Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Der Kater unterm Korallenbaum, oder: Wünschen will gelernt sein

Drei Geschwister. Zwei Kulturen. Ein Kater.

Yuki würde sich am liebsten nur auf ihre Design-Karriere konzentrieren, doch die Realität sieht anders aus: In der Agentur muss sie sich mit eifersüchtigen Kolleg*innen herumschlagen und das Familienessen am Wochenende wird von Auseinandersetzungen mit ihren älteren Geschwistern überschattet. Als dann auch noch ihr Vater stirbt und sie Familienkater Sasuke erbt, gerät ihre Welt vollends aus den Fugen: Denn der Kater kann nicht nur sprechen, er mischt sich mit seinen magischen Pfoten auch gern in alle Bereiche ihres Lebens ein ... selbst in Sachen Liebe.

Der gestiefelte Kater einmal anders. In »Der Kater unterm Korallenbaum, oder: Wünschen will gelernt sein« spinnt Christina Löw aus Elementen des grimmschen Märchens eine moderne Fabel über Geschwisterstreit und Familienbande, zweite Chancen und den Umgang mit Verlust sowie die Suche nach der eigenen Identität.

17. (eigenständiger) Band der Märchenspinnerei.
Portrait
Christina Löw würde am liebsten den ganzen Tag über schreiben, um allen Ideen, die ihr durch den Kopf hüpfen, die angemessene Aufmerksamkeit zu schenken. Im Moment müssen sich ihre Plotbunnies jedoch auf die Abendstunden beschränken. Tagsüber arbeitet Christina Löw als Literatur-Übersetzerin und Lektorin/Korrektorin sowie Journalistin und Kunstvermittlerin.

2018 erschien mit "Träume voller Schatten", einer Adaption des Märchens "Der Zwerg Nase" von Wilhelm Hauff, ihr Debütroman.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 312 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739458588
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1031 KB
Verkaufsrang 27880
eBook
eBook
3,99
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Wünschen will gelernt sein - vor allen mit den Resultaten!
von Michaela Rödiger aus Grünberg am 18.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Drei Geschwister Zwei Kulturen Ein Kater Yuki würde sich am liebsten nur auf ihre Design-Karriere konzentrieren, doch die Realität sieht anders aus: In der Agentur muss sie sich mit eifersüchtigen Kolleg*innen herumschlagen und das Familienessen am Wochenende wird von Auseinandersetzungen mit ihren älteren Geschwistern über... Drei Geschwister Zwei Kulturen Ein Kater Yuki würde sich am liebsten nur auf ihre Design-Karriere konzentrieren, doch die Realität sieht anders aus: In der Agentur muss sie sich mit eifersüchtigen Kolleg*innen herumschlagen und das Familienessen am Wochenende wird von Auseinandersetzungen mit ihren älteren Geschwistern überschattet. Als dann auch noch ihr Vater stirbt und sie Familienkater Sasuke erbt, gerät ihre Welt vollends aus den Fugen: Denn der Kater kann nicht nur sprechen, er mischt sich mit seinen magischen Pfoten auch gern in alle Bereiche ihres Lebens ein … selbst in Sachen Liebe. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und gut zu lesen – man bleibt dran! Das Cover wirkt ganz anders als alles was wir kennen – ganz im japanischen Zeichenstill gehalten – mit den Elementen des Romans: Kater und Korallenbaum. Nach dem lesen stellt man fest – es passt punktgenau zum Roman. Der Klappentext macht neugierig auf eine interessant und bestimmt tiefgründige Märchenadaption. Fazit: Sowie schon mit ihrer erste Märchenadaption „Träume voller Schatten“ konnte mich die Autorin auch mit ihrer neuen Märchenadaption zum Gestiefelten Kater überzeugen. Vorrangig geht es um Yuki die durch ihren Familiären Hintergrund, aus Japan stammend und in Deutschland lebend so manche Spannung in ihrem Gefühlsleben zu bewältigen hat. Einerseits in der Familie die japanischen Sitten und Gebräuche zu pflegen, anderseits in Deutschland im Arbeits- und Alltagsleben Fuß zu fassen. Dies führt auch immer wieder zu Spannungen in der Familie speziell zwischen und zu ihren Geschwistern. Es zeigt aber auch dem Umgang mit Verlust: sei es von einem geliebten Menschen oder dem sozialen Umfeld – aber es gibt immer zweite Chancen im Leben. Ein Zitat aus dem Buch steht wohl für uns alle und hat mir gut gefallen: „Sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, ist selten leicht. Erst recht, wenn der Verlust eine große Rolle dabei spielt – und die Frage nach der eigenen Identität. Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Und wer bin ich eigentlich?“ Zeitweise hat man das Gefühl der Kater Sasuka übernimmt nicht nur die Handlung im Roman sondern löst auch alles Probleme Yukis mit seinen magischen Pfoten. Herrliche Dialoge zwischen Mensch und Tier inklusive. Ja und die Moral der Geschichte – wünschen muss wirklich gelernt sein. Für mich eine weitere wundervolle tiefgründige Märchenadaption und ich bin gespannt auf die nächste von der Autorin. Und ein absolutes super Paket: außergewöhnliches Cover, ein neugierig machender Klappentext und eine super Märchenadaption – 5 Sterne – und klare Leseempfehlung von mir.

