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Das Geräusch der Dinge, die beginnen

Roman

Evita Greco

(8)
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Beschreibung

Ada ist drei Jahre alt, als sie von ihrer Mutter verlassen wird. Das Mädchen wächst bei seiner Großmutter Teresa auf, die es lehrt, auf das Geräusch der Dinge zu achten, die beginnen. Als ihre Großmutter schwer erkrankt, verbringt die junge Frau ihre Tage im Krankenhaus, am Bett des einzigen Menschen, der sie jemals geliebt hat. Ada freundet sich mit der Krankenschwester Giulia an und begegnet dem etwas undurchsichtigen Matteo, erkennt jedoch nicht, dass sich zwei Wege kreuzen und neue Türen aufgehen. Und während Teresa immer schwächer wird, muss sich Ada entscheiden, ob sie fliegen will oder fallen. Ob sie vertrauen will oder sich verstecken. Ob sie sich von der Liebe leiten lässt oder der Angst.

Evita Greco, geboren 1985 in Ancona, arbeitete als Bademei­sterin, Supermarktkassiererin, Fremdenführerin und Sekretärin, bevor sie ihren ersten Roman schrieb. Nachdem bei ihr als Kind eine Legasthenie festgestellt wurde, schwor sie sich, so viele Bücher wie möglich zu lesen und wenigstens eines zu schreiben.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492992879
Verlag Piper
Originaltitel Il rumore delle cose che iniziano
Dateigröße 4683 KB
Übersetzer Christiane Landgrebe
Verkaufsrang 87165

Buchhändler-Empfehlungen

Sensibel und feinfühlig

Antonia Jütte, Thalia-Buchhandlung Münster

Ada hat keinen leichten Start in das Leben. Als sie drei Jahre alt ist, wird sie von ihrer Mutter verlassen und wächst fortan bei ihrer Großmutter Teresa auf, deren Liebe und Einfühlsamkeit sie zu einer ganz besonderen jungen Frau heranwachsen lassen. Ada lernt früh, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Greco nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Adas Gedanken und Gefühle, sodass man sich ihr sehr nah fühlen und ihre Handlungen nachvollziehen kann. Manchmal wirkt die Protagonistin so zerbrechlich, dass es nur schwer auszuhalten ist und man sie gerne trösten würde. Die Autorin hat einen wunderbar leisen, feinfühligen Roman über Liebe, Wertschätzung und Menschlichkeit geschrieben, der dem Leser noch sehr lange im Gedächtnis bleibt.

Für ruhige Lesestunden

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Evita Grecos Roman „Das Geräusch der Dinge, die beginnen“ ist eine einfühlsame Erzählung über Mitmenschlichkeit, gegenseitige Wertschätzung und Respekt. Im Vordergrund steht Grecos ruhiger und wohlüberlegter Erzählstil, der insbesondere durch Protagonistin Ada verkörpert wird. Da Ada zeitlebens mit der traumatischen Erfahrung zu kämpfen hat, von ihrer Mutter verlassen worden zu sein, hat sie gelernt, sich in ihre eigene kleine Welt zurückzuziehen. Gelungen zeichnet Greco die sich daraus unweigerlich ergebende Konsequenz nach: Ada steht einer normalen Persönlichkeitsentwicklung weit entfernt, wodurch der Roman an Tiefe zugewinnt und die Zerbrechlichkeit des Lebens aufzuzeigen vermag.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Wunderschön!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das war wieder einmal ein Buch - welches ich in einem Zuge ausgelesen habe. Wunderschön, herzlich, betörend, intensiv und berührend. Volle Empfehlung.

Etwas langweilig
von Fredhel am 30.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Das Geräusch der Dinge, die beginnen" von Evita Greco ist ein sehr ruhiger Roman. Es hat relativ lange gedauert, ehe ich mich einlesen konnte. Das liegt vor allem in der Hauptperson Ada begründet. Sie ist eine merkwürdige junge Frau, die als kleines Kind von der Mutter verlassen und von einer überfürsorglichen Großmutter aufge... "Das Geräusch der Dinge, die beginnen" von Evita Greco ist ein sehr ruhiger Roman. Es hat relativ lange gedauert, ehe ich mich einlesen konnte. Das liegt vor allem in der Hauptperson Ada begründet. Sie ist eine merkwürdige junge Frau, die als kleines Kind von der Mutter verlassen und von einer überfürsorglichen Großmutter aufgezogen wurde. Großmutter Teresa liegt nun todkrank in einer Klinik und Ada richtet ihr ganzes Leben nach den Besuchszeiten aus. Ada macht auf mich einen leicht zurückgebliebenen Eindruck, emotional instabil, dabei zugleich extrem stark sämtliche Dinge und Begebenheiten des Alltags reflektierend, weit über das normale Mass hinaus. Sie freundet sich mit der behandelnden Krankenschwester Giulia an und beginnt eine komplizierte Liebesbeziehung zu dem Handelsvertreter Matteo. Der Roman beschreibt die Entwicklung der Beziehungen untereinander, kann aber den Leser nicht wirklich einfangen. Meines Erachtens liegt das an Ada, zu deren Gedankenwelt man nur schwer Zugang findet. Allein des zauberhaften Sprachstils der Autorin, die immer wieder mit leisen poetischen Wahrheiten und fast schon philosophischen Gedanken aufwartet, ist es zu verdanken, dass man das Buch dann doch bis zu Ende liest. Mich persönlich konnte es nicht fesseln, aber es wird Leser geben, die begeistert sein werden.

