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The A-Files

Die Amazonen Akten

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Beschreibung

Amazonen. Sie sind stolz, sie sind stark, sie sind unerschrocken. Legenden ranken sich um ihren Mut und ihre Schlachten, ihre Siege und ihre Niederlagen. Aber woher kommen sie eigentlich? Wo wollen sie hin? Und wo machen sie Urlaub?

Lange mussten wir auf die Antworten warten, nun sind sie endlich da: Die Amazonen-Akten enthüllen in 32 Geschichten völlig ungeahnte Wahrheiten über die kriegerischsten Wesen der Mythenwelt. Hier werdet ihr alles finden: Roboter, Räuber und Raumschiffe. Abenteuer und Ungeheuer. Zauber und Zorn. Magie und Märchen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Sascha Eichelberg
Seitenzahl 516
Erscheinungsdatum 20.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-947550-31-9
Verlag Talawah Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/14,9/4,3 cm
Gewicht 586 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Vielfältige Kurzgeschichten zum Thema "Amazonen"
von PMelittaM aus Köln am 08.03.2020

Nach den U- und den P-Files hat der Talawah-Verlag nun die A-Files herausgegeben, A wie Amazonen. Und so enthält diese Anthologie 32 äußerst vielfältige Kurzgeschichten zum Thema Amazonen, wobei dieses Thema breit ausgelegt wird. So gibt es Amazonen in Zukunft und Vergangenheit, in unserer realen Welt, in fiktiven Welten, im Wel... Nach den U- und den P-Files hat der Talawah-Verlag nun die A-Files herausgegeben, A wie Amazonen. Und so enthält diese Anthologie 32 äußerst vielfältige Kurzgeschichten zum Thema Amazonen, wobei dieses Thema breit ausgelegt wird. So gibt es Amazonen in Zukunft und Vergangenheit, in unserer realen Welt, in fiktiven Welten, im Weltall. Die Erzählungen sind aus der Perspektive der Amazone(n), aber auch aus Menschen, die diese treffen geschrieben, mal in der dritten, mal in der ersten Person, sie sind spannend, gefühlvoll, voller (teilweise auch schwarzem)Humor, skurril, traurig – im Grunde kann man hier die ganze Bandbreite finden. Zwischen den Geschichten gibt es nette Illustrationen, die ich mir aber ein bisschen vielfältiger gewünscht hätte. Im Anhang findet der Leser Informationen zu den verschiedenen Autoren. Manche der Charaktere kennt man bereits aus mindestens einer der vorherigen Anthologien, so erlebt Gerd Lichtblau in Laurence Horns „Der Club der eisernen Ladys“ ein weiteres Abenteuer, das mir gut gefallen hat. Einige der Geschichten spielen, passend zum Thema, mit den Geschlechterrollen, wie etwa Agga Kastells „Die erste Nacht“. Naturgemäß gefallen einem in der Regel nicht alle Geschichten einer Anthologie, so war mir auch hier die eine oder andere Geschichte zu langweilig oder zu verworren, oder es fehlte ihr das gewisse Etwas. Die meisten der Geschichten haben mir aber wirklich gut gefallen. Ich denke, am Ende ist für jeden etwas dabei gewesen. Nicht wenige Geschichten machen auch Lust, mehr von den Charakteren zu lesen, womöglich auch einmal einen Roman, wie etwa bei Sophie Grossalbers „Anaia Montgomery und der Sirenen-Stalker“ (auch, wenn mich hier das Ende enttäuscht hat). Ich könnte hier noch viele Geschichten aufzählen, die mich beeindruckt haben, aber am besten lest ihr die Anthologie selbst! Die Fantasy-Anthologie bietet vielfältige Geschichten zum Thema „Amazone“, da ist sicher für jeden Fantasy-Fan etwas dabei. Mich haben ein Großteil der Geschichten gut unterhalten, ich vergebe daher sehr gerne volle Punktzahl und natürlich eine Leseempfehlung.