Ein Kater ohne Stiefel, dafür mit Magie und moralischer Gesinnung.
von Die Buchlilie am 28.07.2019

Meine Meinung: „Magie kann dich aus schlimmster Not retten, aber wenn du gar nicht gerettet werden musst, kommt Magie mit einem Haken.“ (Der Kater unterm Korallenbaum, S. 154) Nach ihrem Debüt, in dem sich Komponenten des Märchens „Zwerg Nase“ wiederfanden, hat sich Christina Löw nun mit „Der Kater unterm Korallenbaum oder... Meine Meinung: „Magie kann dich aus schlimmster Not retten, aber wenn du gar nicht gerettet werden musst, kommt Magie mit einem Haken.“ (Der Kater unterm Korallenbaum, S. 154) Nach ihrem Debüt, in dem sich Komponenten des Märchens „Zwerg Nase“ wiederfanden, hat sich Christina Löw nun mit „Der Kater unterm Korallenbaum oder: Wünschen will gelernt sein“ dem grimm‘schen gestiefelten Kater angenommen. Anders als in der Vorlage hat es aber seine Konsequenzen, den intelligenten Vierbeiner bedenkenlos mitmischen zu lassen. Schon allein dieser moralische Aspekt verleiht dem Roman etwas Besonderes, das dem Original fehlt. Gelungen ist der Autorin darüber hinaus gleich zweierlei: Zum einen die Umsetzung vereinzelter bekannter Motive. So ist Protagonistin Yuki die jüngste von drei Geschwistern, die nach dem Tod des Vaters mit Kater Sasuke den vermeintlich geringsten Teil des Erbes erhält. Dass sich dieser ausgerechnet als ausgesprochen einzigartig, mächtig und lebensverändernd entpuppt, ahnt sie zu Beginn keineswegs. Die Schriftstellerin integriert auf der anderen Seite aber auch eigene Elemente, die der Geschichte in typischer Märchenspinnerei-Manier einen modernen, vielleicht sogar zeitlosen Touch verleiht. Familiäre Dispute, Mobbing am Arbeitsplatz, kulturelle Identität und Selbstfindung sind nur einige der Leitmotive, die sich darin wiederfinden. Zudem habe ich nicht nur die japanischen Einflüsse genossen – allein das Kulinarische weckt die Lust, alle Speisen selbst einmal zu probieren –, sondern vor allem die charakteristischen Kater-Momente von Sasuke. Die sind einfach köstlich und zaubern einem regelmäßig ein Lächeln auf die Lippen. Auch der flüssige Schreibstil der Autorin trägt insgesamt zu einem angenehmen Leseerlebnis bei. Dennoch lag der Schwerpunkt für mich teilweise stark auf dem Erzählerischen, sodass die Charaktere zu wenig zum Zug kamen. Die E-Mail an Isabel hätte ich genauso gern gelesen wie so manches Gespräch mit Yukis Verwandten. Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb ich zur Heldin den ganzen Roman über keine richtige Bindung aufbauen konnte. Sie blieb sie für mich leider etwas farblos. Das sind aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich an dieser ansonsten gelungenen Märcheninterpretation anspreche. Fazit: Ein Kater ohne Stiefel, dafür mit Magie und moralischer Gesinnung – genau dieser Mix verleiht der Geschichte zusammen mit japanischen Einflüssen und zeitlosen Konflikten etwas überaus Bezauberndes. Ich vergebe vier Sterne.

bezauberndes Cover, märchenhafte Umsetzung die Lust auf mehr macht.
von Mel Amanyar am 21.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin begeistert. Dieses Buch macht soviel Lust darauf die japanische Kultur und das Essen kennenzulernen. Aber von vorne...ich durfte das Buch vorab lesen, vielen Dank liebe Christina für dein Vertrauen. Ich liebe das Cover, es ist schlicht gehalten, aber dennoch harmonisch und schön. Außerdem kannte ich Christinas Schr... Ich bin begeistert. Dieses Buch macht soviel Lust darauf die japanische Kultur und das Essen kennenzulernen. Aber von vorne...ich durfte das Buch vorab lesen, vielen Dank liebe Christina für dein Vertrauen. Ich liebe das Cover, es ist schlicht gehalten, aber dennoch harmonisch und schön. Außerdem kannte ich Christinas Schreibstil ja schon aus ihrem Debütroman "Träume voller Schatten" und ich mag ihn sehr gerne. Er liest sich leicht und die Seiten fliegen dadurch nur so. Außerdem gibt es viele kleine Abschnitte, die einem das Gefühl geben schnell voran zu kommen auch wenn man langsam liest wie ich. Die Geschichte wird ausnahmslos aus der Sicht der Protagonistin Yuki erzählt und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Außerdem hat Christina so gut recherchiert, dass ich das Gefühl hatte sie wäre bereits selbst schon in Japan vor Ort gewesen. Wie ich aber auf Nachfrage erfuhr, ist dem garnicht so. Richtig toll gemacht! Da der gestiefelte Kater mein Lieblingsmärchen ist, hatte ich auch entsprechend hohe Ansprüche, die Christina aber ohne Probleme erfüllen konnte. Ich finde die Umsetzung super gelungen. Vor allem die Kombination mit dem japanischen Hintergrund der Protagonistin hat mir richtig Spaß gemacht und ich bekam regelrecht Hunger auf japanisches Essen ;-) Ich kann also nur sagen, dass ich dieses Buch jedem ans Herz legen kann, der moderne Märchen gerne liest und offen für andere Kulturen ist.