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Wächter der Runen (Band 2)

Wächter der Runen Band 2

Trotz der schweren Verluste, die Ravaneas Seele gebrochen haben, beschließt sie, ihren Auftrag auszuführen und den Erbauer zu suchen.
Sie hat sich geschworen, diese Reise allein anzutreten, doch ihre Wege kreuzen die eines Runenschmiedlehrlings, der ihr seine Hilfe anbietet. Dabei ahnt sie nicht, dass er sie in noch größere Schwierigkeiten stürzt, denn das Imperium ist nicht die einzige Macht, die Ravaneas Kräfte für sich nutzen will.
Portrait
J. K. Bloom schreibt schon, seit sie elf Jahre alt ist. Das Erschaffen neuer Welten ist ihre Leidenschaft, seitdem sie das erste Mal ein Gefühl für ihre Geschichten bekam. Sie ist selbst abenteuerlustig und reist sehr gern. Wenn sie ihre Nase nicht gerade zwischen die Seiten eines Buches steckt, schreibt sie, beschäftigt sich mit ihren zwei Katzen oder plant schon die nächste Reise an einen unbekannten Ort.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 500 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783038960621
Verlag Sternensand Verlag
Dateigröße 1618 KB
Verkaufsrang 10436
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Die Geschichte der besonderen Runen geht weiter
von Thoras Bücherecke am 24.08.2019

Inhalt/Klappentext: Trotz der schweren Verluste, die Ravaneas Seele gebrochen haben, beschließt sie, ihren Auftrag auszuführen und den Erbauer zu suchen.Sie hat sich geschworen, diese Reise allein anzutreten, doch ihre Wege kreuzen die eines Runenschmiedlehrlings, der ihr seine Hilfe anbietet. Dabei ahnt sie nicht, dass er sie ... Inhalt/Klappentext: Trotz der schweren Verluste, die Ravaneas Seele gebrochen haben, beschließt sie, ihren Auftrag auszuführen und den Erbauer zu suchen.Sie hat sich geschworen, diese Reise allein anzutreten, doch ihre Wege kreuzen die eines Runenschmiedlehrlings, der ihr seine Hilfe anbietet. Dabei ahnt sie nicht, dass er sie in noch größere Schwierigkeiten stürzt, denn das Imperium ist nicht die einzige Macht, die Ravaneas Kräfte für sich nutzen will. (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Sehr schöner zweiter Band der Trilogie. Ich wurde von ihm leider nicht so richtig übezeugt. Er ist meiner Meinung nach schwächer als der Erste. Mir hat die Action und vor allem das Geplänkel zwischen Ravenna und Fin gefehlt. Der Schreibstil und der Aufbau ist wie im ersten Band sehr gelungen. Die Protas sind auch in diesem Band sehr interessant. Leider wurde Fins und Ravennas Strang ziemlich getrennt abgehandelt und erst im letzten Drittel wurden sie wieder zueinander geführt. Die neuen Nebenprotagonisten sind sehr geheimnisvoll und ich konnte sie nicht einschätzen. Besonders der Schmiedelehrling ist für mich ein wenig schwierig zu erfassen gewesen und seine Rolle in der gesamten Story war meiner Meinung nach sehr undurchsichtig. Er war mir leider von Beginn an nicht unbedingt sympathisch und ich habe mir öfters gedacht was findet Ravenna an ihm. Die Story plätschert dahin und ich habe die rasante Action aus dem ersten Band vermisst. Erst gegen Schluss wurde das Spannungsniveau wieder drastisch angehoben und ein Geheimnis der sehr geheimnisvollen Story wurde gelöst. Die letzten Seiten haben es wirklich in sich und ich habe mit den Protas mitgefiebert und gelitten. Leider hat dieser Band einen sehr fiesen Cliffhänger. Ich kann es kaum erwarten den letzten Band der Trilogie in den Händen zu haben. Mein Fazit: Sehr schöner und ruhiger 2. Band der Trilogie. Er war für mich ein wenig zu ruhig und konnte nicht ganz mit dem ersten Band mithalten. Ich bin schon sehr gespannt wie die Autorin die Geschichte im 3. Band weiterentwickeln wird.

