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Die Seele des Bösen - Todesliebe

Sadie Scott 20

Sadie Scott Band 20

Voller Stolz begleitet Sadie ihren Mann Matt nach Los Angeles, als seine Fotos in einer renommierten Galerie gezeigt werden und freut sich über ein Wiedersehen mit ihren früheren Kollegen vom FBI und LAPD-Detective Nathan Morris. Sogar BAU-Profiler Nick Dormer ist in der Stadt, um gemeinsam mit Morris und dem hiesigen FBI in einem bizarren Fall von kannibalistischem Serienmord zu ermitteln. Als er Sadie als externe Beraterin hinzuziehen will, zögert sie keine Sekunde und will ihre Freunde bei den Ermittlungen unterstützen. Ein weiteres Opfer verschwindet, obwohl sie schnell ein präzises Täterprofil erarbeitet haben. Dass das Profil mitten ins Schwarze trifft, begreifen die Ermittler jedoch zu spät, denn zwei von ihnen sind plötzlich wie vom Erdboden verschluckt - ein Wettlauf auf Leben und Tod hat begonnen ...
Portrait
Dania Dicken, Jahrgang 1985, schreibt seit der Kindheit. Die in Krefeld lebende Autorin hat Psychologie und Informatik studiert und als Online-Redakteurin gearbeitet. Mit den Grundlagen aus dem Psychologiestudium setzte sie ein langgehegtes Vorhaben in die Tat um und schreibt seitdem Psychothriller zum Thema Profiling. Bei Bastei Lübbe hat sie die Profiler-Reihe und ihre neue Serie "Profiling Murder" veröffentlicht, im Eigenverlag erscheinen "Die Seele des Bösen" und ihre Fantasyromane.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739459653
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1657 KB
Verkaufsrang 5639
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Kundenbewertungen

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Auf Leben und Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 19.01.2020

Als Matt und Sadie anlässlich einer Ausstellung von Matts Fotos in Los Angeles weilen, wird Sadie gefragt, ob sie ihrem alten Team nicht als externe Beraterin helfen möchte bei der Suche nach einem kannibalischen Serientäter. Sadie hat ihre Arbeit als Profilerin bereits vermisst und macht gerne mit. Schnell wird ein schlüssiges ... Als Matt und Sadie anlässlich einer Ausstellung von Matts Fotos in Los Angeles weilen, wird Sadie gefragt, ob sie ihrem alten Team nicht als externe Beraterin helfen möchte bei der Suche nach einem kannibalischen Serientäter. Sadie hat ihre Arbeit als Profilerin bereits vermisst und macht gerne mit. Schnell wird ein schlüssiges Täterprofil erarbeitet, es fehlt nur noch der Täter selbst – da geraten Sadie und Nathan in größte Gefahr… In ihrem Abschlussband um Sadie Whitman schöpft die Autorin Dania Dicken aus dem Vollen, wenn sie ihre Protagonistin nun schon zum zwanzigsten Mal in größte Gefahr schickt. Das Thema Kannibalismus ist nicht einfach, ist es doch von größtem Ekel geprägt, und dennoch gelingt es diesem Buch gut, etwas hintergründige Theorie mit viel nervenzerfetzender Spannung zu verbinden. Es ist eine gut recherchierte und bestens aufbereitete Geschichte entstanden um einen Täter, mit dem wir uns in unserer Vorstellung eher schwer tun. Und während man so nebenbei merkt, dass dies der Abschluss der Reihe ist und Sadie sich nun auf ruhigere Zeiten mit ihrer Familie einstellen kann, leitet die Autorin den Leser ganz sanft in die nächste Reihe, nämlich um Sadies Adoptivtochter Libby, die sich in die Fußstapfen ihrer Ziehmutter begibt. So nehme ich mit leichtem Wehmut Abschied von einer Reihe, die mich mit Suchtcharakter immer gut unterhalten hat, nervöses Nägelkauen inklusive. Dieser Abschlussband beendet Sadies Profilergeschichten mit Pauken und Trompeten: Ich empfehle dieses Buch unbedingt weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

Die Jagd nach einen Kannibalen bleibt für das Ermittlerteam nicht ohne Folgen - Spannend,nervenaufreibend und eine gewisse Portion Ekel
von YaBiaLina aus Berlin am 10.01.2020

