Ich mochte die Art, wie die Autorin nichts unnötig in die Länge gezogen hat und die Story immer wieder auf den Punkt brachte. Alles in Allem ist mir "Just Three Words" aber einfach zu kitschig gewesen. Es war eine süße Story aber eben nicht mehr und nicht weniger.

Ganz ok
von Ein Hauch von Bücherwind aus Monschau am 13.08.2019

Ich wusste am Anfang gar nicht, dass es sich hier um den dritten Band der Reihe handelt. Beim Lesen hat man das aber nicht bemerkt, denn die Charaktere werden alle mit wenigen Sätzen noch einmal vorgestellt, so dass man diesen Teil problemlos ohne Kenntnis der vorherigen Bände lesen kann. Ich habe mich zu Beginn etwas schwer mit... Ich wusste am Anfang gar nicht, dass es sich hier um den dritten Band der Reihe handelt. Beim Lesen hat man das aber nicht bemerkt, denn die Charaktere werden alle mit wenigen Sätzen noch einmal vorgestellt, so dass man diesen Teil problemlos ohne Kenntnis der vorherigen Bände lesen kann. Ich habe mich zu Beginn etwas schwer mit den Protagonisten getan, denn mir waren sie zu unnatürlich und verkrampft. Diese werden im Laufe der Geschichte zwar lockerer, aber das Ganze wirkt nicht zu hundert Prozent stimmig. Die Patricia vom Anfang ist eine ganz andere Person als sie es gegen Ende ist und auch Ben hat sich verändert, doch für mich wirkte es etwas zu gewollt. Die Geschichte an sich ist zwar sehr schön, aber sie hat keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und war nicht so spannend wie ich es mir erhofft hatte.

Liebe auf den zweiten Kuss
von tkmla am 30.07.2019

Patricia ist ein verwöhntes Partygirl. Meist geht es ihr hauptsächlich um ihren eigenen Spaß. Als sie auf einer Party ihres Bruders auf den etwas nerdigen Ben trifft, hat sie keine große Lust, sich länger mit ihm zu beschäftigen. Ihr Objekt der Begierde ist eher der draufgängerische Maik. Durch einen Zufall landet sie später d... Patricia ist ein verwöhntes Partygirl. Meist geht es ihr hauptsächlich um ihren eigenen Spaß. Als sie auf einer Party ihres Bruders auf den etwas nerdigen Ben trifft, hat sie keine große Lust, sich länger mit ihm zu beschäftigen. Ihr Objekt der Begierde ist eher der draufgängerische Maik. Durch einen Zufall landet sie später doch in Bens Wohnung und trifft ihn dort nur mit einem Handtuch bekleidet an. Der Anblick geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Auf einmal findet Patricia Ben gar nicht mehr so seltsam, zumal er sie aus einer brenzligen Situation rettet. Aber passt das Partygirl zu dem prinzipientreuen und ernsthaften Nerd? Iris Fox lässt in ihrem Liebesroman zwei Welten aufeinanderprallen, die auf den ersten Blick total gegensätzlich sind. Auf den zweiten Blick scheinen die beiden Protagonisten, mehr Gemeinsamkeiten zu haben, als gedacht. Patricia ist kein oberflächlicher Charakter, auch wenn es der erste Anschein so aussehen lässt. Und auch hinter Ben steckt viel mehr als Patricia vermutet. Beide finden unerwartet gegenseitig Halt in schwierigen Phasen und bringen am anderen das Beste hervor. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der mir sehr gefallen hat. Die Charaktere sind vielschichtig und mit ihren inneren Konflikten authentisch und glaubwürdig dargestellt. Es gibt natürlich auch ein paar klischeehafte Stereotype, aber die passen trotzdem gut in die Story rein. Die Geschichte ist auch mit den teilweise ernsten Untertönen unterhaltsam. Mir hat die emotionale Lovestory von Patricia und Ben sehr gut gefallen. Von mir gibt es daher gern eine Leseempfehlung.