Die Lage spitzt sich weiter zu ...
von Monika Schulze am 23.08.2019

Meine Meinung: Der Einstieg ins Buch fiel mir relativ leicht. Obwohl Band 1 schon etwas her war, waren die wichtigsten Ereignisse noch in meinem Kopf präsent. Trotz allem würde ich mir bei Folgebänden immer ein kleines Kapitel mit „Was bisher geschah“ wünschen. Sehr gut gefiel mir, dass das Buch abwechselnd aus Finns und R... Meine Meinung: Der Einstieg ins Buch fiel mir relativ leicht. Obwohl Band 1 schon etwas her war, waren die wichtigsten Ereignisse noch in meinem Kopf präsent. Trotz allem würde ich mir bei Folgebänden immer ein kleines Kapitel mit „Was bisher geschah“ wünschen. Sehr gut gefiel mir, dass das Buch abwechselnd aus Finns und Ravaneas Sicht erzählt wird. Das ist aber hier wohl auch dringend erforderlich, da die Geschichte hier in zwei Handlungsstränge aufgeteilt ist und beide einen wesentlichen Bestandteil bilden. Ich konnte mich gar nicht entscheiden, welche Perspektive ich lieber gelesen habe. Bei Finn hat es mich sehr fasziniert, mehr über die Todeskriecher und ihre Fähigkeiten zu lesen. Hier hat sich die Autorin wirklich mal etwas ganz Neues einfallen lassen und ich sog jede noch so kleine Information über diese Wesen auf. Dabei hat mich auch Aaron total begeistert. Er ist schon sehr lange ein Todeskriecher und obwohl für ihn Nura die oberste Priorität hat, ist ihm doch auch das Schicksal einzelner wichtig. Finn könnte keinen besseren Mentoren haben. Die Beziehung zwischen den beiden vertieft sich immer mehr und wird nach und nach zu einer richtigen Freundschaft. Das fand ich richtig toll. Ravaneas Perspektive ist jedoch nicht weniger spannend. Ständig muss sie Angst davor haben vom Imperium entdeckt und wieder verschleppt zu werden. Dabei hat sie jedoch eine wichtige Aufgabe: Sie muss den Erbauer finden, was sich fast als unmöglich herausstellt. Hilfe bekommt sie dabei von unerwarteter Seite. Ich fand es toll, dass neben all den schon bekannten Charakteren, neue hinzukamen. So bekommt die Geschichte noch einmal eine etwas andere Richtung. Überhaupt liebe ich die Charaktere in dieser Reihe. Sie sind so tiefgründig und obwohl sie natürlich die Welt retten wollen, handeln sie auch manchmal ganz egoistisch und sehnen sich einfach nach ein bisschen Glück für sich selbst. Das machte sie für mich sehr authentisch, denn wer denkt immer nur an andere und nie an sich selbst? Überhaupt halten die Figuren so manche Überraschung für die Leser bereit, denn nicht jeder zeigt sofort sein wahres Gesicht. Bei manchen muss man erst einmal hinter die Fassade blicken, um zu erkennen, was sie wirklich ausmacht. Auch die Handlung ist durchweg spannend und alles andere als vorhersehbar. Gemeinsam mit Ravanea und Finn schlittern wir von einer gefährlichen Situation in die nächste und haben kaum Zeit, uns einmal zu entspannen. Ja, das Imperium setzt eben alles daran, Ravanea doch noch in ihre Hände zu bekommen und dann kommt auch noch von anderer Seite Gefahr auf die Gruppe zu. Puh, hier hat sich die Autorin wirklich einiges einfallen lassen. Trotzdem hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass wir insgesamt in der Geschichte nicht so wirklich vorwärts gekommen sind. Manchmal traten wir meiner Meinung nach etwas auf der Stelle und kamen bei der Suche nach dem Erbauer nicht wirklich weiter. Ich dachte eigentlich, dass auf dieser das Hauptaugenmerk der Geschichte liegen würde, doch damit beschäftigen sich die Protagonisten erst im letzten Drittel. Vielleicht kam mir dieser zweite Band deshalb ein bisschen wie ein Lückenfüller vor. Das heißt jedoch nicht, dass ich ihn nicht gerne gelesen habe. Doch es geht hier wohl eher um die Vertiefung der Beziehungen und darum, das große Finale vorzubereiten. Auf jeden Fall sind jetzt alle Weichen für einen grandiosen Showdown gestellt, denn ich bin überzeugt davon, dass J.K. Bloom hier noch einige Trümpfe in der Hand hält. Zumindest lassen mich einige Ereignisse aus diesem Band darauf hoffen. Ich freue mich schon sehr auf das Ende dieser spannenden und mitreißenden Reihe rund um die Runen. Fazit: Insgesamt fand ich diesen zweiten Band etwas schwächer, als seinen Vorgänger, war jedoch wieder total begeistert von den Charakteren und wie sich ihre Beziehungen zueinander vertiefen. Manchmal hatte ich das Gefühl, wir würden bei der Gesamtgeschichte etwas auf der Stelle treten und nicht weiterkommen, trotzdem hat sich die Autorin für diesen Teil einiges einfallen lassen. Ich bin sehr gespannt, welche Trümpfe sie für den Trilogieabschluss noch in den Händen hält. Von mir bekommt das Buch 4 Punkte von 5.