Kannibalismus - ich habe schon viele Thriller gelesen,aber das war bisher noch nie ein Thema in einen von ihnen,bis auf den letzten Teil der "Die Seele des Bösen" Reihe.Für den 20. Teil hat die Autorin noch mal alle Register gezogen und stellt die Leser auf eine harte Probe... Inhalt: Voller Stolz begleitet Sadie ihren Man... Kannibalismus - ich habe schon viele Thriller gelesen,aber das war bisher noch nie ein Thema in einen von ihnen,bis auf den letzten Teil der "Die Seele des Bösen" Reihe.Für den 20. Teil hat die Autorin noch mal alle Register gezogen und stellt die Leser auf eine harte Probe... Inhalt: Voller Stolz begleitet Sadie ihren Mann Matt nach Los Angeles, als seine Fotos in einer renommierten Galerie gezeigt werden und freut sich über ein Wiedersehen mit ihren früheren Kollegen vom FBI und LAPD-Detective Nathan Morris. Sogar BAU-Profiler Nick Dormer ist in der Stadt, um gemeinsam mit Morris und dem hiesigen FBI in einem bizarren Fall von kannibalistischem Serienmord zu ermitteln. Als er Sadie als externe Beraterin hinzuziehen will, zögert sie keine Sekunde und will ihre Freunde bei den Ermittlungen unterstützen. Ein weiteres Opfer verschwindet, obwohl sie schnell ein präzises Täterprofil erarbeitet haben. Dass das Profil mitten ins Schwarze trifft, begreifen die Ermittler jedoch zu spät, denn zwei von ihnen sind plötzlich wie vom Erdboden verschluckt – ein Wettlauf auf Leben und Tod hat begonnen … Meinung: Ich kann mich noch daran erinnern,wie ich den ersten Teil dieser Thriller Reihe gelesen habe und absolut begeistert war,aber ich habe niemals damit gerechnet,das ich jemals eine Buchreihe über 20 Teile begleiten tue,da die meisten einfach nach und nach nachlassen.Aber nicht hier,auch wenn das ein oder andere Thema mich mal nicht so interessiert hat,konnte Dania Dicken mich trotzdem an die gesamte Reihe fesseln und meine Neugier auf den Nachfolger war jedes mal groß.Ich wurde gut unterhalten - es gab jede Menge Spannung,bestialische Taten,eine Reihe verschiedener Mörder und/oder Attentäter,ruhige und ausklingende Freunde- und Familientreffen,sowie ein aufreibendes Privatleben der Hauptprotagonistin Sadie.Dass das Augenmerk nicht nur auf die Fälle beschränkt war,sondern auch das Privatleben von Sadie einen Platz gefunden hat,hat mir besonders gefallen. Aber nun will ich mal zum eigentlichen Buch kommen ;) Mich hat das Buch und das Thema Kannibalismus schon gereizt,aber ich hatte auch ein wenig Bedenken,ob ich das Buch nicht mit einem ständigen Ekel lesen werde.Gott sei Dank war das nicht der Fall,zumindest nicht immer.An den Stellen,wo Menschenfleisch verzehrt wurde,hat es mich aber geschüttelt.Allein die Vorstellung......bah.Aber ich muss sagen,das ich wirklich fasziniert davon war,wie die Autorin den Täter und seine Taten beschrieben hat.Für ihn war das völlig normal,was für jeden anderen total abstoßend ist. Die Ermittlungen und die Tatsache,das Sadie und Nathan in den Fängen des Täters landen,ließen die Spannung stetig steigen,auch wenn es mir für Sadie wiederum leid tat,das sie trotz ihrer Freude bei einem Fall als Beraterin mitzuhelfen,wieder zum Opfer wurde. Zum Schluss möchte ich mich bei Dania Dicken bedanken,für diese tolle Thriller Reihe,die mich über so einen langen Zeitraum unterhalten hat.Weiter so :)

Ein Fall der nicht ohne ist, aber dank weniger brutaler Details etwas die Härte nimmt
von Susi Aly am 07.01.2020