Schwächelnde und zum Teil merkwürdige Handlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 23.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ada wächst bei ihrer Großmutter Theresa auf, die sich liebevoll um sie kümmert und ihr beibringt, aufmerksam auf die Geräusche der Dinge, die beginnen, zu achten. Aus dem kleinen Mädchen wird bald eine junge, aber etwas unsichere Frau, welche sich sehr um ihre mittlerweile schwer erkrankte Oma sorgt. Im Krankenhaus begegnet sie ... Ada wächst bei ihrer Großmutter Theresa auf, die sich liebevoll um sie kümmert und ihr beibringt, aufmerksam auf die Geräusche der Dinge, die beginnen, zu achten. Aus dem kleinen Mädchen wird bald eine junge, aber etwas unsichere Frau, welche sich sehr um ihre mittlerweile schwer erkrankte Oma sorgt. Im Krankenhaus begegnet sie der liebevollen Krankenschwester Giulia, aber auch dem charmanten Matteo, der allerdings ein Geheimnis vor ihr zu haben scheint... . Evita Greco hat hier einen Roman über eine außergewöhnliche junge Frau geschrieben, welcher mich nur kurzfristig begeistern konnte. Während die Handlung am Anfang noch sehr berührend und vielversprechend begann, entwickelte sie sich nach und nach zu einer für mich eher merkwürdigen und nicht mehr schönen Geschichte. Die Protagonistin Ada wirkte zu Beginn des Buches noch sehr sympatisch auf mich. Da sie von ihrer Mutter einfach so verlassen wurde, bekommt man Mitleid mit ihr und freut sich, dass sie so eine liebevolle Großmutter hat, die sich von ganzem Herzen um sie kümmert und auch alles dafür tut, damit das kleine Mädchen ihre Unsicherheit verliert. So bringt sie ihr bei, Dingen besondere Beachtung zu schenken, die anderen oft entgehen. Dennoch bleibt Ada ein sehr zurückhaltender und auch misstrauischer Mensch. Genau deshalb habe ich mich so gewundert, dass sie sich im Krankenhaus so schnell mit Matteo einlässt, obwohl dieser alles andere als offen mit ihr umgeht. Spätestens an dieser Stelle wirkte die Figur unglaubwürdig auf mich und gefiel mir nicht mehr so gut. Meine Lieblingsfigur im Roman ist die Großmutter Theresa, die als einzige authentisch wirkt. Mir hat besonders gefallen, dass sie so fürsorglich mit Ada umgeht und den Ängsten und Sorgen des Mädchens auf kreative Weise entgegen wirkt. Auch während ihrer Krankheit lässt sie es sich nicht nehmen, sich um ihre Enkelin zu kümmern. So schreibt sie ihr einen unglaublich schönen Brief, der mich sehr berührt hat. Die anderen Figuren im Buch wirkten dagegen auf mich nicht ganz stimmig. Außerdem entstehen im Laufe der Handlung merkwürdige Konstellationen zwischen den Handelnden, die mich erstaunt und zum Teil auch entsetzt haben. Die Autorin Evita Greco hat einen etwas verträumten und fast schon poetisch anmutenden Schreibstil, der sich gut lesen lässt. Gerade zu Anfang gelingt es ihr, mit vielen Details und Beschreibungen die Handlung lebendig zu machen. Leider konnte sie nicht durchgängig dieses Niveau halten. Insgesamt hat mich ,,Das Geräusch der Dinge, die beginnen" nicht ganz überzeugen können, was an den Figuren und der für mich merkwürdigen Handlung liegt. Daher empfehle ich das Buch nur bedingt weiter.


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