Tolle Fortsetzung mit leichten Schwächen.
von Michele Linzel aus Hannover am 23.08.2019

Meinung: Die Rückkehr in die Welt der Runen, das Wiedersehen mit den Teilschöpfungen und das erneute Erleben dieser Geschichte hatte ich mir ein wenig anders vorgestellt. Was jetzt nicht heißt, dass mir Teil zwei nicht zugesagt hat. Es ist nur von meinen Erwartungen abgewichen. Wir befinden uns noch immer in Amatea, dem L... Meinung: Die Rückkehr in die Welt der Runen, das Wiedersehen mit den Teilschöpfungen und das erneute Erleben dieser Geschichte hatte ich mir ein wenig anders vorgestellt. Was jetzt nicht heißt, dass mir Teil zwei nicht zugesagt hat. Es ist nur von meinen Erwartungen abgewichen. Wir befinden uns noch immer in Amatea, dem Land, in dem das Imperium über die Menschheit herrscht, in dem der Imperator versucht, die Macht des Schöpfers zu erlangen und in dem Land, in dem Magie durch die Nutzung und Herstellung von Runen kanalisiert wird. Stand letzter Dinge ist einer der Protagonisten, Finn, beim Versuch die Abtrünnige Ravanea zu beschützen, vergiftet worden. Doch der Aufbau der Welt ermöglichte es ihm, als Todeskriecher, als Schatten und Diener einer Teilschöpfung, wiederzukehren. Und deshalb startet der zweite Teil auch ziemlich genial. Die Geschichte selbst ist wieder aus zwei Sichten erzählt, einmal begleitet man Finn in der Ich Perspektive und dann Ravanea, kurz Rave, ebenfalls in der personellen Form verfasst. Band 2 beginnt mit Finn und seinem neuen Leben als „Untoter“ - und an dieser Stelle hätte ich mir einfach eine enorme Vertiefung gewünscht, weil die dunkle Seite nicht nur fasziniert, sondern auch eine gewisse knisternde Spannung mit sich bringt. Wann immer Finn mit seinem zweiten Leben zu kämpfen hatte, wann immer die Dunkelheit von ihm Besitz ergriffen hat, wollte ich mehr. Doch es hielt nie lang genug an. Irgendwie. Nichtsdestotrotz habe ich ihn und Aaron gern bei ihren Aufgaben begleitet, die sich hauptsächlich auf Rave konzentriert haben, weil sie eine große Verantwortung mit sich herumschleppt. Der Weg führt in der Fortsetzung, im Gegensatz zu Band eins, nicht in den Süden des Landes, sondern in den hohen Norden. Durch Wüsten und Wälder, übers Meer, in Armen- und Reichenviertel. Es war angenehm mit den Schatten zu reisen, wenn auch mir ein paar der Leute, denen sie begegnet sind, nur vage bekannt vor kamen. Die Vorgeschichte zu den Runen, die Bedeutung der Teilschöpfungen und die anderen wichtigen Bestandteile, hat die Autorin in guter Manier in den Verlauf der Handlung eingeflochten. Oftmals hat man ja als Leser Probleme, sich wieder in die Welt einzufinden - das war hier nicht der Fall. Und auch der Schreibstil ist gewohnt flüssig, das Wordbuilding hat mich vereinnahmt und mich an die Gefährten gefesselt. Wenn ich das nun alles Revue passieren lasse, muss ich gestehen, dass mir Rave im Auftakt besser gefallen hat, während mein Herz in Band 2 für Finn schlägt (hat es vorher auch schon, aber die Widerstandsfähigkeit von Rave und ihr gesamter Charakter hatten in Teil eins die Nase vorn). Ähnlich wie in Band eins, begegnen den Protagonisten auf ihrer Reise einige Gefahren, sie müssen Obrigkeiten trotzen und haben mit starken Gefühlsschwankungen zu kämpfen. Allerdings war die Spannungskurve nicht ganz so ausgeprägt, wie ich mir das gewünscht hätte. Trumpft die Autorin in Band eins noch mit überraschenden Wendungen auf, hatte ich beim Lesen der Fortsetzung immer eine ungute Vorahnung in Bezug auf diverse Begebenheiten - was sich im Endeffekt auch oft bewahrheitet hat. Das fand ich ein bisschen schade. Zudem wirkte die Handlung zum Ende hin etwas beschleunigt und die Steine, die ihnen in den Weg gelegt wurden, waren mir zu schnell beiseite geräumt. Da hätte ich mir ein paar mehr Widerhaken gewünscht. Das Ende jedoch hat die kleinen Kritikpunkte zum großen Teil wieder ausgemerzt, denn das ist, wie schon zuvor, ein dicker Schlag ins Gesicht. Bravo! So muss das sein! (Ich hassliebe Cliffhanger. Wie das halt so ist.) Fazit: Wer jetzt herausgelesen hat, dass mir die Fortsetzung rund um Finn und Rave nicht gefallen hat, den muss ich leider enttäuschen. Trotz meiner Kritik fand ich Band 2 unheimlich angenehm zu lesen, ich habe die Seiten aufgesaugt und bin auf der (wenn auch kleinen) Spannungskurve gesurft. Für mich ist „Wächter der Runen“ einfach tolle High Fantasy, die im Mittelteil der Trilogie zwar schwächelt - man aber dennoch unbedingt lesen muss. Alleine für Finn und Rave, für die Sciarias, für Schatten, Feuerrunen und Todeskriecher lohnt es sich. Bewertung: (4/5)