Mit “Todesliebe” wird der letzte Band rund um Sadie Scott eingeläutet. Ich habe diesem mit einem weinenden Auge entgegengesehen. Abschied von Reihen zu nehmen, fällt mir nie besonders leicht. Der letzte Band ist besonders hart, denn Sadie wird mit einer ziemlich heftigen Thematik konfrontiert. Sadie, die sich eigentlich von... Mit “Todesliebe” wird der letzte Band rund um Sadie Scott eingeläutet. Ich habe diesem mit einem weinenden Auge entgegengesehen. Abschied von Reihen zu nehmen, fällt mir nie besonders leicht. Der letzte Band ist besonders hart, denn Sadie wird mit einer ziemlich heftigen Thematik konfrontiert. Sadie, die sich eigentlich von dieser Arbeit distanziert hat, steckt plötzlich wieder mittendrin im Fall und gerät dabei in Lebensgefahr. Wird sie es auch dieses Mal wieder schaffen? Wenn ich zu Sadie komme, ist es wie nach Hause kommen. Ich liebe es über alle Maßen. Ich liebe die Charaktere und ihre Lebendigkeit. Ich liebe Sadies Intelligenz und Schlagfertigkeit. Ihre Wärme und ihren Humor. Es sind besondere Charaktere, die sich fest in mir eingebrannt haben. Authentisch, greifbar und einfach echt. Durch den leichten, fordernden, aber auch sehr intensiven Schreibstil der Autorin, bin ich wieder durch das Geschehen gerauscht. Es hat mich nicht losgelassen. Nicht eine Sekunde. Man erfährt nicht nur Sadies Perspektive, sondern auch von den Opfern und Ermittlern. Was das Ganze noch tiefgründiger und facettenreicher macht. Das erweitert unmerklich die Blickwinkel und man kann sehr tief in die Gedankengänge der Charaktere hineintauchen. Was besser hilft , sich in sie hineinzuversetzen und manchmal auch zu verstehen. Der Täter war für mich besonders interessant und faszinierend. Ein Täter, der sich nicht durch Kalkül und Finesse auszeichnet. Sondern durch Gewissen. Dadurch ist dieser Band auch nicht so brutal , wie erwartet. Dafür in psychologischer Hinsicht enorm gut ausgearbeitet. Besonders Sadie glänzt in ihrer Funktion als Profilerin. Und ich liebe sie einfach nur für ihre Einfühlsamkeit und Herzenswärme. Egal wie extrem der Fall ist, Sadie brilliert auf jeder erdenklichen Ebene, was sie unglaublich wertvoll und sympathisch macht. Auch hier gerät sie wieder enorm an ihre Grenzen und darüber hinaus. Es gab Szenen, die haben mich unglaublich mitgenommen, wütend gemacht und zutiefst sprachlos gemacht. Kein Flehen hilft. Der Täter scheint unbesiegbar. Dania Dicken beweist jedoch, dass es in jeder Hölle einen Ausgang gibt. Mir hat dieser Band besonders durch die Hintergründe und Ermittlungen unglaublich gut gefallen. Man erfährt nicht nur mehr über den Täter, sondern auch über die Beweggründe und die Thematik an sich. Das war unglaublich interessant zu beobachten. Ich hab es aufgesaugt wie ein Schwamm und konnte garnicht genug davon bekommen. Besonders auch in Hinsicht auf berühmte Serienkiller. Auch im zwischenmenschlichen Bereich punktet die Autorin auf ganzer Ebene. Ich hab geschmunzelt, fühlte mich geborgen und einfach Ganz. Es hatte etwas sehr wehmütiges, aber zugleich auch kraftvolles und glückliches an sich. Man trifft alte Bekannte wieder und liebt es einfach nur. Darüber hinaus wird mehr über Libbys Werdegang offenbart. Eine junge Frau, die sich definitiv nicht hinter ihrer Mutter verstecken muss. Bevor dieser Band jedoch schließt. Wird es nochmal ordentlich dramatisch, explosiv und überraschend. Es gab Wendungen, die ich definitiv nicht erwartet habe und die meinen Pulsschlag nochmal ordentlich nach oben schellen lassen haben. Definitiv ein mehr als gelungener Abschlussband, der zeigt wie wichtig Familie und eigene Entwicklung ist. Ein Fall der nicht ohne ist, aber dank weniger brutaler Details etwas die Härte nimmt. Ich bin begeistert, weil dieser Band einfach etwas besonderes ist. Ich freue mich jetzt sehr auf Libbys Reihe und nehme mit einem wehmütigen Gefühl von Sadie Abschied. Fazit: “Todesliebe” ist nicht nur der 20. Band , sondern auch der letzte Band der Sadie Scott Reihe. Ein Band der an die eigenen Grenzen treibt und mit einer Thematik punktet, die nicht ohne ist. Ich bin begeistert, Sadie hat mich wieder völlig begeistert und bewegt. Definitiv ein mehr als gelungener Abschlussband, der zeigt wie wichtig Familie und eigene Entwicklung ist. Ein Fall der nicht ohne ist, aber dank weniger brutaler Details etwas die Härte nimmt. Ich bin begeistert, weil dieser Band einfach etwas besonderes ist. Ich freue mich jetzt sehr auf Libbys Reihe und nehme mit einem wehmütigen Gefühl von Sadie Abschied.