Interessante Anthologie
von LadySunnyShunshine aus Berlin am 27.02.2020

Seit Xena - die Kriegerprinzessin bin ich ein riesen Fan von Amazonen und so musste ich diese Kurzgeschichtensammlung einfach lesen. Das habe ich nun getan. In diesem Buch erwarten den Leser / die Leserin mehr als 30 Geschichte, die mal offensichtlich, mal weniger offensichtlich mit Amazonen, wie man sie sich vorstellt, zu tun h... Seit Xena - die Kriegerprinzessin bin ich ein riesen Fan von Amazonen und so musste ich diese Kurzgeschichtensammlung einfach lesen. Das habe ich nun getan. In diesem Buch erwarten den Leser / die Leserin mehr als 30 Geschichte, die mal offensichtlich, mal weniger offensichtlich mit Amazonen, wie man sie sich vorstellt, zu tun haben. Die Geschichten selbst sind in ihrer Varianz interessant und ähneln sich nie. Von Cyborgs, über Ameisen, bis zur griechischen Antike in der Moderne und Nixen im Meer ist hier wirklich alles vertreten. Einige Geschichten, wie die Kuschelmonster, Ares in der Moderne und die Kriegerin, die sich für ihre Ausbilderin entscheidet, haben mir wahnsinnig gut gefallen. Mit anderen Geschichten konnte ich leider wenig anfangen. Viele befanden sich im Mittelfeld - sie waren gut, hätten aber besser sein können. Auch fehlte mir hier noch etwas mehr Devianz. Gerade bei Amazonen liegen diverse Themen nahe, aber leider hat es nur eine Geschichte mit diversen Charakteren in diesen Sammelband hineingeschafft. Schade. Hier hätte mir ein stärkerer Impuls für Vielfalt gut gefallen. Bei einigen Geschichten erschien es mir sogar so, dass allein Möglichkeit, dass Frauen bzw. Amazonen untereinander zärtliche Gefühle entwickeln könnten, abgestritten wurde und das fand ich äußerst schade und unsensibel. Trotzdem habe ich diesen Band gerne gelesen und einige literarische Perlen sind meiner Meinung nach dabei. 3,5 Sterne von mir.

Die Amazonen-Akten
von Lea aus Köln am 02.02.2020

Zum Inhalt: Wie der Klappentext schon verspricht, erwarten den Leser in dieser Anthologie 32 Kurzgeschichten, die sich auf die unterschiedlichste Art und Weise alle um das Thema Amazonen ringen. Hier kann man alles finden: Urban-Fantasy, klassische Fantasy, Science-Fiction, Krimi, Geschichten zum Schmunzeln, Erotische Geschicht... Zum Inhalt: Wie der Klappentext schon verspricht, erwarten den Leser in dieser Anthologie 32 Kurzgeschichten, die sich auf die unterschiedlichste Art und Weise alle um das Thema Amazonen ringen. Hier kann man alles finden: Urban-Fantasy, klassische Fantasy, Science-Fiction, Krimi, Geschichten zum Schmunzeln, Erotische Geschichten und eigentlich noch so viel mehr. Aber überzeugt euch doch einfach selbst. Meine Meinung: The A-Files von Sascha Eichelberg ist zugegeben meine erste Anthologie. Kurzgeschichten kannte ich bislang nur aus der Schule, weshalb ich dieser Literaturform bislang eher mit Vorurteilen begegnet bin. Auch die teilnehmenden Autoren waren mir bis dahin fremd. Da ich die Amazonen-Thematik als großer Mythologie-Fan aber so interessant finde, habe ich die A-Files als Anlass genommen den Kurzgeschichten wieder eine Chance zu geben. Dabei wurde ich nicht enttäuscht. Natürlich konnten mich nicht alle Geschichten gleichermaßen überzeugen. Mit dieser Erwartung sollte man meiner Meinung nach auch gar nicht an eine derart große Kurzgeschichten-Sammlung rangehen. Im Großen und Ganzen ist die Qualität der Kurzgeschichten wirklich sehr gut. Es waren sogar einige Geschichten dabei, bei denen ich mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören wollte und traurig war, dass diese schon zu Ende sind. Besonders gefallen hat mir die enorme Vielfalt. Diese Vielfalt ist nicht nur auf die oben beschriebenen Genres zu beziehen, sondern auch auf die unterschiedlichen Schauplätze und Zeitformen. Mal spielt die Geschichte im Hier und Jetzt in normalen Städten, mal in der Vergangenheit, im Dschungel, auf einem Raumschiff, in einem Computerspiel oder in ganz frei erfundenen Welten. Die Amazonen nehmen dabei zudem die unterschiedlichsten Rollen ein. Fazit: Endlich konnten mir meine Vorurteile gegenüber Kurzgeschichten genommen werden. Ich bin nun auf den Geschmack gekommen und habe große Lust auch die weiteren Anthologien des Talawah-Verlages (The U-Files, The P-Files) zu lesen. Aufgrund der großen Vielfalt ist in dieser Sammlung für Jeden Leser etwas dabei. Daher kann ich für diese Anthologie eine klare Leseempfehlung (nicht nur für Mythologie-Fans) geben.


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